NIKOLA Corporation US6541101050 Nachfolge Thread V

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neuester Beitrag: 27.01.22 17:50
eröffnet am: 05.06.20 09:49 von: Papago65 Anzahl Beiträge: 10503
neuester Beitrag: 27.01.22 17:50 von: Strathan x Leser gesamt: 2121831
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24.11.21 22:22
1

3364 Postings, 4142 Tage sonnenschein2010das finde ich super

@remai

und dafür mal ein dickes Lob und Danke,

dass Du uns - in welchem Forum auch immer -

daran teil haben lässt!  

25.11.21 05:39

967 Postings, 2014 Tage Epi89Munro Live

laut Twitter gibt es da wohl bald einen Bericht. der Kanal hat übrigens Knop 250 000 follower  

25.11.21 07:45

965 Postings, 1312 Tage Bamzilloschlechte publicity

ist gute publicity  

25.11.21 23:49

2071 Postings, 592 Tage ProBoyMilton

wirft seine Aktien auf den Markt wenn der Typ fertig ist dann ist die Bude weit unter 10 Dollar.
War ja klar das der jetzt noch Kasse macht. Wird noch richtig übel hier wenn der Prozess erst mal los geht.
 

26.11.21 07:45

965 Postings, 1312 Tage BamzilloMunro Live

Munro Live, der Typ ist Ein beachteter Influenzer, das wird positive Aufmerksamkeit. Hat auch viel Werbung für VW in Usa gemacht und gegen Tesla.
Das wird gut  

26.11.21 12:11

298 Postings, 2506 Tage dagobertlchenKurs

Gründe für den markanten Rückgang?  

26.11.21 14:58

556 Postings, 599 Tage FS001@remai Der Truck fährt nun auch bergauf :-)

26.11.21 16:02
2

292 Postings, 576 Tage Novum s....

Hedgefonds toben sich aus... namhafte Analysten sehen die Aktie zwischen 15 und 25 Euro, gerade gelesen... starke Nerven sind gefragt, fundamental läuft hier alles nach Plan... und im Vergleich zu Mitbewerbern oder gar Tesla ist Nikola zur Zeit extrem unterbewertet... Börse handelt Zukunft und die hat Nikola definitiv... meine persönliche Meinung, keine Kauf oder Verkaufsempfehlung.  

26.11.21 16:08

967 Postings, 2014 Tage Epi89...

was schön wäre, da ja aktuell in den Videos zu sehen ist, dass schon einige Wasserstoff Lkw durch die Gegend fahren, dass die Produktion doch früher starten kann plus der Meldung dass die Produktion die nächsten Jahre ausgelastet ist... dann geht es hier ab.  

26.11.21 16:23

451 Postings, 362 Tage remaiLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 28.11.21 18:38
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

26.11.21 20:03

591 Postings, 6452 Tage Chico79Löschung


Moderation
Zeitpunkt: 27.11.21 20:29
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

26.11.21 23:09

2071 Postings, 592 Tage ProBoyLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 27.11.21 20:29
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - unbelegte Aussage

 

 

26.11.21 23:26
1

3364 Postings, 4142 Tage sonnenschein2010Quelle?

habe mir gerade gedacht mal vorbeischauen ob Kamerad Kursziel 0 wieder was geschrieben hat,
eine Ode an black Friday oder so - nicht mal das...
und klasse erst 15 Minutern her ;-)

Man ist ja hier  schon einiges gewohnt und einmal mehr die Runde um die 10 USD
das schaffen wir jetzt auch noch...

Der Markt ist riesig von daher ist es doch super, dass ein Mitstreiter schon ordentlich Dampf macht
mit H2 Trucks on the Road, Nikola beginnt halt mit BEV und zieht dann mit FCEV nach...
Russel und Knight sollten bzgl. Tankstellensystem und H2 Produktion gemeinsame Sache machen,
würde beiden helfen....

 

27.11.21 05:34
2

2309 Postings, 642 Tage SquideyeDriving Change Season 2 Episode 2:

Riding is Believing

 

27.11.21 05:36

2309 Postings, 642 Tage SquideyeLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 27.11.21 20:29
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

27.11.21 08:10
2

683 Postings, 327 Tage Strathan x@novum_s-229276343

unterbewertet oder nicht ?.. im Gegensatz zu Tesla haelt NIKOLA was es verspricht. Was interessiert einen EM sein Getwitter von gestern?  

29.11.21 20:10
6

116 Postings, 289 Tage FX_1Nikola Series Ep. 1: Introduction & The FCEV Alpha

29.11.21 22:38

3364 Postings, 4142 Tage sonnenschein2010wo - da isser

FCEV by Nikola
Na also, geht doch ;-)  

29.11.21 23:40

2071 Postings, 592 Tage ProBoyLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 30.11.21 10:02
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - unbelegte Aussage

 

 

30.11.21 08:52
2

292 Postings, 576 Tage Novum s...

Du meinst Pobacke... sorry verschrieben Proboy. Lass ihn links liegen, der sucht immer wieder eine Bühne in vielen Foren, vielleicht ist das sogar pathologisch, wer weiss.  

