Steinhoff International Holdings N.V.

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neuester Beitrag: 12.08.20 00:05
eröffnet am: 20.12.17 22:16 von: Wagemutige. Anzahl Beiträge: 263291
neuester Beitrag: 12.08.20 00:05 von: tikay2 Leser gesamt: 34201096
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19.08.19 10:37
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1957 Postings, 1181 Tage gewinnnichtverlustKursverlauf - persönliches Empfingen vs. Fakten

Persönlich habe ich das Gefühl, jeden Tag einen roten Kurs bei Steinhoff zu sehen. Irgendwie frustrierend, aber ist im Moment bei mir einfach so.

Jetzt habe ich mir einfach einmal die letzten 30 Tage angeschaut, und eigenartigerweise zähle ich 11 grüne Tage und 11 rote Tage. Die Fakten passen einfach nicht zur Gefühlslage.

Noch ein Fakt: Wir sind von 0,08 auf 0,061 gefallen, aber das ist ja nichts neues.

Geht es Euch vom Gefühl her gleich?



 
Angehängte Grafik:
kurs_gruen_rot.jpg (verkleinert auf 80%) vergrößern
kurs_gruen_rot.jpg

19.08.19 10:38
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182 Postings, 813 Tage poelzi02Wallstreetkni

"Rot ausgewiesen heisst verkauft.
Grün ausgewiesen heisst gekauft.
Das ist doch ganz einfach.
Also bitte etwas mehr bei der Wahrheit bleiben . Oder ist minus bei dir auch plus.
Es ist alles gesagt."

Vollkommen Richtig. Du hast damit alles (über dich und deine Verständnis vom Handel) gesagt.  

19.08.19 10:38
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284 Postings, 511 Tage stksat|229185074zum Thema Klagen

Guten Morgen,

ich habe mir heute mal Gedanken zu der uns bekannten Aktionärsstruktur gemacht. Dabei ist mir aufgefallen, dass unser Hauptaktionär PIC (mit rund 10% der Aktien) im Gegensatz zu anderen shareholder- und vendor-claims zwar auch juristische Mittel in Betracht zieht, man bis dato jedoch noch keine Schadenersatzforderungen gestellt hat. Laut Steinhoff hat der PIC mit zehn anderen "Investoren" (wäre interessant zu erfahren um welche es sich hierbei handelt!) in den Niederlanden im Februar 2019 die Forderung gestellt, dass es eine Untersuchung geben soll, welche zum einen die Vergangenheit vor dem Skandal, als auch jene Schritte die danach unternommen wurden durchleuchten soll. Darüber hinaus will man auch ein unabhängiges Mitglied im Aufsichtsrat nominieren, welches die Kommunikation mit den Aktionären verbessern soll (Halbjahresbericht 2019, Seite 84).

Das erste Hearing wurde ja für Ende Mai angepeilt, jedoch dann auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Vermutlich wartet man hier die Phase 2 der PwC Untersuchung ab, da wohl zwei parallele Untersuchungen wenig Sinn machen.

Was mich allerdings positiv stimmt ist die Tatsache, dass unser Hauptaktionär inkl. zehn weiteren Aktionären im Gegensatz zu Wiese und anderen Klägern scheinbar keine finanzielle Ansprüche erhebt. Man könnte genauso gut seine (mittlerweile fast wertlosen) Aktien verkaufen und wie andere Altaktionäre auf Schadenersatz pochen. Tut man aber nicht, sondern verlangt nur mehr Transparenz. Somit ist der PIC in gewisser Weise auch auf unserer Seite, denn er zwingt Heather Sonn im Grunde ihr Versprechen vom Investor Day - bei dem sie für die Zeit nach der CVA Implementierung mehr Transparenz zugesagt hat - auch wirklich wahr zu machen. Ansonsten werden PIC et al. diese Transparenz durch ein zusätzliches Aufsichtsratsmitglied erzwingen.

