Newsroom & Tippspiele

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neuester Beitrag: 25.09.20 18:58
eröffnet am: 27.07.20 11:57 von: Cameron A. Anzahl Beiträge: 265
neuester Beitrag: 25.09.20 18:58 von: flavirufa Leser gesamt: 26545
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27.07.20 11:57
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2096 Postings, 2017 Tage Cameron A.Newsroom & Tippspiele

Sinn und Zweck dieses Threads ist der Austausch von Informationen zu Paion und dem Kursverlauf. Ich wünsche mir sachliche und faktenbasierte Einschätzungen und Diskussionen. Bitte gebt die Quellen eurer News an und seht davon ab Beiträge zu posten, die einzig und allein aus einer Headline bestehen oder aktuelle Kursstände bejubeln oder beweinen, denn dadurch rücken leider die wirklich informativen Beiträge in den Hintergrund. Persönliche Differenzen klärt bitte unter euch per BM. Im Zweifel bitte nicht auf Trolle eingehen, sondern die Ignore-Funktion bemühen.
Ich wünsche allen viel Erfolg mit ihrem Paion-Investment und freue mich auf angeregte Diskussionen.

Grafik Stand vom 26.07.2020
Alle Angaben stammen von der Paion-Website und sind nach bestem Wissen von mir zusammengestellt.  
Angehängte Grafik:
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239 Postings ausgeblendet.

23.09.20 10:10
1

301 Postings, 2291 Tage fbo|228743559Remi ist

meines wissens unbestritten ein sichereres Narkotikum. Mein Schwiegervater, ein Risikopatient hat vor ein paar Jahren seine OP nicht überstanden. Gut möglich, dass er, wenn er mit Remi narkotisiert worden wäre, noch leben würde.

Ich als Patient würde, obwohl ich vermutlich kein Risikopatient wäre am liebsten mit Remi narkotisiert werden.

Natürlich werden immer Menschen während OP's sterben. Die Zukunft wird zeigen, mit welchem Narkotikum weniger Menschen sterben.

 

23.09.20 17:19
1

2865 Postings, 2916 Tage schattenquelleman darf hier eines nicht einfach vermengen

Grundsätzlich ist Propofol nicht das unsichere Medikament, wie es häufig dagestellt wird. Die überwiegenden Probleme treten bei der Langzeitgabe auf. Und im Verhältnis zu den im Jahr verabreichten Dosen sind diese im Verhältnis verschwindend gering.

Die große Frage:
Warum stürzen sich insbesondere die Medien nicht auf diesen Umstand, wenn sich die Probleme so häufig zeigen und vermeidbar wären?
Jeder fahrlässig hervorgerufene Notfall wird in diesem Rechtsstaat ( völlig zurecht) an das Tageslicht gezerrt und die Verantwortlichen (Krankenhäuser, Ärzte, Behörden, Pharmaindustie, Versicherungen) unter öffentlichen Druck gestellt. Warum nicht hier? Warum hat Paion diese nicht vorhandene Lobby in der Öffentlichkeit? Bisher gibt es so gut wie keine deutschsprachigen Fachpublikationen? Googlest Du Remimazolam, landest Du unweigerlich auf der Paion-Seite, oder bekommst die ersten Verweise auf diverse Börsenpublikationen. Und sonst?

Was haben die bisher in Europa-, was haben die bisher in Deutschland in Sachen Werbung getan getan? Gerade nach der US-Zulassung hätte hier ein wenig Öffentlichkeitsarbeit gut getan. Offensichtlich Fehlanzeige!









 

23.09.20 17:44

2865 Postings, 2916 Tage schattenquelleLetze Meldung vor 3 Jahren

in der für Unrernehmen etablierten Pressebox.

https://www.pressebox.de/suche/paion

Bezeichnend für die deutschsprachige Tatenlosigkeit  

23.09.20 18:20
1

1265 Postings, 2510 Tage sam 55sq

ist das nicht so,  das für die  eu ein nicht zu gelassene Medikamente keine Werbung gemacht werden darf .....!!!
und ist es nicht so das hier noch keine Werbung aufgelaufen ist nur überwiegende Studien aus dem Osten....
was soll d. deine´s Erachtens paion machen ,- immer hin geht es hier   um ein noch nicht zu gelassenes Medikament ...-zumal das ganze in Europa noch scheitern könnte ( rein theoretisch ) bitte schön
in meinen augen ist doch deine These Spekulation keiner weiß doch genau was da zur zeit im Hintergrund läuft- Du und ich am aller wenigsten...

das was wir wissen das es unzählige Studien gibt und das gerade eine Heerschar an Wissenschaftler damit beschäftigt sind  Remi. zu prüfen ........das ist meine persönliche Werbung .... d. bis dato habe ich auch noch über kein Todesfall in Bezug auf Remi gelesen ......und falls du hier die Mortalität von propofol ansprichst könnte ich jederzeit Statistiken raus kramen  die den unterschied klar machen ,- aber das hat flav hier schon das eine oder andere mal rein gestellt ....... es gibt keine Werbung über Remi !  

