Meyer Burger Technology AG nach Fusion mit 3S

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neuester Beitrag: 23.09.20 01:37
eröffnet am: 19.01.10 11:52 von: Palaimon Anzahl Beiträge: 3253
neuester Beitrag: 23.09.20 01:37 von: bauwi Leser gesamt: 887188
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19.01.10 11:52
29

5925 Postings, 4596 Tage PalaimonMeyer Burger Technology AG nach Fusion mit 3S

Da am 18. Januar 2010 die Fusion mit der 3S Industries und der damit einhergehende Aktiensplit 1:10 vollzogen und außerdem eine neue WKN zugeteilt wurde (WKN: A0YJZX ISIN: CH0108503795), muss ein neuer Thread her.

Nach 4 Jahren Anteilseigner der 3S, die gerade in der letzten Zeit große Freude bereitet hat, hoffe ich auf einen weiterhin so positiven Verlauf meiner neuen Aktie.

Kurs heute

Realtimekurs MEYER BURGER
Kurs ? Zeit Volumen
      Geld     18,76            11:46:04§250 Stk.
     Brief     19,14            11:46:04§250 Stk.
-----------
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
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17.09.20 18:00

148 Postings, 355 Tage Kubaner78Das Solarstrom-Magazin Teil 2

der dritte Teil folgt sogleich  
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17.09.20 18:02

148 Postings, 355 Tage Kubaner78Das Solarstrom-Magazin Teil 3

Schade, dass dieses Forum mit der Grösse von Anhängen so geizt.
 
Angehängte Datei: teil_3.pdf

18.09.20 07:43

6 Postings, 12 Tage ForumNeueinsteigergestern am Intraday Hoch geschlossen

gestern am Intraday Hoch geschlossen. zusätzlich markiert dies einen neuen Höchststand seit der Kapitalerhöhung. Unangenehm für Leerverkäufer. Der Markt dürfte da immer mehr Vertrauen fassen, vor allem auch wegen der neuen Aktionärskontrolle im Verwaltungsrat. Der Minuspunkt ist aber leider weiterhin der Verwaltungsratspräsident Dr Richter, der schon in der Vergangenheit am Werk war.  

18.09.20 10:51

566 Postings, 5147 Tage inok@LongOnly01

Bist Du "tolggoe28" drüben oder kopierst Du einfach seine Beiträge?  

18.09.20 12:18
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757 Postings, 577 Tage setb260960 rappen ;)

wenn mbt wieder (siehe erste oxford pv beteiligung)  auf 60+ rappen gehen würde (1.5mrd bewertung) und die dann 500mio shares oxford pv anbieten (300mio) - dann wäre das eine faire bewertung - wenn man dann noch die möglichkeit einräumen würde dass sich equinor, legal, goldwind (also die derzeitigen shareholder von oxford pv - ohne die founder) - ggf. zusätzlich enel - an einer 10% ke beteiligen können - die dann ca. 150mio chf einspielt - dann wäre damit die erweiterung um 1(-3)GW Zelle (für enel) ggf. di oxford ab 2023 vorsieht ggf. vorfinanziert - inklusive der perovskit-abscheidung - ggf. vorfinanziert ...

dazu müsste mbt natürlich eine entsprechende bewertung bekommen und die frage wäre, wann sowas käme - Spekulation (!) :

- 180 Tage nach der letzten KE frühestens
- Ende 2021 spätestens - da in 2022 im Endeffekt die Weichen für eine 1GW Tandem-HJT-Perovskit-Produktion in 2023 gestellt werden müssten


... scheint mir auch ein Denkmodell, das funktionieren könnte, wenn MBT in 2021 selbst 0.8-1.4+GW + 0.8-1GW Modul aufbaut ...

just some of my 2 cents - und dann bewegen wir uns quasi auf einer vorgezeichneten / in gewisser hinsicht determinierten trajektorie - und wenn man sich läden wie first solar / sunpower ansieht - dann bewertugstechnisch bzgl. des endresultats auf einer bewertungstechnisch durchaus rationalen (wenn man us-amerikanische bewertungsansätze zugrundelegt)  

