Delek Group

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neuester Beitrag: 21.10.20 14:17
eröffnet am: 05.07.19 19:43 von: beulermaennl. Anzahl Beiträge: 385
neuester Beitrag: 21.10.20 14:17 von: VanilleBär Leser gesamt: 36092
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05.07.19 19:43
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386 Postings, 725 Tage beulermaennlein881Delek Group

die Firma ist nach aussen hin ein Mischwaren Laden, Sie hat aber ein Riesen Gas Anteil in Leviathan,  der Besitzer Herr Tshuva (ehemals reichster Mann aus Israel, nun Nummer 7)  kauft kräftig seit Jahren die Aktien zurück. Die Aktie schwebt ausserhalb von Isreal weitestgehend unter dem Radar,
wenn man in Morningstar recherchiert stellt man fest das ein Eigenkapital von 4,5mrd Dollar vorhanden ist gegenüber einer MK von knapp 2Mrd
Israel erzeugt seine Energie überwiegend über Kohle, das hat sich aber geändert bzw wird sich ändern in den kommenden Jahren, man wird sich selber bis 2030 mit 70% Gas abdecken, statt bisher mit 70% Kohle.
Zudem hat schon man einige Pipelines in Nachbarländer Ägypten Libanon usw..
Es gibt zudem Gedanken, die Türkei mit Gas zu beliefern, da der Kontrakt mit Russland ausläuft.

Die Aktie wurde von Herrn Lorenz in einen sehr interessanten Bericht analysiert und ich wollte einen Thread auf,machen, da noch keiner aufgemacht wurde.  
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359 Postings ausgeblendet.

01.09.20 17:04
1

12754 Postings, 7595 Tage Lalapoliest sich doch

eigentlich ganz gut ...bin sogar am überlegen zuzukauen....

Aber mir fehlt hier immer noch das Bauchgefühl ...  

02.09.20 02:05
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14 Postings, 223 Tage Leon W.Delek und Katar bzgl. einer Pipeline zum Gazastrei

Ein Artikel von heute aus der "The Times of Israel" in Übersetzung:


Der Gesandte von Katar sagt, er werde das israelische Gasunternehmen treffen, um die Pipeline nach Gaza zu besprechen

Nach dem Waffenstillstand zwischen Hamas und Israel wird Mohammad al-Emadi, dem der Waffenstillstand zugeschrieben wird, auch mit dem UN-Gesandten Mladenov diskutiert.

Der katarische Gesandte im Gazastreifen, Mohammed al-Emadi, spricht während eines Interviews in seinem Büro mit AFP in Gaza-Stadt am 24. Januar 2019.

Der katarische Gesandte Mohammad al-Emadi wird sich mit Vertretern des israelischen Delek-Gasunternehmens treffen, um Pläne für die Verlegung einer Erdgasleitung nach Gaza zu erörtern. Dies geht aus einer Erklärung des Gaza-Wiederaufbauausschusses von al-Emadi hervor.

Ein Sprecher von Delek Drilling antwortete nicht sofort auf eine Anfrage nach einem Kommentar.

Ein solches offizielles Treffen zwischen dem Gesandten von Katar und dem israelischen Gasunternehmen wäre anscheinend das erste seit dem ersten Vorschlag einer Gaspipeline im Jahr 2015.

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Al-Emadi kam vor einer Woche in Israel an, inmitten der wachsenden Spannungen zwischen Israel und der Hamas, um zwischen den beiden Seiten zu vermitteln.

In Gaza ansässige Gruppen starteten Hunderte von explosiven Ballons sowie Raketen über den Grenzzaun zu Israel, die daraufhin nächtliche Luftangriffe gegen Hamas-Ziele durchführten und die kommerzielle Kreuzung von Kerem Shalom mit Gaza für Treibstoff und Baumaterial schlossen.

Inmitten der Angst vor einer weiteren Runde schwerer Gewalt gab das Büro des Hamas-Abgeordneten Yahya Sinwar am Montagabend bekannt, dass die Terrorgruppe Waffenstillstandsbedingungen mit der Vermittlung durch Katar akzeptiert habe.  Israel gab stillschweigend seine Zustimmung, indem es die dem Streifen seit Beginn der Eskalation auferlegten Beschränkungen aufhob.

Zwischen 2012 und 2018 sandte Katar mehr als 1,1 Milliarden US-Dollar an Hilfe in den Gazastreifen.  Prominente Hamas-Führer, darunter der politische Chef Ismail Haniyeh, haben sich in Doha niedergelassen.  Seit einigen Jahren hat das kleine Golfland eine kritische Position als Vermittler zwischen Israel und der Hamas.

Katar ist seit langem ein Befürworter des Gasprojekts, mit dem das langjährige Stromdefizit im Gazastreifen behoben und gleichzeitig die Abhängigkeit von externen Energiequellen verringert werden soll.

Ein Palästinenser auf dem Dach seines Hauses betrachtet das Kraftwerk in Gaza nach seiner Schließung am 18. August 2020 in der Stadt Nusairat im zentralen Gazastreifen (AP Photo / Khalil Hamra).

Das einzige Kraftwerk in Gaza, das mit Dieselkraftstoff betrieben wird, liefert etwa ein Drittel des Stroms der Enklave.  Der Rest wird von Israel bereitgestellt.

Seit 2006 ernähren sich die Gazaner täglich von 11 bis 12 Stunden Strom.  Während Krisen - wie wenn das Kraftwerk vor zwei Wochen stillgelegt wurde, nachdem Israel den Eintritt von Kraftstoff in die Handelskreuzung Kerem Shalom verboten hatte - kann dies auf drei oder vier Stunden sinken.