30.11.21 13:27

965 Postings, 1312 Tage BamzilloMunro Live zeigt einen FCEV Alpha von Nikola

Sandy ist sichtlich beeindruckt vom fertigen Zustand des Prototypen, er spricht das drei oder vier mal an.

 

30.11.21 13:28
1

965 Postings, 1312 Tage BamzilloVideo vergessen

30.11.21 19:47

591 Postings, 6452 Tage Chico79Wenn die 10 Dollar

nicht reichen wird das ATL getestet bei ca. 9 Dollar....
Es bleibt spannend...  

01.12.21 18:01

116 Postings, 289 Tage FX_1Die Zeit drängt / OGE-Politikbrief digital

30/11/OGE

Impulse eines Gasnetzbetreibers für die kommende Legislaturperiode

Hinter uns liegt eine energie- und klimapolitisch bewegte Legislaturperiode: Zwei Klimaschutzgesetze, zwei Novellen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, eine Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) und eine Nationale Wasserstoffstrategie wurden beschlossen. Auf europäischer Ebene haben der ?Green Deal? und die daraus resultierenden neuen Klimaziele sowie das Fit-for-55 Paket neue Maßstäbe gesetzt. Für die kommende Bundesregierung wird es nun darum gehen, in vielen Bereichen des Klimaschutzes in die Umsetzung zu kommen. Denn auch wenn die Große Koalition in den vergangenen vier Jahren einige wichtige Projekte umgesetzt hat und in Europa ein neuer Konsens für den Klimaschutz entstanden ist: Viele Maßnahmen galten nur der Definition neuer Ziele und haben nicht den Weg zu deren Erreichung aufgezeigt. OGE möchte einen Beitrag zur Erreichung der nationalen und europäischen Klimaziele leisten und daher Vorschläge machen, wie Energieinfrastruktur durch politische Maßnahmen eine klimaneutrale Zukunft ermöglichen kann.
Der schwere Teil liegt noch vor uns

Besonders das neue Klimaschutzgesetz mit dem Ziel der Klimaneutralität im Jahr 2045 zeigt, dass noch viel zu tun bleibt. Bis 2030 sollen in Deutschland nun 65 Prozent statt 55 Prozent Treibhausgasminderung gegenüber 1990 erreicht werden. Dieses Ziel ist absolut richtig, doch ein Großteil der Einsparungen soll in der Stromerzeugung erfolgen, vor allem durch einen beschleunigten Kohleausstieg. Wir dürfen aber nicht vergessen: Strom macht nur ungefähr 20 Prozent unseres Endenergieverbrauchs aus. 80 Prozent der Energie wird durch Moleküle bereitgestellt, bei denen bislang nur ein geringer Teil dekarbonisiert ist. Für eine erfolgreiche Energiewende müssen daher CO2-haltige, molekulare Energieträger schnellstmöglich dekarbonisiert werden. Wasserstoff kommt dabei eine Schlüsselrolle zu.

Der knappe Zeithorizont zur Erreichung unserer Klimaziele lässt beim Einstieg in eine Wasserstoffwirtschaft keine Verzögerungen mehr zu. Der Wasserstoff muss nun zunächst in der Industrie (z.B. Stahl und Chemie) und im Schwerlastverkehr zum Einsatz kommen. Zu einem späteren Zeitpunkt wird Wasserstoff dann auch in der Gebäudewärme eine Rolle spielen. Hier ist es zunächst wichtig, ausgehend von realen Versorgungssituationen eine Analyse und Bewertung unterschiedlicher Dekarbonisierungspfade für den Wärmemarkt vorzunehmen. Eine derartige Studie wurde vom Nationalen Wasserstoffrat initiiert und vergeben. Bis zur Vorlage der Ergebnisse sollten politische Entscheidungen vor allem darauf ausgerichtet sein, alle technologischen Pfade offen zu halten.

Um den Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft so schnell wie möglich zu schaffen, sind aus unserer Sicht die folgenden Schritte unabdingbar:

   Beschleunigung des Ausbaus der Erneuerbaren Energien und der Wasserstoffproduktion
   Anreize bei der Anwendung von Wasserstoff
   Zeitnaher Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur, die auf abgestimmten Planungsprämissen für alle relevanten Energieträger aufsetzt

Klimaschutz braucht ambitionierten Infrastruktur-Ausbau

Die Energiewende zeigt bisher, dass die Infrastruktur ein unverzichtbarer Baustein für das Erreichen unserer Klimaziele ist. Schon bei der Integration wachsender Anteile von Erneuerbaren Energien in unser Stromsystem waren die Netze das Nadelöhr. Der Netzausbau folgte dem Ausbau der Erzeugung und hat diese in Folge mit ausgebremst. Daraus müssen wir beim Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur lernen. Die Bereitstellung von Infrastruktur muss mindestens zeitgleich, idealerweise sogar vor dem Aufbau von Produktionskapazitäten geschehen.