18.09.20 13:25
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162 Postings, 79 Tage akaHinnerk@setb2609

von PV technik und finanzierung hab ich wenig plan. aber angesichts des sehr starken rückenwinds aus der politik würde ich die perspektive von MBT als langfristig sehr gut einschätzen. hürden z. B. durch lobbyarbeit der fossil-fans, die vor 10 bis 15 jahren noch üblich waren, erwarte ich kaum. eher erwarte ich politische unterstützung von allen seiten. wenn es die nächste zeit vielleicht auch noch paar positive meldungen aus sachsen und sachsen-anhalt gibt, könnte das den kurs zügig auf deine 60 rappen anheizen? und eine kapitalbeschaffung wohl deutlich vereinfachen.?
hierzu eine frage: wenn es bei MBT sehr gut läuft (aktienkurs und erfolgreicher produktionsstart) - wie wären die chancen, dass die kapazitäten schneller ausgebaut werden, als derzeit geplant? wäre das technisch und organisatorisch möglich? 5 GW in 5 jahren klingt übersichtlich, wenn die großen hersteller in 2 jahren auf 30 GW erhöhen wollen. das würde nicht für einen nennenswerten europäischen marktanteil sorgen - wenn ich das richtig einschätze.
angesichts der politischen entwicklungen erscheint es auch wahrscheinlich, dass europäische PV hersteller vor chinesischer billig-/preiswertkonkurrenz geschützt werden. vielleicht ein entscheidender punkt, wenn MBT einen geringeren technischen vorsprung/ wirkungsgradvorsprung haben als sie derzeit erwarten.  

18.09.20 19:49

757 Postings, 577 Tage setb2609Ausbau Thalheim

Danke, Doc - würde mich sehr freuen, wenn Du Dich an der Stelle engagierst - so wie Du s dankenswerterweise auch schon zuvor getan hast ...

Tatsächlich gibt es von anderer Stelle jetzt erste Eindrücke, dass es konkret wird ...

https://twitter.com/GunterErfurt/status/1306924013583769602?s=19

... nur weiter so ...  

19.09.20 13:31
1

757 Postings, 577 Tage setb2609@Hinnerk

Ich sehe es so :

MBT Hat sicher keine Probleme jeden Monat eine Helia Linie zu bauen. Im Gegenteil - sie könnten wahrscheinlich mit der derzeigen Belegschaft in Hohenstein deutlich mehr Linien baun, wenn man sich mal ansieht, was da in den letzten Jahren pro Jahr an PERC-Anlagen rausgegangen ist (allein 30+GW an Maias stehen da draussen - also im Schnitt dürften das so um die 2-3GW/anno gewesen sein ...)
Wie auch immer man den Vergleich jetzt zieht :

- Wenn man sich die Langfristplanung von MBT ansieht - dann geben sie im Zellbereich ab 2023 im Endeffekt einen Zubau von 1.4GW an - das sind nach meiner Lesart 12 Linien (also 1 pro Monat)

- Die Zelltester kommen von Pasan (Tochter in Neuchatel in der Schweiz) und wenn di bei 8000wph mal 4 Tester pro Jahr bauen - dann sind die sicher - wenn man mal auf die Zahlen sieht, die die noch in 2018 geliefert haben - nicht wirklich überlastet ...

