TUI 2007: Erholung oder Zerschlagung?

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neuester Beitrag: 06.08.20 17:43
eröffnet am: 23.11.06 19:09 von: fuzzi08 Anzahl Beiträge: 10648
neuester Beitrag: 06.08.20 17:43 von: Schricki Leser gesamt: 1455980
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23.11.06 19:09
45

11326 Postings, 6049 Tage fuzzi08TUI 2007: Erholung oder Zerschlagung?

Vorab einige Worte pro domo:
Mein alter TUI-Thread (Titel: TUI) funktioniert nicht mehr. Auf Schreibversuche
erfolgt der Hinweis (in Rot), daß ich in einem "verbotenen Forum" schreibe - was immer das auch heißen mag. Anfragen an ARIVA wurden bis jetzt nicht beantwor-
tet. Wozu sich lange rumärgern - schneller kommt man mit einem neuen Thread
zum Ziel. Schade um den alten Thread, der für viele eine Hilfestellung geboten, zuletzt durch notorische Stänkerer aber doch arg gelitten hat.
Also: auf ein Neues.
Ich begrüße alle, die sich im alten Thread konstruktiv am Dialog beteiligt haben,
oder beteiligen wollen - auch wenn sie konträre Meinungen vertreten.

Wie der Titel schon andeutet, geht es um die Perspektiven des Unternehmens im kommenden Jahr, 2007. Da dürfte nämlich entscheiden, wohin im wahrsten Sinne
die Reise geht: kommt die Erholung - wofür es jetzt schon Anzeichen gibt; oder
kommt eine Zerschlagung, wofür vieles spricht?

Zur Aktie: der Kurs schmiert wieder ab. Einerseits durch die laufenden Abstufun-
gen, andererseits wegen der speziellen Situation zum Jahresende, wo schlechte
Performer eher wieder gegeben werden, da sie kein Fondsmanager zum Ultimo im
Portefeuille haben will. Und last but not least ist da der heißgelaufene Dax, der
vielen zur Vorsicht rät; da versuchen viele Marktteilnehmer, durch Stockpicking
Risikominimierung zu betreiben.

Wie auch immer: Fundamentales spielt in solchen Fällen keine bzw. nur eine unter-
geordnete Rolle. Ich habe mir deshalb eine Deadline gesetzt, die ich aktuell an das Tief, das vor 5 Handelstagen erreicht wurde, angepaßt habe: 5,90 EURO.
 
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04.08.20 23:15
1

218 Postings, 315 Tage Marco7272@chico79, bis zur 4 kannst jetzt

bedenkenlos drinne bleiben mit der Türkeiankündigung......alles Schlechte ist im Kurs schon drinnen.  

05.08.20 05:31
1

218 Postings, 315 Tage Marco7272jetzt noch Ägypten, dann kann

die 5 kommen....alles wird gut...  

05.08.20 10:50
1

41 Postings, 85 Tage michi_1Bin wieder zurück

Jetzt haben wir wieder Kurse, bei denen ich langsam wieder mein Auge auf TUI richte.
Mal sehen wie weit es noch runter geht.  

05.08.20 13:41

4806 Postings, 5103 Tage brokersteveTürkei...der Kurs müsste eigentlich massiv steigen

05.08.20 13:52

Clubmitglied, 12496 Postings, 7519 Tage LalapoTürkei

könnte...sollte zum Gamechanger werden .....  

05.08.20 16:19

61 Postings, 29 Tage KoenigMurmelKosten minimieren

Tui sucht externe Partner als Ersatz für eigene Flugzeugflotte
5. August 2020, 11:19 Uhr 2 Kommentare
Nach der angekündigten Schrumpfkur bei den konzerneigenen Fluggesellschaften sucht Tui nun externe Partner für die Bereitstellung von Sitzplatzkapazitäten. Eine Blaupause sieht Firmenchef Friedrich Joussen im Kreuzfahrtbereich.


