q-loud & die neue QSC AG

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neuester Beitrag: 03.08.20 13:11
eröffnet am: 04.02.20 05:11 von: braxter Anzahl Beiträge: 483
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10.02.20 09:48

131 Postings, 480 Tage BaadermeisterRecurring revenues

Wiederkehrende Umsätze!! Das ist es was der Kapitalmarkt sehen will. Idealerweise tansaktionsbasiert. Dann ist man planbar und wächst mit seinen Kunden. Softwarebuden die ihre Abrechnugsmodelle auf recurring umstellen, bekommen sofort neue Bewertung. Letztes Beispiel zB. Splunk.  

10.02.20 10:21

1422 Postings, 4817 Tage braxter@baadermeister

genau das ist es was Du schreibst.
Hermann ist sowas von nachhaltig mit seinen Aussagen und auf allen Ebenen sieht man langsam dass es losgeht.   DIe Zeitreihe  Wachstum 2020 - 2022 passt immer mehr ins Bild .
Schlobohm, Eickers Aktiennachkauf nach Plusnet Verkauf ist sehr deutlich wenn man die beiden kennt.
=> nicht lineares Wachstum , wie Schlobohm sagte

er erläutert Software Produkte (was custom iot hub ist) in Bezug auf virtuelle Kraftwerke = Schlobohm

und ECO System kann Deichgraf soviel ablästern wie er will. Das sind mittlerweile auch Hermann's Aussagen. Direkt oder indirekt.  Wie man es eben sehen will.
Mit der jetzigen Kostenbasis wird skaliert sagt auch Hermann

und das neue baby ist custom IOT Hub. Nicht mehr DSL. WIe schlobohm 2013 schon sagte => DATEN

Deichgraf stänkert natürlich weiter gegen mich. Er kann es nicht lassen.
Im Grund stänkert er gegen Schlobohm/Eickers.
Und widerlegen kann er nichts was sich langsam verdichtet.

Wer die beiden kennt weiss, dass die nicht einfach so den Verband wechseln ohne nichts.
Nicht einfach ihr eigentliches Baby aus der Hand geben für lau.  Für Energiekonzern im ECO System
Gerade wo Schlobohm immer Plusnet-ECO-System lastige Gedanken hatte.

Breko ist viel grösser als Tele2.  ENBW ist viel grösser mit white label Lösungen im ECO System

Deichgraf bekommt noch einen Infarkt wenn er so weitermacht.
Er will threadübergreifend SÄUBERN .  Ich lach mich schlapp !
Eisen Hansi weiter im Hater-MODUS  .................  

 

10.02.20 11:10
1

562 Postings, 1707 Tage 1bastlerSichtweisen

Ich denke jeder hat seine Sichtweise zum Thema QSC.

Ob das Thema Energiewende oder q-loud zusammenpassen??????

Ich kann da nur auf die Theorie von Schulz von Thun verweisen.... "Kommunikationsquatrat" ....
Ein jeder nur hört das was und wie er es mag. (und kann dies auch gerne so interpretieren)

Ob Eickers / Herrman / Oder wer auch immer mal etwas dazu geäußert haben ist doch unbestritten. Taten sind bisher nicht gefolgt.
Es gibt Seitens QSC keinerlei direkte Aussage ob etwas kommt oder nicht kommt!

Solange QSC nicht direkt etwas bestätigt sind es Vermutungen und werden es Vermutungen bleiben.
Und genauso lange wird etwas aus Worten etwas gehört / gelesen, was ein andere ganz anders gemeint hat.

Meine Meinung dazu: Ich wäre doch sehr überrascht wenn die "großen" Institutionellen Anleger" also die Fachleute das nicht auch aus den Worten gelesen haben. Ich denke diese hätten sich dann längst positioniert.

Und zu dem was 2014 / 2015 / 2016/ 2017 / 2018 / 2019 mal in einem Interview von XXX oder yyy aus dem Hause QSC gesagt wurde.

Halte ich mich lieber an Adenauer.

"Was kümmert mich mein (törichtes) Geschwätz von gestern?"

"Je einfacher denken, ist oft eine wertvolle Gabe Gottes."

"Aber meine Herren, es kann mich doch niemand daran hindern, jeden Tag klüger zu werden."

Alle haben eigentlich nur ein Interesse an QSC....das der Kurs steigt ! NACHHALTIG steigt.

Und wenn die Riege der Herren von QSC nur ein wenig Interesse daran haben / hätten. würden Sie sich auch konkret zur Energiewende  äußern. haben Sie aktuell nicht! Und ich denke werden Sie auch nicht tun.

Und das ist meine persönliche Meinung:
QSC ist dafür viel zu schwach aufgestellt und viel zu klein!

Aber ich lasse mich gerne überzeugen und belehren. Aber nicht mit Aussagen aus den letzten 10 Jahren. Da muss schon was ganz konkretes und aktuelles kommen.

Bitte mehr über QSC!

vielen Dank
 

10.02.20 12:16

1422 Postings, 4817 Tage braxterQSC direkt bestätigen?

Wie kommst Du darauf Bastler, dass QSC etwas direkt bestätigen sollte?
Das tun sie ja gerade nicht in den letzten Jahren.

Wieso sollten sie das also jetzt tun ?  SIe tun es immer nur indirekt. Und faktisch mit Zahlen sind sie immer zurück gerudert.

Wobei Hermann jetzt erstmalig sinngemäss sagt, dass ihm die Konjunktur nicht juckt weil sie sowieso wachsen werden (im Internview).

Versuch doch mal zu widerlegen. Irgendwas von den geposteten Aussagen oder links hier im Forum.
Versuch doch mal zu widerlegen, dass die Energiewende um Jahre verschoben wurde.

Versuch doch mal zu widerlegen, dass QSC keine jahrelange Entwicklung im Bereich "energy" oder gerade "virtuelle Kraftwerke" vorgenommen hat und marktreife Produkte hat

Genau die virtuellen Kraftwerke die Hermann am 03.02.2020 nennt.