23.09.20 18:45

1265 Postings, 2510 Tage sam 55sq

§ 3 a Satz 2 HWG bestimmt im Kern, dass mit einer Indikation, für welche das Arzneimittel nicht zugelassen ist, nicht geworben werden darf (BGH WRP 2008, 1335 [Tz. 29] -.......  

23.09.20 19:15

1265 Postings, 2510 Tage sam 55sq

... Zitat Anfang :

...."KHPTO - Benzodiazepin-Medikamente verwenden häufig Beruhigungsmittel oder Beruhigungsmittel, um den Schlaf zu induzieren. Unsicherheit; Induzieren des Schlafes bei Verwendung in höheren Dosen, sofortiges Einleiten und Aufrechterhalten des Schlafes bei Schlaflosigkeit.
Derzeit verwenden wir häufig Benzodiazepine wie Diazepam (Valium, Valium), um Angstzustände zu lindern.
Insbesondere in den USA und der Food and Drug Administration (FDA) wurden nur 5 Medikamente zur Behandlung von Sedierung und Schlaflosigkeit zugelassen:" ende  
bzum weiter lesen auf link .....  

23.09.20 19:16
1

1265 Postings, 2510 Tage sam 55ups

hier der nach gereichte link siehe ein post höher .....

http://www.khoahocphothong.com.vn/...ot-benzodiazepine-moi-57021.html  

23.09.20 21:00

2865 Postings, 2916 Tage schattenquelleDanke Sam für den Link

...aber ich thematisiere keine Werbung im Sinne einer Vermarktung etc.

Jedes Symposium, jedes Kapitalforum an denen Paion hin und wieder teilnimmt wäre ja  auch eine Form der Werbung. Die ist in Deinem Gesetztesbeispiel aber nicht angesprochen und das ist auch nicht mein Anliegen.

Remimazolam sollte aber schon in den Fachblättern etc. in Erscheinung treten. Und da könnte man die Fach-Medien vor dem Hintergrund der anfallenden Probleme und breitgestreuten Vorbehalte mit Propofol schon ein wenig mit ,,anfüttern‘‘.

Ich vermisse diese kritische Diskussion. Wo sind die Fachpublikationen? Klappern gehört zum guten Handwerk! Das dies bis jetzt wenig bis garnicht passiert, ist bezeichnend.

 

23.09.20 21:15
1

1265 Postings, 2510 Tage sam 55sq

Auszug aus link: .......

Wie gefährlich ist Propofol?
Zwar ist Propofol aufgrund der kurzen Halbwertzeit gut steuerbar, problematisch ist allerdings die geringe therapeutische Breite. Das heißt: Der Dosisbereich zwischen Unter- und Überdosierung ist relativ gering, die optimale Dosis befindet sich in einem sehr engen Rahmen.

Wird Propofol überdosiert, so können die Folgen dramatisch sein. Die Nebenwirkungen wie Blutdruckabfall, Atemdepression bis Apnoe und Bradykardie können einen schweren Verlauf annehmen und zu Koma sowie zum Tod durch Herzstillstand führen. So sind auch Suizide und Morde mit Propofol beschrieben. Hierbei gilt es insbesondere zu beachten, dass andere atemdepressive Substanzen, die gleichzeitig verabreicht werden, das Risiko schwerer Symptome oder gar des Todes erhöhen.

Andere typische, wenn auch meist seltene Nebenwirkungen sind laut Roter Liste intensive Träume, Schmerzen und Venenentzündungen an der Injektionsstelle, Muskelzuckungen, Husten, epileptiforme Anfälle, schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Anaphylaxie) und in Einfällen Lungenödem und bei paravenöser Infusion schwere Gewebereaktionen. Unter dem Begriff Propofol-Infusionssyndrom ist außerdem ein Symptomkomplex mit metabolischer (Lactat-) Azidose, Rhabdomyolyse, Nieren- und Herzversagen bei Anwendung höherer Dosierungen und in der Langzeitanwendung bekann"  

23.09.20 21:22
2

1265 Postings, 2510 Tage sam 55sq

was glaubst du was gerade hinter d. Kulissen passiert ..... genau das ........!!!  da werden  bei jedem treffen und jedem Artikel indirekt Werbung über Remi verbreitet.......
Wo sind die Fachpublikationen?  genau das ist das was du jetzt über die Wochen an   Remi hier wahr nimmst .........es kocht ...... ich habe bislang keine negative Studie über Remi gelesen aber das hier habe ich gelesen .......