Tui-Chef Friedrich Joussen mit einem Flugzeug von Tuifly.
© Tui Group
Der von der Corona-Krise schwer getroffene Reisekonzern Tui sucht einen Partner für sein Airline-Geschäft. Im Interview mit der "Börsen-Zeitung" hat Firmenchef Friedrich Joussen das Ziel angegeben, die teuren Flugzeuge als Anlagegüter von der Tui-Konzernbilanz zu entfernen. Tui brauche zwar Zugriff auf Airline-Kapazität, was aber nicht zwangsläufig bedeute, dass die Flugzeuge auf der Bilanz sein müssten, erklärte der Vorstandschef.

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Joussen äußerte sich nicht konkret zu möglichen gesellschaftsrechtlichen Konstruktionen einer künftigen Airline. Er schloss aber aus, die Flugzeuge künftig nur noch zu leasen. Modell könnte daher die Kreuzfahrtsparte stehen, bei der Tui ihre Schiffe in ein Joint Venture mit Royal Caribbean eingebracht hat.

Seine europäische Flugzeugflotte will der Konzern von derzeit rund 150 Maschinen deutlich verkleinern. Die deutsche Teilgesellschaft Tuifly soll von 39 auf 17 Maschinen schrumpfen, auch in Schweden und England werden Flugzeuge stillgelegt, bestätigte der Tui-Chef.

© Tuifly,  Lesen Sie auch:
Tui beschließt drastischen Stellenabbau bei Tuifly

"Wir haben uns zum Ziel gesetzt, mit unserer Größe, Kostenstruktur und unserer Technik im Airline-Bereich auch partnerfähig zu werden", erklärte Joussen. Zu einer möglichen Partnerschaft mit dem angeschlagenen Ferienflieger Condor äußerte sich der Tui-Chef nicht.

Condor befindet sich derzeit in einem Schutzschirmverfahren und will nach überstandener Corona-Krise einen neuen Investor finden. Laut Medienberichten wird im politischen Raum über eine gemeinsame Zukunft der Ferienflieger nachgedacht.

Gewerkschaften warnen vor Outsourcing
Gewerkschafter hatten das geplante Vorhaben zur Reduzierung der eigenen Flottenkapazität scharf kritisiert. Tui sei der weltgrößte Reisekonzern und verfüge über eine gute Buchungslage für die kommende Winter- und die folgende Sommersaison. Tuifly plane, die Kapazitäten billig im Ausland über externe Subunternehmer zuzukaufen.

Bei Tuifly gibt es aktuell rechnerisch in Vollzeit rund 2000 Jobs, davon 1400 Piloten und Flugbegleiter. Vor der Konzernzentrale in Hannover hatten Verdi sowie die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit eine Kundgebung mit rund 300 Mitarbeitern aus ganz Deutschland organisiert.

Betriebsräte waren das Tuifly-Management ebenfalls hart angegangen. Sie sehen die Lasten der Viruskrise teils als Vorwand: Der Konzern wolle von einer nicht hinreichenden Finanzausstattung etwa infolge zu hoher Dividendenzahlungen ablenken.

Vor allem im Deutschland gelten die Fronten zwischen Belegschaft und Unternehmensführung bereits seit Langem als verhärtet. Bereits mehrfach hatte das Management angesetzt, die deutsche Tuifly deutlich zu verkleinern. Zuletzt kam es 2016 zu Verwerfungen um den Zukunftskurs und Bummelstreiks der Belegschaft.

Zuvor kam es 2009 und 2014 zu teils heftigen Auseinandersetzungen mit den Beschäftigten, die sich im Endeffekt aber immer durchsetzen konnte und einen deutlichen Abbau von Kapazitäten bei Tuifly verhindern konnte.  

05.08.20 18:44

133 Postings, 5913 Tage Chico79wieso sollte der Kurs

steigen? Das selbe Spielchen hatten wir beim Spanienurlaub. Daraufhin hat sich der Kurs halbiert.
Zahlen abwarten, der Sommer ist gegessen, viel Geld kommt nicht mehr in den Kassen.
Wenn weiteres Geld benötigt wird rauscht der Kurs in den Keller.
Meiner Meinung nach fällt er noch unter 3.00?
Man kann nur spekulieren dass das Jahr 2021 besser für die Reisebranche ausfallen wird. Bis dahin beobachten und abwarten.  