Die Pipeline könnte jedes Jahr bis zu eine Milliarde Kubikmeter (35 Milliarden Kubikfuß) Gas vom Negev nach Gaza transportieren und so den Bau und Betrieb lokaler Kraftwerke ermöglichen, die nahezu den gesamten Energiebedarf des Gazastreifens decken könnten.

Pläne für die Pipeline bestehen seit 2015, wurden jedoch wiederholt durch grenzüberschreitende Gewalt und politische Erwägungen auf beiden Seiten behindert.

Al-Emadi sagte, er plane auch, sich am Dienstag mit dem Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen für den Nahen Osten, Nickolay Mladenov, zu treffen.

Al-Emadi wird im Rahmen des Waffenstillstands zwischen Israel und der Hamas 17 Millionen US-Dollar an Familien im Gazastreifen verteilen, teilte der Wiederaufbauausschuss des katarischen Gazastreifens in einer Erklärung mit.

Rund 7 Millionen US-Dollar werden für diejenigen ausgegeben, deren Lebensunterhalt durch die Coronavirus-Pandemie beeinträchtigt wurde, während 10 Millionen US-Dollar an ?bedürftige Familien? vergeben werden, sagte al-Emadi.

Die Zahl ist niedriger als die Forderungen, die zuvor von anonymen Quellen in der Hamas an die libanesische Zeitung al-Akhbar durchgesickert waren, die bis zu 40 Millionen US-Dollar an katarische Hilfe an den Strip verteilt hätte.

Laut al-Emadi werden dem Gazastreifen außerdem rund 20.000 neue Coronavirus-Testkits sowie ein fortschrittliches Coronavirus-Testgerät zur Verfügung gestellt.  Die Gesundheitsbehörden der Hamas hatten zuvor gewarnt, dass die Küstenenklave bei Coronavirus-Tests gefährlich niedrig sei, obwohl die Zahl der Fälle außerhalb der Quarantäne gestiegen sei.

Quelle: https://www.timesofisrael.com/...company-to-discuss-pipeline-to-gaza/  

02.09.20 08:37
1

12754 Postings, 7595 Tage Lalapoich

blick da zwar immer noch nicht ganz durch ....aber irgendwie ist das Ganze hochinteressant ....  

03.09.20 10:54
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14 Postings, 223 Tage Leon W.Tulane University, Übersetzung

Quelle: https://news.tulane.edu/pr/...ree-27-million-us-israel-energy-centers

Die Tulane University wird sich mit Partnern in Louisiana und Israel zusammenschließen, um eines der drei ersten Energiezentren des Landes zwischen den USA und Israel zu leiten, die darauf abzielen, die Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit der Offshore-Erdgasproduktion zu verbessern.

Die fünfjährige 27-Millionen-Dollar-Initiative des US-Energieministeriums und des israelischen Energieministeriums wird in Zusammenarbeit mit der Industrie daran arbeiten, neue und kritische Technologien für die Sektoren fossile Energie, Energiespeicherung und Energie-Wasser-Nexus zu entwickeln und einzusetzen  .

Ziel des Zentrums ist es, die Energiesicherheit und die wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben und gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen US-amerikanischen und israelischen Unternehmen, Forschungsinstituten und Universitäten zu erleichtern.

?Das Energiezentrum USA-Israel ist eine bedeutende Leistung für Tulane, da es seine regionale und nationale Führungsposition im Energiebereich ausbaut.  Ich bin begeistert, an dieser Anstrengung beteiligt zu sein. ?

Daniel Shantz, Professor für Chemieingenieurwesen und Biomolekulartechnik an der Tulane University

Tulane leitet das Konsortium für fossile Energie mit der Hebrew University in Jerusalem.  Die Partnerschaft umfasst Forscher der LSU, der Universität von Louisiana, des Argonne National Laboratory, der Universität Tel Aviv, der Universität Haifa, des Israel Institute of Technology, des Geological Survey of Israel und von Delek Drilling.

Das Konsortium verfügt über ein anfängliches Gesamtbudget von 14,2 Mio. USD über einen Zeitraum von fünf Jahren.  Es wird von Daniel Shantz, Professor für Chemieingenieurwesen und Biomolekulartechnik und The Entergy Chair in Clean Energy Engineering, geleitet.

"Ich bin begeistert, dass Tulane die US-amerikanische Komponente dieses Konsortiums mit fast 40 Wissenschaftlern aus 10 verschiedenen Organisationen in den USA und Israel leiten wird", sagte Shantz.  "Die Mission des Zentrums, Erdgas sicherer zu fördern und effizienter zu nutzen, ist für beide Länder wichtig, da wir den Energieverbrauch weiter steigern und gleichzeitig unseren ökologischen Fußabdruck verringern."

Kimberly Foster, Dekanin der Tulane School of Science and Engineering, sagte, das Zentrum sei eine ?äußerst wichtige? Initiative für die Region.

"Es ist sehr aufregend, dass Tulane eine Hauptrolle spielt", sagte Foster.  "Die Partnerschaft mit anderen Institutionen in der Region sollte zu zusätzlichen aufregenden Möglichkeiten für die Energieforschung führen."

Das Konsortium namens GoMed möchte Lehren aus Sicherheitsinitiativen im Golf von Mexiko auf das östliche Mittelmeer übertragen.  Die Gruppe wird neue Technologien und Methoden entwickeln, um Offshore-Erdgasfelder zu erkunden und zu erschließen und Erdgas in flüssige Brennstoffe und Chemikalien wie Methanol und Benzol umzuwandeln.

Das Argonne National Laboratory, ein multidisziplinäres Forschungszentrum für Wissenschaft und Technik des US-Energieministeriums, wird daran arbeiten, die Sicherheit des Offshore-Erdgasbetriebs mit innovativen Methoden zur Risikoanalyse, Sicherheitsbewertung und Prozessverwaltung zu verbessern.