und das ist das was ua. über propofol  bekannt ist :

Review Intensive Care Med
2003 Sep;29(9):1417-25. doi: 10.1007/s00134-003-1905-x. Epub 2003 Aug 6.
The pathophysiology of propofol infusion syndrome: a simple name for a complex syndrome
Beatrice Vasile 1, Frank Rasulo, Andrea Candiani, Nicola Latronico
Affiliations expand
PMID: 12904852 DOI: 10.1007/s00134-003-1905-x
Kurzfassung
Das Propofol-Infusionssyndrom (PRIS) ist ein seltenes und oft tödliches Syndrom, das bei kritisch kranken Kindern beschrieben wird, die eine langfristige Propofol-Infusion in hohen Dosen erhalten. In jüngster Zeit sind auch bei Erwachsenen mehrere Fälle bekannt geworden. Die Hauptmerkmale des Syndroms bestehen aus Herzinsuffizienz, Rhabdomyolyse, schwerer metabolischer Azidose und Niereninsuffizienz. Bis heute wurden 21 pädiatrische Fälle und 14 Fälle bei Erwachsenen beschrieben. .......
 

23.09.20 21:28

2865 Postings, 2916 Tage schattenquelleIst müssig

das Forum mit diesen Abhandlungen wieder und wieder zu füllen und inzwischen überquellen zu lassen. Das war nicht das von mir angesproche Thema....

Propofol ist keine todbringende Geißel  

23.09.20 21:30

2865 Postings, 2916 Tage schattenquelleKöcheln?

,,da werden  bei jedem treffen und jedem Artikel indirekt Werbung über Remi verbreitet,,

Ziemlich erfolglos bis jetzt!  

23.09.20 22:28
1

1265 Postings, 2510 Tage sam 55sq

Death by Propofol
2017
James H Diaz 1, Alan David Kaye 2
Affiliations expand
PMID: 28414657
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28414657/
Abstract
Since its introduction in 1986, propofol ( two, 6-diisopropylphenol) , an intravenous sedative-hypnotic agent, has been utilized for the induction and maintenance of general anesthesia and conscious sedation in over 80 percent of cases; largely replacing thiopental ( sodium pentothal) over a decade ago. Unrestricted as a controlled substance, propofol's abuse potential emerged quickly and was highlighted by the death of pop singer, Michael Jackson, in 2009. In order to assess the epidemiological features of fatal propofol abuse, a descriptive analysis of the scientific literature was conducted using Internet search engines. Well-documented cases of fatal propofol abuse were stratified as unintentional or accidental deaths and as intentional deaths by suicides or homicides. Continuous variables were compared for differences by unpaired, two-tailed t-tests with statistical significance indicated by p-values less than 0.05. Of 21 fatal cases of propofol abuse, 18 (86 percent ) occurred in healthcare workers, mostly anesthesiologists and nurse anesthetists (n=14, 67 percent ). One case occurred in a layman who purchased propofol on the Internet. Seventeen deaths (81 percent ) were accidental; two were suicides (9.5 percent ) and two were homicides (9.5 percent ). Blood levels in intentional death cases were significantly greater than in accidental death cases (p less than 0.0001) all of which reflected initial therapeutic induction-level doses in the ranges of 2.0-2.5 mg/kg. Though lacking in analgesic effects, the abuse of propofol by young healthcare professionals, particularly operating room workers, has been significant; and likely underreported. Propofol is a dangerous drug with an evident abuse potential which often results in fatalities.
schönen Abend sq gehe ins Bett....  

23.09.20 22:40
1

461 Postings, 656 Tage flavirufasam 55

Gib mir die Informationen, dann bilde ich mir eine Meinung

danke sam!  

24.09.20 07:16
3

4983 Postings, 5634 Tage Fortunato69Löschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 24.09.20 12:13
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Wortwahl

 

 

24.09.20 08:52

5974 Postings, 2893 Tage derbestezockerWer ist Baader ?

Ich kenne nur baden oder das Bad, aber Baader ? Ach ja da sind sie ja die Spezialisten
sind sie etwa die jenigen...

https://www.xetra.com/xetra-de/handel/...oerse-frankfurt/spezialisten  

24.09.20 09:28

3388 Postings, 4036 Tage JoeUpoder hier

https://www.baaderbank.de/
-----------
Das Erleben von Krisen kann den Menschen widerstandsfähiger machen«
(Leonie Ascone Michelis)

24.09.20 09:29

2865 Postings, 2916 Tage schattenquelleWieso

,,Ich weiß, in diesem von (einem?) Psychopathen gekaperten Forum hat man es derzeit nicht so mit Fakten. Nichtsdestotrotz hier der Link zur neuesten Präsentation von Paion,,

...beleidigst Du hier die Foristen mit dieser unglaublichen Entgleisung?  

