...........kann dem Inhalt jedoch absolut nicht folgen.
Wie kommen die "Experten" von diesem Sender dazu, dass nur ein Riesenbetrug den Wahlsieg Kabilas sichern könnte?
Sollte Kabila die Wahl gewinnen, wovon ich ausgehen, dann ist ein Großteil der Dummheit und den Egoismen der anderen 11 Kandidaten geschuldet.
Statt sich auf einen, maximal zwei Gegenkandidaten zu konzentrieren, versucht dort auch jeder sein eigenes Süppchen zu kochen. Demnach ist es wohl logisch, dass die Stimmen von 10 Gegenkandidaten dem Hauptkonkurrenten fehlen werden.
Was das mit Riesenbetrug zu tun haben soll bleibt wohl nur den einseitigen Beurteilern von n-tv erschlossen.
Woher soll der Bürgerkrieg kommen?
Der Hauptveranlasser einer solchen Möglichkeit, J.-P. Bemba sitzt erfreulicherweise im Den Haager Knast und dürfte dort wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit usw. noch längere zeit verweilen.
Da soll offenbar etwas herbei geschrieben werden, was in den vergangenen 5 Jahren keine Rolle gespielt hat.
Im Tiger-Thread habe ich dazu eine Ansammlung von Pressemitteilungen und Meinungen eingestellt, die ein etwas objektiveres Licht auf den Kongo werfen.
Kinshasa – Vor den Wahlen im Kongo sind bei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwei Menschen getötet worden. Die Polizei habe am Flughafen in eine Gruppe Oppositionsanhänger gefeuert, berichtete ein Fotograf der Nachrichtenagentur AP aus der Hauptstadt Kinshasa. Danach habe er zwei Leichen gesehen. Mehrere Zehntausend Menschen hatten sich am Flughafen versammelt, um den Präsidentschaftskandidaten der Opposition, Etienne Tshisekedi, in Empfang zu nehmen.
Kampagne endet: eine Tote und Verwundete in der Nähe des Flughafens, alle Wahlveranstaltungen in Kinshasa verboten!
Alle Sitzungen in Kinshasa sind am letzten Tag der Kampagne für Präsidentschafts-und Parlamentswahlen in der Demokratischen Republik Kongo am Montag verboten, kündigte Samstag, den AFP Polizeichef der Hauptstadt, General Jean de Dieu Oleko.
Wir haben beschlossen, alle Versammlungen zu verbieten, sagte General Oleko, sagen, dass ein Man Samstag starb in der Nähe des Flughafens, das Opfer einen Steinwurf über den Kopf zu werfen.
Es hat bei Verlust des Lebens gewesen, sagte er AFP vom Flughafen von Kinshasa wurde erwartet, getrennt amtierenden Präsidenten Joseph Kabila und seinem Rivalen, Etienne Tshisekedi.
Das ist politische Intoleranz. Dies ist der einzige Weg, sie (die Mächtigen, dh), um den Ausdruck des Menschen zu unterdrücken. Wir werden nicht zu tun, reagierte sofort auf AFP Jacquemin Shabani, Generalsekretär der Union für Demokratie und sozialen Fortschritt (UDPS), Etienne Tshisekedi Partei.
Am letzten Tag des Wahlkampfs für die Präsidentschafts-und Parlamentswahlen, MM. Tshisekedi und Kabila hatte geplant, ihre letzte große Kundgebungen in der Hauptstadt zu halten.
Einige Vorfälle hatte bereits am Morgen aufgetreten.
Laut einer AFP Journalist, wurden zwei Menschen durch Kugeln in die Beine um den Flughafen verletzt, offenbar von der Polizei unter umstrittenen Umständen, wenn UDPS Militanten warfen Steine gegen den Konvoi des leeren Präsident Kabila, der gerade auf der Bildfläche erschien.
Police auch verteilt mit Tränengas der UDPS Militanten, die auf der Straße zu sammeln begann und stattdessen auf die letzte Rede von Herrn Tshisekedi geplant.
