herzlichen Dank für deinen Beitrag, trotzdem hast Du mir nicht erläutert warum ich von Dir einen schwarzen Stern bekommen habe, dafür aber ein Bild von mir veröffentlichst.
gestartet, weil er damit nicht einverstanden war, das die kath. Kirche die damalige Lehre vertrat, das man sich von der jenseitigen Hölle bereits im Diesseits mittels Geld und sonstiger guter materieller Taten zugunsten der Kirche freikaufen könne. Nach Luther gibt es keine Möglichkeit in den Bereich Gottes (angeblich Pracht und Herrlichkeit, auch für Damen) - nach dem Tode - zu gelangen, außer durch die Gnade Gottes und dem Glauben an Jesus (inclusive seiner Lehre nebst den 10 Geboten).
Und das hat der Reformator (und Mönch) dem damaligen mächtigsten Herrscher der Welt, Kaiser Karl V., auf dem Reichtstag in's Angesicht gesagt.
Insofern sind das Morden, der Totschlag und der Selbstmord, ein Verstoß, gegen das 5. Gebot.
----------- Eichi ist Consul des Justitia Ordens der United Global Royal Church
In den vergangenen zehn Jahren haben sich in Nordrhein-Westfalen 74 Polizisten das Leben genommen. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage hervor.Die Gewerkschaft der Polizei
Eichi
: Wir wissen doch alle, vorausgesetzt man hat
etwas Lebenserfahrung, das es die sog. Untoten gibt, das sind in der Regel die Selbstmörder oder auch die Ermordeten.
Diese erfährt man u.a. durch Spuk, durch stark krippelnde Energieauflage während des Halbschlafs (früher sagte man, die Trud geht um), durch ungewöhnlich auftretende Gänsehaut am Körper (wie wenn jemand sich mitteilen will), durch starke Alpträume (z. B. Hilfeersuchen), durch ungewöhnliche Töne im Ohr während der Ruhezeit, durch eine besonders spürbare Anwesenheit eines Geistes (ein physisch Körperloser).
Man kann vor nichts davon laufen. Wenn also jemand glaubt, er könne durch Selbstmord die Erlösung seiner Probleme finden, dann irrt er sich, er nimmt diese mit in's Jenseits und wird sie weiter austragen müssen. Das ist ähnlich wie beim Diebstahl, Raub, Betrug, wobei viele glauben, schlau zu sein, etwas damit erreicht zu haben. Es gilt aber das u. a. ungeschriebene Gesetz, was einem nicht gehört, geht auf andere Weise wieder nutz- und sinnlos verloren.
So haben auch die Mörder oder Soldaten im Kriegseinsatz, wo sie andere umbringen, ein anschließend grausames Dasein zu verbringen. Denn viele Tote ruhen nicht und fordern Vergeltung. So kannte ich einen Angehörigen, der im II. Weltkrieg als Soldat in Russland viele Menschen umbrachte und dafür auch von der Wehrmacht geehrt wurde. Als er aus der russischen Gefangenschaft zurückkam, hatte er immer wieder Nervenzusammenbrüche. Einmal fand ich ihn auf dem Dachstuhl und da stand er auf einem Stuhl und hatte einen Strick um den Hals, er wollte sich aufhängen, um mit seinem elenden Dasein abzuschließen.
----------- Eichi ist Consul des Justitia Ordens der United Global Royal Church
Eine Frage: Bezieht sich dein Statement in 111 auf alle Toten, die jemals durch Mord Totschlag oder Kriegshandlungen ums Leben gekommen sich.. oder nur auf die im letzten Jahrhundert?
Bei Mord kann der oder die physisch Körperlose mehrere 100 Jahre am Ort bzw. im Gebäude spuken. Der Geist sucht die Erlösung durch eine sog. Rechenschaft, also dieser ruht solange nicht, bis Aufklärung erfolgt ist oder ein kompetenter Erlöser (Esoteriker, ein Einweihter in solchen Sachen) kommt und Zeuge des Mordfalls wird, damit der Geist (ein sog. Untoter) seine Ruhe finden und ins Jenseits hinüberwechseln kann. Es werden übrigens die gesamten Leben "gefilmt" und so kann man (der Esoteroker) z. B. den Mord noch z. B. viele hundert Jahre sich ansehen.
Nicht umsonst verjährt Mord nicht, also ist die Kripo gefordert, diesen aufzuklären, denn der der menschliche Geist (im Astralkörper) findet im Prinzip keine Ruhe.
----------- Eichi ist Consul des Justitia Ordens der United Global Royal Church