Energieerzeuger werden aktuell massivst abverkauft. Iberdrola, SSE, RWE, EDP, ENEL stehen allesamt unter Vor-Coronaniveau. Orsted ist aktuell auch im Sinkflug. Encavis wird sich dem nicht entziehen können. Zudem sind die europäischen Wind- und Solarbedingungen in Q1 bisher unterdurchschnittlich, da helfen auch die höheren Großhandelspreise wenig.
Encavis AG steigert Produktion grünen Stroms 2020 um 29%
Hamburg, 23. Februar 2021 - Der SDAX-notierte Wind- und Solarparkbetreiber Encavis AG (Prime Standard, ISIN: DE0006095003, Börsenkürzel: ECV) steigerte die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien im Jahr 2020 um deutliche 29%. Die Stromproduktion stieg von rund 2,66 Terawattstunden (TWh) im Jahr zuvor auf gut 3,43 TWh im Jahr 2020 und erreichte damit einen neuen Rekordwert.
Verantwortlich für den starken Anstieg waren der volle Jahreseffekt der Akquisitionen weiterer Wind- und Solarparks. Ein Effekt, der sich insbesondere im laufenden Geschäftsjahr 2021 noch stärker auswirken wird, nachdem die beiden spanischen PV-Großprojekte Talayuela (300 MWp) und La Cabrera (200 MWp) erstmalig grünen Strom in ihrer Ganzjahresproduktion 2021 beisteuern werden.
Encavis leistet mit der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien einen bedeutenden Beitrag zur nachhaltigen und klimafreundlichen Energieversorgung. Allein die, durch die Nutzung der Photovoltaik sowie der Windkraft, regenerativ erzeugte Energie des Encavis-Konzerns im Jahre 2020, vermied den Ausstoß von mehr als 1,25 Millionen Tonnen klimaschädlichen CO2.
"Trotz des eher durchschnittlichen Wetters in vielen Teilen Europas im vergangenen Jahr konnten wir durch die hohe Verfügbarkeit unserer Anlagen erneut einen Rekordbeitrag an CO2-Einsparungen zur Klimabilanz durch Encavis ermöglichen", bekräftigt Dr. Dierk Paskert, CEO der Encavis AG, die Stromproduktionszahlen des Unternehmens. "Wir werden unser Portfolio gemäß unserer Wachstumsstrategie >>Fast Forward 2025 international ausbauen und unsere operative Effizienz und Performance noch verbessern, um auch zukünftig sehr gute Ergebnisse berichten zu können", unterstrich Dr. Paskert die nachhaltigen Wachstumsambitionen des Konzerns.
Den Konzernabschluss des Geschäftsjahres 2020 veröffentlicht die Encavis AG am Abend des 23. März 2021.
und Aktien können (tatsächlich) auch fallen. Diese Erkenntnis sollte eigentlich nichts Neues sein. Aber nee, ist klar, beim Hoch eingestiegen und Schuld ist die Aktie.
Mit den Stops das ist immer so eine Sache für sich. Ist nicht immer die beste Option. https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...0226540.html?feed=ariva Ich bin strong long. Ich lasse die Position laufen und kaufe weiter zu. Langfristig alternativlos. Ich halte Kurse bis Ende des Jahres von ? 30.- und mehr durchaus für machbar.
Ich bin derzeit gespannt wie der BNetzA Smard Monatsbericht für Februar ausfällt, jedoch lassen sich für Februar bereits anhand der ENTSO-E Daten katastrophale Windverhältnisse erkennen. Ähnlich wie im Januar. Wisst ihr ob Encavis Baseload auf Termin verkauft oder PPA-Verpflichtungen hat?
11.02 standen wir bei 22.80 heute am 03.03 also nach14 Handelstagen bei sage und schreibe 17,74.Innerhalb dieser Zeit fast 23% Verlust. Was für eine Scheiss Aktie wird sofort verkauft.Was für ein Dreck