Das Papier bewegt sich eher erwartungsgemäss im Bereich von 50 EUR bis 60 EUR, wobei derzeit die Richtung stärker nach Richtung 50 EUR geht. Ursächlich dafür dürfte das relativ schlechte 2. Quartal 2009 sein, was die Aktie "nach unten" schickt. Im übrigen deckt sich die Kursentwicklung mit den Analysten-Berichten der letzten Zeit. Die Citigroup hat die Aktie von 72 EUR auf 67 EUR zurückgestuft. Das Bankhaus Lampe gibt eine Verkaufsempfehlung, sollte der Kurs 51 EUR erreichen. Die Analysten von Sandford C. Bernstein sehe die Aktie in einem Kurskanal zwischen 50 EUR und 60 EUR.
Sollte die Aktie tatsächlich die Unterstützungslinie bei 50,70 EUR (p&f charttechnisch) nach unten durchstoßen, wäre ein Verkauf zunächst eine Option, um bei günstigeren Kursen dann erneut einzusteigen.
----------- P&F - klare und einfache Entscheidungshilfe
x-mal wurde schon versucht die 53 zu überwinden und bisher hat kein nachhaltiger ausbruch geklappt. jetzt ist es langsam an der zeit das der break funktioniert. ziel ist nach wie vor der bereich 54,31 - ein ausbruch darüber würde potenzial bis in den gap-bereich 56,24 schaffen.
----------- Die Glückseligkeit ist der Zustand vollkommener Befriedigung, vollkommener Wunschlosigkeit, ein Ideal, dessen Verwirklichung durch sinnvolles Wirken und Zusammenwirken erstrebbar ist.
----------- Die Glückseligkeit ist der Zustand vollkommener Befriedigung, vollkommener Wunschlosigkeit, ein Ideal, dessen Verwirklichung durch sinnvolles Wirken und Zusammenwirken erstrebbar ist.
Erneut kommt das Papier unter die Räder und bewegt sich rasant auf die untere - allerdings "weiche" - Unterstützungslinie im Bereich von 51,50 EUR zu. Kann diese Unterstützungslinie nicht halten, sollte die Aktie bei 50,70 EUR abprallen. Wäre das nicht der Fall, kann ein Kursrückgang bis auf 47 EUR wahrscheinlich werden.
P&F charttechnisch ist die Aktie weiterhin mit klarem "bearish-Signal".
----------- P&F - klare und einfache Entscheidungshilfe
23.08.2009 16:49 Kreise: Deutsche Börse verhandelt über Preis für Index-Geschäft Stoxx
Die Deutsche Börse ist Kreisen zufolge interessiert am Index-Geschäft von Dow Jones . "Es wird verhandelt, was man für die 33 Prozent am europäischen Index-Geschäft Stoxx bietet", sagte eine mit den Verhandlungen vertraute Person der der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX am Sonntag. Wie das "Wall Street Journal" am Freitag auf seiner Internetseite aus Kreisen berichtet hatte, sucht das im Jahr 2007 von Medienmogul Rupert Murdoch übernommene Unternehmen Dow Jones nach Käufern für sein weltweites Aktienindex-Geschäft.
Ein Sprecher der Deutschen Börse lehnte einen Kommentar ab: "Zu Spekulationen nehmen wir keine Stellung", sagte er, fügte aber hinzu, dass die Deutsche Börse weiterhin alle Möglichkeiten auslote, auch anorganisch zu wachsen. Auch ein Sprecher der Six Swiss Exchange sagte: "Wir nehmen grundsätzlich keine Stellung zu Spekulationen."
Sowohl die Deutsche Börse als auch die Schweizer Börse SIX haben ein Vorkaufsrecht für den 33-prozentigen Anteil des Medien-und Verlagsunternehmens Dow Jones an Stoxx Ltd. Ihnen gehören zu je gleichen Teilen die restlichen zwei Drittel des Indexgeschäfts./ck/nl/
hat jedenfalls die 52 gehalten. Ich denke wir haben hier eine deutliche Unterstützung um die 50. Möglich ist natürlich alles. Spätestens im Oktober rechne ich wieder mit Kursen über 60 Euro.
In einigen Tagen wird das wohl auch nicht passieren, aber Chart geht im Zickzackkurs mit immer kleiner werdenden Ausschlägen seitwärts, bald kommt hier wieder Musik rein, hoffentlich gen Norden natürlich. Also ich habe Zeit.