Du schreibst:

QSC ist dafür viel zu schwach aufgestellt und viel zu klein!

Eine Meinung ohne die Aussagen und Fakten zu widerlegen. Das ist natürlich äusserst kritisch
Ungenügend für ein Investment. Maximal fähig für den kritischen Thread nebenan.


Dann wenn sie zu klein sind, begründe doch bitte warum ENBW sich mit noch kleineren  Startups aus dem Bereich beschäftigt und von denen die Lösungen abnimmt und zusammenschraubt ?

Wenn ich die Dale'schen Fakten nehmen würde, dann stimmen die allesamt.
Das ist aber Vergangenheit und bezieht sich auf Plusnet Veruntreuung.
Nicht auf das was seit Mitte-Ende 2019 am anlaufen ist............

und die Würfel werden bei QSC grds. immer strategisch gelegt. Da muss nichts zum Vorschein kommen. Auch kein energy kommt da zum Vorschein, wenn man die Gesellschaft vorher von der Börse nimmt.

Anstatt auf Schlobohm setzt Du eben auf Adenauer. Das passt jetzt aber so gar nicht zu QSC Fakten.

ENERGY Produkte sind mittlerweile Fakt bei QSC. Und da ist man seit 2010 dran diese zu entwickeln. Ist alles hier belegt.  Und wenn es tlw. nur Aussagen sind, dann kann man ja sagen dass das alles gelogen ist. Dann würde man aber auch nicht hier schreiben oder auch nur einen einzigen EUR investieren.

Du kannst es gerne auf der HV dem Hermann und Schlobohm/Eickers genauso ins Gesicht sagen wie Du es schreibst.  Tut ja upolani, tölzer , oraclebmw vll. auch  ;-)


 

10.02.20 13:00

202 Postings, 516 Tage Dale77seIch widerlege

Auszug aus Posting #79, vom 10.02.20, 12:16
"Wenn ich die Dale'schen Fakten nehmen würde, dann stimmen die allesamt.
Das ist aber Vergangenheit und bezieht sich auf Plusnet Veruntreuung.
Nicht auf das was seit Mitte-Ende 2019 am anlaufen ist.........?"

Der verkündete Umsatzerlös von mehr als 143 m? ist aus der jüngsten Pressemeldung (nachlesbar auf der QSC-Homepage) vom 03.02.2020 und bezieht sich auf das Umsatzziel 2020 Aktueller geht es nicht und das begonnene Jahr 2020 mit 10,5 Monaten eher noch zur Zukunft denn zur Vergangenheit gehörig ? Plusnet kann darin NICHT mehr Bezugspunkt sein!!!!
Das EBITDA- und das Cashflow-Ziel von 10% beziehen sich auf das Jahr 2022 ? ebenso weit in der Zukunft ? dies ist nachlesbar in der Wachstumspräsentation QSC2020plus und wurden vom (oft zitierten für krude Theorien über QSC als unverzichtbarer Integrator) Vorstandsvorsitzenden in diversen Interviews für die Zukunft bekräftigt.
Das was seit Mitte-Ende 2019 am Laufen ist, ist für die kommenden Jahre bis 2022 von QSC niedergeschrieben und an den Kapitalmarkt veröffentlicht worden.

Der Plusnet-Verkauf ist ein normaler Kaufvorgang zwischen unabhängigen Unternehmen zu marktüblichen Konditionen. Anderes ist nicht bekannt. Es sind auch keine Klagen gegen Veruntreuung (immerhin eine Straftat - siehe StGB) anhängig.

Wenn Aussagen von Organmitgliedern aus 2013 und/oder früher herhalten müssen um ein heute bestehendes Unternehmensumfeld zu beschreiben, erscheint das weit mehr vergangenheitsorientiert, als aktuelle vom Unternehmen veröffentlichte Planzahlen/Ziele für die Zukunft zu nennen.

Hochachtungsvoll  

10.02.20 14:10

131 Postings, 480 Tage BaadermeisterBewertung

Schaut man sich zb mal Datagroup, Bechtle oder Cancom an, dann sieht man bei 10-15% Ebitdamarge und 20% Wachstum Unsatzmultiples zw. 1,5 (Cancom) 2,0 (Datagroup) und über 4,0 bei Bechtle. Ausgehend von 2022 sind dann Kurse von 2,50? die Untergrenze.
Bei Erreichen oder Überschreiten der 2022 Ziele, anhaltender Wachstumsdynamik und einem positive Ausblick, sind Ende 2023 Kurse Richtung 5? realistisch.  

10.02.20 14:15
1

562 Postings, 1707 Tage 1bastlerEnergiewende

Die Frage ist doch.... Was ist die vielzitierte Energiewende ....und weiter...was hat die QSC aus Jahr 2010 damit zu tun?

Zitat aus Wikipedia:
Der Begriff Energiewende war erstmals im Titel einer Veröffentlichung des Deutschen Öko-Instituts aus dem Jahr 1980 enthalten, in der der vollständige Verzicht auf Kernenergie und Erdöl gefordert wurde.....

Ein wesentlicher Bestandteil des Programms ist der Abbau der deutschen Kernreaktorflotte bis 2022. [5] Ziel ist es, ein zu 100% erneuerbares Energiesystem zu erreichen

Die gesetzgeberische Unterstützung für die Energiewende wurde Ende 2010 verabschiedet und umfasst Treibhausgasreduzierungen von 80 bis 95% bis 2050 (im Vergleich zu 1990) und ein Ziel für erneuerbare Energien von 60% bis 2050.

Die Energiewende wurde nicht verschoben...... es ist (leider) so, das die gesetzten Ziele bisher nicht erreicht wurden!

Aber dies ist nur eine Interpretation des Themas und der Ziele. (Worte .... nix weiter)

Vielleicht solltes du Dir meinen Beitrag einfach noch einmal durchlesen. Es geht einzig und allein um die Sichtweisen über getätigte Aussagen.

