Daimler und andere Aktien und Finanz-Produkte

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neuester Beitrag: 30.11.22 08:10
eröffnet am: 06.06.21 21:15 von: pfaelzer777 Anzahl Beiträge: 19766
neuester Beitrag: 30.11.22 08:10 von: Der.Schreibe. Leser gesamt: 3118927
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06.06.21 21:15
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4544 Postings, 1009 Tage pfaelzer777Daimler und andere Aktien und Finanz-Produkte

Ausflüge  in andere Aktien und Finanzmarkt-Produkte
ausdrücklich erlaubt.
Sowie Themen , deie auch indirekt dazu gehören,
Zentralbanken,  Politik , usw

 
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29.11.22 12:29
1

73 Postings, 6 Tage Der.SchreiberAlso immer her

mit den neuen Vorschriften, und dann SAP kaufen )))  

29.11.22 13:39

294 Postings, 145 Tage millionenwegSAP kaufen

Da hast du wohl Recht, wieviel Stunden ich damit verbracht habe um das ständig sich änderes Berichtwesen zu füttern mit Daten geht auf keine Kuhhaut. Und bei die SAP Jungs läuft das Taximeter immer fröhlich weiter ;-))

Darum würde ich heute nicht mehr für ein AG arbeiten wollen, lieber was kleieres wo die tatsächliche Arbeit zählt und nicht das Reporting.

Aber jeder seins :-))  

29.11.22 13:50
1
immer wenn eine neue Regierung kommt  mit neuen Ideen zum Steuerrecht
und Abgaben im Lohnbereich freut sich SAP.
Erhöht sich nur ein Steuersatz in % . das kann der Nutzer selber in den Vorgaben
ändern.
SAP ist ja nicht umsonst aus Garagengrösse zum Weltunternehmen geworden,
am besten dort die SW anbieten, wo es viele Vorschriften gibt , die sich auch oft ändern.

Bei der Selbständigkeit an sich, würde ich immer etwas wählen, was unter Freiberuf fällt.
Man muss keine Inventur machen,  einfacher Vermögensvergleich statt Bilanz.
überschuss-rechnung statt G+V
Und das Wichtigste:
Du musst die Mehrwertsteuer erst dann abführen,  wenn der Kunde auch bezahlt (Ist-Prinzip) , und nicht bei Rechnungs-Erstellung bei Gewerbe (Soll-Prinzip)
Wenn der Kunde nicht zahlt , kannst du aber lange warten, bis das FA den Zahlungs-Ausfall anerkennt  

29.11.22 13:59
zum Glück nicht die  135 nach unten durchbrochen , das wäre ein Signal  nach unten gewesen, wenn man die 3 Tiefpunkte des strickmusters   nimmt.

Bessere Perfomance als der Dax heute  , aber  nicht besser als der Auto-Sektor
Von ausreisser sehe ich noch nix  

29.11.22 14:02

73 Postings, 6 Tage Der.SchreiberUnd Gratulation

an unsere einzige Dame hier, deine M-Rück hat  die 300 geknackt  

29.11.22 15:08

825 Postings, 3034 Tage ZGrahamSchreiber

Ich bin nicht weiblich :-))  

29.11.22 15:26
2

6045 Postings, 1356 Tage GrandlandDIE Munic RE

Aber DIE Münchner Rück ist weiblich.  

29.11.22 16:14
1

73 Postings, 6 Tage Der.SchreiberIch meinte eig. Kleine Eule

sie hat im corona-tief nicht verkauft  bei 175
hat seit dem  paar divis  klassiert  und wird jetzt  mit 300 belohnt  

29.11.22 16:29
Sie beginnt, sich abzusetzen , mein EK leicht überschritten  

29.11.22 16:29

6045 Postings, 1356 Tage GrandlandGenau

Oh ja Schreiber, ein Gedächtnis wie ein Elefant. Genau, die geschichte kenne ich auch noch.  

