Vivalis + Intercell = Valneva

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neuester Beitrag: 16.06.21 09:51
eröffnet am: 29.05.13 20:22 von: proxima Anzahl Beiträge: 213
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29.05.13 20:22
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4805 Postings, 5559 Tage proximaVivalis + Intercell = Valneva

Lyon (Frankreich), 28. Mai 2013 - Valneva SE (Valneva) gibt heute den Abschluss des "Merger of Equals" von Vivalis und Intercell zur Bildung eines neuen europäischen Biotech-Unternehmens für Impfstoffe und Antikörper bekannt, das anstrebt, in diesem Segment marktführend zu werden.

Die Valneva-Stammaktien (ISIN FR0004056851) werden ab heute im geregelten Markt der NYSE Euronext in Paris unter dem Ticker-Symbol "VLA.PA" notieren und  im Prime Markt-Segment der Wiener Börse unter dem Ticker-Symbol "VLA" gehandelt werden. Die Valneva-Vorzugsaktien (ISIN FR0011472943) werden ab heute im geregelten Markt des NYSE Euronext Paris unter dem Ticker-Symbol "VLApr.PA" und im unregulierten Dritten Markt der Wiener Börse unter dem Ticker-Symbol "VLAP" gehandelt werden.

Thomas Lingelbach, President und Chief Executive Officer und Franck Grimaud, President and Chief Business Officer von Valneva, kommentieren: "Heute wurde ein wichtiger Meilenstein für das neue Unternehmen erreicht. Valneva kombiniert die Stärken und Fähigkeiten von Vivalis und Intercell bei der Entdeckung von Antikörpern und bei der Entwicklung von Impfstoffen und deren Vermarktung. Wir haben eine klare Strategie zu wachsen und durch steigende Einnahmen aus Produktverkäufen, durch bestehende und zukünftige Partnerschaften sowie durch Investitionen in Impfstoffentwicklung und Entdeckung von Antikörpern ein nachhaltiges Unternehmen aufzubauen. Wir glauben, dass damit  Werte generiert werden können von denen  unsere Aktionäre nachhaltig profitieren."

Valneva deckt die gesamte biopharmazeutische Wertschöpfungskette mit innovativen Technologieplattformen, Forschungs- und Entwicklungskapazitäten und seiner modernen Produktions- und Vermarktungsexpertise ab. Valneva generiert Einnahmen aus diversifizierten Quellen -  aus dem Produkt am Markt sowie aus bestehenden und neuen kommerziellen Partnerschaften.

Valneva hat ein breites Portfolio an Produktkandidaten (intern/in Partnerschaft), das aus einem Impfstoff gegen Pandemische Grippe in Phase III, einem Impfstoff gegen Pseudomonas in Phase II/III und einem Impfstoff gegen Tuberkulose in Phase II besteht.

Darüber hinaus verfügt es auch über ein Portfolio an Technologieplattformen die auf dem Weg sind, zum Industriestandard zu werden. Darunter befindet sich die validierte und vermarktete EB66®-Zelllinie für die Entwicklung von human- und veterinärmedizinischen Produkten, die Antikörperplattform VIVA|ScreenTM und das neuartige IC31® Adjuvans.

Rückfragehinweis:
Valneva SE

Corporate Communications

Tel.: +43-1-20620-1222/-1116

Email: communications@valneva.com

--------------------------------------------------

Emittent:    Valneva SE
            Gerland Plaza Techsud, 70, rue Saint Jean de Dieu
            F-69007 Lyon
Telefon:     +33 4 78 76 61 01
Email:       communications@valneva.com
WWW:         www.valneva.com
Branche:     Biotechnologie
ISIN:        FR0004056851
Indizes:
Börsen:      Geregelter Markt: Euronext Paris, Geregelter Markt/Prime Standard: Wien
Sprache:    Deutsch  
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187 Postings ausgeblendet.

17.05.21 11:57

517 Postings, 4055 Tage Investmenttrader_Li.Gute Pipline

Die gute Pipeline von Valneva wird mit höchster Wahrscheinlichkeit zu einem guten Newsflow beitragen (nicht nur in Bezug auf den Corona Impfstoff). Ich persönlich gehe von Kursen über 20 Euro in den nächsten 6 Monaten aus, das ist aber meine persönliche Einschätzung und keine Empfehlung!  