- Wafertester - also Eingangsqual-Check - hat Hohenstein von Zülpich (Hennecke) übernommen  - aber auch die können 8000wph und somit defakto gut 4 Linien abdecken - 4 von denen pro Jahr zu bauen wird Hohenstein auch nicht überfordern - wenn man sich mal ansieht, was die 60 Mann, die bei Hennecke entlassen wurden noch 2018 zusammengezimmert haben an Umsatz

Meine Erwartungshaltung ist - dass da drei Bauplätze existieren in Hohenstein - einer für die Helia PECVD - auf der man ganz in Ruhe eine PECVD Maschine pro Monat zusammenschraubt - das dürfen 10 FTE durchaus gebacken kriegen (all in - sprich Beschaffung, ...) - dann das gleiche für die Helia  PVD - nur die macht anstelle der 2140wph der Helia PECVD gut 3000 wph - sprich bei 4 Linien könnten 3 Helia PVD reichen - sprich bei 12 Linien braucht man nur 9 Helia PVD - sprich : die 10 Jungs die das zusammenschrauben und organisieren könnten gut und gerne in den restlichen 3 Monaten Wafertester zusammenschrauben.
Seien wir nicht knauserig und ein Springerteam dazu für externe Maia/... (PERC) Aufträge / Perovskit-Tandem-Aufdampfmaschinen für Oxfod PV / Krankenstände und falls es irgendwo hängt - ggf. als 2 Schicht ... - wenn die so 20-40mio Umsatz machen bei 30-40% Rohamarge - dann wäre das gut - aber die Frage ist ob man da dann mehr als 10-20 Mann zum zusammenschrauben braucht ...

Dann sind das 30-40 Mann - dann nochmal Engineering on top - für Weiterentwicklung - dann sind wir bei 100 Mann - vielleicht 150 Mann - wenn man es generös ausstattet - Personalkosten 10-15mio bie 0.1mio/mann (derzeitiger stand) - also ca. 25% dessen  was da momentan (2020) an Personalkosten durchrauscht ...

In Hohenstein sind aber noch 370-380 FTE - wenn ich das richtig im Kopf habe aus dem letzten HJ-Bericht ...

Sprich da ist noch deutlich room to manouver - insofern würde ich die Frage so sehen (nur meine subjektive Meinung !)  :

1. Ja, MBT könnte imho auch deutlich mehr Anlagen produzieren in Hohenstein - sowohl von der Manpower als auch von der Fläche - nicht zuletzt wenn die Test-HJT-Anlage duch Linien in Thalheim substiuiert wird und massiv Fläche in der mehr als 1ha grossen Halle frei wird.

2. Wenn man sich die derzeitige Planung und das geschehen ansieht - dann sieht es so aus :
- in 2019 haben sie 600MW (6 Linien) bei REC abgeliefert
- in 2020 haben sie eine Linie an Oxford PV abgeliefert ( in H1 und diese soll laut Pressemeldugen ca. 100MW HJT-Zellen machen - die dann mit TandemPerovskit ca. 125MW pro Linie bringen)  und stellen 4 Linien (400MW) in Thalheim auf -
-> interessante Frag ist : Brändle sprach zuletzt in 2019 von 600MW für REC als Folgeauftrag (bevor die Story vorbei war) - das wären nach meiner Zählart 6 Linien statt 5 (vielleicht irre ich mich da und der Nenn-Output wird bei REC anders gezählt) - dann wäre die Frage - die vielleicht mal beantwortet werden kann - ob MBT sich da nicht in Thalheim (oder wo sonst ?) eine Test-Linie hinstellt - die dann unabhängig von den 4 produktiven Linien läuft (anstelle der in Hohenstein)
-> insgesamt ist zumindest meine Lesart - die Langläufer bei der Bestellung von Komponenten müssten schon bei MBT im Lager liegen - ansonsten hätten sie nie kurzfristig an REC liefern können - und diese Komponenten verbauen sie jetzt bestmöglich in Thalheim (statt bei REC) - und da wäre die Frage - warum sind das nur 400MW und nicht (bei Abzug der Linie bei Oxford PV ) nicht 500MW oder 600MW

-> defakto kann man aber aus dem Umsatz und den 400MW in diesem Jahr auch schliessen - dass die Jungs und Mädels in Hohenstein jetzt wegen dieses Aufwands in der Produktion massiv ins Schwitzen gekommen sein sollten ...