Auch was die Ansprüche von Wiese betrifft bin ich sehr zuversichtlich. Zum einen herrscht ja vermehrt die Meinung, dass seine Ansprüche ohnehin keinen Rückhalt haben, zum anderen gehe ich davon aus, dass diese Klage im Grunde nur Selbstschutz von seiner Seite war, um nicht selbst in die Schusslinie zu geraten. Auch seine jüngsten Aussagen stimmen mich positiv. In einem Interview mit Reuters hat er im März 2019 folgende Aussage getroffen:

“I would expect Steinhoff to give me back my money, and I will give them back their worthless shares (...) But everybody knows the company does not have that kind of money, so our approach has been that the only way forward is for all the stakeholders to sit around the table and reconstruct the company,”

"Ich würde mir erwarten, dass Steinhoff mir mein Geld zurückgibt und ich würde ihnen im Gegenzug meine wertlosen Aktien zurückgebe (...) Aber jeder weiß, dass das Unternehmen dieses Geld nicht hat, darum ist es unser Ansatz, dass es das einzig weitere Vorgehen sein kann sich mit allen Stakeholdern an einen Tisch zu setzen und das Unternehmen wieder aufzubauen."

Quelle: https://uk.reuters.com/article/...-over-4-billion-claim-idUKKCN1QZ0YF

Das klingt für mich danach, als ob Wiese seine Drohung nicht wahr machen wird. Interessanterweise hat auch das Management nie ein Fünkchen Kritik an Wiese geübt und ihn immer außen vor gelassen. Man hätte ihm ja genauso gut Versagen in seiner Funktion als Aufsichtsrat vorwerfen können - hat man aber nicht. Darum glaube ich, dass dieser Anspruch nur ein öffentlichkeitswirksamer Schachzug von Wiese ist, der nur so lange bestehen wird, bis die Phase 2 der PwC Untersuchung abgeschlossen ist und es sich abzeichnet, dass ihn keiner klagen wird.

Aus meiner Sicht wäre das auch die beste Strategie des Managements, denn es ist besser Wiese gemeinsam mit dem PIC als Verbündete zu haben. Wenn sich die Aktionäre und das Management gegenseitig zerfleischen, dann freuen sich die Gläubiger, die weiterhin ihre Zinsen kassieren. Tritt man einigermaßen geschlossen auf hat man zumindest eine Verhandlungsposition und eine Chance, dass diese Hauptaktionäre einen Teil ihrer Verluste wieder sehen.

Die Frage ist zudem was die Altaktionäre von einem zusätzlichen Aktienpaket hätten, sollte man sich entscheiden ein solches als Entschädigung zu leisten (Zahlungen wird man kaum tätigen können, da jeder Cent in die Tilgung bzw. vorerst in die Zinszahlungen fließen muss). Ich kann nicht einem Altaktionär ein Aktienpaket zugestehen, dem anderen aber keines oder ein  verhältnismäßig geringeres. Wenn man jetzt anfängt Aktien an die geschädigten zu Verteilen, dann haben die nicht besonders viel davon, denn das einzige was man damit bewirkt ist, dass die Aktien die sie noch halten auch noch zusätzlich verwässert werden.

Das Management befindet sich bei dem ganzen Spiel in einer interessanten Mittlerposition zwischen Altaktionären und Gläubigern. Im Grunde kann man beide Stakeholdergruppen gegeneinander ausspielen: Wenn die Altaktionäre nicht mitspielen, dann geht die Bude flöten und die Gläubiger bekommen nur einen Teil ihres Kapitals zurück und können sich die Zinsen in die Haare schmieren. Spielen die Gläubiger nicht mehr mit, dann gehen die Altaktionäre ganz leer aus. Somit hat Wiese in seinem Interview den Nagel ziemlich gut auf den Kopf getroffen: Nur wenn sich Gläubiger und (Alt-)Aktionäre zusammen an einen Tisch setzen und dafür sorgen, dass Steinhoff eine Zukunft hat, dann können beide Seiten profitieren. Tun sie das nicht, dann verlieren beide.

Davon einmal abgesehen: Wenn hier davon ausgegangen wird, dass die Gläubiger es auf einen Debt-to-Equity Swap anlegen, dann einmal bitte aus dieser Perspektive betrachten. Die Gläubiger könnten sich bei der aktuellen Marktkapitalisierung von Steinhoff von rund 260 Mio. EUR mit ihren 860 Mio. EUR PIK Zinszahlungen im Jahr drei "Steinhoffs" kaufen. Sie fahren also mit den Zinsen ziemlich gut und können mit einem Teil der Zinsen auch noch am Markt billig Aktien kaufen um auch noch in einer Zeit nach den PIK Zinsen am Unternehmen mit zu naschen (sofern sie das wollen und/oder nicht schon längst tun).
 

19.08.19 10:40
1

2091 Postings, 4129 Tage trancetraiderAktie überverkauft und außerhalb Bollinger........

Kann auch schnell mal hochgehen...........  

