Etwas Wasser in den Wein.... 540811 Aareal bank

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neuester Beitrag: 05.07.20 13:05
eröffnet am: 16.08.10 08:15 von: dddidi Anzahl Beiträge: 3669
neuester Beitrag: 05.07.20 13:05 von: algomarin Leser gesamt: 908689
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16.08.10 08:15
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7033 Postings, 4254 Tage dddidiEtwas Wasser in den Wein.... 540811 Aareal bank

Kursziel  Anfang bis Mitte September mit einer Wahrscheinlichkeit von 40 % ... ? 13,70 ...
http://www.charttec.de/html/formation_schulter_kopf_schulter.php
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"Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins." (Warren Buffett)
Angehängte Grafik:
chart_month_aarealbank.png (verkleinert auf 63%) vergrößern
chart_month_aarealbank.png
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3643 Postings ausgeblendet.

19.06.20 12:27

35 Postings, 3953 Tage alice11Aufzeigen der Werthaltigkeit

Die jetzige MK spiegelt doch nicht annähernd den Wert der Firma dar. Sollte eine Unternehmensbewertung zeigen, dass Aareon 1 Mrd wert ist und ein Ankeraktionär zu diesem Preis auch sich einkauft, will ich nicht wissen, was dass mit dem Kurs machen wird.

Soweit ich Weiß, führt Aareon zu einem Viertel zum UNergebnis bei.

Wenn gleichzeitig dieser neue Partner neue Ideen Partnerschaften beisteuert...

Ich bleibe investiert, vielleicht fallen wir wieder auf die 13 Eur wegen dem Marktumfeld aber die Wahrscheinlichkeit, dass wir nach der Meldung steigen, ist für mich deutlich höher.

 

02.07.20 09:08

35 Postings, 3953 Tage alice11Roggi

Danke für den Link. Am Kurs bewegt sich noch gar nichts. Echt komisch.

Selbst bei den genannten 500-600 Mio sieht man wie unterbewertet man ist.

AAREON macht 1/6 des Ergebnisses aus und wird zur Hälfte der Marktkapitalisierung bewertet.

Naja hoffen wir, dass es bei Abschluss zu einem Kursanstieg führen wird.

Aber ich bleibe dabei.  

02.07.20 10:44

1790 Postings, 1309 Tage Roggi60Alice

Gern geschehen!

Ich habe gleich nach der Meldung zum Teilverkauf, mein Post vom 18.06., nochmals zu 17,5 aufgestockt weil auch die Meldung eine gute war.  Tatsächlich ging der Kurs dann nochmals unter 17 Euro.

Weil der Teilverkauf aber beschlossene Sache ist und Merkens & Co. nur noch den richtigen Investor suchen hängt der Kurserfolg wohl doch an der Höhe der Bewertung der Aareon ab. Und ob ein Teil des Beteiligungserlöses an die Aktionäre ausgeschüttet wird.

Bei jedem anderen Unternehmen wäre der Kurs schon längst durch die Decke gegangen. Warum hier nicht erschließt sich mir nicht.    

02.07.20 10:54

1790 Postings, 1309 Tage Roggi60Hier gleich

der nächste Coup der Aareal entlang der Wertschöpfungskette! Diesmal zusammen mit der ista!
https://www.finanznachrichten.de/...nverwaltung-unterstuetzen-007.htm

 

02.07.20 14:06

35 Postings, 3953 Tage alice11Coup

Hört sich interessant an, aber ich frag mich, ob da soviele daran interessiert sind. Ich habe selber zwei Wohnungen und finde den Aufwand nicht so hoch. Aber klar man muss sich mit der Marerie dann beschäftigen und wenn man das nicht möchte, dann ist das schon hilfreich ähnlich wie ein Steuerprogramm.  

02.07.20 18:21

1790 Postings, 1309 Tage Roggi60die ista

ist aber nicht so eine kleine Abrechnungsklitsche.  Sie beherrscht zusammen mit techem und brunata praktisch den dt. Markt.

https://www.google.com/...Fde%2F&usg=AOvVaw2hsUD0UhzELPA-VXW1DjSs

Da gehts dann, wie genau die Zusammenarbeit funktioniert weiß ich nicht, um große Beträge. Mehr dazu in dem Link!

 

02.07.20 20:47

35 Postings, 3953 Tage alice11Ich kenne Ista...

Ich habe mir das mal angeschaut.