17.05.21 15:40

6392 Postings, 1838 Tage ReeccoMir soll's Recht sein

16? sind aber auch okay  

21.05.21 17:46

146 Postings, 2334 Tage ReferentUmsatz

Lt. diesem Bericht       https://boerse-social.com/2021/05/20/valneva_passt_umsatz-prognose_an      beläuft sich der Gesamtumsatz im Jahr 2021 auf ca. 80 Mio., die Finanzdaten in Finanzen.de weisen für das Gesamtjahr 261 Mio. aus - wäre ja ein kleine Differenz. Auch der Verlusst wird im 1 Quartal 21 im Bericht mit 27 Mio. angegeben, lt. Finanzen.de stehen hier für das Gesamtjahr 16 Mio.
Werden die Zahlen hier nur gewürfelt oder worauf basieren diese Angaben. War für mich eigentlich immer ein Anhaltspunkt, wenn ich gelesen haben, dass hier für 2022 ein Gewinn von 173 Mio. , in 2023 ein Gewinn von 66 Mio. erwartet wird. Ist von der Realität offenbar weit entfernt.  

21.05.21 23:28

6392 Postings, 1838 Tage ReeccoEU Obrigkeit

Wollen die jetzt sich als Weltgesundheitsorganisation darstellen? und mit den PfiTech Lobbyismus kuscheln. Ohne das Länder frei über ihre Gesundheitspolitik entschieden...und der EU eine Vielzahl von Impfstoffen nicht erwünscht... das nur wieder ein weiterer Griff ins Klo von Frau ähm v d. Leyen. Danke.  

21.05.21 23:47

6392 Postings, 1838 Tage ReeccoBrüsseler Puppenkiste

ist das und ganz schlecht aus Rom gespielt und abgelesen.  

25.05.21 14:51

146 Postings, 2334 Tage ReferentKurs

Wieso bröselt hier der Kurs so ab. Als einziger Hersteller von Totimpfstoff, einer altbewährten Methodik müsste doch reichlich Phantasie vorhanden sein, dass hier der große Wurf gelingt und z.B. alle Verweigerer erreicht werden, da hier nunmal das "Impfrisiko" im Vergleich zu den bereits zugelassenen Produkten deutlich übersichtlicher ist. Wenn Phase III hier sehr gute Ergebnisse bringt, so denke ich, wird das Ding wohl einschlagen und dieses Alleinstellungsmerkmal den Kurs nach oben katapultieren. Ist zwar nur meine Meinung, sehe es aber so, da Valneva hier kein Trittbrettfahrer ist, sondern einen sehr konservativen, aber sicheren Weg geht. Bei den anderen, gentechnischen Impfstoffen sehr ich hier sehr große Risiken im Hinblick auf Folgeschäden. Habe mir mal folgende Diskussion von Fachleuten reingezogen, die mich mit einer Impfung nach jetzigen Standards noch sehr warten lässt =  https://www.youtube.com/watch?v=cDpk7wtnv0g&t=7s

 

25.05.21 15:52
1

517 Postings, 4055 Tage Investmenttrader_Li.Kurs wird gedrückt

Weshalb der Kurs so fällt oder sogar gedrückt wird kann ich auch nicht sagen. Ich für meinen Teil bleibe weiter an Board und werde um die 10 Euro nochmal nachlegen. Denn eins ist klar, Totimpfstoffe sind seit langem bewährt gerade was Nebenwirkungen angeht. Dass Pfizer hier bei der Lyme Borreliose beteiligt ist, ist für mich auch ein gutes Zeichen. Ich als Pfizer würde Valneva komplett übernehmen, dann decke ich an Corona Impfstoffen alles ab und kaufe mir noch eine sehr gute Pipeline dazu. Doch eins steht fest, falls es zu einer Übernahme kommt, dürften wir hier ganz andere Kurse sehen. Ich bleibe weiter investiert.  