19.08.19 10:43

2101 Postings, 490 Tage Aktien_Neuling@Helmut

Wieder sehr viel Inhalt.
Gebe ehrlich zu, das ist mir zu viel zum Lesen und zum verstehen :-)
aber die Profis werden es schon analysieren.  

19.08.19 10:45
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182 Postings, 469 Tage Damage@Helmut84 - Posting #201134

Vielen Dank für Ihre Analyse. Ich persönlich denke, dass es viel einfacher ist, als Sie sich vorstellen können.

a) Wenn ein Vergleich zustande kommt, steht einer Refinanzierung nichts mehr im Wege. Der Kurs findet seinen Weg nach oben.
b) Wenn mit den Klager keine Einigung erzielt wird, erlischt das Licht langsam.

Die Geschäftsführung hat alle Parteien schach gesetzt. Jetzt will niemand die position Schachmatt bekommen.
Das Messer liegt allen Parteien am Hals. Auch bei den Gläubigern (nür 60% Asset Backed abzüglich Abwicklungskosten, der Rest 40% ungesichert + Abwicklungskosten wäre daher der maximale Verlust für die Gläubiger). Bei EUR 10 Milliarden ausstehenden Krediten würde sich jedes Unternehmen, sogar jede Bank, so fühlen. Das ist die "Schönheit" dieser Situation für die SNH NV Holding, die Gläubiger verlieren +/- 4 Milliarden -/- Abwicklungskosten wenn es schief geht. Too big to fail? (Und ja auch ich weiß, dass die HF die Schulden für viel weniger als den Nennwert gekauft haben.)

Denken Sie daran, dass z.B. die CoBa beispielsweise auch eine aufsichtsrechtliche Bank war beim IPO in DE und daher auch ein direktes Interesse an einem erfolgreichen Abschluss hat (Ich weiß, dass die HF jetzt der Gläubiger sind, nicht die Banken. Dies ist nur ein Beispiel für die darin enthaltenen Lösungsanweisungen).

Managementkaufe, bewertung IPO Pekpor EU usw. sind Lärm auf der Leitung, sind meinetwegen die praktische Durchführung von Angelegenheiten. Wichtig, aber nicht entscheidend. Auf alle Fälle werden die nächsten Monate sehr spannend, das stimme ich voll und ganz zu.  

19.08.19 10:46
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2619 Postings, 937 Tage Der Paretowallstreet: ???

"Rot ausgewiesen heisst verkauft.
Grün ausgewiesen heisst gekauft."

... jetzt würde mich noch interessieren was Grau heisst...

   

19.08.19 10:47

252 Postings, 381 Tage brunotheoneDer August

ist ja bekanntlich eh nicht der beste Monat an der Börse. Anfang September gehts hier wieder entspannt nach oben. Von dieser ganzen Hysterie lasse ich mich nicht beirren. Heute noch mal nachgekauft und das mit einem sehr guten Gefühl.  

19.08.19 10:51
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300 Postings, 1069 Tage Hanswurst-DrölfMoment mal

Wenn ich aus dem Bid kaufe und der Kurs dadurch gegenüber der vorherigen Kursstellung sinkt - dann habe ich eigentlich verkauft?

Verdammte Hacke, ich dachte immer ich kaufe die unten raus - stattdessen verhöker ich die unbewusst :(

Wer diesen Post ernst nimmt muss nächste Woche Szene's Dienstplan schreiben.  

19.08.19 10:52
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211 Postings, 447 Tage TomFordKlagen...

https://www.luther-lawfirm.com/uploads/tx_fwluther/3211_02.pdf

Rechtlich gesehen kann man Aufsichtsratsmitglieder  voll umfänglich selbstschuldnerisch haftbar machen....Grade weil Aufsichtsrat die übergeordnete Kontrollfunktion der AG ist.

Wiese sitzt weil bis 12/17  Aufsichtsratsvorsitzender voll mit im Boot. Der muss sich selbst verklagen.

 

19.08.19 10:57
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2210 Postings, 889 Tage prayforsteini@Pareto

Grau bedeutet gehalten, also long.  

19.08.19 10:59
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2844 Postings, 848 Tage Mysterio2004@ Helmut84

Um Kapitalmaßnahmen in Reichweite zu bringen, müsste die Gesellschaft doch erst einmal dazu im Stande sein einen seriösen ROI aufzuzeigen, davon sind wir bewertet an den aktuellen Informationen doch nun leider meilenweit entfernt.

Dazu Bedarf es einfach Verbindlichkeit in den noch offenen Punkten, sprich Klagen und Verzinsung.