Eventuell kann es doch sehr gut klappen, wenn sie sich direkt über die Hausverwaltung den Service anbieten, dann würde direkt über die Abrechnung an den Vermieter direkt die Betriebskostenabrechnung mitgeschickt. Das wäre natürliche eine Erleichterung, wobei das Erstellen einer Betriebskostenabrechnung wirklich keine Riesen Sache ist.

Alle anderen Funktionen sind sie noch am Erarbeiten.

Da Ista viele Daten/ Kunden vorrätig haben, kann das bei der Akquise von neuen Kunden schon helfen.

Bin gespannt...  

02.07.20 23:26

1790 Postings, 1309 Tage Roggi60Der Zugriff

auf Daten ist das Geld von Morgen. Das hat der Vorstand erkannt.

Und je früher du in den Markt  eintrittst desto größer sind die Vorteile.  

Da brauchst du nur zu Hypoport rüberschauen.  Bin da allerdings nicht investiert.  

03.07.20 11:25

362 Postings, 873 Tage algomarinDie Aareal Bank und das Abrechnungsuntern. ISTA

Die angestrebte, nennenswerte Beteiligung der Aareal an ein start-up für Abechnungssoftware als ISTA-Tochter sehe ich aus verschiedenen Gründen sehr kritisch:

1. Es existiert bereits Abrechnungssoftware (z.B. Buhl, lexware, etc.), wo soll hier bitte die zu füllende Marktlücke sein? Hinzu kommt, dass Privatvermieter, die selbst verwalten, bisher durchaus auch gut mit eigenen unentgeltlichen Lösungen (Exel o.ä.) klarkommen.
2. ISTA, Techem und Brunata als große Abrechnungsunternehmen werden von Vermietern/Mietern i.d.R. als Oligopolisten wahrgenommen, deren Preise für Abrechnungsdienstleistungen auffällig hoch sind und dementsprechend das jeweilige Image prägen.
3. Es hat den Anschein als würde die Aareal Bank sich nun wieder an die Privtklientel heranmachen wollen. Als ehemaliger Aareal-Darlehenskunde (Privatvermieter/Baudarlehen) habe ich noch in bester Erinnerung, dass die Aareal vor einiger Zeit mitzuteilen wusste, künftig keine Privatbaudarlehen mehr herausgeben/prolongieren zu wollen, sondern nur noch gewerbliche Investitionsvorhaben finanzieren zu wollen. Und nun wollen sie sich wieder - wenn auch mittelbar - an die Privatvermieter annähern? Hat die Aareal Bank ihren damaligen "quasi-Rauschmiss" der Privatdarlehenskunden inszwischen wieder bereut? Vermutlich: ja. Diese Ambivalenz der Aareal Bank verursacht Kopfschütteln.

Schaut man auf den heutigen Kurs, scheint der Markt von diesem wir-beteiligen-uns-an-ein-start-up-das-viellicht-kaum-jemand-brau­cht nicht gerade begeistert zu sein - wohl ganz im Gegenteil.  

03.07.20 18:48

1790 Postings, 1309 Tage Roggi60algomarin

Das ist sicher richtig was du da schreibst, siehe auch dieser Link dazu, https://www.google.com/...ord%2F&usg=AOvVaw2HQCAVaaySdIGSV2NwJ5FH

aber es kann nicht schaden, ob es nützlich ist wird die Zukunft zeigen, auch in diesem Segment einen kleinen Fuß in der Tür zu haben. Objego wurde erst dieses Jahr gegründet und die Kartellbehörden müssen dem Deal auch noch zustimmen.

Am Markt tätig ist zunächst mal die Objego GmbH. Gerade mal 20 Mitarbeiter. Aareal und ista geben "nur" Geld um dem Start-Up zu Expansion zu verhelfen.

Und warum solle die Aareal sich nicht wieder an Privatkunde "ranmachen"? Ein Unternehmen, das neue, alte Wege bestreitet stellt sich den Herausforderungen des Marktes. Das ist zunächst mal positiv zu sehen.

Das ist mir doch lieber als diese Dinosaurier wie Dt. Bank, nächstes tiefrotes Jahr im Anmarsch, oder CoBa, wo Zielke und Co. heute ihren Job zur Verfügung gestellt haben.

 

03.07.20 18:52

1790 Postings, 1309 Tage Roggi60#654

Von dieser Idee der Beteiligung einen Rüchschluß auf die heutige Kursentwicklung abzuleiten halte ich für recht fragwürdig! Dann schon eher Sippenhaft mit unseren Dinos!  

03.07.20 19:02
1

362 Postings, 873 Tage algomarin@Roggi60

"Das ist mir doch lieber als diese Dinosaurier wie Dt. Bank,..."