-> wenn man in 2021 auf 1.4GW Zelle ausbaut - also um 800MW dann wird das letztlich auch nicht bedeuten, dass sie nun jeden Monat eine Maschinen abliefern - also eigentlich auch nicht Vollast - aber gute Auslastung und wenn dann etwas Kurzarbeit hinzukommt - dann ist ja auch gut ...

-> Im Endeffekt darf man sich aber Fragen, was machen die Jungs in Hohenstein in 2022 bevor es dann vielleicht in 2023 wieder langsam losgeht - damit in 2024 zusätzliche Kapazität in Thalheim laut Roadmap bereitsteht - hier kommt ein wenig meine Spekulation um Oxford PV und/oder bspw. Enel ins Spiel - schaun wir mal ....

-> Am Ende sind gibt es noch zwei weitere Fragen :
1. Braucht MBT di komplette Hallenfläche in Hohenstein für diese reduzierte Produktion ? (nachdem man ggf. auch die Test-HJT-Linie abgbaut hat) Wenn nein - was machen sie mit der Halle ? (allein da könnte man ja gut und gerne 8 weitere HJT-Linien unterbringen ...)
2. Es gibt 370+ Mitarbeiter in Hohenstein von denen nach meiner Lesart ca. 100-150 für das Kerngeschäft und ggf. dann 50+ ? für Zentralaufgaben (Verkauf sitzt derzeit in Hohenstein) gebraucht werden - was macht der Rest - klar Prozessingenieure könnten nach Thalheim gehen bspw. - einige der Schichten/Aufbauteams könnten auch nach Thalheim gehen )(aber wenn die Produktion hochautomatisiert ist - was braucht man dann um 4 Zelllinien mit 4-6 Schichten zu fahren 50 Mann ? - Bilder vom Aufbauteam gibt es bei REC - das sind auch eher ein paar Dutzend - also könnte man meinen, dass in Thalheim vielleicht um die 100 Mann aus Hohenstein Arbeit finden könnten) - was bleibt dann da übrig - gibt es da nochmal eine Konso - die Tatsache, dass hier in einem Artikel Rückstellungen angekündigt wurden von Häner deutet darauf hin ...
3. Die Modulproduktion dürfte relativ skalierbar sein - denn der Kopf sitzt mit ein paar Dutzend Mann in Thun - die Maschinen kommen in guten Teilen seit dem Outsourcing der Produktion von Mondragon aus Spanien (right ?) - d.h. da muss man nur bei Mondragon mit entsprechendem Vorlauf auf dem Bux-Button drücken und dann  muss Thun organisieren, dass es in Freiberg korrekt gestellt und geramped wird - ein paar qualifizierteJungs und Mädels die den Laden zu Laufen birngen und am Laufen halten - der Rest dürften vielleicht 100 Mann sein (ggf. zu gutem Teil Leiharbeiter und/oder ein Kernteam aus Hohenstein)- das da Logistik und verbleibende Wartungs-/Monitoring und händische Arbeiten erledigt ...
Bei der Modulproduktion sehe ich auch nicht die Kapitalintensität wie bei der Zelle - ca. 20mio pro GW würde ich schätzen (für die Anlagen) - wichtig ist, dass man ggf. an der richtigen Stelle weitere Modulproduktion aufbaut - was von Partnern ggf. abhängt - Italien bspw. Enel - Frankreich könnte mit Engie oder EDF interessant werden - Spanien Iberdrola - Portugal würde mir bspw. aus Repower-Zeiten Martifer einfallen - oder ein paar Versorger dort - viielleicht ähnliches in anderen Ländern dann wie den USA/Mexico(MIttelamerika) oder Australien - also eher ein industriepolitisches Spiel ...