09.09.2009 12:20 Deutsche Börse: Clearstream steigert Abwicklungstransaktionen im August
Die Luxemburger Tochter Clearstream der Deutschen Börse hat im August erstmals in diesem Jahr einen Zuwachs bei der Gesamtzahl der Abwicklungstransaktionen verzeichnet. Vor allem die internationalen Abwicklungstransaktionen legten im Vergleich zum Vorjahr zu. Sie seien um 22 Prozent auf 2,33 Millionen gestiegen, teilte der Wertpapier-Verrechner und -Verwahrer am Mittwoch in Luxemburg mit. 71 Prozent hiervon hatten außerbörslich stattgefunden. Auf dem deutschen Inlandsmarkt stiegen die Abwicklungstransaktionen um zwei Prozent auf 5,78 Millionen. Mit 66 Prozent handelte es sich in Deutschland dagegen mehrheitlich um börsliche Transaktionen, nur 34 Prozent stammten aus dem außerbörslichen Handel.
Der Wert des im Kundenauftrag verwahrten Vermögens legte den sechsten Monat in Folge zu und lag im August bei 10,5 Billionen Euro. Er blieb jedoch weiterhin unter dem Vorjahreswert von 10,9 Billionen Euro, was letztlich ein Minus von vier Prozent bedeutet. Dies sei hauptsächlich den geringeren Bewertungen an den Aktienmärkten geschuldet, hieß es zur Begründung. Der Anteil der verwahrten Wertpapiere aus dem internationalen Geschäft stieg um drei Prozent auf 5,5 Billionen Euro, der aus dem deutschen Geschäft sank hingegen um knapp elf Prozent auf 5,0 Billionen Euro./ck/wiz
ist schade. Jetzt sind die 57 da.. und wenn es morgen usw. auf die 60 zugeht.. dann hab ich mein erwünschtes ziel zu früh aufgegeben. Aber lieber so, als gar nichts :)
----------- Schöne Grüße aus Düsseldorf -Heimatstadt von Henkel-
14.09.2009 16:41 Unicredit belässt Deutsche Börse auf 'Hold' - Ziel 60 Euro
Unicredit hat die Einstufung für die Deutsche Börse auf "Hold" mit einem Kursziel von 60,00 Euro belassen. Mit der Einführung eines Futures auf italienische Staatsanleihen versuche der Börsenbetreiber das schwächelnde Geschäft mit Zinsderivaten zu stärken, schrieb Analyst Bernd Müller-Gerberding in einer Studie vom Montag. Zwar habe der neue Future Potenzial, allerdings sei ein kräftiger Volumenanstieg eher nicht zu erwarten.
In letzter Zeit habe ich D.B. einige male erfolgreich getradet aber jetzt sollte es endlich ordentlich nach oben gehen und deshalb lasse ich sie ruhig in meinem Depot liegen.
18.09.2009 16:00 Equinet hebt Deutsche Börse auf 'Accumulate' - Ziel 64 Euro
Equinet hat die Aktien der Deutschen Börse vor Zahlen von "Hold" auf "Accumulate" hochgestuft und das Kursziel von 54,00 auf 64,00 Euro erhöht. Das Papier des Börsenbetreibers sei in der letzten Zeit schlechter gelaufen als der Gesamtmarkt, was nicht gerechtfertigt sei, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie am Freitag. Außerdem dürfte das Unternehmen starke Handelszahlen für den Monat September vorlegen und mit der eigenen alternativen Handelsplattform XIM den Druck auf Wettbewerber erhöhen.
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten einige Aktien der Deutschen Börse AG (ISIN DE0005810055 / WKN 581005) per Kauflimit bei 55,60 Euro zu ergattern.
Das Wertpapier sei am Donnerstag gefragt gewesen. Der Kurs sei bis auf 58,24 Euro gestiegen, was einem Tagesplus von 2,7% entsprochen habe. Auslöser sei ein Interview gewesen, das Kassamarkt-Vorstand Frank Gerstenschläger mit Reuters geführt habe. Mit einem aggressiven Preismodell wolle die Deutsche Börse AG ihren Wettbewerbern Marktanteile im europäischen Aktiengeschäft abnehmen. Ab November sollten im neuen Handelssegment "Xetra International Market" Aktien aus dem EURO STOXX 50 zu günstigeren Konditionen als bei allen anderen Handelsplätzen in Europa gehandelt werden können.
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Mit dem Preismodell für "XIM" sei man sogar günstiger als die von Banken ins Leben gerufenen Plattformen Chi-X oder Turquoise. Diese hätten in den letzten Monaten ihrerseits mit ihrem aggressiven Markteintritt den arrivierten Börsen das Leben schwer gemacht. Derzeit erfolge also die Reaktion. Der Gewinner sei auf jeden Fall der Investor, da die Transaktionskosten damit unter Druck bleiben würden. In den letzten Wochen hätten die Experten von einem Neuengagement bei dem Wertpapier abgeraten.