Ich gebe zu: Ich kann von all dem was du aufzählst nichts widerlegen!!!!!

Aber wie soll man etwas widerlegen, das nicht belegt ist?
Beispiele aus deiner letzten Nachricht:

Zitat: ..... Hermann jetzt erstmalig sinngemäss sagt, dass ihm die Konjunktur ...... "sinngemäß" heißt du interpretierst etwas in eine Aussage!

Zitat: ..... QSC keine jahrelange Entwicklung im Bereich "energy" oder gerade "virtuelle Kraftwerke" ..... ich kann das in der Tat nicht belegen!
Aber womit belegst du das?.... mit einer Aussage von? also aus Worten die du interpretierst????

Zitat: ...... marktreife Produkte zu energy oder virtuelle Kraftwerke ?

Zitat aus dem VDI Wissensforum:
Virtuelle Kraftwerke vernetzen Energieerzeuger:

Die Betreiber von Virtuellen Kraftwerken befinden sich in einem sich stetig verändernden Marktumfeld. Die schlichte Notwenigkeit der Aggregation dezentraler Anlagen zur Vermarktung von Leistung in Pools erzeugt Handlungsdruck auf kleine Marktteilnehmer. Diese Bündelung von Energieerezeugern verursacht jedoch hohe Kosten. Auf der Konferenz „Virtuelle Kraftwerke“ treffen sich daher Betreiber Virtueller Kraftwerke, Stadtwerke, Netzbetreiber und Hardwarehersteller, um aktuelle Probleme und Lösungen des Betriebs virtueller Kraftwerke zu diskutieren und Kontakte zu knüpfen.

Aufgrund der stetig steigenden Anforderungen an den sicheren Betrieb Virtueller Kraftwerke, ist es für die Marktteilnehmer umso wichtiger auf dem neuesten Stand zu bleiben und Kooperationspartner zu finden. Daher erläutern die Referenten Einstiegsmöglichkeiten in den Markt, z. B. durch White-Label Lösungen, in deren Rahmen etablierte Anbieter Newcomern mit ihrer vorhandenen Infrastruktur unterstützen. Auch die Aufnahme kleinster Erzeuger, Verbraucher und Speicher im Sinne der Integration von Letztverbrauchern sowie der Energieaustausch in sogenannten Communities, in denen Haushalte untereinander Energie austauschen, werden diskutiert.

Was davon bietet QSC an? Was davon kann QSC umsetzen? Bei welchem Kunden / Stadtwerk haben Sie dies bereits umgesetzt.

Wie gesagt ....ich lasse mich gerne belehren!

Wäre QSC in der Lage dieses Thema zu "stemmen"....wären dann in den letzten Jahren nicht die Stadtwerke als Kunden in Erscheinung getreten?


Ich bin noch immer der Meinung: QSC hat nicht das Potential bei der Energiewende  (die von mir oben beschriebene Energiewende) entscheidend mitzuwirken.

Nun liegt es an DIR deine aufgestellten Behauptungen zu beweisen.
Also Fakten und Zahlen und Daten. Bitte nicht zusammengewürfelte Interviews und Forumbeiträge aus den letzten 10 Jahren.

Mir reicht wenn du einige konkrete Beispiel benennen kannst. Nur ein paar Namen wo QSC an der Energiewende mitgewirkt hat!

Es ist schön und gut das du deine Meinung hast.
Ich habe meine Meinung / xxx hat seine Meinung und auch yyy hat seine Meinung! welche die Richtige ist?????? wissen wir erst später.
ich wünsche Dir persönlich das du recht hast!!!!!!

Und sollte die von Dir aufgeführte Strategie das neue - die neue QSC sein oder werden.... mir soll es recht sein.
Dann soll QSC doch bitte Umsatz machen! Millionen Aufträge abschließen mit viel Gewinn. Und die Energiewende zu einem tollen Ergebnis führen.

Für die Umwelt und natürlich für den Börsenkurs.


 

10.02.20 14:28

131 Postings, 480 Tage BaadermeisterEnergiewende

Es geht doch gar nicht darum, ob QSC ?entscheidend? an der Energiewende beteiligt ist. Es findet im Energiemarkt gerade ein disruptiver Transformationsprozess statt. Dabei spielen insbesondere digitale Transformationsprozesse insbesondere im mid- und dowstream eine grossse Rolle. Hier kann QSC mit seiner Plattformkompetenz ne Menge beitragen. Grösse spielt dabei erstmal keine Rolle.....disruption kommt in der Regel von den Kleinen  nicht den Grossen.
 

10.02.20 14:50

1422 Postings, 4817 Tage braxter@bastler

womit ich das belege  ?  Lies halt mal von Anfang an.
Ich hab doch genug Nachweise eingestellt von sensor cloud bis swarmgrid und cyclone und entsprechende Produkte für den Markt bereits 2018.

Man kann gut sehen, dass Energiewende so langsam ab 2021 startet. Ich nenne da immer ENBW mit der Plattform (über 60 Teilnehmer waren es vor einigen Wochen) und Rheinenergie.

Baadermeister drückt es mal wieder sehr effizient in aller Kürze aus.

 

10.02.20 15:08

1422 Postings, 4817 Tage braxterGrund für diesen Thread

war die Aussage von Hermann am 03.02.2020 die mit Schlobohm's Aussagen deckungsgleich ist



Und in der Energie ist die intelligente Steuerung von den zahlreichen Energiequellen hin zu den zahlreichen Nachfragern keineswegs gelöst. QSC bietet für all diese Herausforderung hochinteressante Software-basierte Lösungen an.


Und das was zwischen 2010 und heute hierzu von QSC entwickelt wurde. Da muss ja keiner mit auf diese Idee aufspringen. Aber wenn man dann noch doppelt bestätigt bekommen hat, dass QSC hier seit mind. Ende 2018 Pilotprojekte betreibt  ..........und und und

oder die ganzen Geschichten mit RWTH Aachen...........über viele Jahre.