05.08.20 19:39
1

61 Postings, 29 Tage KoenigMurmelGrandioser Irrtum

In 7 Bundesländern sind mindestens noch 3 Wochen Sommerurlaub. Darunter Baden Württemberg bis 12.09 und Bayern als zweit bevölkerungsreichstes Bundesland bis 07.09.
Auch haben viele ihren Jahresurlaub Aufgrund verschiedenster Gründe ausserhalb der Ferienzeit gelegt. Bei uns sind fast alle AN von schulpflichtigen/schulfreien Kindern in den Urlaub gegangen. 3/4 stehen jetzt (NRW) bis Dezember vor ihrem Jahresurlaub. Dann wird es auch Erfahrungsgemäß günstiger bei der Buchung. Und bitte die Rentner nicht vergessen, die die vorgenommenen Vorsichtsmaßnahmen auch wohlwollend zur Kenntnis genommen haben. Kenne genug in der Nachbarschaft, die hier bald auch wieder die Biege machen und Einschiffen wollen. Dazu fallen die Reisewarnungen für die beliebten Destinationen in Nordafrika mit Ägypten, Tunesien, Marokko etc.. Werden wohl auch bald wieder Deutsche Urlauber begrüßen dürfen. Wenn die Zahlen der Analysten in etwa passen, ist Tui mit nem feinen blauen Auge durch die Krise geschlittert.
Viel interessanter sind eigentlich die Zahlen für's 3.te Quartal. Die könnten in etwa Normalität mit nem Coronaabschlag von 25-30 % darstellen.
Na klar wird hier täglich an der Aktie rumgelutscht und Gewinne realisiert.
Aber wenn jetzt kein wirklicher Klopper mehr kommt, wird ein stetiges Steigen des Kurses nicht mehr zu verhindern sein.
Aber wer sowieso save gehen will, ist im Moment fast überall schlecht aufgestellt.
Wer aber Zuversicht hat und davon überzeugt ist, dass die Menschen jetzt wieder reisen wollen und werden für den gilt nach Warren: Angst haben wenn alle anderen mutig sind, und Mut haben wenn alle anderen ängstlich agieren.
Dafür läd allein der Kurs ein. Und einfach mal den Kurs vor Corona checken.
Kann bei der Risikoeinschätzung helfen  

05.08.20 23:27

61 Postings, 29 Tage KoenigMurmelTui liebäugeln mit Joint Ventures

und Partnerschaften.

Frankfurt, 05. Aug (Reuters) - Der Reisekonzern TUI TUIGn.DE strebt Vorstandschef Friedrich Joussen zufolge künftig zur Stärkung der eigenen Bilanz mehr Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen an. Nachdem mit der staatlichen Kredithilfe die Liquidität in der Corona-Krise gesichert sei, gelte es jetzt, die Bilanzstruktur zu stärken, sagte Joussen im Interview mit der "Börsen-Zeitung" (Mittwochausgabe). "Die neue TUI wird weniger Assets auf der Bilanz haben als heute. Diese werden sich mehr in den At-Equity-Gesellschaften befinden." Der Konzern könne so - also durch Minderheitenbeteiligungen - seine Risiken verringern

Minderheitenbeteiligungen kämen für das britische Marella-Kreuzfahrtgeschäft und kleine Hotelgesellschaften in Frage, sagte Joussen. Bei der eigenen, noch rund 150 Flugzeuge großen Airline will TUI demnach aber die Kontrolle behalten. Hier gehe es nicht um At-Equity-Beteiligungen. TUI brauche "auf jeden Fall" eine eigene Fluggesellschaft, um sich nicht abhängig zu machen und touristische Zielgebiete wie zuletzt die Kapverden selbst erschließen zu können. Die Flotte müsse aber entsprechend dem Trend in der Branche schrumpfen auf eine "strategische" Größe. "In der aktuellen Marktsituation sollte die eigene Flugzeugflotte nicht größer sein als der Bedarf unserer Reiseveranstalter für den nachfrageschwächeren Winter." Bei steigendem Bedarf im Sommer könne zusätzliche Kapazität am Markt eingekauft werden.

