soviel sie wollen, können sie an Borad britischer Flugzeuge bringen Das Schlimme ist dass in mehreren Flugzeugen Spuren gefunden wurden. Das bedfeutet, dass das Polonium in Pulverform mitgeführt wurde und evtl. über die Klimaanlagen der Flugzeuge verbreitet wurde. Die Menschen werden wohl erst in 30 Jahren feststellen, dass sie Krebs haben. Die Aufspüren des radioaktiven materials ist zu 5% im urin und zu 90% im Kot feststellbar - aber nur von ca. 3 Instituten in Deutschland -
Da kann man mal wieder sehen, wie dümmlich de Sicherheitsdienste sind. mehr als 100ml Flüssigkeit im Klarsichtbeutel soll Sicherheit geben vor Terroranschlägen. terroristen brauchen aber nur 1/100 gr Plonium in einer als Arzneimittel getranten Kapsel und blasen das einfach in die Klimaanlage auf der Boardtoilette.
33.000 verstrahlte Menschen, viel. die größte Anzahl von Personen, die durch einen relativ kleinen Aufwand von Terroristen oder Erpressern langsam dahinsiechen können.
____ Polonium in British-Airways-Fliegern Bei den Ermittlungen zum Gifttod des Kremlkritikers Alexander Litwinenko sind in zwei Flugzeugen der British Airways Spuren einer radioaktiven Substanz gefunden worden. Die Fluggesellschaft forderte nun rund 33.000 Passagiere, die seit Ende Oktober mit den betroffenen Maschinen geflogen sind, zur Kontaktaufnahme auf.
Wie die BBC berichtete, handelt es sich bei der gefundenen Substanz um Polonium 210, durch das auch Litwinenko vergiftet wurde. Die Fluggesellschaft teilte mit, eine dritte Maschine werde in Moskau noch auf entsprechende Spuren untersucht. Das von der Substanz ausgehende Risiko sei sehr gering, hieß es.
Alle betroffenen Maschinen waren auf der Strecke London-Moskau im Einsatz. Die Maschinen verkehrten aber auch auf den Strecken von London nach Frankfurt/Main, Düsseldorf, Barcelona, Athen, Larnaca, Stockholm, Warschau, Istanbul und Madrid. Eine detaillierte Auflistung aller in Frage kommenden Verbindungen hat die Fluggesellschaft auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Betroffene ausländische Fluggäste wurden aufgefordert, sich telefonisch mit British Airways in Verbindung zu setzen und ihren Hausarzt aufzusuchen.
Spuren bereits an sieben Orten
Seit Litwinenkos Tod am vergangenen Donnerstag wurden Spuren von Polonium 210 bereits an sieben Orten in London festgestellt. Dabei handelte es sich jedoch stets um Orte, an denen sich Litwinenko seit Anfang November persönlich aufhielt. Auf Flugreisen war er nach bisherigem Wissensstand seither jedoch nicht. Möglich ist nun sowohl, dass Menschen, die mit ihm in Kontakt waren, in den betreffenden Maschinen saßen, als auch, dass Polonium 210 in den Flugzeugen transportiert wurde.
Die Gefahr für die Umgebung wird von Experten als äußerst gering eingeschätzt, weil die Substanz nur eine sehr geringe Strahlung hat. Erst wenn sie in den menschlichen Körper gelangt, wird sie hochgiftig. Möglich ist dies zum Beispiel durch die Nahrung, eine Zigarette oder eine kleine Wunde.
Weiteren Aufschluss erhoffen sich die Ermittler von der Obduktion des Leichnams, die am Freitag beginnen soll. Bislang ist noch immer nicht geklärt, wann und wie genau die radioaktive Substanz in Litwinenkos Körper kam. Als wahrscheinlichster Termin für einen Giftanschlag gilt der 1. November. An diesem Tag traf sich der ehemalige russische Geheimagent in London mit verschiedenen Kontaktmännern aus Russland und Italien.
Inzwischen kursieren zahlreiche Theorien, in wessen Auftrag der mutmaßliche Giftanschlag verübt worden sein könnte. Die Reihe der Verdächtigen reicht vom Kreml über den russischen Geheimdienst und Exil-Russen bis hin zu Litwinenkos Umgebung. Auch eine Selbstvergiftung oder ein Unfall beim Hantieren mit radioaktivem Material werden für möglich gehalten.
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Angst frisst Gier
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