Da es nur wenige virtuelle Kraftwerke geben wird, kann ja Hermann eigentlich nicht jetzt erst kommen und seine Software über custom IOT Hub anbieten. Drum hat es ja Schlobohm auch schon vorher genannt und hat deutliche die Nähe zu Energieunternehmen beschrieben. Und dann verstummte er..................bis er 2019 Aktien nachkaufte.

Und eben: es geht ja nicht nur um Energiewende............ aber Schwerpunkt Stadtwerke, smart cities  vermute ich und wenige andere vielleicht.

Hermann: Nur mit einer digitalen Transformation werden Unternehmen erfolgreich sein, es kommt also darauf an, dass sie die Chancen der Digitalisierung erkennen und nutzen. Und dies ist nur mit dem Einsatz der digitalen Technologien ? allen voran IoT, SAP und Cloud ? möglich. Deswegen haben wir uns früh auf den Einsatz dieser Technologien fokussiert.

Zweitens konzentrieren wir uns auf die drei Branchen Handel, produzierendes Gewerbe und Energie. Die Komplexität der digitalen Transformation erfordert diesen Fokus.

Jeder interpretiert frühanders Und wenn es einer als non-event beurteilt ist das völlig in Ordnung.Meinungen gibts viele. Ich halte mich da lieber an die Aussagen der Anteilseigner & weitere..............(genannte), sowie das Marktgeschehen zwischen 2010 - 2021 bei den Alternativen.
Ein kleines Zahnrad kann entzücken...........

 

10.02.20 15:36
1

562 Postings, 1707 Tage 1bastler@ Baadermeister

alles korrekt..... aber auch im konjuktiv.....

Der Transformationsprozess bei QSC läuft doch schon seit Jahren und das recht erfolglos.
Wenn das so seit 2010 geplant wäre..... dann hätte QSC den TK - Bereich verkauft als er noch richtig viel Geld gebracht hätte.
Verkauft wurde er jedoch nach Jahrelangen Verlusten! Sieht so eine Planung aus?

Es ist auch kein disruptiver Vorgang bei QSC. Sie haben tatsächlich eine Transformation begonnen aber leider ohne Wirkung.
Siehe hierzu meine vorherigen Beiträge. Es wurde viel "versprochen " nichts davon konnte QSC nachhaltig in die Richtige Spur bringen.

In der Tat ist bei einer "Energiewende" der Einsatz von Qloud und Sensorik, Energiecontrolling und Energiemanagement unbedingt erforderlich.

Und wahrscheinlich könnte QSC sogar einiges davon bewerkstelligen. Wie so viele Mitbewerber auch.

Ich denke aber das eine "Phase" eine "Aussage" aus dem Jahr  2013 nicht als "Planung" gesehen werden kann.

Stand jetzt / heute hat QSC für dafür keinerlei Referenzen / Fakten / Projekte vorgelegt.

Siehe hierzu Energy Cam - Projekt Münchner Flughafen. - Im Sande verlaufen Kosten und kein Effekt ! - klassisches Beispiel für QSC

Und Sensorik / Qloud / Controlling usw. .. alles Themen bei der "destruktiven Transformation" (auch in der Energiewende) können alle anderen (Großen und kleinen Mitbewerber) auch.


QSC hat zu diesen Thema bis auf leere Versprechungen seit 2010 keine Taten folgen lassen.

QSC startet also für die Energiewende bei "Null" wie alle anderen auch.
Ich sehe bei QSC derzeit kein Alleinstellungsmerkmal.


Aber ich finde .... das Themenbezogene Diskussionen viel mehr bringen ....als sich gegenseitig anzugreifen

Meinungsfreiheit eben..... alles ist doch OK ....wenn QSC erfolg hat. WENN! Wie auch immer... Gerne auch mit disruptiver Transformation oder gerne auch mit Sensoren an der Kühltruhe......

QSC bitte liefern!




 

10.02.20 15:59

131 Postings, 480 Tage BaadermeisterTransformation

Es geht in meinem Post um die Transformation im Energiemarkt (nicht um die Transformation der Geschäftsmodells von QSC) QSC positioniert sich als Katalysator / Enabler für digitale Transformationsprozesse. Der Energiemarkt transformiert sich gerade und dafür bietet QSC digitale Lösungen. Es entstehen zB mit den Stadtwerken neue mittelständische Anbieter. Die bekommen von ENBW dem gesamten Baukasten für ein goto market. QSC liefert Teile für den Baukasten.  

10.02.20 16:02
1

131 Postings, 480 Tage BaadermeisterBraxter-Strom

Jeder kann zu Enbw gehen und eine white label Platform kaufen und Stomanbieter werden.  

10.02.20 16:51

1422 Postings, 4817 Tage braxterdas ist es !

das ist das Potential auf dieser Plattform Baadermeister.   Und in dem einen ENBW Video wurde gesagt,dass schon über 60 Teilnehmer auf der Plattform sind.  Das ist erst der Anfang.
Das Potential ist enorm. Hier kann es sich kein Energiedienstleister  leisten nicht dabei zu sein.
Aber auch die "Kleinen" bzw. Privaten werden diesen Weg gehen müssen nach Ende der Förderung.
In dem ganzen smart city Bereich braucht es soviele Diensteanbieter und langjährige Entwicklung ........