 

20.09.20 15:23
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162 Postings, 79 Tage akaHinnerk@setb2609

danke für die ausführliche und informative antwort! auch wenn ich nicht allem folgen konnte mangels technischem hintergrundwissen! ;)
ein zügigerer ausbau wäre also bei bedarf möglich! wie schon erwähnt: ich hoffe auf eine stärkere beschleunigung des PV-ausbaus bzw. erwarte das. und MBT kann diese chance hoffentlich nutzen.
hier eine prognose - allerdings aus prä-corona-zeiten (01/2020):
https://www.pv-magazine.de/2020/01/07/...zubau-bei-142-gigawatt-2020/
mal schauen, wie stark corona sich auswirkt. aber nach dieser delle dürfte sich PV wieder beschleunigen.

wie ist es einzuschätzen, dass die großen hersteller ihre kapazitäten stark ausweiten wollen? MBT würde hier doch durchaus weiter liefern - zumindest PERC-technologie? so dass die bilanz entsprechend hoffentlich besser aussieht in den nächsten 3/4/5 quartalen, bis die produktion richtig anläuft? falls im bisherigen kerngeschäft aber nicht viel läuft, dürften die nächsten quartale wohl kräftige defizite liefern? und der kurs wird sicherlich ordentliche ausschläge zeigen!  

20.09.20 16:31

51 Postings, 333 Tage drNebenwerteEconomist schreibt, was wir längst wissen ;)

 
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20.09.20 16:31

51 Postings, 333 Tage drNebenwerteSeite2

 
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20.09.20 16:35
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51 Postings, 333 Tage drNebenwerte@setb

Anfrage ist raus. Ich denke, November ist mal sinnvoll, da vorbei zu schauen.  

20.09.20 16:37
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6 Postings, 12 Tage ForumNeueinsteigerOrderbuch Freitag Schlussauktion

jemand hat mir erzählt, dass Freitag trotz des Kursanstieges in letzter Minute noch über 35 Millionen Franken auf der Käuferseite standen, die nicht ?gematched? wurden. wahrscheinlich haben die sich mit dem limit verspekuliert oder es gab zu wenige Verkäufer.  Hat jemand Zugang zu diesen Daten um das zu verifizieren? Auf jeden Fall wäre das eine Menge , die die Aktie trotz kurzer Konsolidierung die nächsten Tage treiben könnte. Schliesslich kauft man ja üblicherweise mit 30 % des Volumens, dh es müssten 100 Mio Aktien gehandelt werden. Zwei Konferenzen mit MB als Gast finden ja auch nächste Woche statt (Baader und Investora)  

20.09.20 18:02
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148 Postings, 355 Tage Kubaner78Ich kann das bestätigen

Habe diese Beobachtung auch gemacht. Allerdings handelte es sich nicht um 35 Mio Franken sondern um ca. 35 Mio Aktien.  

20.09.20 18:07
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148 Postings, 355 Tage Kubaner78übrigens

Herr Erfurt ist auf Twitter unterwegs.

https://twitter.com/GunterErfurt/

Interessant ist auch wer ihn retweetet hat:

Herr Wanderwitz der Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie unter dem Behördenleiter Peter Altmaier.  

 
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21.09.20 07:11
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148 Postings, 355 Tage Kubaner78@ForumNeueins betreffend Orderbuch

Im Cashforum hat der ComfortEagle gar einen PrintScreen darüber reingestellt.
Ich fühle mich so frei diesen hier hin zu kopieren:


 
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orderbuch.png

21.09.20 15:33

64 Postings, 70 Tage ShareStockDirektlink zum Video...

22.09.20 13:37

757 Postings, 577 Tage setb2609erst hongkong - dann taiwan

... es gibt da eine geopoltische kette - dürfte interessant werden :

https://www.spiegel.de/politik/ausland/...58b5-4599-b6a1-e2198093a28b

... fast alle solarzellenhersteller sind schon "repatrisiert" - hinsichtlich börsennotierung - jinko macht es defakto als eines der letzten unternehmen gerade ...



dann wäre die frage wirklich - wer hat noch lieferketten im westen, die -auch nur putativ (muss ja nicht mal matter of fact sein) - laufen.

bei solar müsste man nicht mal direkte sanktionen einführen - verbot von blei, antimon, ... würde ja reichen ...

mit norsun/nextwafe hätte man das thema wafer adressiert bei mbt - mit saint gobain, ... hätte man das thema solarglas adressiert - im übrige gibt es ja Interfloat um die Ecke - Aluminium-Strangprofile und Folien sind auch aus Europa (siehe Präsentation zu sourcen) ...