Die Deutsche Bank ist schon längst in dem Segment unterwegs, in welchem die Aareal
Bank sich nun auch einmal engagieren möchte...

https://www.deutsche-bank.de/pk/digital-banking/.../vermietet-de.html

Deine Einschätzung zum Aareal-Deal "es kann nicht schaden" teile ich nicht. Potentielle Geldverbrennung
schadet m.E. immer, v.a. auch den Aktionären.  

03.07.20 19:34

362 Postings, 873 Tage algomarinAha: Es gibt Experten und es gibt Vermieter!

"Deshalb wurde objego sowohl von Experten als auch von Vermietern entwickelt."

Quelle:  https://objego.de/

Wer sich derart unempathisch an seine Zielgruppe (Privatvermieter) heranwagen möchte, hat sich
zudem doch schon rein sprachlich disqualifiziert.

Objego möchte den Zeitaufwand von selbstverwaltenden Privatvermietern reduzieren.
Dabei wird verkannt, dass die einmalige jährliche Betriebskostenabrechnung (kalte Betriebskosten) bei entsprechender Eigenorganisation nur eine kurze Zeit verschlingt. Die Heizkostenabrechnung machen doch eh schon die Abrechnungsunternehmen.
WIrklich zeitraubend für den Selbstverwalter sind:
- Wohnungsanzeigen schalten und auf Interessentenresonanzen reagieren und Termine vereinbaren
- Interessentenbonitäten prüfen, Mietverträge entwerfen und abschließen
- Wohnungsbesichtigungen, Wohnungsabnahmen und -übergaben nebst Protokollierung, Zwischenablesungen
- Mängelanzeigen konstruktiv bearbeiten
- etc., etc.
Eine (weitere) Abrechnungsoftware ist m.E. das Letzte, was sich ein Selbstverwalter ersehnt, davon gibt es zum einen schon viel auf dem Markt und mit z.B. open office (freeware, funktioniert wie Excel) kann man auch bestens und rasch für lau abrechnen. Und Cloudlösungen werden auch nicht verbreitet als sicher genug wahrgenommen.  

03.07.20 23:06

1790 Postings, 1309 Tage Roggi60algomarin

Wenn ich die Links, nur überflogen, richtig verstanden habe hat vermietet.de über 100k Nutzer! Warum nicht mehr?  Zu teuer? Überflüssig?

Ist dann entweder a) mutig oder b) realitätsfern von objego/ista/aareal sich in diesem Markt zu tummeln!

Als nichtprofessioneller Vermieter, der hauptberuflich einer anderen Tätigkeit nachgeht, würde ich mich freuen wenn mir die ganze Arbeit abgenommen werden würde.

Ich sehe das an meinem Vermieter, der irgendwann von der Hausverwaltung, also Profis, so enttäuscht war dass er das jetzt selber macht. Aber, aus Sicht eines kritischen Mieters, auch nicht viel besser.  Und unser Vermieter hat immerhin promoviert.

Hat die Dt. Bank auch nicht vor Verlusten etc. gerettet.  

Potenzielle Geldverbrennung ist noch keine!  Und der Erfolg darf durchaus auf sich warten. Start-Ups machen zu Beginn halt Verluste.

Vielleicht gehts Aareal ja auch nur darum Aareon wertvoller zu machen.

 

04.07.20 00:34
1

362 Postings, 873 Tage algomarin@Roggi60

"Als nichtprofessioneller Vermieter, der hauptberuflich einer anderen Tätigkeit nachgeht, würde ich mich freuen wenn mir die ganze Arbeit abgenommen werden würde."

Das kann ich nachvollziehen, wer (als nichtprof. Vermieter) würde sich darüber nicht freuen!

Aber: Die eigentlich zeitraubenden Arbeiten eines selbstverwaltenden Vermieters habe ich im Post #3658 doch aufgezählt. Und hierbei ist doch zu fragen: Was davon nimmt denn diese "wichtige" Abrechnungssoftware von objego nun genau diesem Vermieter ab? Die "ganze Arbeit"? Schön wär's.

Weil viele Privatvermieter also nebenberuflich selbst verwalten, bietet objego eine ebenso unempathische Hotlinezeit für seine Kunden an, unter "Kontakt" vermeldet objego: "Wir sind gerne für Sie da. Mo.-Fr. von 9:00-17:00 Uhr". Echt arbeitnehmerfreundliche Zeitfenster...

Ich finde es gut, dass wir hier unsere Ansichten austauschen.