29.11.22 16:53

73 Postings, 6 Tage Der.Schreiberso viel ich noch weiss

hatte sie die M-Rück mal für  180 erstanden ,  stieg  auf 260  , fall zu 175
sie wollte  die Rück verkaufen, weil sie im Zweifel war. das sie noch weiter fällt ,wir "schrieben" auf sie ein, ,das nicht zu tun.
Ich bin jetzt zu faul , die Nachrichten dazu aus dem 2011-Forum  dazu zu suchen,
aber kl. Eule kann  das ja korrigieren , wenns anders war  

29.11.22 17:35

345 Postings, 653 Tage G559Jeep raus aus China / Autowerte

Heute bei Swissquote gefunden, von Reuters:

HINTERGRUND-"Wer noch?" - Heimische Rivalen drängen Jeep in China aus dem Markt


Auslastung der westlichen Firmen geht zurück


Vor allem Volumenhersteller geraten ins Abseits

Chinesische Hersteller machen Boden gut

von Nick Carey und Giulio Piovaccari


London/Mailand, 28. Nov (Reuters) - Die Pleite von Jeep in China wirft einen Schatten auf die Strategie der großen Autokonzerne in der Volksrepublik. Branchenkenner werten die erste Insolvenz eines Gemeinschaftsunternehmens mit westlicher Beteiligung seit dem Beginn der Elektro-Ära als Wendepunkt. Sie sei ein erstes Anzeichen dafür, dass die chinesischen Unternehmen besser als ihre Konkurrenz aus dem Ausland darin werden, den Kunden das zu geben, was sie wollen. "Ich denke nicht, dass Stellantis ein Einzelfall bleibt", sagt Marco Santino, Partner bei der Beratungsfirma Oliver Wyman. "Wahrscheinlich müssen alle westlichen Autohersteller die industrielle Logik ihrer Präsenz in China überdenken."


Die Stellantis-Tochter hatte am 31. Oktober Insolvenz angemeldet. Ein Sprecher des italienisch-französischen Autobauers betont, Jeep-Autos seien auch künftig in China erhältlich, allerdings als Importfahrzeuge. Das Händlernetz bleibe bestehen. Dennoch ist es eine Kehrtwende in der China-Strategie von Stellantis - schließlich hatte Konzernchef Carlos Tavares vor der Fusion von PSA und Fiat Chrysler zur weltweiten Nummer Drei der Branche noch erklärt, kein Unternehmen könne es sich leisten, nicht in China zu sein. Das Gemeinschaftsunternehmen mit der Guangzhou Automobile Group (GAC)<601238.SS> sollte ausgebaut werden, erst im Januar hatte Stellantis angekündigt, seinen Anteil auf 75 Prozent zu erhöhen. Doch mit dem Projekt kam es nicht voran. Einige der Probleme, mit denen Stellantis in China zu kämpfen hatte, sind hausgemacht. Doch Daten der Beratungsgesellschaft LMC Automotive zeigen ein Problem auf, das auch viele andere Hersteller ebenfalls haben: Die Auslastung der Fabriken in China geht zurück. Und je weniger Autos in einem Werk gebaut werden, desto wahrscheinlicher sind Verluste. Nach Berechnungen von LMC fällt die Auslastung der chinesischen Stellantis-Werke in diesem Jahr auf 13 Prozent, von 43 Prozent im Jahr 2017. Auch bei anderen großen Herstellern von Volkswagen über Ford bis Hyundai<005380.KS> brach in dem Zeitraum die Auslastung zum Teil dramatisch ein - bei VW von 99 auf 66 Prozent, bei Ford von 71 auf 25 Prozent, bei Mitsubishi von 81 auf 28 Prozent.


"CHINA IST IN EINER BESONDEREN SITUATION"


Doch weitere Ansätze, die China-Strategie wie Stellantis zu überdenken, gibt es bei den ausländischen Autobauern noch nicht. Sie konstatieren vielmehr eine Ausnahmelage in China. Das Land sei in einer "besonderen Situation", erklärt etwa Volkswagen. Dabei spielten die Corona-Pandemie, die weltweite Chipknappheit sowie die Transformation hin zu Elektromobilität eine Rolle - all das habe Auswirkungen auf die Produktionskapazitäten in der Branche. Auch General-Motors-Chef Paul Jacobson sieht keine Notwendigkeit für Veränderungen: "Ich würde auf Basis von 2022 keine Schlüsse über das chinesische Geschäft ziehen", sagte er. "Wir fühlen uns immer noch gut damit, wo wir uns hinbewegen." Der US-Konzern setzt auf eine Reihe von neuen Elektromodellen, um seine Gewinne in China bis 2030 auf zwei Milliarden Dollar zu steigern. In den ersten neun Monaten 2022 waren es mit 477 Millionen Dollar aber 44 Prozent weniger als
vor Jahresfrist.