ein weiterer Aspekt, dass sich QSC in energy aufgestellt hat :

https://www.finanznachrichten.de/...rgierechnungen-im-zugferd-015.htm

Der EDNA Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V. ist die Vereinigung von Softwareherstellern, Unternehmensberatern, IT-Dienstleistern und Unternehmen aus der Energiewirtschaft. Ziel von EDNA ist es, die Unternehmen bei der Transformation der Energiemärkte hin zu "Energie 4.0" zu unterstützen.Folgende Unternehmen/ Organisationen sind derzeit Mitglieder des EDNA Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V. bzw. der Blockchain-Initiative Energie BCI-E

https://edna-bundesverband.de/

https://blockchain-initiative.de/


Folgende Unternehmen/ Organisationen sind derzeit Mitglieder des EDNA Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V. bzw. der Blockchain-Initiative Energie BCI-E
Adesso AG, AKTIF Technology GmbH, ArcMind Technologies GmbH, Aventis GmbH/Messhelden, Arvato Systems Perdata, Blockfinity, AVU Aktiengesellschaft für Versorgungs-Unternehmen, Brady Energy AG (UK), BTC Business Technology Consulting AG, cortility GmbH, DiCentral GmbH, Discovergy GmbH, DMS GmbH, EmtoEmgo GmbH, EBSnet eEnergy Software GmbH, ECONES, EDEKA Versorgungsges. mbH, EnergyCortex GmbH, ene't GmbH, enmore consulting AG, ENSECO GmbH, FACTUR Billing Solutions GmbH, Fraunhofer IOSB-AST, GÖRLITZ AG, HAKOM EDV Dienstleistungsges.m.b.H., InterSystems GmbH, ITEMS GmbH, IVU Informationssysteme GmbH, IVU Softwareentwicklung GmbH, Kisters AG, Klafka & Hinz Energie- und Informations-Systeme GmbH, m2mgo, make IT GmbH, Meine-Energie GmbH, msu solutions GmbH, Paatz Scholz van der Laan GmbH, Pioneer Solutions LLC, pixolus GmbH, phi-Consulting GmbH, Pioneer Solutions LLC, ProCom GmbH, PSI AG, QSC AG, regiocom GmbH, regio IT GmbH, rku-it, Robotron Datenbank-Software GmbH, Sagemcom Fröschl GmbH, SAP-SE, Schleupen AG, SEEBURGER AG, SIV.AG, Seven2one Informationssysteme GmbH, SOPTIM AG, Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH, T-Systems International GmbH, Topcom Kommunikationssysteme GmbH, Wilken GmbH.


man kann natürlich bei allen Aussagen, Meldungen , Indizien sagen, dass das nichts zu bedeuten hat.

 

10.02.20 19:53

1422 Postings, 4817 Tage braxterach Dale

Du hast natürlich immer Recht was die IST Fakten betrifft.
Du hast sogar dauerhaft vor Plusnet Verkauf alles richtig vermutet, während die meisten Privataktionäre mehr Hermann's Aussagen geglaubt haben. Und Du drückst Dich einfach immer sehr sehr excellent aus !


Wenn Du schreibst: Es müssen Aussagen von 2013 herhalten........................... was hat das mit mir zu tun wenn ich Hermann, Myriam oder q-loud oder Schlobohm zitiere und weitere Fakten/Aussagen hier bringe ?

Jeder der hier ein wenig in die Zukunft schaut wird als Phantast bezeichnet oder angegriffen. Das Echo ist bekannt.

Widerlege z.B. folgendes:
Das was Schlobohm 2013 sagte tritt erst jetzt langsam ein => 2020-2022 geht Energiewende erst los =

das was Schlobohm sagte ist immer mehr Realität geworden
=> in Bezug auf DSL
=> in Bezug auf Stadtwerke Lösungen und business

Du übersiehst sicher nicht, dass alles was Hermann sagte beinahe falsch war. Drum auch der Unmut der Kritiker.

Jetzt aber gehen wir mathematisch in die Schnittmenge: - das was Schlobohm 2013 sagte trifft jetzt erstmals auf das - was Hermann aktuell sagt!
Das hat also mit mir nichts zu tun, ausser dass ich nicht in diesen destruktiven Frustrations- und Kritik-Foren etwas verloren habe.

Wie oft sagte Schlobohm in 2013:
A) ENERGIE
B) ENERGIEWENDE
C) VIRTUELLES KRAFTWERK
D) DATEN

Genau das war sein Ziel und er hat es ganz deutlich gesagt: WEG VON DSL, hin zu DATEN.
inwieweit passt das schnittmengentechnisch zu Hermann in mehrfacher Form ?

inwieweit passt das zu den Produkten der q-loud - Stadtwerke, Energie, virtuelle Kraftwerke ?

hier nochmal sehr gerne die Auszüge von BS: Schlobohm im Mai 2013 auf der HV: Als unternehmer sucht man immer nach nicht linearem wachstum. Damals DSL Zulieferung.
<=> Heute wollen wir Cloud DL Produktpakete an Stadtwerke zuliefern. Wenn man diese Kunden erreicht und überzeugt und nur 100 von diesen erreicht/gewinnt werden wir nicht lineares Wachstum sehen.


Schlobohm sagte auf der HV im Mai 2013:

Allen voran ist die geplante Umgestaltung des Energiemarkts. Die Energiewende ist ohne ITK und die Cloud-Technologie gar nicht denkbar.  Überall dort, wo es gilt, große Datenmengen zu erfassen, sicher zu verarbeiten und die Ergebnisse adressatengerecht zu verteilen, ohne dass Unbefugte Zugriff haben, ist die Cloud-Technologie gefragt. Die Energiewende ist nur zu stemmen, wenn jedes Solarmodul, jede Windmühle und damit jeder Energieerzeuger, mit Sensorik versehen und schaltbar wird. Auf der anderen Seite müssen auch die großen Verbraucher steuerbar sein. Nur dann wird man langfristig die Stabilität der Stromversorgung erhalten können.

All dieseDaten werden zentral in einer Cloud erfasst, in Echtzeit verarbeitet und dann mit einem Abrechnungssystem verbunden. Die Energiewende eröffnet für einen Mittelständler wie  QSC interessante Geschäftsmöglichkeiten. Wir arbeiten an Produkten und Dienstleistungspaketen für Stadtwerke und Versorgungsunternehmen. Genauso wie wir schon einmal über die Zulieferung von DSL-Vorprodukten für die Privatkundenanbieter stark gewachsen sind, sehen wir hier mit Cloud-Produkten eine vergleichbare Chance bei den mehr als 1000  kleineren Stadtwerken, die ihrerseits ja über Zigtausende von Kunden verfügen.