... der Witz ist nun : MBT wäre auf Kurze Sicht einer der wenigen Zellproduzenten - die in Stückzahlen unabhängig von China lieferfähig wären ...

... und : natürlich würden in so einem Szenario die Preise für die Wafer bspw. im Westen steigen ...
... gut wenn man dann durch eine Hoch-Effizienz-Technologie dort ein Mittel hat zu leveragen und ggf. mit dem einzigen ernst zu nehmenden Kokurrenten (First Solar im Uility Bereich) mitzuziehen ...

p.s.: dies soll kein alarmismus sein - es ist schlichtweg ein szenaio, dass die these stützt, dass es eine grundsätzliche unabhängigkeit in der Zellenproduktion und in der Modulproduktion in Europa / im Westen (was hier eigentlich Australien, Japan, Nord-/Südamerika und Europa heisst) geben sollte - wer solche strategischen Optionen nicht versteht - der endet am Ende so wie D in der Maskenfrage - es gibt mit Dräger  bspw. einen führenden Hersteller - aber man hat hier einfach darauf verzichtet, dass man die notwendigen Kapazitäten strategisch aufbaut - wohin der Alarmismus der dann aufgekommen ist geführt hat - wird sicher in den nächsten Monaten vermehrt durch die Presse gehen - und vielleicht ja Herrn Spahn das Amt kosten - falls die Open House Vergabe Probleme aufwirft ....






 

22.09.20 13:49

757 Postings, 577 Tage setb2609back to basics

guter und informativer Artikel :

https://www.pv-magazine-australia.com/2020/09/19/...e-is-now-for-hjt/

interessant dass Singulus im NAsschemie-Bereich (also den Teil den MBT inhouse nicht abdeckt) mittlerweile 12000wph auf M6 kann ...

nach adam riese wären das nur 5.2Wp pro M6 Wafern - gut es gibt noch yield und technische Verfügbarkeit - aber  80% yield/technische verfügbarkeit um auf die ca. 6.3Wp zukommen erscheint mir dann doch etwas hart - sprich MBT kann da wohl was ....

ansonsten ist es natürlich interessant dass man mit zwei solcher Anlagen im Endeffekt 1+GW abecken kann - das senkt das capex ...

Hinsichtlich Capex ist aus meiner Sicht die Info von 500 mio rmb also 65mio euro pro GW interessant - das ist ungefähr das was MBT für den eigentanteil (also PECVD, PVD, Tester) in 2023 nennt. dazu kommen dann nach meiner rechnung noch 25-35mio/GW) von dritten (45bis55mio - 20bis30mio (für modul)) - sprich mbt gibt da derzeit @arms length preise (!) an - die doch gut und gerne 50+% über denen im artikel liegen ....

oder anders formuliert - wenn man mit 65 mio ein GW errichten könnte - dann könnte man - selbst abzüglich facility ud working capital mit 150-180mio (letzteres bei 10% förderung) gut und gerne 2GW hinsetzen - das würde die skalierung auf 5GW natürlich deutlich einfacher machen ...

gut - die @arms length geschichte spielt dann natürlich eine rolle und wie man f&e für die anlagen ggf. auf anzahl an maschinen,f&e unterstützung durch die öffentliche hand und prozessentwicklungskostenumlage auf die zellproduktion und nicht auf die anlagenentwicklung umlegen kann ...

würde mir hier mal in einem call zum laufenden geschäftsjahr ein statement von häner und erfurt wünschen ...  

22.09.20 13:59

757 Postings, 577 Tage setb2609Unternehmenspräsentation von MBT aus Sept 2020

https://www.meyerburger.com/fileadmin/user_upload/...Sept-2020-DE.pdf

Kleiner Hinweis - falls ihr die Slides zum Projekt Indium aus diesem(!) Monat - wie ich auh ;) - bisher übersehen habt ...  