"Der Übergang von Öl und Kohle zu Erdgas ist ein logischer Fortschritt zu einem nachhaltigeren Energiesektor", sagte Shantz.  ?Dieses Thema ist für beide Nationen wichtig und für die größere Weltwirtschaft allgemein bedeutender, da der Druck zur Dekarbonisierung der Volkswirtschaften zunimmt.

?Dieses Konsortium wird dazu beitragen, dies zu realisieren, indem es die Sicherheit und Effizienz der Erdgasförderung verbessert und die Diversifizierung der Endverwendungen von Erdgas verbessert.  Die von diesem Konsortium generierten Grundlagenwissenschaften, angewandten Technologien und die Entwicklung der Belegschaft werden sich positiv auf die Region und die Nation auswirken. ?

Weitere Unterstützer des Zentrums sind die Baton Rouge-Geschäftsfrau Donna Sternberg und die Charles and Lynn Schusterman Family Foundation, eine globale Organisation, die ihre Arbeit auf nationale Bildung, Israel und die jüdische Gemeinde konzentriert.  Die Stiftung stellt fünf Jahre lang Mittel zur Verfügung, um die Arbeit von drei Tulane-Absolventen zu unterstützen, die im Rahmen der Bemühungen des Konsortiums arbeiten werden.

Ein zweites Energiezentrum zwischen den USA und Israel wird an der Northwestern University angesiedelt sein und sich auf die Entwicklung der Wassertechnologie konzentrieren.  Das dritte Zentrum wird an der University of Maryland sein und sich mit den Herausforderungen der Energiespeicherung befassen.  Die Zentren werden von der israelisch-US-amerikanischen Stiftung für binationale industrielle Forschung und Entwicklung (BIRD) verwaltet.

Die Einrichtung eines gemeinsamen Energiezentrums zwischen den USA und Israel wurde zuerst vom Kongress im US-Israel Strategic Partnership Act von 2014 genehmigt und anschließend vom Kongress durch die Bemühungen des US-Repräsentanten Steve Scalise und von Senator Bill Cassidy finanziert.  Das US-Energieministerium und das israelische Energieministerium haben am 25. Juni 2018 eine Umsetzungsvereinbarung zur Einrichtung des Zentrums unterzeichnet.  Im Februar 2019 gab das DOE die BIRD Foundation als operativen Agenten des Zentrums bekannt.

"Die Förderung von Innovationen in Energietechnologien ist ein gemeinsames Ziel Israels und der USA", sagte Aharon Aharon, CEO der Israel Innovation Authority, in einer Erklärung.  "Diese erfolgreichen Kooperationen bringen einen erheblichen Wert für die Entwicklung der Energiewirtschaft in beiden Ländern sowie für die Förderung zusätzlicher Sektoren durch ein effektives Energiemanagement."  

04.09.20 11:00
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12754 Postings, 7595 Tage Lalapowo seht

Ihr die Aktie in 12-24 Monaten ....best Case ...bad Case ...?  

04.09.20 16:32
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12754 Postings, 7595 Tage Lalapoverrückt ..

Anfang 2020 stand die Akie noch um 16 ? ....  

04.09.20 20:42
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Delek wäre wohl ohne Corona noch immer dort, aber nach den Preisverfall, ging den Banken die Düse und Delek hat seitdem "Bringschuld" Tshuva macht bisher alles, das zu tun um Delek über Wasser zu halten.
Wenn das Corona überstanden wird und die Rohstoffpreise steigen und Ithaca an die Börse kommt in London, dann dürfte Delek auf rosige Zukunft blicken aber bis dahin heisst es warten...
bzw aussteigen, den es bleiben halt Risiken zu verlieren aber meiner Meinung nach ist Delek solange im Spiel wie Tshuva mit nahezu allen dort drin investiert ist.
Ich glaub nicht, dass man als Milliardär sein komplettes Vermögen versenkt.
Er glaubt dran und wird kämpfen.
Solange bleibt es ein spannendes invest  

05.09.20 13:18
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119 Postings, 228 Tage guxx1das

mit Corona wird wohl aus politisch gewollten Gründen nie enden. Der Virus oder ähnliche Virengruppen sind Bestandteil dieses Planeten, die gab es schon immer, nur hat man diesen jetzt genutzt, um ein angeblich todbringendes Virus in den Raum zu projezieren, den Menschen ihre Grundrechte zu rauben, mit sehr fragwürdigen Intrumenten zu drangsalieren, ihne Angst zu machen und die Wirtschaft absichtlich und bewusst gegen die Wand zu fahren.
Rockefeller sagte einst, wir brauchen nur eine richtig grosse Krise und die Menschen werden dann die neue Weltordnung akzeptieren. Unser behinderter rollstuhlfahrender Schäuble hat sich vor wenigen Tagen genauso wortwörtlich geäußert. Kann man nachlesen. Nichts mit Verschwörungstheorie, das ist alles bewusst inszeniert und herbei gesteuert. Inszwischen ist das auch vielen Menschen bewusst geworden,  die Demo mit fast 1 Million Menschen an der Siegessäule in Berlin letztes WE spricht klare Worte.
Fachärzte aus aller Herren Länder fassen sich an den Kopf und werden von den Medien mundtot gemacht, in dem ihre Expertisen nicht gehört werden.

Der Knoten bei Delek löst sich, sobald die alten Verbindlichkeiten abgelöst oder durch neue mit anderen Gläubigern ersetzt sind. Der derzeitige Kurs beinhaltet ein Insolvenzszenario.
Verstehen kann ich das nicht, weil Börse von Zukunft lebt und die sieht bei Delek sehr, sehr rosig aus--> siehe Q2 Bericht.
Warum immer noch mit angzogener Handbremse gefahren wird...ich weiß es nicht. Aber hat auch was Gutes, ich kann weiter aufstocken.  