Unter dem Stichwort SensorCloud entwickelt QSC gemeinsam mit wissenschaftlichen Instituten, wie der RWTH Aachen und der FH Köln, die dafür notwendige Architektur und Software. Das Projekt wird zudem vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert.

Unabhängig davon verfügt QSC über langjährige und sehr enge Kundenbeziehungen innerhalb der Energiebranche. Netzbetreiber, Energie- und Gasversorger gehören zu unseren Kunden. Bei jedem Projekt vertieft sich auch unsere Kenntnis der Anforderungen des Energiemarkts. Dieses Wissen um das Zusammenspiel von Energieerzeugung und Transport fließt auch in unsere Entwicklungsprojekte ein.

SeitdiesemJahr sind wir zudem Partner in einem von der Europäischen Union geförderten Projekt, das sich mit der Neuordnung des Energiemarktes befasst. Dabei geht es schwerpunktmäßig um die Zusammenschaltung vieler regenerativer Kraftwerke zu einem virtuellen großen Kraftwerk und das über Ländergrenzen hinweg. QSC ist hier der Partner für ITK-Dienstleistungen.

 

10.02.20 20:00

1422 Postings, 4817 Tage braxterEnergie

überall kann man nachlesen , dass jetzt erst so langsam Energie/Energiewende startet.
Wie lange hat die Planung gedauert ?  

Und nochmal:  Grösstes bundesweites zusammengeschaltetes Glasfasernetz = Plusnet

Wer nutzt die Glasfaser (DSL / Core) zur Steuerung für Steuerung smart meters / Energiewende ?
Belegt habe ich das hier ein paarmal

man könnte fast vermuten , dass die Teilnehmer auf der Plattform für virtuelle Kraftwerke vom Verbund sind und alle die an Plusnet angeschlossen sind, automatisch auch auf die Plattform virtuelles Kraftwerk kommen. Aber das ist natürlich nur eine naheliegende Vermutung.

Ein Aktionär kann schon sehen, dass erstmals Hermann's Aussagen zu denen von Schlobohm passen
und
dass jetzt erst dieses NEUE BUSINESS anläuft !
und
QSC erst seit 2018 nach jahrelanger Entwicklung die richtigen Produkte hat, nach einigen mehrjährigen Pilotprojekten mit den Stadtwerken

Man kann also niemals damit argumentieren, dass 2013 ein alter Hut ist.
Das wäre selbstherlich und Besserwisserei.
Die Zukunft wird es erst zeigen, dass die Würfel fallen.

Ausserdem hat Schlobohm nicht gesagt: Sie könnten in dem Bereich performen.
Er hat gesagt:  SIE SIND HIER PARTNER FÜR ITK DIENSTLEISTUNGEN

genau wie Hermann sagte: Egal wie, QSC wird Teil der Digitalisierung werden

da passt auch wieder sehr gut, das von Baadermeister genannte Baukastensystem und auch das Zahnrad
 

11.02.20 13:43

1422 Postings, 4817 Tage braxterSMIGHT - ENBW - Hardware - Software

vom Sep'2016
Positive Bilanz für smarte EnBW-Straßenlaterne
Mit den intelligenten Multifunktionsmasten hat der Konzern im laufenden Jahr einen siebenstelligen Betrag umgesetzt.
Vor einem Jahr begann EnBW mit dem Vertrieb einer Straßenlaterne unter dem Namen ?SM!GHT!?. Mittlerweile haben nach Angaben des Unternehmens über 85 Kommunen und Stadtwerke sich entschieden, die Multifunktionsmasten aufzustellen.
Insgesamt seien bisher 350 Anlagen aufgestellt worden und mehr als 600 000 Nutzer hätten über den öffentlichen WLAN-Zugang ein Datenvolumen von 35 Terabyte genutzt. Uli Huener, Leiter des EnBW-Innovationscampus, sieht in dem Produkt ein Paradebeispiel dafür, wie der Konzern abseits des Kerngeschäfts in seiner Ideenschmiede neue, erfolgreiche Konzepte entwickelt. Die verschiedenen Module ? Beleuchtung, Ladestation, WLAN-Sender, Verkehrs- und Umweltmesstechnik sowie Notruf-Funktion ? können auch einzeln bestellt und genutzt werden. Daher sei eine Nachrüstung bestehender Laternen möglich.

Vom Okt'2019
Die Ortsnetzstation in Malmsheim/Renningen ist eine von 550, die
die Netze BW mit dem Stromsensor ?Smight Grid? ausstattet

Die Zahl an E-Autos werde zunehmen, sagt Hendrik Adolphi. Die Aufgabe eines Netzbetreibers sei es, dieser Entwicklung einen Schritt voraus zu sein und absehen zu können, wo und mit welchen Maßnahmen das Netz ausgebaut oder intelligenter gemacht werden müsse, so der Verantwortliche bei Netze BW für das Technische Anlagenmanagement Strom/Gas.

Die Sensoren sollen nicht nur im eigenen Konzern zum Einsatz kommen. Sie sollen auch an andere Netzbetreiber vermarktet werden und ihnen helfen, ihr komplettes Verteilnetz schnell und einfach zu digitalisieren, erklärt Oliver Deuschle, der Leiter von Smight.

Mittlerweile ist Smight ein eigener Geschäftsbereich im EnBW-Konzern mit 30 Mitarbeitern, der sich mit Smart-City-Themen beschäftigt. Ursprünglich handelt es sich um ein sogenanntes Corporate Start-up, das 2014 im Rahmen des EnBW-Innovationscampus gegründet wurde.
__________________________________________________
wenn man jetzt bei q-loud näher schaut, dann würden die theoretisch Strassenlaternen vernetzen.
=> SMART STREET LIGHTING von q-loud (sh. auch Pilotprojekte)

Da wäre wieder Baadermeister's Baukastensystem treffend. ENBW schraubt etwas aus mehreren DIenstleistern zusammen und gibt es weiter an andere Stadtwerke.
Gerade an diesen Startups die wichtig sind, weil Potential vorhanden, hält ENBW regelmässig 100%.