25.05.21 21:29

6392 Postings, 1838 Tage ReeccoKurs

Bis zur Erstzulassung (VLA2001) und der Veröffentlichung britischen Studie (Auffrischung) ist ja noch bisschen Zeit. Zudem glaube ich das Valneva erst ab 2022 nochmal abgeht. Ich beobachte und warte auf eine günstige Kaufgelegenheit.
Quelle: https://www.swr.de/wissen/...lassung-neuer-corona-impfstoffe-100.html  

28.05.21 12:35

278 Postings, 4851 Tage S2RS2Rienne va plus!?

Kontinuierlicher Abverkauf von 14.5 EUR auf nunmehr 10 EUR - fängt sie sich hier oder taucht sie sogar noch weiter ab?
Was sind denn die Gründe für diese atemberaubend schwache Vorstellung?  

30.05.21 23:17

6392 Postings, 1838 Tage ReeccoFrag die Drei Fragezeichen :-)

01.06.21 14:49
1

517 Postings, 4055 Tage Investmenttrader_Li.Kaufempfehlung !

Die Investmentbank Goldman Sachs hat die Aktie von Valneva zum Kauf empfohlen!

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...f-aktie-valneva-10193393  

01.06.21 23:35

6392 Postings, 1838 Tage ReeccoDas ....

und auch die News der WHO ....
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) genehmigte am Dienstag den Notfalleinsatz des Impfstoffs COVID-19 der chinesischen Firma Sinovac Biotech namens CoronaVac...sind für die Zulassung in Q4 extrem wichtig, vorallem weil der chinesische Totimpfstoff "nur" 51% Wirksamkeit mit der 2. Dosierung hat.

@Iinv.t. Gratulation- hast mit 10? eine Punktlandung vorhergesagt.  

03.06.21 15:00

20835 Postings, 4089 Tage Balu4uHier mal ein Artikel im DERAktionär

03.06.21 17:18

1356 Postings, 863 Tage Hitman2Valneva

Ich bin zufällig auf die Aktie gestoßen, wie ist Eure Einschätzung lohnst sich hier ein Einstieg?  

03.06.21 22:35

6392 Postings, 1838 Tage ReeccoHmmm..

Kommt doch auf die Strategie jedes einzelnen an. Für mich ist Valneva die nächsten 18 Monate als Impfstoff- und Übernahmekandidat interessant.  

10.06.21 12:56
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577 Postings, 1135 Tage HSK04Überangebot an Impfstoffen

kann es voraussichtlich irgendwann geben. Aber da Valneva als einziger europäischer Anbieter Vakzine nach dem "alten" Muster herstellt und damit ein Alleinstellungsmerkmal besitzt, hat Valneva daher durchaus Marktchancen. Im übrigen kann man Geld verdienen wenn immer ein "Restrisiko" besteht. Ohne Risiko ist der Kurs bereits da wo er mal ankommen soll. Ich setzte darauf das Valneva eine Zulassung für ihren Impfstoff erhält, das könnte den Kurs auf 18 -20 Euro heben, sollte sich dann eine Vermarktung abzeichnen ist das Ende erstmal offen. So meine Spekulation, aber natürlich kann alles anders kommen.  

10.06.21 15:25
1

6392 Postings, 1838 Tage ReeccoNews

Valneva SE hat die Rekrutierung für die Chargenkonsistenz Phase-III-Studie mit dem Single-Shot-Chikungunya-Impfstoffkandidaten VLA1553 abgeschlossen. VLA1553 ist laut Valneva derzeit der einzige Chikungunya-Impfstoffkandidat in klinischen Phase-III-Studien.
Quelle: https://www.boerse-social.com/2021/06/10/...gunya-impfstoffkandidaten

Finde die Chikungunya-Impfung sehr viel interessanter und völlig unbeachtet.

Das Chikungunya-Fieber ist eine tropische Infektionskrankheit, die durch Stechmücken übertragen wird. Die Krankheit verursacht hohes Fieber und Gelenkschmerzen, die bei einem Teil der Patienten auch nach Abklingen der akuten Erkrankung noch über Monate anhalten können.