07.09.20 14:11

119 Postings, 228 Tage guxx1Staat stellt fest, dass Delek Drilling das Gasabko

https://en.globes.co.il/en/...ment-on-tamar-1001341792#utm_source=RSS

Es wurde festgestellt, dass Delek Drilling und Noble Energy in einem Interessenkonflikt stehen, da sie ein Veto gegen Verkaufsabkommen mit Tamar zugunsten des Verkaufs von Leviathan-Gas einlegen können.

Die Partner von Tamar müssen einen neuen Marketing- und Verkaufsmechanismus für das Erdgas aus dem Offshore-Feld finden. Dies geht aus einer präjudizierenden Stellungnahme hervor, die von einem interministeriellen Ausschuss unter Leitung des stellvertretenden Generalstaatsanwalts Meir Levin, des Leiters der israelischen Wettbewerbsbehörde, Michal Halperin, und Vertretern des Energie-, Finanz- und Justizministeriums erarbeitet wurde.

Die Entscheidung wurde getroffen, nachdem sich die Minderheitspartner in Tamar (Isramco, Tamar Petroleum und Dor Gas) darüber beschwert hatten, dass die Mehrheitspartner Delek Drilling LP (TASE: DEDR.L) und Noble Energy sie daran hinderten, einen Vertrag über den Verkauf von Gas an die Israel Electric Corporation (IEC) (TASE: ELEC.B22) aus Tamar zu unterzeichnen, weil die IEC versuchte, Gas von den Leviathan-Partnern zu einem höheren Preis zu kaufen.
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Isramco, Tamar Petroleum und Isramco erhoben den Vorwurf, dass Delek Drilling und Noble Energy, die beide Partner im Leviathan-Feld waren, wo sie höhere Anteile als in Tamar hielten, in dieser Angelegenheit einen Interessenkonflikt hatten und jedes Geschäft mit Tamar verhinderten.

Das interministerielle Team stellte fest, dass es zwischen allen Tamar-Partnern eine ursprüngliche Vereinbarung gibt, der zufolge alle Marketing- und Verkaufsgeschäfte einstimmig von allen Partnern vereinbart werden müssen. Levin entschied, dass eine solche Vereinbarung, die den Partnern, die auch ein Interesse an dem Leviathan-Geschäft haben, ein Vetorecht einräumt, einen Interessenkonflikt darstellt, der gegen das Gasabkommen der Regierung verstößt.

Die Tamar-Partner müssen nun ein neues Abkommen formulieren, in dem einzelne Partner kein Veto gegen Verkaufsgeschäfte einlegen können und Tamar Petroleum, Isramco und Dor das Recht haben, ihre eigenen Vereinbarungen mit Energiekäufern zu treffen.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)  

11.09.20 13:20

2408 Postings, 2876 Tage WasserbüffelWie schätzt ihr die Effekte auf den Kurs

der Delek Group ein?

"Es wurde festgestellt, dass Delek Drilling und Noble Energy in einem Interessenkonflikt stehen, da sie ein Veto gegen Verkaufsabkommen mit Tamar zugunsten des Verkaufs von Leviathan-Gas einlegen können."

Ist das negativ oder vielleicht sogar positiv, wenn es hier zu einer Klärung kommt?
Was passiert, wenn man sich nicht einigen kann oder dieses Problem erst in ein paar Monaten gelöst wird?
 

16.09.20 07:43

119 Postings, 228 Tage guxx1Rami Levy set to buy Delek gas station chain

Levy und Lahav Real Estate stehen kurz vor dem Erwerb einer 70%igen Beteiligung an Delek Israel für 525 Millionen NIS.

Rami Levy, der Mehrheitsaktionär von Rami Levy Chain Stores Hashikma Marketing 2006 Ltd. (TASE:RMLI) und sein Partner, die Einkommen produzierende Immobiliengesellschaft Lahav LR Real Estate Ltd. (TASE:LAHAV) stehen kurz vor der Unterzeichnung einer Vereinbarung über den Kauf von 70% von Delek Israel, das von Yitzhak Tshuva kontrolliert wird, zu einem Unternehmenswert von 750 Millionen NIS. Somit werden Rami Levy und Lahav 525 Millionen NIS für die Beteiligung zahlen.

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Yitzhak Tshuva / Foto: Gidon Levin
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Tshuva beginnt mit Immobilien-Räumungsverkauf

Soweit bekannt ist, haben die Parteien Verträge ausgetauscht, und die Zustimmung der finanzierenden Banken wird eingeholt. Der Wert des Geschäfts könnte sich möglicherweise im Zuge einer zusätzlichen Dividendenausschüttung ändern.

Aus der Sicht von Tshuva ist dieses Geschäft demjenigen mit dem Arbel-Fonds vorzuziehen, mit dem er ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnete, wonach er 450 Millionen NIS für eine 20%ige Beteiligung von Delek Israel und eine jährliche Rendite von 10% auf die Investition investieren würde.

Lahav wird von der ehemaligen Melisron Ltd. kontrolliert. (TASE: MLSR) CEO Avi Levy kontrolliert. Das Unternehmen, das in Europa und Israel einkommensschaffende Immobilien im Bereich Solarenergie besitzt, hat eine Marktkapitalisierung von 389 Millionen NIS. Was Rami Levy betrifft, so ist unklar, ob er Delek Israel mit seinem Privatkapital oder über die Einzelhandelssupermarktkette kauft.