Stromsensor Smart Grid wird von einem Verantwortlichen von Netze BW erklärt. Das müsste dann
NetCom BW sein, die auch Plusnet gekauft haben
Man kann also nicht sagen, dass PLUSNET = NETCOM BW  nichts mit  IOT zu tun hat.
Einige wissen wie es technisch verknüpft sein müsste.
Wie schaut das dann in anderen Bereichen der Energiewende aus...........
Heute bei ENBW Führung durch das virtuelle Kraftwerk. Kann man sich noch anmelden.




 

11.02.20 13:45

1422 Postings, 4817 Tage braxterIR anrufen

und fragen ob q-loud bei Vernetzung Strassenlaternen mitwirkt. Mir würde das eh keiner glauben.
Das wäre immerhin ein ENBW - ECO System Indiz von vielen  

11.02.20 13:54
1

207 Postings, 756 Tage NHoch2Nein, NetCom BW

Hat nicht Plusnet gekauft. Die EnBW Telekommunikation GmbH hat die Plusnet gekauft. Unter dieser GmbH sind dann die Unternehmen NetCom und Plusnet nebeneinander aufgehängt.

Auch hat die Netze BW nichts mit TK am Hut außer das alle drei Unternehmen zum EnBW Konzern gehören.  

11.02.20 15:50

1422 Postings, 4817 Tage braxterdanke für die Richtigstellung

das ist richtig. Und die Netze BW Gesellschaft kannte ich bisher noch gar nicht.
Das Energiethema in so einem Bolidenkonzern ist für einen Laien komplex.
Und die QSC AKtionäre kommen alle aus der Telco Schiene.
Drum kann auch kaum jemand etwas mit Energie oder Energiewende in dem Zusammenhang anfangen.

Was mich hierbei am meisten interessiert ist, wozu Plusnet im ENBW Konzern noch benötigt wird.
Ausser dem Telco und Stadtwerke Netzbetrieb- + open acess business.  
Ist es so, dass sich hier über zusammengeschaltete Glasfaser weitere benefits im Energiebereich ergeben?  Eben z.b. "Steuerung" smart meters  und weiteres ?  

11.02.20 15:52
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131 Postings, 480 Tage BaadermeisterVirtuelle KW

Man kann ja davon ausgehen, dass QSC nicht nur exklusiv dem EnBW Baukasten zuliefert, sonder auch alle anderen virtuellen Krafwerken (die ja gerade überall entstehen) ready to use Lösungen anbieten kann. EnBW ist das sicher Benchmark und eine eczellente Referenz.  

11.02.20 20:59

1422 Postings, 4817 Tage braxterready to use :-)

ich bin gespannt inwieweit wir als Aktionäre davon etwas mitbekommen werden.
Ob die AG eigenständig bleibt............


Eigenständig mit 25% Joint Venture dürfte wohl das "lohnendste" sein

Hermann bekannte sich vor Plusnet Verkauf auf der HV zum Kunden Deutsche Glasfaser, bei dem angeblich VOIP DL von QSC erbracht wurden.
Bei Inexio stand im handelsrechtlichen Abschluss, dass die für VOIP einen externen Dienstleister haben.  
Dennoch gab es bei DG immer Geschichten drumherum und es wurde ein Geheimnis draus gemacht.
Wie aus so vielem bei QSC.  

Nach Plusnet Verkauf und all den Transformations- und Geheimnistuerei-Jahren wäre es schön, wenn die AG langsam zur Wahrheit und zur eigentlichen Bestimmung findet.

https://www.golem.de/news/eqt-und-omers-deutsche-glasfaser-an-investoren-verkauft-2002-146532.html


EQT und Omers:  Deutsche Glasfaser an Investoren verkauft
Nach dem Besitzerwechsel werden die Deutsche Glasfaser und ein weiterer deutscher Netzbetreiber zu einer Unternehmensgruppe zusammengeführt. Beide erhalten viele Milliarden Euro für den FTTH-Ausbau.

Schon 2013 schrieb INEXIO:   Die Energiewende bietet große Chancen für den ländlichen Raum. Erneuerbare Energien sind flächengebunden und damit eine große Chance für den ländlichen Raum. Sie bieten Chancen zur Steigerung der Einnahmesituation der Kommunen und damit die Chance öffentliche Infrastruktur zu erhalten und zu modernisieren.


Interessant bei EQT und OMERS ist, dass die natürlich auch , genau wie Blackrock oder KKR sehr stark in Sachen ENERGIEWENDE unterwegs sind.

2012 Der Anteilseigner von EEW, die E.ON SE, unterzeichnet zusammen mit dem schwedischen Finanzinvestor EQT eine Joint Venture-Vereinbarung. EQT wird mit 51 Prozent neuer Mehrheitsanteilseigner von EEW

2013 Mit dem Verkauf der Mehrheitsanteile geht ebenso die Ausgliederung aus dem E.ON-Konzern einher. Aus der E.ON Energy from Waste AG wird die EEW Energy from Waste GmbH

EEW Energy from Waste erhält ein vollständig neues Corporate Design.

2014 EEW Energy from Waste bekommt ein neues Gruppen-Mitglied und übernimmt das IHKW Andernach.

2015  EQT übernimmt verbliebenen 49%-Anteil von E.ON. EEW gehört damit zu 100% zu EQT.





 

11.02.20 21:19

1422 Postings, 4817 Tage braxterKaufpreis Deutsche Glasfaser

https://www.finance-magazin.de/deals/...en-glasfasergiganten-2051901/

EQT und Omers wollen Milliarden investieren

Angaben zum Kaufpreis machten die beteiligten Parteien nicht. Dem Vernehmen nach soll es KKR jedoch gelungen sein, die Deutsche Glasfaser für einen Unternehmenswert von 2,8 Milliarden Euro loszuschlagen. Das ist deutlich mehr als die zuvor kolportierte Spanne von 1,5 bis 2 Milliarden Euro. Das dürfte einem dreistelligen Ebitda-Multiple entsprechen.