Vielleicht könnte der Impfstoff ab 2022 in den französischen Kolonien, der Karibik,  Südamerika, Afrika und Asien zum Einsatz kommen.
 

10.06.21 16:36

517 Postings, 4055 Tage Investmenttrader_Li.Schaut gut aus

Ich sag doch schon die ganze Zeit, die Pipeline von Valneva ist sehr interessant. Viele der Vakzine sind in weit fortgeschrittenen Studien. Bei positiven News zu den Vakzinen sehe ich Kurse über 20 Euro als realistisch und gerechtfertigt an.  

10.06.21 20:11

505 Postings, 344 Tage David1983Überangebot

Hallo zusammen! Also hinsichtlich des Überangebot vom Impfstoff da denke brauchen wir uns keine gedanken machen. Siehe hierzu folgenden Artikel:

17.35 Uhr - In Deutschland muss nach Angaben von Kanzlerin Angela Merkel im Herbst die Nachimpfungen von Älteren beginnen. Die Länder rechneten deshalb weiter mit der Arbeit der Impfzentren über den 30. September hinaus, sagt Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller.



https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/...starten-1030485808
 

10.06.21 20:19

505 Postings, 344 Tage David1983KURSZIEL

Wenn die Produkte: VLA1553 / VLA2001 durch sind gehe ich von einem Kursziel von 58? aus. Meine Meinung und keine Handlungsempfehlung!  

12.06.21 10:32

505 Postings, 344 Tage David1983News

Valneva gibt Beendigung des Liquiditätsvertrags mit Oddo BHF und Natixis bekannt und veröffentlicht Erklärung zum Vertragsende
11. Juni 2021
Saint-Herblain (Frankreich), 11. Juni 2021 ? Valneva SE (?Valneva? oder ?das Unternehmen?), ein Spezialimpfstoffunternehmen, das sich auf die Entwicklung und Vermarktung von prophylaktischen Impfstoffen gegen Infektionskrankheiten mit erheblichem ungedecktem medizinischem Bedarf konzentriert, gibt heute bekannt, dass sie hat die mit Oddo BHF und Natixis geschlossene Liquiditätsvereinbarung in Bezug auf ihre Stammaktien am 25. Juni 2018 gekündigt, da sich die Liquidität der Wertpapiere der Gesellschaft verbessert hat. Die Kündigung ist ab heute wirksam.

Auf dem Liquiditätskonto wurden zum Kündigungstermin folgende Vermögenswerte gebucht:

4 025 Valneva-Aktien
556.103,17 ? in bar
Vom 1. Januar 2021 bis 11. Juni 2021 wurden folgende Transaktionen durchgeführt:

297 Buy-Side-Transaktionen
408 Sell-Side-Transaktionen
Im gleichen Zeitraum repräsentierte das gehandelte Volumen:

Handelsvolumen auf der Käuferseite: 102.749 Aktien für 954.024,57 ?
Handelsvolumen Sell-Side: 120.724 Aktien für 1.162.906,31 ?
Zur Erinnerung: Für den vorangegangenen Halbjahresabschluss zum 31. Dezember 2020 wurden auf dem Liquiditätskonto folgende Vermögenswerte ausgewiesen:

22.000 Aktien
347.221,43 ?
Darüber hinaus wurden dem Liquiditätskonto bei der Umsetzung des Liquiditätsvertrags ab dem 2. Juli 2018 folgende Ressourcen zugewiesen:

78.992 Valneva-Aktien
70.609,98 ? in bar


https://valneva.com/press-release/...ishes-end-of-contract-statement/
 

12.06.21 10:35

505 Postings, 344 Tage David1983News vom 3 Juni

Valneva ist bei COVID-19 noch nicht zu spät, da Analysten einen Impfstoffumsatz von 1,1 Mrd



Valneva muss seinen inaktivierten COVID-19-Impfstoff noch erfolgreich über die regulatorische Ziellinie führen, aber Analysten sehen immer noch Grund, auf den französischen Impfstoffspezialisten zu setzen.