Primär geht es mir ja auch nicht um objego, sondern um die Frage, ob sich die Aareal Bank hier einem anzunehmenden guten oder miesen Investment nähert. Da kann man bei einem start-up selbstverständlich unterschiedliche Einschätzungen haben. Leider fehlt mir neben der relativen Beteiligungsquote (40%) immer noch der absolute Betrag, denn die Aareal hier ins Feuer werfen möchte.

Vielleicht sollten wir uns zwei bis drei Jahre vertagen, um uns dann gemeinsam die Jahresabschlüsse der objego GmbH anzuschauen, dann werden wir mehr wissen, dann gibt es harte Fakten.

 

04.07.20 09:07

1790 Postings, 1309 Tage Roggi60Für

eine abschließende Bewertung ist es definitiv noch zu früh!

Was der Markt aber zu bezahlen bereit ist wenns läuft siehst du gut an der Kursentwicklung von Hello Fresh und Delivery Hero! Schreiben die überhaupt schon Gewinne?

Oder meinetwegen auch Tesla  

04.07.20 18:27

35 Postings, 3953 Tage alice11Algomarin

Grundsätzlich gebe ich dir Recht.

Aber wenn es wirklich mehr kann, wie z. B. Auch die turnusmäßigen Mieterhöhungen und Anpassungen aufgrund der Betriebskostenabrechnung oder darausresultierend auch die Anzeigen und eventuell automatische Boni-Prüfung, wäre das schon ein super Mehrwert.

Man muss dann aber einmalig auch das System mit Daten füttern, aber dann wäre es für mich auch ein Kauf.

Rein die Betriebskostenabrechnung wäre für mich noch kein Kauf.
 

04.07.20 22:56

362 Postings, 873 Tage algomarin@alice11

"Aber wenn es wirklich mehr kann, wie z. B. Auch die turnusmäßigen Mieterhöhungen und..."

Das halte ich für utopisch. Die Thematik Mieterhöhungen ist derart komplex, dass das republikweit
nicht mit einer softwarebasierten Lösung umgesetzt werden könnte. Dann müsste die Software alle aktuellen Mietspiegel in Deutschland kennen und zudem auch passende Vergleichswohnungen (mit allen Daten) an allen Standorten ausspucken können. Das wird sie niemals leisten können...

Bin ja selbst Vermieter und weiß als Selbstverwalter worauf es ankommt.
Mein Eindruck ist der:
Da ist ein start-up, aber ich erkenne aufgrund der Selbstdarstellung nicht die bahnbrechende Innovation.
Selbst Techem, ein ISTA-Konkurrent, bietet bereits seit Jahren an, auch die kalten Betriebskosten
mit abzurechnen. Dafür muss der Selbstverwalter nur ein Kreuz setzen und eben nur noch die kalten und umlagefähigen Kosten aufführen, dann wird das für ein kleines Aufgeld miterledigt. Das ist also überhaupt nichts Neues.

Und die neue ISTA-Tochter verspricht ja, dass die Abrechnungen präzise und rechtssicher gestaltet werden. Was ich sehe: Da sind angabegemäß bislang rund zwei Duzend Mitarbeiter, denen ausweislich der website auch ein Kickertisch (typisches start-up-Klischee) zur Verfügung steht, aber offenkundig niemand bisher in der Lage war, die frisch gelaunchte website des start-ups mal "präzise" korrekturzulesen.

Ein Beispiel: " Der Mietvertrag bindet Mieter und Vermieter im Idealfall über Jahre hinweg rechtlich binden. Eine gute Vorbereitung ist das A und O."

Quelle: https://objego.de/ebooks-neuvermietung-ratgeber/

Nein, dort möchte ich keine Daten in die cloud geben. Auch diese 6-Monate-Gratis-Phase würde mich nicht zu einer Registrierung veranlassen. Hätten sie ohne diese Gratis-Phase überhaupt schon "Hunderte Nutzer"?

Die Vermieter (angeblich ja die Nicht-Experten) sollen zudem feedback geben, damit das start-up mit seinen "Experten" sein Produkt weiterentwickeln kann. Experten müssten m.E. bereits selbst wissen, worauf es der Zielgruppe ankommen dürfte...
 

05.07.20 11:26

362 Postings, 873 Tage algomarinBeteiligung Aareal Bank an Objego GmbH

Man kann natürlich auch "Frank K." vertrauen.
In der Mitte der Startseite des start-ups

www.objego.de

kommt er unter der Zwischenüberschrift
"Hunderte Nutzer vertrauen auf objego" zu Wort.