Die bestehende Gasinfrastruktur bietet für den künftigen Wasserstofftransport die besten Voraussetzungen. Die Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) sind in den letzten Jahren in Vorleistung gegangen und haben wichtige Schritte zur Umstellung der Gasnetze eingeleitet. Es wurde umfänglich untersucht, ob bestehende Leitungen ?H2-ready? sind. Mit der Industrie sind Partnerschaften entstanden, um zu ermitteln wann und an welcher Stelle Wasserstoff in Deutschland jetzt und in Zukunft benötigt wird. In konkreten Projekten wie z.B. GetH2Nukleus wurde die Umstellung der ersten Teile der Gasnetze vorbereitet.

Der Branchenverband FNB Gas hat außerdem kürzlich sein zuerst im Frühjahr 2020 vorgestelltes Konzept für ein Wasserstoff-Netz für Deutschland weiterentwickelt. Dies beinhaltet Netzkarten für die Jahre 2030 und 2050, die Quellen und Senken für Wasserstoff in Deutschland verbinden und so die jeweiligen in den Jahren vorhandenen Wasserstoffbedarfe decken kann. Demnach soll das deutsche Wasserstoffnetz bis 2030 auf eine Länge von 5.100 km anwachsen (davon 3.700 km aus bestehenden Leitungen). Im Jahr 2050 wird das Netz dann über 13.300 Leitungskilometer verfügen (davon 11.000 aus bestehenden Leitungen). Um dieses Netz zu realisieren müssen rund 6 Mrd. EUR bis 2030 und bis 2050 rund 18 Mrd. EUR investiert werden.

Kurzum: Die FNB verfügen über die zum Wasserstoff-Transport nötigen Leitungen und das Know-How für den zeitnahen Aufbau und den sicheren Betrieb einer Wasserstoff-Infrastruktur. Der Einstieg muss nun schnellstmöglich politisch begleitet werden, damit wir beim Erreichen unserer Klimaziele keine weitere Zeit verlieren.

Die Bundesregierung hat in der abgelaufenen Legislaturperiode mit der Novellierung des EnWG erstmals die Möglichkeit einer Regulierung für Wasserstoffnetze in Deutschland eingeführt. Ein sehr wichtiger erster Schritt ? aber eben auch nur ein erster. Die von der Regierung als Übergangsregulierung bezeichneten Regeln sind nicht das umfassende Werk, dass es für den effektiven Aufbau von Wasserstofftransportinfrastruktur gebraucht hätte. Das Gesetz ermöglicht zwar rechtlich den Aufbau von H2-Netzen, bietet jedoch keinen ausreichenden Finanzierungsrahmen, um Investitionsentscheidungen zu fällen. Wir stehen quasi mit leerem Tank an einer grünen Ampel.
Die Aufgaben für die Ampel-Koalition

Aufgabe der kommenden Bundesregierung muss es nun sein, diese offenen Fragen zeitnah anzugehen und zu klären. Und der Gesetzgeber hat sich hier bereits selbst eine To-Do-Liste geschrieben. Spätestens Ende 2022 muss das EnWG erneut überprüft und mit dem Ziel weiterentwickelt werden, eine gemeinsame Regulierung und Finanzierung der Gas- und Wasserstoffinfrastruktur einzuführen. Das ist der richtige Ansatz angesichts der Tatsache, dass sich das Wasserstoffnetz aus dem bestehenden Gasnetz entwickeln wird. Von dieser Entscheidung würde das starke Signal ausgehen, dass die Gasnetzbetreiber mit dem Aufbau eines Wasserstoff-Netzes in Deutschland beauftragt sind und so die Voraussetzung auf der Infrastrukturseite für den notwendigen schnellen Hochlauf von Wasserstoff geschaffen.

Darüber hinaus stehen auch in Brüssel wegweisende Entscheidungen an. In der EU werden ab Ende des Jahres mit der Umsetzung des im zweiten Teil der Fit-for-55 Maßnahmen vorgesehenen Wasserstoff und Gasmarkt-Dekarbonisierungspakets die Weichen für den Aufbau einer europaweiten Wasserstoff-Infrastruktur gestellt. Hier gilt es für die neue Bundesregierung, sich für den oben beschriebenen Weg einzusetzen.

Die nächsten vier Jahre werden entscheidend für die Ausrichtung unserer Gesellschaft auf Klimaneutralität sein. Die alte Regel zunächst Strom, dann Industrie, Mobilität und Wärme gilt nicht mehr. Es bleibt nur noch ein Investitionszyklus, um das Ziel der Klimaneutralität im Jahr 2045 zu erreichen. Daher müssen wir unverzüglich dafür sorgen, dass das Gerüst unserer Energieversorgung ? die Infrastruktur ? zum Enabler der Energiewende wird. Die bestehende Gasinfrastruktur kann hier einen Beitrag leisten und ist auf die Umstellung auf Wasserstoff vorbereitet. Diese Potenziale gilt es nun auszuschöpfen.

https://oge.net/de/fuer-alle/politikbrief/aktuelle-ausgabe

 

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