Der Schuss des Biotechs könnte im Jahr 2022 durch Lieferverträge rund 1,1 Milliarden US-Dollar und im Jahr 2023 mehr als 500 Millionen US-Dollar einbringen, schrieben Jefferies-Analysten in einer Mitteilung an Kunden am Dienstag. Der Impfstoff mit dem Namen VLA2001 befindet sich derzeit in der Endphase der Studien ? getestet gegen die Impfung von AstraZeneca ? mit einer Auslesung wird im dritten Quartal dieses Jahres erwartet.

Im Gegensatz zu seinen pandemischen Konkurrenten ist Valneva der einzige in Europa hergestellte inaktivierte, adjuvantierte Coronavirus-Kandidat, der in der Region klinisch getestet wurde. Es wird wahrscheinlich die einzige oder zumindest die führende Aufnahme dieser Art in Europa sein, sagten die Analysten.

Der Impfstoff, der ein CpG 1018-Adjuvans von Dynavax enthält , könnte einen Sicherheitsvorteil haben, da mRNA-Spritzen immer noch neue Technologien sind und Adenovirus-Impfstoffe von Johnson & Johnson und AstraZeneca mit Bedenken hinsichtlich seltener, aber schwerwiegender Blutgerinnsel geplagt wurden, schrieben die Analysten.

Darüber hinaus wird Valnevas Shot keine strengen Kühlkettenanforderungen erfüllen und hat eine längere Haltbarkeit als aktuelle mRNA-Optionen. Die Jefferies-Analysten glauben, dass die Länder wahrscheinlich COVID-19-Impfstoffe ?über das Maß hinaus, das aus Vorsicht erforderlich ist?, lagern werden, und VLA2001 könnte sich als eine praktikable Wahl darstellen.

Valneva, eine relativ unbekannte Person im Impfstoffrennen, hat bereits eine  Liefervereinbarung mit Großbritannien im Wert von 1,4 Milliarden Euro (1,63 Milliarden US-Dollar) für eine fünfjährige Lieferung von Dosen. Der Deal könnte bis 2025 schließlich 190 Millionen Dosen einbringen. Das Unternehmen bereitet sich darauf vor, 60 Millionen dieser Schüsse in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 zu liefern.

Im April kündigte das Unternehmen an, sich nicht mehr auf einen Lieferpakt mit der EU zu konzentrieren, sondern sich stattdessen an einzelne Länder zu wenden. Deutschland, Frankreich und Schweden sind wahrscheinlich Kandidaten, die mehr Dosen kaufen möchten, schrieben Jefferies-Analysten.

Wenn der Impfstoff jedoch auf den Markt kommt, muss sich der Impfstoff anderen etablierten großen Pharmaunternehmen stellen, die Impfstoffverkäufe weit über Jefferies' Vorhersagen für Valneva angesammelt haben.

Moderna Schuss im ersten Quartal allein in kassierte $ 1,73 Milliarden und wird voraussichtlich zu bringen in $ 19,2 Mrd. Umsatz bis zum Jahresende. Pfizer rechnet unterdessen mit einer noch höheren Auszahlung. Es ist Impfstoff, zuerst auf dem Markt in den USA, taumelten in $ 3,4 Milliarden im ersten Quartal. Pfizer hat für das Gesamtjahr eine Umsatzprognose von 26 Milliarden US-Dollar aufgestellt.


Diese Unternehmen haben sich bemüht, Booster-Impfungen zu entwickeln, um problematische Varianten des Virus zu bekämpfen, ein lukratives Zeichen für Investoren, die in den kommenden Jahren Pandemie-Einnahmequellen im Auge haben.

Valneva sei ihrerseits in einer "guten Position, um als Booster zu profitieren", argumentieren die Jefferies-Analysten. Die Impfung ist Teil einer von der britischen Regierung finanzierten klinischen Studie , in der sieben verschiedene Impfstoffe untersucht werden, um festzustellen, wie effektiv eine Auffrischung jeder Impfung den Menschen vor dem Virus schützt, so das Unternehmen. Erste Ergebnisse werden im September erwartet.


https://www.fiercepharma.com/pharma/...vid-19-vaccine-sales-next-year
 

16.06.21 09:41

505 Postings, 344 Tage David1983Kursziel

RX Securities bestätigt die Kauf-Empfehlung für Valneva und erhöht das Kursziel von 14,0 auf 15,0 Euro.