Kinshasa, 26/11/2011 (AFP / MCN über mediacongo.net)
dpa / Dai Kurokawa Blut im Parteihauptquartier des kongolesischen Oppositionsführers Etienne Tshisekedi: Am Samstag sind bei gewaltsamen Zusammenstößen im Kongo mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. In der Demokratischen Republik Kongo haben Präsidenten- und Parlamentswahlen begonnen. Rund 32 Millionen Menschen waren dazu aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Der Auftakt war Beobachtern zufolge friedlich, nachdem am Samstag bei gewaltsamen Zusammenstößen mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen waren.
Gewaltausbrüche werden aber befürchtet, wenn am 6. Dezember das Wahlergebnis bekannt gegeben wird. Die Wahllokale sollen um 17 Uhr schließen.
Kabila als "Ausländer" Kabilas Plan ist, winkend die rund 20 Kilometer vom Flughafen bis zum Stadion zu marschieren und sich bejubeln zu lassen. Aber draußen stehen keine Kabila-Jubler. Da stehen Zehntausende wütende Tshisekedi-Fans.
Kinshasa gilt nicht als Hochburg des Präsidenten. Die Lingala sprechenden "Kinois" bezeichnen den Swahili sprechenden Kabila als "Ausländer". Der Swahili-Slogan auf Kabilas Wahlplakaten "Mit dem Präsidenten sind wir 100 Prozent sicher" empfinden sie als Provokation. An den Plakaten lassen sie ihre Wut aus. Bald ist von den Kabila-Postern fast nichts mehr übrig.
...die dem im Den Haager Knast einsitzenden Verbrecher J.-P. Bemba noch vor 5 Jahren zujubelten, jubeln nun Thisekedi zu. Der hat ja ebenfalls einschlägige Erfahrung als MP während einer langjährigen Diktatur.
Da muss Kabila, der ja aus dem Osten des Kongo stammt, nicht traurig sein.
Erstaunlich finde ich, dass sich die TAZ offenbar diesen alten Mann als Favoriten ausgeguckt hat.
Kupfer mit starkem Wochenauftakt von Tomke Hansmann Montag 28.11.2011, 12:36 Uhr
Frankfurt (Boerse-Go.de) – Metalle legen zu Wochenbeginn im Verbund mit steigenden Notierungen bei Aktien und Rohstoffen allgemein zu. Grund für die positive Stimmung ist die Hoffnung auf eine Ankurbelung der US-Konjunktur infolge des starken Auftakts des US-Weihnachtsgeschäftes. Die Liste der Gewinner unter den Metallen führen Zink und Kupfer an. Letzteres hat sich deutlich vom Tief letzter Woche bei 7.106,00 US-Dollar je Tonne erholt und notierte in der Spitze bislang bei 7.412,00 US-Dollar je Tonne.
Unterstützt würden die Preise neben den Gerüchten über einen IWF-Kredit für Italien auch durch freundliche asiatische Aktienmärkte und einen schwächeren US-Dollar, schreiben die Rohstoffanalysten der Commerzbank im heutigen „TagesInfo Rohstoffe“. „Die Metallpreise dürften diese Woche weitgehend stimmungs- und makro-getrieben sein“, heißt es. Gegen 12:35 Uhr MEZ notiert Kupfer bei 7.381,00 US-Dollar je Tonne.
Der Wahlkampf in der Demokratischen Republik Kongo ist am Samstag unter zum Teil chaotischen Verhältnissen zu Ende gegangen. Ein Fahrzeugkonvoi des wichtigsten Herausforderers von Präsident Joseph Kabila, Etienne Tshisekedi, wurde am Flughafen der Hauptstadt Kinshasa mehrere Stunden von der Polizei festgehalten.
Wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP weiter berichtete, setzte die Polizei gegen Anhänger Tshisekedis Schlagstöcke ein.