24.09.20 09:45

243 Postings, 2913 Tage Lichtblick1Sq, das war auf das Forum- WO bezogen.

24.09.20 10:13
1

4983 Postings, 5634 Tage Fortunato69hier wird niemand

beleidigt ! stand so im WO und ist rauskopiert!
wir können froh sein, hier im forum daß es gesittet zugeht.  

24.09.20 13:06

45 Postings, 56 Tage selsingen3. Quartal

Nächster Termin: 11.11.2020 Quartalszahlen 3. Quartal/Neunmonatszahlen  

25.09.20 16:26

461 Postings, 656 Tage flavirufaMedscape

Drugs & Diseases > Clinical Procedures
Procedural Sedation
Updated: Sep 21, 2020
Author: Alma N Juels, MD; Chief Editor: Erik D Schraga, MD  more..
https://emedicine.medscape.com/article/109695-overview
Die Zahl der nicht-invasiven und minimal-invasiven Eingriffe, die außerhalb des Operationssaals durchgeführt werden, hat in den letzten Jahrzehnten exponentiell zugenommen. Für viele dieser interventionellen oder diagnostischen Verfahren kann eine Sedierung, Analgesie oder beides erforderlich sein. Sedierung und Analgesie stellen neben dem Verfahren selbst einen unabhängigen Risikofaktor für Morbidität und Mortalität dar. Medikamente, die pharmakologische Effekte auslösen, wie Anxiolyse, Amnesie oder Analgesie, sorgen für den Patientenkomfort während der verschiedenen Verfahren.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

https://emedicine.medscape.com/article/109695-overview#a3

Pharmacologic Options for Procedural Sedation and Analgesia

Remimazolam is a very rapid onset/offset intravenous (IV) benzodiazepine indicated for induction and maintenance of procedural sedation during invasive medical procedures in adults lasting 30 minutes or less (eg, colonoscopy, bronchoscopy).  

25.09.20 16:29

461 Postings, 656 Tage flavirufaASA Monitor

Remimazolam: Is the Sedative of the Future Here?
Dibash K. Das, PhD
ASA Monitor October 2020, Vol. 84, 1?12. https://doi.org/10.1097/01.ASM.0000718800.98406.4e
https://pubs.asahq.org/monitor/issue/84/10
https://doi.org/10.1097/01.ASM.0000718800.98406.4e
Die Sicherheit von Sedativa und Anästhetika wird im Rahmen von Qualitätsbewertungen kontinuierlich überprüft. Dennoch hat der Markt für Sedierung und Anästhesie die pharmazeutische Entwicklung nur wenig vorangetrieben, und die Standardoptionen für Medikamente zur moderaten Sedierung haben sich seit drei Jahrzehnten nicht verändert.

Typischerweise wird entweder Propofol oder ein Benzodiazepin (z.B. Midazolam) mit oder ohne Narkotikum (z.B. Fentanyl) zur Sedierung von Eingriffen eingesetzt. Beide Strategien haben Vor- und Nachteile. Ein Nachteil von Propofol ist die Notwendigkeit einer ständigen Überwachung durch einen Anästhesieanbieter aufgrund seiner möglichen respiratorischen und kardio-depressiven Wirkung, was zusätzliche Kosten und höhere Risiken mit sich bringt, da kein Umkehrmittel für Propofol zur Verfügung steht, um die Sedierung bei Bedarf schnell beenden zu können. Bei Midazolam sind diese Nebenwirkungen zwar weniger ausgeprägt, aber es gibt einen langsameren Wirkungseintritt und eine längere Wirkungsdauer, die sich auf den Patienten auswirken können...

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)  

25.09.20 18:58

461 Postings, 656 Tage flavirufaPaion

Präsentation Baader Investment Konferenz September 2020
PDF
1,50 MB
https://www.paion.com/de/newsdetails/...b3ca798a92e1e349255f666cc9036

Mehrere chinesische KOL befürworten Differenzierung im Vergleich zur Konkurrenz
- "[...] vier große Vorteile: geringe Auswirkungen auf Blutdruck, Herzfrequenz und Atemdepression sowie geringe Injektionsschmerzen". Professor
Qulian Guo, Xiangya-Krankenhaus, Zentral-Süd-Universität
- "Remimazolambesilat hat die klinischen Vorteile von "kurz", "flach" und "schnell" [...]" Professor Wang Dongxin, Peking University First
Krankenhaus

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)  

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