"Die Assets von der Bilanz zu bekommen, heißt nicht, dass wir Flugzeuge leasen wollen", ergänzte Joussen. Nach einem früheren Bericht der "Börsen-Zeitung" ist ein Joint Venture der deutschen TUIfly mit dem Ferienflieger Condor, der ebenfalls Staatshilfe zum Überleben brauchte, im Gespräch. Auf eine Frage zu Condor sagte der TUI-Chef: "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, mit unserer Größe, Kostenstruktur und unserer Technik im Airline-Bereich auch partnerfähig zu werden."

Zum laufenden Geschäft, über das TUI am 13. August berichtet, erklärte Joussen, es könne gut sein, dass der Sommer "operativ fast Cash-positiv" abschließe. Anzeichen für eine Erholung sieht TUI für das kommende Jahr. Die Buchungslage für den Sommer 2021 sei bei Reisen und Kreuzfahrttouren überdurchschnittlich und sehr gut. "Im nächsten Jahr richten wir unseren Fokus wieder auf die Profitabilität. 2022 gehe ich von einem normalen Geschäft aus." Das Vertrauen der Großaktionäre in TUI sei ungebrochen. (Reporterin: Ilona Wissenbach, redigiert von Myria Mildenberger. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 069-7565 1236 oder 030-2888 5168.)  

06.08.20 08:58

218 Postings, 315 Tage Marco7272...so,nun kommt bald noch Meldung

mit Ägypten, dann ist alles in Butter...läuft unsere TUI  

06.08.20 09:24

61 Postings, 29 Tage KoenigMurmelWäre an der Zeit


Für Urlaubsgebiete
Auch Ägypten verlangt Ende der Reisewarnung
von dpa
Donnerstag, 06. August 2020
Bis Dienstag galt die Reisewarnung der Bundesregierung noch für alle Regionen außerhalb Europas. Die Aufhebung für vier Provinzen der Türkei weckt nun Begehrlichkeiten bei anderen Ländern. Innerhalb Europas wird das Rad dagegen wieder langsam zurückgedreht.

Nach der teilweisen Aufhebung der Reisewarnung für die Türkei verlangt auch Ägypten von der Bundesregierung eine solche Entscheidung für seine Urlaubsgebiete. Der ägyptische Botschafter in Berlin, Khaled Galal Abdelhamid, begründete die Forderung in einem Interview der dpa mit sinkenden Corona- Infektionszahlen in seinem Land und weit reichenden Sicherheitsvorkehrungen für Touristen. "Es ist sehr frustrierend, dass ich keine Antwort darauf bekomme, warum die Reisewarnung nicht aufgehoben wird", sagte er.
Mehr dazu
Botschafter Khaled Galal Abdelhamid, Ägypten
Botschafter im Interview  (2)
"Ägypten ist sicher, Ägypten ist bereit"

Innerhalb der EU geht die Entwicklung unterdessen in die andere Richtung: Am Mittwochabend reaktivierte das Auswärtige Amt die Reisewarnung für die Region um die belgische Wirtschaftsmetropole Antwerpen. Zuvor hatte es Luxemburg und vier spanische Regionen getroffen, darunter Katalonien mit der Touristenmetropole Barcelona und den Stränden der Costa Brava.

Eine Reisewarnung ist zwar kein Reiseverbot, soll aber die größtmögliche abschreckende Wirkung haben. Auf der anderen Seite bietet sie Touristen die Möglichkeit, Reisen kostenlos zu stornieren. Während die Mitte März wegen der Corona-Pandemie ausgesprochene weltweite Warnung für Urlauber im Juni für mehr als 30 europäische Länder aufgehoben wurde, galt sie bisher für alle Regionen außerhalb Europas weiter. Am Dienstag hat sich das mit der Aufhebung für vier der beliebtesten türkischen Urlaubsregionen – Antalya, Izmir, Aydin und Mugla – schlagartig ändert.