Nun sollte man versuchen, per Kauflimit bei 55,60 Euro einige Stücke der Aktie der Deutschen Börse AG zu ergattern, so die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst". Mit einem engen Stop-loss-Limit bei 53,80 Euro würden sie versuchen, das Risiko klein zu halten. (Ausgabe 142 vom 17.09.2009) (18.09.2009/ac/a/d)
Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Fuchsbriefe" raten zum Kauf der Aktie der Deutschen Börse AG (ISIN DE0005810055 / WKN 581005).
Der Börsenbetreiber aus Deutschland sei international vertreten. Inzwischen entfalle jeder dritte Euro des Konzerngewinns auf die Tochter Clearstream. Clearstream agiere als Dienstleister für die Abwicklung von Wertpapiergeschäften und organisiere darüber hinaus deren Verwahrung. Dieses Geschäft sei relativ schwankungsarm. Des Weiteren generiere die EUREX 38% des Konzernumsatzes. An der größten Terminhandelsplattform Europas sei die Deutsche Börse AG mit 85% beteiligt. Beide Bereiche, Clearstream und EUREX, würden seit Jahren ein kontinuierliches Wachstum aufweisen.
Für dieses Jahr würden ein Umsatzrückgang von etwa 10% und ein Gewinnrückgang von 24% erwartet. Ab 2010 rechne HSBC dann aber wieder mit einem EPS-Anstieg um 20% auf 4,98 Euro. Für 2011 prognostiziere HSBC ein EPS von 5,72 Euro. Daraus lasse sich ein KGV von 11,5 bzw. von 10,1 ableiten. Die Experten seien etwas zurückhaltemder und würden das EPS für 2010 auf 4,50 Euro und für 2011 auf 5,00 Euro schätzen. Die Dividendenrendite betrage 3,6%.
Die Experten von "Fuchsbriefe" empfehlen, die Deutsche Börse AG-Aktie zu kaufen. Das Kursziel sehe man bei 68,00 Euro und ein Stoppkurs sollte bei 47,50 Euro platziert werden. (Ausgabe 37 vom 17.09.2009) (18.09.2009/ac/a/d)
DJ: Dt Börse will Hessen als Aktionär - Manager-Magazin HAMBURG (Dow Jones)--Die Deutsche Börse AG versucht nach einem Bericht des Manager-Magazins, das Land Hessen als Investor zu gewinnen und sich so gegen den Einfluss aktivistischer Aktionäre zu rüsten. "Am liebsten hätte es der Schweizer (CEO Reto Francioni), wenn sowohl Hessen als auch der Bund mit Paketen von bis zu 5% einsteigen würden", berichtet das am Donnerstag an die Abonnenten verschickte Magazin.
Die Deutsche Börse wollte sich auf Nachfrage von Dow Jones Newswires zu den "Spekulationen zur Aktionärsstruktur" nicht äußern. Das Unternehmen folge strikt ihren Veröffentlichungspflichten. "Das Unternehmen verfolgt eine Unternehmensstrategie, die der Wertschaffung für alle Aktionäre dient." Mit ihrem international aufgestellten Geschäftsmodell sei der DAX- und EuroSTOXX50-geführte Konzern "attraktiv für ein breites und internationales Spektrum von Anlegern."
Das Magazin berichtet unter Berufung auf Finanzkreise weiter, seit Monaten sei der Vorstandsvorsitzende des Frankfurter Konzerns auf der Suche nach einem Ankerinvestor. Versuche bei verschiedenen Staatsfonds der arabischen Welt, Chinas oder Singapurs seien ohne Erfolg geblieben.
Nun suche Francioni die Unterstützung bei den Staatsbankern der KfW und von Hessens Ministerpräsident Roland Koch. "Wohin die Sondierungsbemühungen führen, soll sich möglichst bald nach der Bundestagswahl entscheiden", so das Manager-Magazin.
Am Aktienmarkt sorgte der Bericht für Kursfantasie. Deutsche-Börse-Aktien legten bis 15.18 Uhr um 1,1% auf 59,51 EUR zu. Ein Händler sagte, mit dem Land Hessen als möglichem Anteilseigner würde die Gefahr einer Zerschlagung gemindert und der Wert der Börse als Ganzes gesichert.
September 24, 2009 09:21 ET (13:21 GMT) Dow Jones & Company, Inc.2009
----------- "Wer gegen den Strom schwimmt, sollte das möglichst in der Nähe des Ufers tun." "Wenn man in der falschen Richtung läuft, hat es keinen Zweck, das Tempo zu erhöhen"