ist massiv unterbezahlt im Verhältnis zu allen anderen Unternehmen, und erst recht, wenn man die Grössenordnung der Bahn AG zugrund legt.
Darüber hinaus ist dem Vorstand, insbesondere Herrn Mehdorn gelungen aus einem trägen Staatsapparat, der jedes Jahr Milliareden verbrannte einen zukunftsweisenden Konzern zu formen, der sogar Gewinn bringt!
Boni für besondere Leistungen sind selbstverständlich, für jeden! Auch für kleinsten Mitarbeiter irgendwo, wenn sie denn in ihrem Arbeitsbereich was aussergewöhnliches , oder zusätzliches geleistet haben.
Ein Börsengang, also die Einwerbung von Kapital für ein staatliches Unternehmen, was immer noch von der Politk gegängelt wird, ist schon ein Erfolg, der wohl so , noch nie war. Wo hat denn jemals einer geschafft, private institutionelle Anleger, dazu zu bringen, ihr Geld in einen Staatsbetrieb zu investieren, wo die Poltik tagtäglich mitreden will, jeder die Poltiker auch noch auffordert was zu tun, und die Zukunft mehr als ungewiss ist?
Eine AG mit privaten Anteilseignern, ist eine ganz andere Sache, als eben nur einen Chef zu haben. Neben den ganz normalen Aufgaben eines jeden Vorstandsmitgliedes kommt immer noch zusätzlich der Blick auf den Kapitalmarkt, auf die Aktionäre dazu. Hier liegt natürlich die grösste Arbeit und Verantwort wieder nur bei Hartmut Mehdorn dem Bahnchef.
Wenn ich der wäre, würde ich mehr als enttäuscht sein. Der hat sich den Arsch aufgerissen, und das für wesentlich weniger Geld, als wohl jeder andere VV eines auch M-DAX unernehmens bekommt, und hat echt was erreicht. Und dann bekommt man nur negative Kritik und wird mit diesem Hungerlohn - im Verhältnis zu anderne managergehältern, auch noch als gieirg beschimpft.
Wiesst Ihr, mit solchen Sachen, erreicht man doch nur, dass sich nujr die schlechtesten für so einen Job, wo der Staat noch was zu sagen hat, interessieren. Das gleiche gilt ja auch für die Bedingungen dieser Bankenhilfen!
Wer wird der gerne Vorstand bei der Co-Bank sein, wenn er früher 4 Mio bekam und jetzt nur o,5 mio bekommt? Da versucht doch jeder von denen früher oder später einen Job zu bekommen, wo man "branchenspezifisch" zahlt! Und hat die Co-bank überhaupt eine Chance jemals einen fähigen Manager für sich zu begeistern? Der muss aber schön blöde sein, wer für 0,5 Mio zu diesem Verein geht.
So muss man das auch mal sehen. Man kann die Managergehälter nicht einfach festlegen ohne dabei zu beachten, dass auch da bei den Manager Angebot und Nachfrage den Preis regelt!
Eine Bank mit solcher Last, kann gar nicht mehr zu den bessern gehören!
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