Das weckt aber Begehrlichkeiten bei einem anderen Land, das ebenfalls auf die Rückkehr der deutschen Touristen hofft: Ägypten ist das zweitbeliebteste Urlaubsland der Deutschen außerhalb der EU. Botschafter Abdelhamid versteht nicht, warum sein Land anders behandelt wird als die Türkei. "Wir bitten nicht um einen Gefallen. Was wir sagen, ist: Schaut Euch die Lage an und trefft eine rationale und angemessene Entscheidung. Alles deutet darauf hin, dass die Reisewarnung nicht gerechtfertigt ist", sagt er der dpa.

In der Türkei müssen Urlauber,die nach Deutschland zurückkehren, nun in den 48 Stunden vor ihrer Ausreise einen Corona-Test machen und dafür 15 bis 30 Euro bezahlen. Abdelhamid sagte, auch Ägypten wäre zu einer solchen Regelung bereit. "Wir haben das vom ersten Tag an angeboten", sagte er. Die Tests wären in Ägypten sogar günstiger als in der Türkei.

Die ägyptische Regierung habe drei Regionen als "sichere Zonen" für deutsche Touristen ausgewiesen: Matruh am Mittelmeer, Hurghada am Roten Meer und Scharm el Scheich auf der Sinai-Halbinsel. "Wir haben null Infektionen in diesen Gebieten", sagt der Botschafter.

Für Ägypten sind die Deutschen die wichtigste Urlaubergruppe aus der EU. Im vergangenen Jahr sind laut Abdelhamid 1,8 Mio. Deutsche nach Ägypten gekommen. "Das ist sehr wichtig für uns, weil der Tourismus 12 Prozent unserer Wirtschaftsleistung ausmacht."

Der Botschafter betonte, dass die Infektionszahlen in Ägypten niedriger als in Deutschland und anderen europäischen Ländern seien, für die es keine Reisewarnung gebe. Ägypten habe eine offizielle Delegation aus Deutschland eingeladen, die Lage vor Ort zu prüfen. "Sie würde sehr klar sehen, das es keinen epidemiologischen Grund für die Reisewarnung gibt."

Der Grund für die Wiedereinführung der Reisewarnung für die Region Antwerpen ist die Überschreitung der Marke von 50 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Die Provinz grenzt nicht direkt an Deutschland.

Wegen steigender Corona-Fallzahlen – jüngst waren es durchschnittlich mehr als 300 pro Tag – sind die Beschränkungen in Belgien wieder verschärft worden. So gilt eine Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen mit viel Publikum sowie in Bussen und Bahnen, Museen und Geschäften. Gäste in Kneipen und Restaurants müssen Kontaktdaten hinterlassen. Einkaufen gehen darf man nur noch alleine und für maximal 30 Minuten  

06.08.20 09:55

61 Postings, 29 Tage KoenigMurmelUnd noch einen



Für alle Besucher
Kanaren versichern alle Touristen gegen Corona
von dpa
Mittwoch, 05. August 2020
Nun mit Corina-Versicherung: Die Kanaren – hier der Roque Nublo auf Gran Canaria – bemühen sich um ein Comeback.FVA GRAN CANARIA/HANS MUENZHUBER
Nun mit Corina-Versicherung: Die Kanaren – hier der Roque Nublo auf Gran Canaria – bemühen sich um ein Comeback.
Die Kanaren versichern als erste Region Spaniens alle Besucher gegen zusätzliche Kosten im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus während des Urlaubs auf den Inseln. Damit seien Rückflug in die Heimat, Quarantäne-Unterkunft sowie medizinische Kosten abgedeckt.

