" Laut ARD-Korrespondentin Marie-Kristin Boese wirkte Lucke angesichts der Kritik angeschlagen. Die Stimmung auf dem Treffen sei aufgeheizt, viele Delegierte trügen Anstecker mit Pro- oder Contra-Lucke-Slogans. Für seinen Aufruf, den Parteitag zur Versöhnung zu nutzen, habe er viel Gelächter geerntet. "
In Essen hat der mit Spannung erwartete AfD-Parteitag begonnen. Wichtigster und heftig umstrittener Programmpunkt ist die künftige Führungsstruktur. Parteichef Lucke rief zum Auftakt zur Versöhnung auf - und wurde ausgebuht.
"...Deutlich wurde bei der Versammlung auch, dass viele AfD-Mitglieder ausländer- und islamfeindliche Einstellungen teilen. Aus Sachsen waren auch eine Reihe bekannter Pegida-Vertreter angereist. Einzelne AfD-Parteimitglieder stachen durch an SA-Uniformen angelehnte Kleidung und Kurzhaarrasuren hervor..."
wie diese Partei sich mit großer Sorgfalt selbst massakriert. Nicht schade drum, aber diese fehlende Blick auf die Konsequenzen, der verblüfft mich schon.
Die Lücke die da nun aufreißt, macht die FDP wieder zu.
weisheiten nimmst, aber ich habe mitbekommen, wie petry parteiintern intrigiert hat. wem sowas gefällt, kann sich ja jetzt gern der afd anschliessen.
für mich ist sie diejenige, die den zerfall der afd und einer grundsätzlich guten idee aus reinem machtstreben zu verantworten hat.
und das verhalten der petry-anhänger auf diversen parteitagen kann man natürlich auch gut finden. mein ding ist diese rumbrüllerei und das permanente stören von redern jedoch nicht. aber da ist jeder anders.
es immer wieder, wenn sich diverse AfDler aus dem rechten Lager darüber beschweren, dass sie pauschal als Nazi abgestempelt werden. Gleichzeitig aber werden Einwanderer als Wirtschaftsflüchtlinge pauschal abgestempelt, sind Muslime pauschal potenzielle Kriminelle, Frauenfeindliche, etc. etc. Deshalb steht ihnen der Nazi ziemlich gut. Ist halt so.