Heisst das dann auch bei EQT und OLMERS , dass deren Glasfaserkabel bis zum Verbraucher für die Energiewende benötigt werden ?   Gleiche Geschichte wie bei ENBW ?
Es muss sich ja sehr lohnen solche Preise zu bezahlen.
Allein mit einem Breitbandanschluss wäre das too much.

https://www.enbw.com/energie-entdecken/...nd-transport/netzsteuerung/

Für die intelligente Netzsteuerung müssen große Mengen an Daten übermittelt und analysiert werden. Dabei gilt: Je schneller das erfolgt, desto effektiver und effizienter kann die Netzsteuerung sein. Deshalb sind schnelle Datenleitungen für eine hohe Versorgungssicherheit in Zeiten der Energiewende maßgeblich. Die Lösung lautet Glasfaserkabel.

 

11.02.20 21:40

1422 Postings, 4817 Tage braxterdas hier zeigt nochmal TELCO und ENERGY



https://background.tagesspiegel.de/energie-klima/...en-energiewende-1

22.01.2020

Im Rahmen des Rollouts von Smart Metern und intelligenten Messsystemen im Kontext der Energiewende engagieren sich bereits zahlreiche EVU auch in neuen Aufgabenbereichen wie beispielsweise im Breitbandausbau, teilweise in Kooperationen mit Telekommunikationsunternehmen für den Netzbetrieb. Dies zeigt, dass es durchaus sinnvoll sein kann, dass das EVU als breiter aufgestellter Infrastrukturanbieter fungiert und sich bei Betrieb und Diensten des Netzes eines spezialisierten Kooperationspartners bedient.


Das gehört einfach zusammen. Plusnet hat seine Aufgabe im EnBW Konzern. Und EnBW konnte sich nicht erst 2019 für PLUSNET entscheiden.  Das wäre zu ungewiss und zu spät gewesen.
Vernetzt sein im ECO System ................  mit "ready to use Lösungen"

 

12.02.20 16:43

1422 Postings, 4817 Tage braxterdie Zeit reift

https://www.prnewswire.com/news-releases/elering-netzbetreiber-vereinbaren-austausch-von-energiedaten-um-den-europaischen-energiemarkt-zu-revolutionieren-828140409.html

Netzbetreiber vereinbaren Austausch von Energiedaten, um den europäischen Energiemarkt zu revolutionieren

TALLINN, Estland, 28. November 2019 /PRNewswire/ -- In der estnischen Hauptstadt Tallinn haben sich Netzbetreiber aus Spanien, Frankreich, Dänemark, Finnland, Polen, Litauen, den Niederlanden und Estland getroffen und eine Absichtserklärung unterzeichnet. Dabei geht es um ein Bündnis zum Austausch der Energiedaten sämtlicher Europäer, damit Energieunternehmen sicher auf diese Daten zugreifen und barrierefrei in jedem europäischen Land Geschäfte machen können.


auch gelesen heute:

Die Erhebung und die Verarbeitung großer Datenmengen in Echtzeit seien die Voraussetzung dafür, die Leistungsfähigkeit und die Flexibilität des Gesamtsystems zu erhöhen. Umgekehrt würden ?Daten das Geschäftsmodell der DSO verändern?, sagte der Vize-Präsident des Europaparlamentes Dimitrios Papadimoulis: ?Nicht nur wie sie ihre Netze betreiben, sondern auch indem sie neue Produkte und Services für ihre Kunden entwickeln.?

Ein industrieller Einsatz von Daten setzt voraus, dass praktisch alle Verbraucher über einen Smart Meter verfügen. Darüber war man sich auf dem Workshop weitgehend einig. Nach Ansicht von Franz Stempfle, dem Chef des Regionalversorgers ?Energienetze Steiermark?, ist es damit aber nicht getan. Daten müssten auch von den Erzeugern, von den TSO und anderen Marktteilnehmern kommen. Benötigt würden nicht nur technische Daten wie die Höhe oder der Zeitraum des Verbrauchs, Produktionsreserven oder Leitungskapazitäten, sondern auch kommerzielle Informationen. Die Datenflüsse müssten eine automatische Steuerung des Systems ebenso ermöglichen wie eine Analyse der Abläufe, um etwa den Betrieb zu verbessern oder Investitionen zu planen.

Allerdings reiche es für ein wirklich smartes Netz nicht aus, Daten nur zu erheben. Damit alle Akteure, die für die Stabilität und Sicherheit der Netze benötigt werden, die für sie notwendigen Daten erhalten und verwenden könnten, müssten sie auch in einer standardisierten und übertragbaren Form vorliegen. Das sei aber nur selten der Fall. Hier sieht Zangrandi eine Aufgabe für die Regulierungsbehörden.

Einen breiten Raum nahm auf dem Workshop die Frage ein, wer wie auf welche Daten zugreifen kann und wer ?Datenhubs? betreiben darf oder soll. Bei der E.DSO, wo man die DSOs früher als natürliche Betreiber solcher Hubs betrachtete, sieht man das inzwischen differenzierter. Ein wichtiger Schlüssel zu einer erfolgreichen Digitalisierung seien neue, innovative und unabhängige Unternehmen.

Ein solches Start-up ist die Energy Data Access Alliance, ein Joint Venture großer Netzbetreiber aus acht EU-Staaten (Finnland, Estland, Lettland, Polen, Dänemark, Deutschland, Frankreich und Spanien), das in den nächsten Monaten den Probebetrieb aufnehmen will.



 

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