Das sagte die regionale Tourismusministerin Yaiza Castilla am Mittwoch in Santa Cruz de Tenerife nach der Unterzeichnung eines entsprechenden Abkommens mit einem Versicherungsunternehmen.

"Damit machen die Kanarischen Inseln einen weiteren Schritt, um den Touristen mehr Sicherheit und Ruhe zu bieten", so Castilla. In den Genuss der Versicherung kommen den Angaben zufolge von sofort an alle Besucher, sowohl die spanischen als auch die ausländischen Urlauber.
Besucher dürfen nicht wissentlich infiziert sein
Eine wichtige Bedingung gibt es aber: Im Falle einer Infektion darf der Betroffene nicht vor Reiseantritt gewusst haben, dass er sich mit dem Erreger Sars-CoV-2 angesteckt hat, wie es in einer Mitteilung des Tourismusministeriums heißt.
 

06.08.20 10:48
1

41 Postings, 85 Tage michi_1...

Ich war beim schönen Aufschwung auf die 7 Euro mit dabei.
Hier gab es wie von mir erwartet, einen viel zu starken Run, da jeder Angst hatte den Start zu verpassen und unüberlegt eingestiegen ist. Es ging darum, dass der Tourismus auf 0 gefahren war und man nur gehofft hat, dass wenigstens ein paar Leute verreisen werden.
Jetzt sehen die Leute, in welche Schulden Tui geraten ist. Und dass es möglich ist, dass Tui noch einen Kredit benötigt. Und dass es Jahre dauert, bis dieser Rückschlag ausgemerzt ist.

Dauerhafte hohe Kurse kann ich mir nur schwer vorstellen. Hier muss man geschickt ein und aussteigen. Ein neuer Run kommt dann, wenn der Kurs so weit gefallen ist, dass es sich wieder lohnt.
Was ist interessant: von 6 auf 7 Euro oder von 2,50 auf 5 Euro?:)  

06.08.20 11:02

61 Postings, 29 Tage KoenigMurmelGratisnächte in der Wintersaison

TUI: Gratisnächte in der Wintersaison
Mittwoch, 05.08.2020
Um die Buchungen für die Wintersaison anzukurbeln, legt TUI eine Aktion auf: In rund 230 Hotels und Clubs schenkt TUI den Gästen zwei Gratisnächte. Zu den Häusern zählen auch Anlagen der Marken TUI Blue, TUI Magic Life, TUI Suneo sowie die Konzepthotels von TUI Kids Club.

Das Angebot gilt bei Buchung bis 7. September für Paketreisen im Reisezeitraum zwischen 1. November 2020 und 30. April 2021 mit einem Mindestaufenthalt von sieben Nächten.
Die Gratisnächte sind auch in vielen Hotels in den Autoreisezielen buchbar. Der Reisezeitraum umfasst die Osterferien 2021, ausgenommen sind Weihnachten und Silvester.

Bei Buchung bis zum 30. September bietet TUI flexible Umbuchungsmöglichkeiten bis 14 Tage vor Abreise. Die Frist gilt für Neubuchungen von TUI und Airtours mit Reisezeitraum bis maximal 30. Dezember 2020. Umgebucht werden kann bis zum 31. Oktober  

06.08.20 12:31
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677 Postings, 703 Tage Schrickiein Irrsinn

diese Märkte sind nur noch ohne Verstand und wo verrückte handeln, ist es mit dem Verstand nicht mehr weit her.

TUI hat schwere Zeiten, aber Kurse deutlich unter 4 Euro sind lächerlich. Wir wissen heute viel mehr über das C und die Menschen gehen damit um. Die Reisezahlen steigen wieder...MTU, Airbus steigende Kurse aufgrund von Prognosen.

Da wird ein Wert von über 11 auf 3 runtergeprügelt, und völlig weltfremd auf 7 hochgeschossen. Jetzt wo es wirklich mehr Fakten gibt, dümpelt der Kurs, trotz immer mehr Meldungen über Streichungen von Reisewarnungen.