https://boerse-social.com/2021/06/16/hoheres_kursziel_fur_valneva_6  

16.06.21 09:46
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505 Postings, 344 Tage David1983News

Welche Alternativen gibt es zu den mRNA- und Vektorimpfstoffen?
Die Europäische Arzneimittel-Agentur hat bisher nur mRNA- und Vektorimpfstoffe zugelassen. Aber auch Totimpfstoffe stehen in der Pipeline. Welche Rolle werden sie spielen?
Innerhalb von wenigen Wochen waren sie entwickelt, nach knapp einem Jahr an jeweils zehntausenden Personen getestet und dann auch zugelassen: mRNA- und Vektorimpfstoffe gegen Sars-CoV-2. Im Prinzip funktionieren die beiden Impfstofftypen gleich: Ein Bauplan des Virus wird in die Zellen eingebracht ? entweder in Form von mRNA mit Lipidnanopartikeln oder in Form von DNA durch inaktivierte Vektorviren. Der Körper stellt das Antigen daraufhin selbst her ? ähnlich wie bei einer natürlichen Infektion.
Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat bisher ausschließlich solche genetisch modifizierten Impfstoffe freigegeben. Aber auch sogenannte Tot- und Subunit-Impfstoffe harren in den Startlöchern oder sind in anderen Teilen der Welt bereits zugelassen. Was können sie? Die wichtigsten Fragen im Überblick.
Frage: Was sind Tot- und Subunit-Impfstoffe?

Totimpfstoffe heißen deshalb so, weil sie aus inaktivierten, vollständigen Viren oder aus gereinigten oder rekombinant hergestellten, also also künstlich produzierten, viralen Proteinen bestehen. Subunit-Impfstoffe sind eine Form von Totimpfstoffen. Der Begriff bezieht sich auf einzelne Proteine eines Virus, die mithilfe gentechnischer Verfahren hergestellt werden. Die Herstellung solcher Impfstoffe kommt also ohne die Anzüchtung virulenter Pathogene aus, was für den Produktionsprozess von erheblichem Vorteil ist.

Frage: Wie wirken diese Impfstofftypen?

Im Grunde funktionieren alle Impfungen so: Sie zeigen dem Körper den Krankheitserreger, und der kann daraufhin Abwehrstrategien aufbauen. Anstatt genetischer Informationen über das Virus, wie bei mRNA- und Vektorimpfstoffen, enthalten Totimpfstoffe den Erreger selbst ? jedoch ist dieser nicht mehr vermehrungsfähig. Vereinfacht heißt das: Sars-CoV-2-Viren werden inaktiviert, gereinigt und konzentriert.

Bei proteinbasierten Subunit-Vakzinen werden dem Körper hingegen nur bestimmte Bausteine des Erregers, nämlich einzelne Proteine, gezeigt. Der jährlich angepasste Influenzaimpfstoff oder Vakzine gegen Hepatitis B beruhen ebenfalls auf diesem Prinzip.

Frage: Haben diese Impfstofftypen Vorteile im Vergleich zu den bereits zugelassenen mRNA- und Vektorimpfstoffen?

Antwort: Das ist schwer zu beurteilen. Totimpfstoffe sind bereits lange erforscht und erprobt. Gerade für Menschen, die gegenüber genetisch modifizierten Impfstoffen skeptisch sind, könnten sie deshalb wichtig sein, sagt die Virologin Monika Redlberger-Fritz, die Mitglied im Nationalen Impfgremium ist. Zudem erwartet sie, dass Totimpfstoffe eine Alternative für jene werden, die allergisch auf gewisse Bestandteile der mRNA- und Vektorimpfstoffe reagieren. Das sind jedoch nur sehr wenige Personen. Ob Totimpfstoffe gegen Sars-CoV-2 grundsätzlich besser verträglich sind als die relativ reaktogenen mRNA- und Vektorimpfstoffe, lasse sich aber nicht pauschal sagen.

Frage: Haben die Totimpfstoffe auch Nachteile?