Bei den Premium-Autobauern BMW und Mercedes-Benz sind die Fabriken mit 85 und 79 Prozent deutlich besser ausgelastet - auch wenn Mercedes zuletzt den Preis bei seinem elektrischen Spitzenmodell EQS sowie anderen Modellen auf diesem Markt deutlich senken musste, weil sie nicht den Geschmack der chinesischen Kunden treffen. BMW-Chef Oliver Zipse sagte, er sorge sich in China weniger wegen der Elektrifizierungs-Strategie - sein Unternehmen bringe eine Reihe neuer Modelle auf den Markt. Bedenklich sei vielmehr die Null-Covid-Politik, die immer wieder neue Lockdowns mit sich zieht. BMW und Mercedes profitieren davon, dass es nur wenige Luxushersteller aus China gibt und sie damit auf geringere Konkurrenz treffen.


CHINESISCHE AUTOBAUER HÄNGEN KONKURRENZ AB


Vor allem Volumenhersteller haben aber Schwierigkeiten. Ein Blick auf die Absatzzahlen zeigt: Die chinesischen Hersteller schaffen ein rapides Wachstum, während die Luft für die ausländischen Volumenhersteller dünner wird. Im Oktober etwa hängte BYD<002594.SZ> die Konkurrenz mit einer Wachstumsrate von 143 Prozent ab, der heimische Rivale Changan<000625.SZ> kommt auf 43 Prozent, Geely<0175.HK> auf 36 Prozent. Volkswagen schaffte mit seinen beiden Joint Ventures gerademal ein Wachstum zwischen vier und fünf Prozent. Die Chinesen können den Umstand ausnutzen, dass viele westliche Konzerne bei der Einführung von Elektroautos nur langsam vorankommen. "Chinesische Firmen haben Vorteile, weil sie sich früher auf Elektromobilität eingelassen haben als ausländische Unternehmen", erläutert Bill Russo, Chef des Beratungsunternehmens Automobility und ehemaliger Chrysler-Manager. Die ausländischen Massenhersteller dagegen müssen noch eine Formel für den künftigen Erfolg in China finden. Die Kunden dort setzen auf digitale Angebote; sie wollen Autos, die Smartphones auf Rädern gleichen, sie wollen in vielen Stunden im Stau ihre Apps und Spiele nutzen. Das geht so weit, dass Elektroauto-Hersteller wie Nio<9866.HK> in einigen Modellen Kameras für Selfies einbauen, mit denen sie jüngere Kunden anlocken wollen. LMC-Experte Justin Cox gibt das Rennen für die westlichen Unternehmen noch nicht verloren, allerdings wird das dauern und hohe Investitionen mit sich ziehen. "Ist eine Marke erst einmal beschädigt und gilt als altmodisch, dann wird es schwierig, Punkte zu machen", sagt er. "Einige der Firmen, die sich in der Mittelklasse positionieren, könnten es sehr schwer damit haben, wieder Boden zu gewinnen."

 

29.11.22 17:51

345 Postings, 653 Tage G559ENI / Schweiter

Heute Eni verkauft: EK war 11.54 EUR, VK war 14.32 EUR, macht so 24% Gewinn, dazu noch eine Minidividende mitgenommen. Verkaufsgrund: Gewinnmitnahme, Reduktion von EUR-Werten und dann las ich im Spiegel noch, dass Italien die Uebergewinnsteuer auf 50% erhöhen möchte (Link), da mache ich nicht mit.

Neu Kauf Schweiter (CH0010754924), EK ist 750 CHF. Die machen in Verbundswerkstoffen, mehr Infos bei www.schweiter.ch. Kursverlust per Jahresanfang so -44%. Als Zock auf Kursgewinn gekauft (mit kleinem Geld rein), ev. gibt es nächstes Jahr eine Dividende. Jahreshöchst war über 1300 CHF, momentan sind sie im Tal der Tränen, eine Gewinnwarnung ist schon länger raus, deshalb wurde ich auf die aufmerksam. Kaufen wenn die Kanonen donnern und alles bachab geht :-).  

29.11.22 18:08

868 Postings, 602 Tage Xadd@Schreiber

Da gebe ich dir Recht. Du hattest Kleine Eule daraufhin geraten mindestens bis 285? zu halten.  