Es ist seit Monaten zu erkennen, dass wirtschaftliche Fakten nichts bzw. kaum zur Entwicklung von Kursen taugen. Startups verdoppeln sich und solide Unternehmen werden verschmäht. Eine Varta stand vor der Anhebung der Prognose, vor der Förderung der Regierung, vor der Beilegung der Streits mit Samsung schon bei 100 Euro, und jetzt, wieder bei 104-105.

Ich halte meine TUI noch sehr lange (EK unter 4) und hoffe, dass mal wieder der Verstand an der Börse erwacht.  

06.08.20 12:54

61 Postings, 29 Tage KoenigMurmelRecht hat er der

Schricki. Und zwar zu 100%.
Dem ist nichts hinzuzufügen  

06.08.20 15:03

347 Postings, 995 Tage Polequackwas nützt es wenn Reisewarnungen gestrichen werden

Wenn trotzdem kaum einer  in den Urlaub fährt klar zieht es mit den Urlaubsbuchungen an wir haben schliesslich Haupturlaubszeit aber die Umsätze werden bei weitem nicht reichen um die Kosten zu decken. Zugelassen alle zu 100 % in Kurzarbeit  oder entlassen bis sich alles wieder in der Branche normalisiert , wäre meines erachtens nach Geld verdient. So wird bei jeden der in den Urlaub fährt vom Unternehmen draufgelegt. Booking.com streicht 25 % seiner Stellen Holidaycheck ca. 20 % und das sind nur Vermittler die ausser Personal,  Büros und Computer keine kosten haben. Hotels , Schiffe , Flugzeuge müssen zu 60 % belegt sein um kostendeckend zu sein aber Vollzahlend nicht rabattiert oder wie vorher geschrieben wer ne Woche bleibt kriegt 2 Übernachtungen gratis  da ist die Gewinnmarge  schon fast weg. Meines erachtens wird es auch noch ne ganze weile dauern bis sich alles wieder einigermaßen normalisiert. Viele Unternehmen in der Tourismus Branche gehen mitlerweile von Sommer 2023 aus. Bis dahin wird sich die Branche und das Reiseverhalten total verändert haben und diejenigen die Überlebt haben da Sie sich den starken Veränderungen angepasst haben werden ein par Jahre später auch wieder gut dastehen.
Die Zeiten für Malle hin und zurück für 50 Euro oder 14 Tage All inklusive 5 Sterne Hotel für 445 Euro inkl. Flug  in die Türkei oder Ägypten  sind dann wohl auch Geschichte. Bis dahin wird es meiner Meinung nach 25 % weniger Hotels, Ferienflieger, Restaurants usw. Weltweit geben  dafür die Preise der Verbleibenden aber ordentlich anziehen dann werden diese auch wieder gute Gewinne erzielen . Nur könnten Fernreisen dann auch wieder ein Luxusgut werden was man sich als durchschnittsverdiener  nicht mehr so häufig leisten kann. Kann mir aber gut vorstellen das Urlaubsziele die mit eigener Anreise  möglich sind wie in den 70 80er Jahren wieder eine Renaissance erleben.  

06.08.20 15:13

218 Postings, 315 Tage Marco7272wer hier unter 4 rein geht,

der macht nichts verkehrt, man braucht evtl. einen etwas längeren Atem, aber die Deutschen sind ein Reisevolk und die werden auch wieder die Welt erkunden, früher oder später.....und das heißt hier Kurse auf jeden Fall wieder über 6 Euro.  

06.08.20 15:25

677 Postings, 703 Tage Schrickijeder soll und darf seine Meinung haben

Die LH ?entpackt? immer mehr Maschinen. Wie oft lese ich...es fährt keiner in Urlaub...dazu hätte ich gerne Quellen, abseits von persönlichen, nachbarschaftlichen Erfahrungen.

Wenn ich mich auf mein persönliches Umfeld stützen würde, wäre die Krise schon fast Überstanden. Hier wird gereist, mit Hingabe. Sicherlich wird der Heimatnahe Urlaub durchaus mehr präferiert, aber grundsätzlich wird gerne verreist.