Delek Israel ist eine der vier großen Tankstellenketten des Landes. Das Unternehmen verfügt landesweit über 238 Tankstellen, von denen es 179 betreibt, und 195 Lebensmittelgeschäfte, von denen es 161 betreibt und die anderen Franchisenehmer sind.

Mitarbeiter von Delek Israel haben die Befürchtung geäußert, dass Rami Levy, wenn er die Kontrolle über die Kette erwirbt, den Betrieb der Tankstellen und Lebensmittelläden am jüdischen Sabbat - Freitagabend bis Samstagabend - nicht zulassen wird.

Tshuva ist wegen der Schulden seiner Holdinggesellschaft Delek Group Ltd. gezwungen, sein Vermögen zu realisieren. (TASE: DLEKG) GESCHULDET WERDEN.

en.globes.co.il - am 14. September 2020 © Copyright des Globes-Verlags Itonut (1983) Ltd. 2020  

18.09.20 04:28
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14 Postings, 223 Tage Leon W.Möglicherweise doch kein Deal

"Rami Levy sagte, er denke über den Rückzug aus dem Delek Israel-Deal nach"


https://en.globes.co.il/en/...rawal-from-delek-israel-deal-1001343172

Zur Zukunft der Delek Group allgemein? Bei den zuspitzenden Spannungen im östlichen Mittelmeer und Umgebung kann ich mir die unterschiedlichsten Szenarien vorstellen.

Ein sehr negatives Szenario hängt mit dem Interesse des Machterhalts der USA in der Region zusammen und wäre, dass die Delek Group um ihre Anteile an den Ergasvorkommen in der Gegend gebracht wird. Umgesetzt werden könnte dies mehrere Gegebenheiten: 1. Durch zusätzlichen Druck durch die Türkei und ggf. Förderstopp durch kriegerische Auseinandersetzungen. 2. Dadurch würde die Rückzahlung der Verbindlichkeiten der Delek Group gefährdet werden. 3. Das große Unternehmen, dass nun Noble Energy gekauft hat, wäre sicher ein dankbarer Retter und würde gegen etwas Kleingeld die Anteile der Delek Group in der Region übernehmen. 4. Begünstigt werden die Spannungen in der Region auch dadurch, dass einige große europäische Banken mit großen Finanzierungen in der türkischen Wirtschaft hängen und den USA bisher die Türkei als Abnehmer ihrer LNG-Exporte sehr gelegen kam. Nun spitzt es sich so weit zu, dass abzuwägen ist, inwieweit die EU, die USA, die VAE und weitere Länder die Türkei gewähren lassen.

China sollte bei dem Ganzen keinesfalls unberücksichtigt werden. Hier sei Mal eine Karte mit einer der Interessensbereiche Chinas abgebildet:
https://moderndiplomacy.eu/2020/09/11/...agement-with-iran-but-doesnt


Bevor sich die Lage mit der Türkei so verschärfte, kam übrigens am 9. August ein griechischsprachinger Artikel heraus, der weiter unten einige interessante Karten darstellt. Nur, falls ihr euch nicht auf bisherigen Karten bereits eine Vorstellung verschafft habt:

https://m.huffingtonpost.gr/entry/...yeio_gr_5f2fa85bc5b6e96a22b3b18b








 

24.09.20 17:11

347 Postings, 4913 Tage ohp_plussilksharp123: #284

@ silksharp123:
ich zweifle sehr stark daran, dass Swen zum Nachkauf geraten hatte. -ich hoffe, dass es von deiner Seite kein Fake war :-/

Hast du ggf. neue Infos von Swen -ich halte ihn übrigens für sehr kompetent!  

24.09.20 23:46

10 Postings, 98 Tage silksharp123hey

du könntest auch einfach 50? im Jahr bezahlen und damit vollen Zugriff auf seine Research Reports bekommen.  ;)
Spaß beiseite in diesen Zeiten müssen wir alle sparen.
Die Finanzlage von Delek hat sich stabilisiert die haben jetzt für +1 Jahr Geld und eine kurzfristige Insolvenz ist abgewendet. Er meinte unter Anbetracht das man sich den Risikos bewusst ist sieht er keinen Grund nicht noch ein paar Aktien aufzusammeln.
Ich habe damals für 6500? Aktien zum Kurs von 13? gekauft. Also darf ich wohl auch ein :/ Gesicht ziehen ^^
Mittlerweile bin ich bei einem EK von 9,95 natürlich noch deutlich im Minus aber ich vergünstige an besonders schlechten Tagen immer mal wieder.
Corona etc wird noch ein zwei Jährchen mindestens dauern von daher sehe ich hier keinen baldigen Anstieg jedoch eine Phase des Aufbauens der Position.  

24.09.20 23:56

10 Postings, 98 Tage silksharp123zu sven

ja er ist kompetent hat sich aber auch riesen Schnitzer geleistet. Er hat bei vielen Unternehmen die hohen Schulden auf die leichte Schulter genommen. Viele seiner Unternehmen sind nur deshalb so down weil ein hoch geleveragedes Unternehmen in so einer Krise natürlich schwer getroffen wird  

25.09.20 17:47

119 Postings, 228 Tage guxx1@silk

Warum bist Du der Meinung, dass DELEK nur für ein Jahr Geld hat?
Von wem hat DELEK das bekommen? Vor allem, um was zu tun?