Die hier gesetzte Verzinsung ist toxisch und ohne haircut geht die Nummer hier im Leben auch nicht auf, der Schuldenstand muss runter auf ein tragfähiges Niveua und da spielt auch der cut eine Rolle und ich betone es gerne nochmals, es gibt hier keine Hoffnung auf einen cut, sondern es gibt einfach eine kühle Erwartungshaltung zu einem cut, ansonsten ist das Vorgehen des Managements einfach von vorne bis hinten nicht zum Wohle der Gesellschaft ausgefallen.

Die Gesellschaft hat im Rahmen der Restrukturierung viele Eingeständnisse in Richtung der Gläubiger getätigt und man kann auch nicht mal eben weil gerade schlechtes Wetter ist 50 % Assetbeteiligungen verschenken und hochverzinste frische Fremdkapitalmittel als gerechtfertigte Gegenleistung ansetzen, wo sind wir denn hier? Wenn wir nun davon ausgehen sollen, dass das was wir aktuell an Informationen vorliegen haben das finale Resultat sein soll, ja dann hätten wir tatsächlich auch eine Bande Affen auf Seiten von Steinhoff in die Verhandlungen setzten können, dies wäre un deutlich günstiger gekommen, denn die hätten wir bereits mit ein paar Bananen pro Tag entlohnen können.

Ich schließe Kapitalmaßnahmen auch beileibe nicht aus, mein Reden war immer, dass diese Maßnahmen nicht vor 2020 in Reichweit kommen, da halt kein ROI aufgezeigt werden kann, jedoch muss ich sagen dass nach jetzigem Informationsstand und unter Annahme das sich an den Informationen die wir aktuell vorliegen haben keine maßgeblichen Optimierungen mehr ergeben auch mit Hinblick auf 2020 keine Kapitalmaßnahmen zu erwarten sind, weil einfach niemand da ist der diese Maßnahmen begleitet.
 

19.08.19 11:01

12749 Postings, 2859 Tage H731400@Helmut Dein worst case

Hedgefonds bluten SH aus etc...Dann hätte man keine 400 Mio für Berater ausgeben dürfen und hätte Insolvenz in Eigenverwaltung anmelden müsse im Dez. 2017. Die Hedgefonds hätten dann die 4.3 Mrd Aktien aber SH wäre schuldenfrei.

Wäre aber auch kein guter Deal gewesen für die H7 !  

19.08.19 11:05
4

337 Postings, 844 Tage Helmut84@Mysterio2004:

Jedoch muss man einfach mal verstehen das die Verhandlungsposition von Steinhoff in dem Fall beileibe nicht so schlecht war, hätte Steinhoff die Sicherheiten nicht erhöht usw. und sofort dann hätten sie den Gläubigern auch mal richtig weh tun können, Fakt ist aus Sicht der Gesellschaft und dementsprechend der Gesellschafter der Steinhoff International ist der Gesamtdeal der finanziellen Restrukturierung Stand jetzt unverträglich, da hätte man wirklich schon besser die harte Verwertung der SEAG und Steinhoff Finanz durchziehen können, da hätte die Interntaional Holding inklusive Ihrer Gesellschafter zwar auch hart dran zu kauen gehabt aber man hätte es überlebt und die Gläubiger hätten sich halt mit Gott und der Welt um die Rummel Assets der Steinhoff Finanz und SEAG prügeln dürfen dadurch wäre Ihre Quote deutlich geriner gewesen und die Abwicklung hätte sich über Jahre hingezogen. Somit prifitieren die Gläubiger immens von der getroffenen Einigung und demnach muss da einfach noch was für die International Holding rausspringen, ansonsten hat das Management inklusive dem CRO von dem ich grundsätzlich eine sehr hohe Meinung habe auf ganzer Linie versagt!


.....

sehe das komplett wie du. Wären die Zinsen aus dem CVA bei 5%. für die Hegefonds immer noch sehr attraktiv hätten wir nicht mal das ganz große Thema wegen Refinanzierung. Dann wäre der Aktienkurs aber auch ein anderer.

Das ist auch für mich das größte Rätsel wie es die Gläubiger geschafft haben Kredite mit Abschlag zu kaufen, Sicherheiten hoch fahren und 10% Zinsen abstauben.

Aber nachdem ein Haircut von Steinhoff selbst ja schon vereineint wurde wüßte ich nicht wie es hier noch ein Entgegenkommen der Gläubgiger geben könnte. Maximal über eine gute Refinanzierung. Gibt aber auch keine rechtliche Verpflichtung durch irgendwelche Verträge. Also ist es wohl zu 99% zum ausschließen. Leider. Genau die 10% Zinsen brechen uns aktuell das Genick.