29.11.22 18:08
2

6045 Postings, 1356 Tage GrandlandJeep usw.

Meine Meinung als ex Automobilist:
Zwei Sachen kommen bei Stellantis zusammen, denn Stellantis ist ja ein Zusammenschluss von PSA (incl. Opel) und Fiat-Chrysler.
Beide waren nie nur annähernd erfolgreich in China wie GM, Volkswagen mit besonderer Expertise vor Ort und auch BMW und Mercedes mit vergleichsweise begrenzter Expertise.
Für den Chinesischen Markt haben sich da zwei Looser zusammengefunden. Kein Wunder für mich. Weder PSA noch Fiat-Chrysler haben da je vernünftige Gewinne eingefahren. Das das zusammen nicht besser wird wundert mich nicht.

Die Chinesen haben sehr früh einige ihrer Marken aufgebaut, dazu sehr viel Hilfe von westlichen Experten geholt. Ich selbst hatte auch schon Angebote, hatte aber aufgrund des nahen Rentenalters darauf verzichtet. Aber einige viel jüngere Kollegen im weiteren Umfeld haben dort richtig gute Jobs bekommen und waren lange auch zufrieden. Inzwischen geht die Ausländerquote in China sehr zurück.
Die Autos haben definitiv auch was, denn man hat z.B. auf potthässliche Kühlerexkapaden verzichtet.

Also, die Entscheidung von Stellantis ist richtig, aber ich denke Jeep wird nie einen guten Fuss dort in den Boden bekommen, ebenso die PSA Marken.

Was ich jetzt bedenklich finde:Während die EU sehr viel Druck auf E-Mobilität macht, krallt sich China die Verbrenner Expertise. Die Verbrenner werden dort demnächst gefördert. Gleichzeitig verlagert Mercedes Verbrenner Entwickler Kapazitäten nach China und auch Renault hat ein Verbrenner JV mit Geely gegründet.

Ja Ja, die Chinesen gehen sehr strategisch vor. Die EU ist ideologisch verbohrt und erkennt nix!  

29.11.22 18:21

345 Postings, 653 Tage G559Strategie@Grandland

Ich bin da mit dir. Ich habe seit Jahren den Eindruck, dass westliche Firmen in China ihr Know-How verkaufen. Damit machen sie kurzfristig Gewinne, aber werden irgendwann von den Chinsen überflügelt und dann aus dem Markt gedrängt. Inner CH wurde unter anderem Syngenta an die Chinesen verkauft, das verstehe ich bis heute nicht. Und irgendwann wundert man sich in Europa und inner CH, wieso gewisse Sparten abwandern bzw. von chinesischen Firmen überflügelt werden.  

29.11.22 18:47
3

359 Postings, 1259 Tage Kleine_Eule_70MüRück

Huhu,
ja, ich habe meine 40 Stück behalten und die Divi mitgenommen, und so bleibt es auch. Mein EK 2016 lag bei 178.xx Euro, diese Aktie ist die Perle in meinem Depot.  

29.11.22 23:03

4119 Postings, 5696 Tage herrmannbMü Rück :o) und kleine Eule

stand das denn Anfang 2020 im Corona Tief überhaupt zur Disposition, Mürück :o) zu verkaufen ? Das wäre ja in jedem Fall grottenverkehrt gewesen, ein blue Chip Aktie nach großen allgemeinen Kursverlusten zu verkaufen, als im Crash Tief (was man zugegebnermaßen dann erst hinterher weiß). Aber die Idee  an sich war schon grenzwertig, das gibt einen Tadel, Madame Eule.

Schreiber merkt sich tatsächlich Kurse von anderen Leute, das fiel mir auch schon auf, da habe ich grundsätzlich keine Ahnung drüber später.

Grandland : China krallt sich Verbrenner Expertise
ich dachte immer, die krallen sich allgemeines KnowHow zum Autobau, also Entwicklungs- und Fertigungsabläufe, Styling, Qualitätsprüfung, eben das, was Europa im 20. Jahrhundert mühsam aufgebaut hat (und die grünen Chaoten der DUH z.B. unbedingt kaputt machen wollen).
Und ich dachte bisher, dass China die europäische Entwicklung von E-Autos, Li-Akkutechnik und sicher auch weitere Entwicklungen, aktuelle E-Motoren, Hardwareentwicklung sind ja amerikanisch und europäisch.  China und Asien machen immer noch nach, zwar gut und clever, aber was grundsätzlich Eigenes haben die nicht (ich höre schon die Gegenreden :o).