 

25.09.20 22:10
Geld dafür damit sie nicht pleite gehen natürlich. Was meinst du verdient delek momentan? Nicht viel.. und trotzdem haben sie extrem hohe laufende Kosten. Öl und Erdgas fördern ist teuer. Corona wird wieder schlimmer also wird der Ölpreis auch wieder down gehen. Du verbrennst also laufend Geld wenn du keins mehr hast geht's du pleite.
Die haben in den letzten Monaten nichts anderes getan ausser die finanzielle Stabilität durch Verkäufe von Immobilien in Kanada etc zu sichern und die Mittel ins Unternehmen einzuführen. Delek hatte vor Corona große Umstrukturierungen das hat wahnsinnig viel gekostet. Die hohen Schulden und dann Corona hat delek dann die breitseite gegeben. Sie haben jetzt durch neue Geldeinlagen vom hauptaktionär thuvan genug Geld bei gegebener Cash burn rate ca ein Jahr um zu überleben. Mit dem Geld machen die also überhaupt nichts ausser die laufenden Kosten zu decken die natürlich allgegenwärtig sind solange Gewinne kaum gegensteuern. Die pleite ist für ca 1 Jahr vom Tisch.  

26.09.20 21:32

119 Postings, 228 Tage guxx1@silk

Ich weiss nicht, woher Du Deine Informationen beziehst, für meinen Teil halte ich mich an die letzten Geschäftsberichte, die ich nachstehend als Kommentar aus dem letzten Geschäftsbericht beigefügt habe-
Da drin steht nichts davon, dass DELEK sich nur aus Immobilienverkäufen in Canada über Wasser gehalten hat oder wird. Im Gegenteil, bei knapp 500Mill Umsatz wird von ca. 200Millionen ? Gewinn geschrieben, neben sogenannten Buchverlusten über 80Mill ?, weil eine Abschreibung erfolgen musste. Das sind allerdings nur Buchverluste, die sich im Q3 schon ausgleichen könnten.
Ja, Delek strukturiert sich bereits seit 10 Jahren um, das kann man gut am Aktienkurs ablesen. Die Kredite existieren allerdings nicht erst seit letztem Jahr.  Das Delek´s Aktienkurs sich momentan in der "Krise" befindet, beruht darauf, dass die Beteilungen von Delek an die Banken verpfändet sind oder ein grosser Teil davon, nicht aber das DELEK kein oder nur für ein Jahr Geld hat.
Villeicht liege ich aber völlig falsch - und schreibe gerade wieder von der falschen DELEK Group...

Die Delek-Gruppe veröffentlicht ihre Finanzberichte für das 2. Quartal 2020: Die Einnahmen der Gruppe im Quartal betrugen 1,9 Milliarden NIS; die Einnahmen von Ithaca stiegen stark auf 971 Millionen NIS
Mon August 31, 2020 3:04 AM|PR Newswire|Über: DGRLY
- Der Bruttogewinn der Delek-Gruppe stieg im Quartal stark an und erreichte 816 NIS, ein Anstieg um etwa 100% im Vergleich zu Q2 2019;
- Die Einnahmen von Ithaca stiegen im Quartal um 180% auf 971 Millionen NIS, und der Reingewinn betrug 102 Millionen NIS gegenüber 27 Millionen NIS im Vergleichsquartal des Vorjahres;
- Die Delek-Gruppe gab bekannt, dass sie Gespräche mit Dritten führt, um die Möglichkeit einer Fusion von Ithaca mit einem internationalen Energieunternehmen als Teil eines Prozesses zur Umwandlung von Ithaca in ein öffentliches Unternehmen zu prüfen;
- Die Gruppe schloss das zweite Quartal mit einem Nettoverlust von 326 Millionen NIS ab, der hauptsächlich aus einmaligen Buchhaltungsrückstellungen resultiert;
- Während des Berichtszeitraums und bis zum Veröffentlichungsdatum schloss die Delek-Gruppe die vorzeitige Rückzahlung von über 1 Milliarde NIS an ihre kreditgebenden Banken und eines zusätzlichen Betrags von 550 Millionen NIS an die Inhaber von Schuldverschreibungen am Fälligkeitstag und in der Reihenfolge ihrer Fälligkeit ab;
- Idan Wallace, Präsident und CEO der Delek Group: "Die Kerngeschäfte der Delek-Gruppe zeigten auch im zweiten Quartal eine starke Leistung. Wichtige Schritte zur Stärkung sowohl des Kapitals als auch der Sicherheiten, die das Unternehmen während und nach der Berichtsperiode vollzogen hat, sorgen für Rückenwind, um die erfolgreiche Umsetzung der Konzernstrategie fortzusetzen".
PR-Nachrichten

TEL AVIV, Israel, 31. August 2020 /PRNewswire/ -- Die Delek-Gruppe (DLKGF) (TASE: DLEKG) (US ADR: DGRLY) ("das Unternehmen") veröffentlichte heute ihre Finanzausweise für das zweite Quartal 2020.

Trotz der globalen COVID-19-Pandemie, des Rückgangs der Energiepreise und der in Israel und der ganzen Welt angewandten Sperrmaßnahmen beliefen sich die Einkünfte des Konzerns im Quartal auf 1,94 Milliarden NIS, ähnlich wie im entsprechenden Quartal des Vorjahres, was auf einen starken Anstieg der Einkünfte des Konzerns aus dem Kerngeschäft (Verkauf von Gas und Öl in Israel und in der Nordsee) zurückzuführen ist.