Was glaubst du könnte hier noch kommen?




 

19.08.19 11:08

5783 Postings, 894 Tage STElNHOFFKE

1 Mrd. Aktien für die Gläubiger, im Gegenzug Zinssenkung auf 5%  

19.08.19 11:09

5783 Postings, 894 Tage STElNHOFF2 Mrd

Senkung auf 4%       ;-)  

19.08.19 11:11

1705 Postings, 910 Tage LazomanMagagement

Als ich sagte dass das Management pfeifen sind haben mich hier sehr viele mit schwarzen Sternen beworfen.
Entweder man hat einen Plan oder man war echt dumm.
Die Zeit wird es zeigen  

19.08.19 11:13
5

12749 Postings, 2859 Tage H731400@Mysterio&Helmut

Die 10% Zinsen laufen erst ab dem effective Date und werden deswegen rückwirkend gut geschrieben, bitte schaut euch den post von  Gangsta an. Aber so erzeugt man maximalen Druck auf die Kläger. Ganz dumm sind die Berater auch nicht.    

19.08.19 11:14
1

1051 Postings, 768 Tage Cognoidohne das Management

wären wir schon längst in einer vollen Insolvenz der Holding..


"The team certainly comprises a world-class group of individuals. The results presentation provided ?outsiders? with a glimpse of their skills and commitment. That nobody has yet pressed the liquidation button is testimony to those skills and commitment."

 

19.08.19 11:15
3

4162 Postings, 637 Tage Dirty JackRummel Assets

Musste eben schmunzeln diesbezüglich, schließlich beziffern sich diese als Security Assets eingesetzte Rummel Assets auf bisher 7,6 Mrd ? plus X für die SEAG.
Plus X deshalb, da 3 Positionen noch nicht erfasst wurden.
 

19.08.19 11:16

154 Postings, 944 Tage etf_like@H7

"Die 10% Zinsen laufen erst ab dem effective Date und werden deswegen rückwirkend gut geschrieben, bitte schaut euch den post von  Gangsta an. Aber so erzeugt man maximalen Druck auf die Kläger. Ganz dumm sind die Berater auch nicht."

wurde díeser Verdacht schon durch die IR-Leute bestätigt??

 

19.08.19 11:17
4

182 Postings, 469 Tage DamageWarum z.B. keine 5% Zinsen?

Ich denke, die Gläubiger haben sich nicht auf einen niedrigeren Zinssatz geeinigt, weil z.B.:
1 - Die SNH unterhält sich bereits mit anderen Finanziers, so dass die Zeit zum Geldverdienen für sie verkürzt wird.
2 - Die Gläubiger sind einfach keine Bank und ihre Kapitalkosten werden daher höher sein (sie können keine Kredite bei der EZB zu einem negativen Zinssatz aufnehmen).
3 - Das (vorherige) Management scheint die Gläubiger betrogen zu haben, was (zu Recht) bedeutet, dass eine enorme Risikoprämie verlangt wird.
4 - Ein Großteil der Schulden ist nicht durch Vermögenswerte besichert.
5 - Wenn die Klagen nicht offiziell vom Tisch entfernt wurde, ist das Spiel möglicherweise auch vorbei.

Dazu zu Punkt 1, denken Sie auch anders herum:
Wenn Sie jetzt bei einer großer Bank arbeiten würden, an wen könnten Sie 10 (!!!) Milliarden zu einem attraktiven Zinssatz verleihen, zu dem Sie noch etwas Geld verdienen könnten? Ich denke, diese Optionen sind ziemlich begrenzt.  

19.08.19 11:21
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2166 Postings, 439 Tage immo2019überlege mir auch mal 100k stk zum spass zu kaufen

wie hoch ist denn er aktuelle buchwert?  

19.08.19 11:21

1374 Postings, 2569 Tage paul76Das Wars Lars..

Der Kurs spiegelt die realistische Situation wieder...Ich bin davon überzeugt das es mal wieder steigt..KZ 0.09 vola  

19.08.19 11:22

2529 Postings, 939 Tage __Dagobert@Mysterio2004

Schau die noch einmal am Analystentag die Frage eins der freien Fragen an. Hier musst du dir unseren CEO bei der Beantwortung ansehen.

Seine Reaktion ist, vorsichtig gesagt, eigenartig.  

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