Wenn man sich den Kurs von VW anschaut...zum raufen...Vor der Krise, Probleme, jetzt wird die falsche Modellpolitik zum Disaster. Der Kurs, bleibt recht stabil...hier sollte mal 50% abgestraft werden...passiert aber nicht. Ist ja VW.

Die Zukunft ist offen, Virus weg oder Impfstoff...das kann deutlich vor 2023 kommen, aber ganz sicher. Es werden sogar noch in der Krise neue Luftfahrt Unternehmen gegründet. Die Preise werden vielleicht etwas teurer, aber Urlaub als absoluter Luxus? Wie gesagt, jedem seine Meinung...ich habe meine.  

06.08.20 16:17

2544 Postings, 1739 Tage Vaioz,.,..,.

Immer die selben Phrasen "keiner fährt in den Urlaub", "kaum jemand denkt ans reisen"...
Augen auf, die Mallorcastrände wurden mit Deutschen überflutet und wie viele Menschen tatsächlich reisen werden wir an den Zahlen von TUI sehen. Aber sicher sind es mehr als "keine" und "kaum jemand", so viel kann man schon sagen.  

06.08.20 16:26

347 Postings, 995 Tage Polequack@schricki@marco7272

Statistisches Bundesamt für hotelübernachtungen z.b muss jedes Hotel in Deutschland seine übernachtungszahlen angeben auf Malle gibt es was ähnliches. Ich bekomme die Daten von vielen Unternehmen da  ich selbst Hotelier bin und  mit diesen Vermittlern zusammenarbeite außerdem habe ich einige Befreundete Gastronomen Hoteliers in verschiedenen Touristikgebieten. Sehr gut mit täglichen Touristischen News ist   Schmetterling vor 9   die berichten  über alles was mit Touristik zu tun hat auch zb Tui, Lufthansa, kreuzfahrten,Statistiken oft früher als man es woanders liest  liegt aber wahrscheinlich daran das ich täglich die News bekomme und sonst nirgends recherchiere.
Marco deine Meinung Teile ich auch  wird meines erachtens nur noch etwas dauern bis nachhaltig Kurse über 6 Euro kann mir auch in einigen Jahren wieder 12 vorstellen kommen werden. Aber es wird  meines erachtens erst mal noch runter gehen bevor  der Anstieg kommt.  

06.08.20 17:19

218 Postings, 315 Tage Marco7272viel weiter runter geht hier nichts mehr,

Mit den Reisen, das wird jetzt so langsam wieder alles losgehen. Es gibt kein Zurück zu einem lookdown.  

06.08.20 17:29

677 Postings, 703 Tage SchrickiMarco7272

völlig Deiner Meinung....man muss mit C umgehen, bis es eine endgültige Lösung gibt. Ein weiterer Lockdown würde den Tod!!!! für jeden Wirtschaftszweig bedeuten......dann ist eh ALLES egal....Enteignung, Neuanfang...das Ende.

So wird es nicht kommen...daher, locker bleiben...nicht ob, sondern wann!!  

06.08.20 17:37

218 Postings, 315 Tage Marco7272die Berichterstattung ist doch auch nicht

Mehr so krass, sie sprechen jetzt von 1000 neuinfizierten am Tag, so hoch wie seit Mai nicht mehr, aber von Verstorbenen keine Rede mehr.  

06.08.20 17:43

677 Postings, 703 Tage SchrickiMarco7272

jepp....die wirklich schrecklichen Fotos sind  Geschichte...Neuinfektionen ja, massenhafte Notstände? Nein. Es darf politisch nicht abrupt enden, man muss das Gesicht waren und die getroffenen Maßnahmen im Nachgang absichern....bin kein Professor...aber ich denke und vor allem hoffe ich, dass Gröbste der Krise ist überstanden.....ich wiederhole mich, wenn man den Anstieg im Mai beobachtet hat und jetzt dwn Kurs sieht....naja, Menschen halt...Gier, Verstand....alles in unsortierter Reihenfolge, wie immer    

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