Der Bruttogewinn stieg im zweiten Quartal stark an und erreichte 809 Millionen NIS, ein Wachstum von etwa 100% im Vergleich zum entsprechenden Quartal des Vorjahres; der Betriebsgewinn stieg im zweiten Quartal ebenfalls an und belief sich auf 337 Millionen NIS, verglichen mit 208 Millionen NIS im entsprechenden Quartal. Der Betriebsgewinn wurde von zwei einmaligen buchhalterischen Rückstellungen beeinflusst, die in diesem Quartal verbucht wurden: Nach der Veräußerung aller Beteiligungen an Cohen Development wurde eine Rückstellung in Höhe von 265 Millionen NIS verbucht (235 Millionen NIS nach Steuern); darüber hinaus führte der im zweiten Quartal verzeichnete Rückgang des Phoenix-Aktienkurses zu einer Abwärtsneubewertung des Käuferdarlehens, das die Delek-Gruppe den Käufern des Phoenix gewährte, was zu einer Rückstellung von 75 Millionen NIS im Quartal führte. Es sei darauf hingewiesen, dass angesichts der Erholung des Kurses der Phoenix-Aktie kurz vor dem Veröffentlichungsdatum des Jahresabschlusses erwartet wird, dass die im Laufe des Quartals vorgenommene Rückstellung in den kommenden Perioden aufgelöst wird.

Der Anstieg der Finanzaufwendungen des Energiegeschäfts in Israel ist hauptsächlich auf die Einstellung der Aktivierung der Kreditkosten für das Leviathan-Projekt nach Abschluss der Bauphase und dem Beginn der Gasförderung aus dem Feld zurückzuführen, was neben den oben erwähnten einmaligen buchhalterischen Rückstellungen zu einem Nettoverlust für das Quartal in Höhe von 326 Mio. NIS führte.

Energiegeschäft in Israel

Die Einnahmen aus dem Verkauf von Gas in Israel nach Abzug der Lizenzgebühren stiegen um 64% auf 498 Millionen NIS, verglichen mit Einnahmen von 304 Millionen NIS im entsprechenden Quartal des Vorjahres. Der Anstieg war hauptsächlich auf die Aufnahme der Gasproduktion aus dem Leviathan und den Verkauf auf dem lokalen Markt sowie auf Exporte nach Ägypten und Jordanien zurückzuführen. Das EBITDA stieg im zweiten Quartal um 83% auf 418 Millionen NIS. Der starke Anstieg der Erdgas- und Kondensatverkäufe führte zu einem Wachstum des Betriebsgewinns vor einmaligen Rückstellungen auf 280 Millionen NIS in diesem Quartal im Vergleich zu 150 Millionen NIS im Parallelquartal des Vorjahres.

Die Delek-Gruppe verbuchte nach der Veräußerung ihrer Beteiligung an Cohen Development eine einmalige Rückstellung von 235 Millionen NIS nach Steuern. Ohne diese Rückstellung verzeichnete die Gruppe einen Nettogewinn von 11 Millionen NIS aus ihrem Energiegeschäft in Israel. Darüber hinaus führte die Einstellung der Kapitalisierung der Kreditkosten von Leviathan nach der Aufnahme der Produktion aus dem Feld zu einem Anstieg der Finanzierungskosten in diesem Quartal auf 183 Millionen NIS gegenüber 13 Millionen NIS im Vergleichsquartal des Vorjahres.

Nach dem Ende des zweiten Quartals schloss Delek Drilling die Refinanzierung des Leviathan-Feldes in Höhe von 2,25 Milliarden USD mit einer starken Nachfrage von 7 Milliarden USD und niedriger als erwarteten Zinssätzen im Bereich von 5,75% - 6,75% ab.

Delek Drilling hat festgestellt, dass in den letzten Wochen, nach dem Berichtszeitraum, ein deutlicher Anstieg der Nachfrage nach Erdgas zu verzeichnen war.



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26.09.20 21:34

119 Postings, 228 Tage guxx1Gewinne

Übrigens meine ich, dass DELEK sehr gut verdient, Silk!  

26.09.20 23:46

119 Postings, 228 Tage guxx1Geschäftsbericht

ich korrigiere mich in meinem Beitrag.
Es sind Rückstellungen über 80Mill? (326Mill NIS) getätigt worden, die den Buchverlust in Q2 erzeugt haben, nicht Abschreibungen.  

04.10.20 22:28

14 Postings, 223 Tage Leon W.Broker-Empfehlung

Hallo zusammen,

welchen Broker nutzt ihr eigentlich zum Handel mit den Aktien der Delek Group bzw. den ADRs?


Wo bekommt ihr einen halbwegs akzeptablen Spread? Möglicherweise Interactivebrookers aus den USA?

Habe leider nur Erfahrungen mit deutschen Brokern wie Comdirect, OnVista, TradeRepublic ...

Würde mich über Anregungen freuen.  

14.10.20 16:12

119 Postings, 228 Tage guxx1Delek Drilling removes veto on Tamar gas deal wit

Wettbewerbskommissar Michal Halperin drohte den Managern von Delek Drilling mit persönlichen Sanktionen. Im Rampenlicht steht nun Chevron.

Delek Drilling, ein Partner des Tamar-Erdgasreservoirs und eine Einheit der Delek Group Ltd. von Yitzhak Tshuva (TASE: DLEKG), teilte Wettbewerbskommissar Michal Halperin gestern Abend mit, dass sie ihr Vetorecht in der Partnerschaft "aufhebt", ein Recht, das es ihr ermöglicht, andere Partner in der Lagerstätte daran zu hindern, Verträge über Gaslieferungen aus der Lagerstätte abzuschließen. Die Mitteilung erfolgte kurz nachdem Halperin damit gedroht hatte, persönliche Verwaltungssanktionen gegen die Manager von Delek Drilling zu verhängen, weil das Veto nicht aufgehoben werde.

Delek Drilling hält 22% der Rechte an der Lagerstätte Tamar. Gemäß dem Rahmenplan für die israelische Gasindustrie, der die Entwicklung des größeren Leviathan-Reservoirs ermöglichen soll, ist Delek Drilling verpflichtet, seine Rechte in Tamar bis Ende 2021 zu verkaufen. Laut einer vom stellvertretenden Generalstaatsanwalt für Wirtschaftsangelegenheiten Meir Levin veröffentlichten Stellungnahme kann Delek Drilling sein Vetorecht gegenüber seinen Partnern nicht ausüben.