Also jedenfalls sollte doch eigentlich Verbrenner Know How kein Vorteil für China bringen, wenn sowieso alles bis auf 5 % elektrisch oder H2 werden soll nach dem Willen der globalen Ökos.

Will China tatsächlich Verbrenner Know How haben ?
 

29.11.22 23:07

4119 Postings, 5696 Tage herrmannbMhhh, da fehlt ein

"krallt" nach der Aufzählung Hardware etc.

Ich seh grad, dass hier 18:40 rum der letzte Eintrag war, danach kam nichts mehr. Leuteln, gibts Fußball, und ich bin hier der Einzige, der die Mannschaft nicht spielen sehen will ???  

30.11.22 07:24
1

73 Postings, 6 Tage Der.SchreiberDas ist alles

nicht so einfach und  schreibt sich leichter als  nicht zu verkaufen,
wenn der Markt Druck nach unten macht.
Hinterher weiss man es sowieso  immer besser.

wir haben es bei den großen Markt-teilnehmern  mit psych. Fachleuten
zu tun,  die ganz genau wissen, was zu tun ist, um günstig an Aktien zu kommen.
Sind sie bedient , kennen sie auch den anderen Weg , damit sie ihre 100%
Gewinn einfahren
 

30.11.22 07:39

4145 Postings, 1315 Tage HurtGenauso ist es Schreiber

Hinterher kann man immer gut reden und man wäre schon fast Milliardär ;))

Was man aber aus der Geschichte gut lernen kann, Aktien mit Substanz kommen irgendwann immer wieder zurück.
Daher hatte ich mich auch vor paar Monaten entschlossen auf die Long-Seite zu wechseln, wobei das ein furchtbares, langweiliges Leben ist ;))  

30.11.22 07:43

73 Postings, 6 Tage Der.SchreiberNehmen wir z.B Blackrock

sie sind nicht nur der grösste Fonds-anbieter
haben  auch  gewichtige Anteile  an den Mutter-gesellschaften von CNBC , NBC, usw
Die berichten dort im Finanz-TV genau das,  was BR  will

Richtig ausgebufft , sie haben gestern  ihren Anteil  an C.  erhöht auf 6.55 % ,
Bei diesen Stimmrechts-Mitteilunmgen  wird auch immer aufgeführt,
wie viele Aktien an Leerverkäufer  ausgeliehen sind
BR  hat fast  1 Mil. aktien   ausgeleihen  ( 915625) , also ca.  1/12 ihres Bestandes
-------------
https://www.ariva.de/news/...ag-verffentlichung-gem-40-abs-1-10445133
Rückübertragungsanspruch aus Wertpapierleihe   915625  

30.11.22 07:54

73 Postings, 6 Tage Der.SchreiberSchade nur

das BR  keine   Angaben zur  Fälligkeit macht , das Feld ist ja vorhanden.
dann wüsste ich, wann  jemand zurück kaufen muss )))
Aber das wahrsch. nicht, da  es sich  um mehrere  LV  handelt  mit
untersch.  Terminen  

30.11.22 08:10

294 Postings, 145 Tage millionenwegBR

Könnte die Fälligkeit doch nochmals verlängern meine ich, also ist das Fälligkeitsdatum nur bedingt geeignet. Wenn man jedoch ein Trend um das Datum herum erkennt kann man es nutzen.  

30.11.22 08:10

73 Postings, 6 Tage Der.SchreiberIch habe mir das nur gemerkt

weil das ein Thema war, das über 2 Seiten ging Herman.
Und weil Realist immer eine große Klappe hat,  alle seine Short-Einstiege,
sowie seine Käufe.
Im moment steht doch alles schlecht ,  da ist es doch  höchstwahrscheinlich,
das es besser wird,  muss nicht so kommen, aber es ist wahrscheinlicher.
In so einem Umfeld MB  bei  62,4  zu  shorten , was  mind. fundamental
90 wert ist,  das ist : MUTIG ,  ich würde das nicht tun,  weil der Ceo  sehr gut ist  

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