Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 29.08.25 15:02
eröffnet am: 05.11.12 08:09 von: permanent Anzahl Beiträge: 199030
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04.11.12 14:16
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20752 Postings, 7950 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
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24.08.25 09:01
1

4394 Postings, 6130 Tage DreiklangEs geht nicht um Moral, sondern um den Sieg

Russland ist leidgeprüft. Unter größten Opfern, Millionen Menschenleben, musste es sich der Wechselfälle der Geschichte erwehren.
Aber: Je größer die Opfer, desto strahlender der endliche Sieg.

Die russische Volksseele iis durchaus empfindsam. Deshalb bangt und fiebert sie um den Mann im Kreml. Was musste  Vladmir Putin nicht alles auf sich nehmen, um der Gefahr aus dem Westen zu begegnen? Er selbst musste das Opfer erbringen, seine geliebten Landeskinder auf dem Schlachtfeld in der Ukraine hinzugeben. Schnöde westliche Überheblichkeit ( eine Million Mann für nichts...) wird  dieser Empfindsamkeit nicht gerecht. Aber wird Putin wirklich den russischen Frieden in die Ukraine bringen können? Und wird er sich als Großer Zar erweisen  und dem ihm gebührenden, würdigen Platz in der Geschichte einnehmen können?

Denn noch mangelt es am Sieg. Wenn nach 3 Jahren Kampf der Fortschritt an der Front in Baumreihen, Dorfstraßen und Häusern gemessen wird, dann stimmt etwas nicht. Putin hat es bisher nicht zu einem Großen Zaren gebracht,  wenn überhaupt,  zu einem kleinen Zaren.

Aber mit einem Kleinzar kann in Russland niemand etwas anfangen. Ein Kleinzar fühlt sich falsch an, es gibt sogar   den Begriff dafür : "Falscher Zar". Ein russisches Trauma. Dann müsste er weg, er müsste ausgetauscht werden. Dem Russischen Volk bliebe auch nichts erspart!

Doch es gibt einen Silberstreif am Horizont. Oder, mit einem Zitat Putins: "Licht am Ende des Tunnels". Die Hoffnung heißt: Donald Trump. Gemeinsam, d.h. Russland mit USA, wird man das faschistische Ungeheuer bezwingen können.

Die US-Administration hilft auch schon, wo sie kann: Sie schützt Russland vor der Aggression der Ukraine und verhindert Raketenangriffe :  

https://www.spiegel.de/ausland/...98d9748-6dd8-4f53-a5c4-b0d2592078fd

Es geht also voran. Der Friedenswillen der US-Amerikaner, insbesondere der des fortschrittlichen MAGA-Lagers, wird zum Erfolg führen.




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Alea iacta est

25.08.25 09:22

9 Postings, 9 Tage kosiolPutin sollte sich keinerlei Illusionen machen,

dass unsere Unterstützung für die Ukraine bröckeln könnte.Niemand sehnt sich mehr nach Frieden als die Ukrainerinnen und Ukrainer. Auf diesem Weg unterstützt die Bundesregierung die Ukraine. Es braucht verlässliche Sicherheitsgarantien, die einen dauerhaften Frieden für die Ukraine gewährleisten. Deutschland wird seiner Verantwortung gerecht werden.Die Ukraine kann sich weiter auf Deutschland verlassen."  

25.08.25 10:12

9 Postings, 9 Tage kosiolIch möchte, dass man wieder

mit Bewunderung auf Deutschland schaut  ? dass wir ein modernes Industrieland bleiben, den Wohlstand erarbeiten, den die Menschen zurecht erwarten. Dass Deutschland ein freies und offenes Land ist. DDer Ruf, auf diese Stadt zu schauen, er will Empathie wecken. Ein Mitgefühl im besten Sinn. afür arbeite ich jeden Tag. F.M., Bundeskanzler
Völker der Welt, schaut auf diese Stadt; so rief man einst von West-Berlin aus. Der Ruf, auf diese Stadt zu schauen, er will Empathie wecken. Ein Mitgefühl im besten Sinn. Man muss es aber nicht rufen. Genug Menschen weltweit schauen auf jenes Land in der Mitte Europas.
Und sie berichten auch von dem, was sie sehen. Tagtäglich.Und sie wundern sich, schütteln ratlos den Kopf... denn das Volk dieses Landes, das schaut lieber weg.  