In der gleichen Stellungnahme schrieb Levin, dass Chevron, das die Lagerstätte betreibt und 25 % der Rechte an ihr besitzt (infolge der Übernahme von Noble Energy), die Ausübung seines Vetorechts untersagt werden sollte, dass dieses Verbot jedoch erst in Kraft treten würde, wenn Delek Drilling den Verkauf seiner Beteiligung an Tamar abgeschlossen hat.

Delek und Chevron widersetzen sich einer Vereinbarung über den Verkauf von Gas an die Israel Electric Corporation (IEC), die von den anderen Partnern des Tamar-Reservoirs, die zusammen 53% der Rechte am Tamar-Reservoir halten, unterzeichnet wurde. Der Grund für ihre Ablehnung ist der Wettbewerb zwischen Tamar und Leviathan, an dem Delek Drilling und Chevron 85% der Rechte halten. Der in der Vereinbarung festgelegte Preis liegt bei 3,7 bis 4,4 Dollar pro MMBtu, was erheblich unter dem Preis liegt, den IEC derzeit für Gas bezahlt, das es von Tamar im Rahmen einer Vereinbarung ab 2012 kauft: 6,35 Dollar pro MMBtu.

Halperin setzte Delek Drilling eine Frist von 30 Tagen, um sein Veto gegen das Abkommen mit IEC aufzuheben. Die gestrige Mitteilung von Delek Drilling an sie beendet dieses Kapitel und rückt Chevron ins Rampenlicht.

Regierungsquellen sagten gestern zu "Globes": "Delek Drilling muss seine Beteiligung in Tamar bis Ende 2021 verkaufen und wird es vermutlich vorziehen, nicht bis zur letzten Minute zu warten, so dass es sich selbst als ein sehr vorübergehender Akteur sieht. Für Noble Energy/Chevron hingegen ist der Verzicht auf das Vetorecht ein Drama, und deshalb ist es wichtig, dass sowohl Noble Energy als auch Delek verstehen, dass die Wettbewerbsbehörde nicht die Absicht hat, in dieser Angelegenheit nachzugeben.

Veröffentlicht von Globes, Israel business news - en.globes.co.il - am 14. Oktober 2020

© Copyright von Globes Herausgeber Itonut (1983) Ltd. 2020

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15.10.20 09:29

4 Postings, 13 Tage VanilleBär@ guxx1

Kannst du zu dieser Situation eine Aussage treffen?

Bin damals über Sven Lorenz auf Delek aufmerksam geworden und habe lange mit dem Einstieg gewartet. Bin dann recht tief eingestiegen und sehe die Zukunft für Delek als positiv. Denke Yitzak Tshuva weiß was er macht.

Allerdings kann ich die aktuelle Situation nicht wirklich einordnen? Lese über Google News auch immer die Nachrichten mit, aber ich finde das alles sehr undurchsichtig - und Unsicherheit ist ja an der Börse mehr als schlecht.

Grüße  

16.10.20 12:24

119 Postings, 228 Tage guxx1Tamar

Hallo Vanille Bär, Du hattest um subjektive Einschätzung gebeten.
In der letzten Meldung ging es vor allem um die Tamar Offshore Plattform, bzw dem geförderten Gas daher.

Grob zusammengefasst.
DELEK Drilling gehört zu 59% der DELEk Group. Es war immer klar, dass die
Delek Drilling ihren Anteil an Tamar verkaufen muss/ soll oder wird.( mir ist grad auf die Schnelle nicht bekannt, ob aus Wettbewerbsgründen oder den finanziellen Zwängen heraus)

Die Meldung ist für den Kurs oder den weiteren Weg der Delek Group eher am Rande zu betrachten. Noch Mal, die Beteiligung an dem kleineren Feld Tamar sollte sowieso verkauft werden.
Die Wettbewerbshüter hatten zu Beginn der Erkundung bzw. der Ausbeutung des Gases aus dem östlichen Mittelmeerraum entschieden, dass mehrere Unternehmen beteiligt werden sollten.
(Konkurrenz belebt das Geschäft) Monopolstellungen und Preishoheiten werden dadurch vermieden.
Einige der Partner haben den vorgeschlagenen Verkaufspreis des Abnehmers Israel Electris akzepiert, Delek Drilling und Chevron, der neue Eigentümer der Noble Energy Anteile, eben nicht.
Auf Druck des Wettbewerbshüters sind nun doch beide eingeknickt und müssen sogar ihr Vetorecht
vertraglich vereinbart, zurück nehmen.
Im Grunde schmälert es den Ertrag durch das verkaufte Gas nach Israel für die die nächsten Vertragsjahre insbesondere für Chevron. Das sind ca. 30% weniger Ertrag gegenüber den Verträgen aus dem Gasgeschäft aus Leviathan.
Da Delek Drilling sowieso nächstes Jahr aus Tamar durch Verkauf der Anteile aussteigen muss/soll/ wird, betrifft es die DELEK Group eher weniger.
 

21.10.20 14:17

4 Postings, 13 Tage VanilleBär@ guxx1

Danke guxx1 für deine Einschätzung!

Gibt auch schon wieder neue News bzgl. Delek:

Tshuva sells 70% of Delek Israel for NIS 750 million
Deal to allow Delek Group, one of Israel's largest companies, to repay the balance of its debt to the banks, release Delek Drilling from lien held by its bondholders.

Quelle: Einfach mal nach Delek Israel googeln und im Newsbereich schauen - kann keine Links posten  

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