Neben - dem Anschein nach - seinem Foto mit ausgeprägter Zufriedenheit
wird "Frank K." mit lobenden Worten für das start up zitiert.

https://stock.adobe.com/de/contributor/200942600/...sset_id=299473841

Nun, ein Fotomodell wird es ja wissen... :o)

Worauf die mir - bisher - als seriös und kompetent bekannte
Aareal Bank das Vertrauen für eine nennenwerte Beteiligung
an diesem start-up aufbaut, ist mir einigermaßen schleierhaft.
Als Aareal Bank Aktionär bin ich nicht begeistert.
 

05.07.20 11:44
1

3364 Postings, 5251 Tage nope1974algomarin

Jetzt mach aber mal einen Punkt, du schreibst gerade so als ob die Aareal Bank nur aus der Beteiligung  objego besteht. Die Beteiligung ist so irrelevant, dass es sich nicht lohnt hier seitenweise negative Statements zu geben. Was willst du damit bezwecken? Viel Geld wenn überhaupt wird hier sicherlich nicht verbrannt. Ich sehe die Beteiligung erstmal neutral, schauen wir mal wie sich die Beteligung in den nächsten Monaten und Jahren entwickelt . Auch ich bin privat im Vermietersegment unterwegs und verwalte 6 Einheiten, bis dato ohne Verwaltungssoftware. Ich werde mir aber objego mal anschauen und 6 Monate testen, bevor ich mir eine Meinung bilde und kundtue. Die Kontrolle der eingehenden monatliche Mieten finde ich sinnig, auch die Erstellung automatisierter Anschreiben an die Mieter zu verschiedenen Themen. Objego steht erst am Anfang es werden mit der Zeit weitere Funktionen hinzugefügt. Also erstmal abwarten bevor man alles negativ beurteilt.  

05.07.20 11:59

362 Postings, 873 Tage algomarinBeteiligung Aareal Bank an Objego GmbH - part2

Ach ja, neben "Frank K." war dort
ja auch noch

"Sabine R."

Sie macht die Abrechnung mal eben kurz und locker mit einem Tablet auf dem Sofa. Sie hat natürlich alle Nutzerzeiträume und Nutzerwechsel inkl. Leerstandszeiten, Zwischenablesewerte sowie alle Vorauszahlungsbeträge im Kopf. Sie braucht ja für alles nur "ein paar Minuten", damit alle Abrechnungen "versandfertig" sind; demgeäß schmunzelt sie begeistert.

https://www.sbz-online.de/heizungseffizienz/...eeinflussen-den-nutzer

Nun, eine Mieterin ("Bewohnerin") wird es ja wissen... :o)




 

05.07.20 12:03

362 Postings, 873 Tage algomarin@nope1974

"Viel Geld wenn überhaupt wird hier sicherlich nicht verbrannt."

Woher weißt Du das?

Danke für Deinen Beitrag.  

05.07.20 12:37

3364 Postings, 5251 Tage nope1974algomarin

Diese These habe ich nur aufgestellt um sie gegen Ihre zu stellen. Sie wissen genauso wenig ob Geld verbrannt wird. Als Unternehmer muss man Risiken eingehen um Chancen nutzen zu können, nochmal, vorher alles negativ zu zerreißen gefällt mir nicht.  

05.07.20 13:05
1

362 Postings, 873 Tage algomarin@nope1974

Ich verstehe die Aufregung nicht.

Sie betrachten das Ganze als neutral und möchten abwarten - das ist ja wohl legitim.
Ich betrachte das Ganze kritisch und wage eine Prognose - das soll nicht legitim sein?

Sie schreiben u.a.
"Die Kontrolle der eingehenden monatliche Mieten finde ich sinnig, ..." und dass Sie sechs
WE verwalten.

Selbstverständlich ist eine Kontrolle der monatlichen Mieteingänge nötig.
Um zu kontrollieren, ob für einen Monat sechs Mieten vertragsgemäß eintrafen
(Betragshöhe, Fristigkeit) braucht es da mehr als kurze Blicke in das eigene
Online Banking? Benötigte man hierfür tatsächliche die entgeltliche, daten- und
sofwarebasierte Hilfe von dritter Seite?

Klar, wer hier einen Zugewinn vermutet, sollte das Ganze einfach mal testen.
Bis auch einen Sack voll Daten und ein weng Zeit hat man in der Gratisphase
ja nicht zu verlieren.

Nochmals danke für Deinen Einwurf.  

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