25.08.25 12:48
1

9 Postings, 9 Tage kosiolDas wissen die wenigsten,

die EU ist auch ein Militärbündnis. Das ist seit dem Lissaboner Vertrag von 2009 der Fall. Nach Artikel 42 Absatz 7 des Lissabon-Vertrages müssen Mitgliedstaaten angegriffenen EU-Ländern ?alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung? leisten.
Alle EU-Staaten wären nach einem EU-Beitritt der Ukraine also verpflichtet, Soldaten in die Ukraine zu entsenden. Denn sie müssten alle ?in ihrer Macht stehende Unterstützung? leisten. Dazu gehört natürlich auch das eigene Militär. Damit würden Deutschland und alle anderen EU-Staaten in einen offenen Krieg mit der Atommacht Russland eintreten.
Ein EU-Beitritt der Ukraine würde also die EU-Staaten verpflichten, eigene Soldaten in die Ukraine an die Front zu schicken und in einen offenen Krieg mit Russland einzutreten mit allen furchtbaren Folgen. Es wäre auch ein wirtschaftliches Desaster. Und das Wichtigste für gewisse Kreise: bei einem Sterben der eigenen Soldaten würde  die Stimmung in der Gesellschaft kippen...was das wohl bedeutet?  

25.08.25 13:12
1

13515 Postings, 4567 Tage Canis AureusLöschung


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25.08.25 13:27
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27.08.25 21:28
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27.08.25 21:33
2

13515 Postings, 4567 Tage Canis AureusDer Beamtenstaat ist unbezahlbar geworden

Nicht nur wegen kranker Lehrer, die jahrzehntelang Gehalt ohne Arbeitsleisrtung kassieren.
Das System selbst ist krank und kaputt!
Es muss abgeschafft werden. Früher hatten wir mal Postbeamte oder Lokführerbeamte.
Und heute gehts es auch ohne diese teuren Kostenverursacher namens "Beamte"...  

28.08.25 10:11
1

23637 Postings, 6982 Tage Malko07Beamtentum

Es wird viel Blödsinn diesbezüglich geredet und besonders die SPD schwadroniert populistischen Unsinn.

Es verbessert sich überhaupt nichts in der Rentenversicherung wenn Beamte dort einzahlen und dann Renten in der Höhe ihrer jetzigen Pensionen erhalten. Um das zu ändern wären umfangreiche Gesetzesänderungen bis hin zum Grundgesetz notwendig. Wahrscheinlich würde der Staat sich sanieren auf kosten der echten Rentner. Auch müssten die Bezüge um die Beiträge erhöht werden.  Der Staat hat die vergangenen Jahrzehnte nicht die vorgeschriebenen Rücklagen für die Pensionen gemacht. Besonders schuldenaffine linke Regierungen befördern übermäßig viele Staatsdiener ins Beamtentum um Geld zu sparen um es anderweitig zu verschleudern.

Es gibt keinen Grund dass Staatsangestellte ohne hoheitliche Aufgaben Beamte werden. Beamte sollten nur Richter, Staatsanwälte, die Polizei und höhere Führungsschichten der Bundeswehr werden können. Alle anderen nicht! Auch sollten Staatsangestellte und Beamte relativ einfach entlassen werden können. Das wäre mal ein richtiger Ansatz zur Lösung der Bürokratie. Bürokratieabbau mit einen besonderen Behörde für diesen Zweck ist nämlich pervers. Bürokratieabbau gelingt nur wenn es erheblich weniger Bürokraten gibt. Und um den Übergang in den Sozialsystemen von der Sonderbelastung durch die Babyboomer zu normalen Verhältnissen zu schaffen sind intelligentere Lösungen notwendig als die SPD-Vorschläge. Und der ganzen Welt zu helfen ist dabei sicherlich nicht hilfreich. Auch das Klima sollte Geduld haben und etwas warten. Für derartigen Kinderkram ist jetzt kein Geld da.  

