der kardinalsfehler ist die Konstruktion der Geschichte. diese stimmt nicht. es ist nicht so, dass ein allwissender oberkrimineller Markus braun das alles gemacht hat, das hat nie gestimmt und es wurde mittlerweile überdeutlich, dass es vielleicht sogar komplett falsch war. ich Mehr anzeigen Thorsten Cmiel @CmielThorsten · 4 Std. Die Hürde auf der Anlegerseite ist, dass man den Zusammenhang zwischen eigenem Investment und Fehler des Testats nachweisen muss. Gelänge das, bleibt immer noch die Berichterstattung der FT und sow weiter. csfa. @csFraudAnalysis noch einmal: dir fehlen entscheidende Informationen. du gehst immer noch von dem Stand aus, den man nach dem Zusammenbruch erzählt hat. das stimmt aber nicht!
EY war in Singapur und hat die kontoauszüge gesehen, sonst keiner, EY hatte tieferen Einblick als alle anderen.
es geht nicht nur um das testat, und es geht auch möglicherweise nicht um das Tatbild, das alle im Kopf haben.
das alles ist (so inzwischen meine Überzeugung) das Ergebnis eines sorgfältigen Plans, damit keiner Verantwortung übernehmen muss
EY hat eigenständig kriminell gehandelt und damit spielt es keine Rolle, was in der FT stand
davon abgesehen, dass jetzt schon mehrere Zeugen ausgesagt haben, dass das, was die FT geschrieben hat, schlicht nicht stimmte.
in ganz wesentlichen Punkten war die berichterstattung der FT lückenhaft, selektiv, verzerrt und eben nicht wahr...
auch die Geschichte in Singapur war eben nicht so, wie sie McCrum berichtet hat.
das kann man ganz deutlich sehen, wenn man sich durchliest, was die Gerichte in Singapur dazu entschieden haben...
Thorsten,, du liest einfach zu viel Süddeutsche Zeitung und deshalb hast du das Bild der Süddeutschen Zeitung im Kopf.
dieses Bild ist eine manipulative Lüge.
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