22.09.20 14:15

757 Postings, 577 Tage setb2609@Hinnerk

Ich sehe bzgl. Perc aufgrund der Aufträge in letzter Zeit nicht wirklich, dass MBT dort noch einen eklatanten Anteil haben wird.

Mir ist aufgefallen, dass RCT mit Meyer Burger in der Türkei kooperiert hat :

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...e-am-comeback-16933167.html

Wenn man sich die Solar Accelerator Projekte ansieht - dann sind das bis auf die OPV- Ausnahme imho im wesentlichen Projekte die direkt oder indirekt auf HJT abzielen oder auf die Supply-Chain dafür ...
Einzige Ausnahme ist RCT mit seinem 5GW Projekt.

https://www.solarpowereurope.org/wp-content/...7/5gw_green_fab_lr.pdf

Die dort angegebenen 400mio euro passen imho bei ca. 2us-cent/wp an spez. Investkosten für module und ca. 8 us-cent/Wp für Zelle.

Wenn MBT hier zuliefert und sie dann 15% Umsatzanteil haben würden (irgendwo stand mal sowas in den Slides von Brändle - check das selber bitte ...) - dann reden wir von 60 mio - für bspw. 4x5=20 FABIA- also um die 3mio pro Maschine ...
(das ist nur meine Milchmädchenrechnung)

Klar - damit könnte man sicher - wenn in den 40mio Lagerbestand noch einiges an Voprodukten für PERC ist das Lager gut räumen - und es ist anzunehmen, dass in den Auftragseingängen aus H1 neben Testequipment auch noch die eine oder andere PERC-Anlage ist - baseline (just my 2 cents) ist aber :

Selbst mit einem "Grossauftrag" über 20 Maschinen (man vergleiche das mal mit den 4 Helia Linien die da jetzt gerade für den Eigenbetrieb gebaut werden - ok - das  sind defakot 2x4 Helia ;)) würde man nur 60mio Umsatz machen - selbst bei 50% Rohmarge reicht das nicht mal um in Hohenstein die Personalkosten für ein Jahr zu decken ...
(muss man ja auch nicht ...)

Insofern - ja - Zusatzgeschäft sehe ich aus dem PERC-Geschäft und wenn es 5GW pro Jahr sein sollten - und man damit zumindest noch 20-30% Rohmarge macht um Deckungsbeiträge/Synergien und einen Erhalt der Mannschaftsstärke (mit den vielleicht 100Mann die man damit dann bei so einer Rohmarge durchfütten kann) in Hohenstein zu generieren - dann ist das gut - aber es würde mich positiv überaschen - wenn das jetzt in wesentlichen Teilen den Weg zu 5GW Produktion in Thalheim finanzieren würde ...

Eine Randbemerkung : Bisher ist die Caia (preisgekörnt in 2019 ;)) ja leider auch nicht als Serienmaschine irgendwo auf der Webseite von MBT erschienen - bleiben zwei mögliche Ableitungen :

MBT hat TOPCon aufgegeben - trotz preisgekrönter Maschine und Entwicklungskosten (gut die sind durch und nicht aktiviert worden - right ?)

MBT produziert die Maschine ggf. nur  für bestimmte -Kunden - deshalb keine öffentliche Präsentation - quasi ein captive Modell für verbliebene PERC-Kunden, die in China nict auf ALD abgefahren sind - wer das ist - sagt es mir ;)  

22.09.20 20:23

757 Postings, 577 Tage setb2609@Doc - danke !

23.09.20 01:37

8384 Postings, 7633 Tage bauwiEinblicke in den Produktionsprozess

https://www.youtube.com/watch?v=5bZ671QGCo0
Der Film stammt von 2014, hat aber nix von seiner Aktualität verloren.
Helena Humphrey hat als Journalistin zudem einen guten Job gemacht.  
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MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.

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