Danke für die Rückmeldung, katjuscha. Zu den MBB Verkäufen: Ich bezweifle, dass da etwas negatives hintersteckt. Die Aumann Aktie besteht aktuell zu mehr als 70% aus Cash und man wird hier jedes Jahr Aktienrückkäufe in erheblichem Umfang sehen, solange der Kurs unter Wert liegt. Wenn MBB dabei nicht andienen würde, würde ihr Anteil an Aumann immer größer werden und letztlich gegen 100% gehen. MBB schätzt aber die Börsennotierungen der Töchter und versucht tendenziell die Liquidität in den Aktien hoch zu halten. Ihr Anteil an Aumann ist prozentual ja nur minimal zurückgegangen durch das ARP. Ich würde vermuten, dass man den Anteil im Laufe des Jahres wieder auf über 50% bringt um Aumann weiter voll konsolidieren zu können. Entweder durch ein Aumann ARP oder eigene Rückkäufe über die Börse. Die Erhöhung des Rückkaufpreises beim letzten ARP kann ich nachvollziehen -- man wollte seine Aumann Anteile halt auch nicht total verschleudern!
Beim aktuellen Kurs kann man bei der Aktie aktuell wenig falsch machen in meinen Augen. Man kauft ein technologisch starkes Unternehmen, dass Capital-light ist und flexibel auf Nachfrageschwankungen reagieren kann zu Cash-bereinigtem KGV 4 plus einen Berg voll Cash, für welches MBB in der Vergangenheit gezeigt hat, dass man es smart investiert. Weitere Rückkäufe zu 14? wären mir recht und schaffen zusätzlichen Wert.
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