28.08.25 11:35
1

9 Postings, 9 Tage kosiolDemokratie leben

Die Bundesregierung möchte mehr Geld für ?Demokratie leben!? ausgeben. Fast 200 Millionen Euro stehen dann zur Verfügung.
?Der Betrag dient dazu, das Programm nach der im Koalitionsvertrag vereinbarten Evaluation und Wirksamkeitsüberprüfung inhaltlich und strukturell neu auszurichten?, erklärte die CDU-Politikerin dazu gegenüber Bild.
Unter der Grünen-Politikerin Lisa Paus wurden mit ?Demokratie leben!? beispielsweise klima- und gendergerechte Politikprojekte oder grüne Infrastruktur finanziert.
Kann mir mal jemand den Unterschied zwischen CDU/CSU und den Grünen erklären?  

29.08.25 10:50
1

9 Postings, 9 Tage kosiolfür Ökomomen, zwei Meldungen an einem Tag

1. Bundeswehr will massiv aufrüsten. Das neue Wehrdienstgesetz soll es richten. Verdoppelung, Verdreifachung? große Zahlen stehen im Raum-Man feiert es/sich als Signal der Wehrhaftigkeit.
2. Eine neue Waffenfabrik in der Lüneburger Heide wird eröffnet. Der Vizekanzler und der Verteidigungsminister stehen Schulter an Schulter, um die Geburt einer Produktionsstätte für Hunderttausende Granaten zu feiern. Milliardeninvestitionen, präsentiert als Zukunftsversprechen.
Und das in einer Zeit, in der das Land eigentlich etwas völlig anderes bräuchte. Denn während hierzulande von Aufrüstung geredet wird, schrumpft die deutsche Wirtschaft seit drei Jahren.
Seit zwölf Quartalen in Folge.
Keine Stagnation ? sondern kontinuierlicher Rückgang. Die Folgen sind in allen Facetten spürbar: Sinkende Produktion, abwandernde Industrie, wachsende Unsicherheit. Was schützt Deutschlands Zukunft wohl besser: Eine funktionierende Exportwirtschaft, oder ein neuer Verwaltungsstab in Uniform?  

29.08.25 11:48

1958 Postings, 4731 Tage MEHTWas schützt Deutschlands Zukunft wohl besser.

Eine funktionierende Exportwirtschaft, oder ein neuer Verwaltungsstab in Uniform?

Bevor das Wirtschaftswachstum kommt muss der Istzustand von 1945 erreicht werden.

https://www.youtube.com/shorts/yTfHy8JFyQw

https://www.youtube.com/shorts/OkrmcEj1Zlg

https://www.youtube.com/shorts/OkrmcEj1Zlg

Sie wollen nur das beste für uns ganz ehrlich!

mfg.meht.
 

29.08.25 14:24
2

9 Postings, 9 Tage kosiolWas im Jahr 2008

Bankenschutzschirm" hieß, heißt heute "Verteidigungsfähigkeit". Der gewöhnliche Rekrut soll glauben, er kämpfe für sein eigenes und das Wohl seiner Familie. Nie darf er nur eine Ahnung davon bekommen, dass dies eine Lüge ist, denn dafür es gibt die rotierende Propagandamaschine, die all das zu verschleiern versucht.
Ein Trost gibts, es wird schwer für die Eliten ihr Vorhaben umzusetzen, weil denen die Jugend davon läuft und kein Interessen für "Waffen" und Krieg besteht... Übrigens eine 150mm Granate kostet angeblich 4000?. Die Durchschnittsrente in Deutschland für das Jahr 2025 liegt etwa zwischen 1.620 und 1.640 Euro brutto pro Monat. Dies ist eine Schätzung für die Gesamtrente aller Altersrentner.
 

29.08.25 15:02

1671 Postings, 1154 Tage Babcock#14:24: Und schon wieder "Äpfel und Birnen"!

"Übrigens eine 150mm Granate kostet angeblich 4000?. Die Durchschnittsrente in Deutschland für das Jahr 2025 liegt etwa zwischen 1.620 und 1.640 Euro brutto pro Monat. Dies ist eine Schätzung für die Gesamtrente aller Altersrentner."  

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