Antwort: Gewisse Nachteile im Vergleich zu den "moderneren" mRNA- und Vektorimpfstoffen sieht die Impfstoffexpertin Christina Nicolodi. Denn: Totimpfstoffe lösen vor allem die Produktion von Antikörpern aus, dringen dabei aber nicht in Zellen ein. Das langfristige Immungedächtnis, also etwa die B- und T-Zellen, werde deshalb nicht so stark angeregt. Bei einem Totimpfstoff stellen Körperzellen, anders als bei Vektor- oder mRNA-Impfstoffen, Teile des Virus nämlich nicht selbst her und präsentieren diese dann den B- oder T-Zellen. Vielmehr nehmen bestimmte Fresszellen die inaktivierten Viren oder Viruspartikel auf, wodurch die zelluläre Antwort nicht so gut aktiviert wird.

Auch erzeuge die erste Dosis bei Totimpfstoffen in der Regel keine schützende Immunität, sondern "primed" lediglich das Immunsystem. Erst nach der zweiten oder dritten Dosis entwickle sich eine schützende Immunantwort.

Frage: Wie sieht das bei Subunit-Impfstoffen aus?

Antwort: Auch die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Subunit-Impfstoffen lasse sich nur schwer mit jener von mRNA- und Vektorimpfstoffen vergleichen, da es dazu bisher noch keine großen Phase-III-Studien gibt, sagt der klinische Pharmakologe Markus Zeitlinger.

In der Theorie haben proteinbasierte Subunit-Impfstoffe aber einen Vorteil: Man kann sie besser standardisieren. Bei mRNA- und Vektorimpfstoffen stellt der Körper das Antigen selbst her, das bedeutet: Die Menge des hergestellten Impfantigens kann nicht kontrolliert werden ? sie fällt bei Menschen nach der Impfung unterschiedlich hoch aus. Im Gegensatz dazu wird bei Subunit-Impfstoffen das fertige Antigen verabreicht ? alle Geimpften erhalten damit eine gleich hohe Dosis. Das heißt immer noch nicht, dass bei allen die gleiche Antikörperantwort ausgelöst wird, nimmt aber einen Faktor der Unberechenbarkeit heraus.

Frage: Wirken sie bei sogenannten Non-Respondern dadurch besser?

Antwort: Ob Subunit-Impfstoffe bei Non-Respondern ? also Menschen, die nach einer Impfung keine signifikante Antikörperantwort ausbilden ? besser wirken, ist bisher noch nicht klar. Für Redlberger-Fritz und Zeitlinger gibt es dazu derzeit noch nicht genügend Forschungsdaten. "Auch bei anderen Subunit-Impfstoffen, wie etwa gegen Hepatitis B, gibt es Menschen, bei denen es zu keiner Antikörperantwort kommt", sagt Redlberger-Fritz.

Bei immunsupprimierten Patientinnen und Patienten haben Subunit-Impfstoffe an sich keinen Vorteil. "Entscheidend ist vielmehr, dass diese Patienten, mehrere Dosen bekommen und die Impfstofftypen dabei gewechselt werden", sagt Zeitlinger. In Großbritannien werden solche heterologen Impfschemata für Kombinationen des mRNA-Impfstoffs Comirnaty und des Vektorimpfstoffs Vaxzervia schon länger erprobt. Seit kurzem wird dabei auch der Impfstoff von Novavax miteinbezogen.

Frage: Wie viele dieser Impfstoffe werden aktuell als Kandidaten gehandelt?

Antwort: Acht Totimpfstoffe und sechs Subunit-Impfstoffe befinden sich derzeit in Phase-III-Studien. Die WHO erteilte einem davon unlängst eine Notfallzulassung: dem Totimpfstoff Coronavac der chinesischen Firma Sinovac. Ein zweiter chinesischer Totimpfstoff, jener von Sinopharm, sowie das Subunit-Vakzin NVX-CoV2373 des US-Herstellers Novavax werden gerade geprüft.

In EU-Staaten werden Impfstoffe in der Regel erst nach einer Prüfung durch die EMA zugelassen ? sie prüft Coronavac und NVX-CoV2373 derzeit in sogenannten Rolling-Review-Verfahren. Ungarn hingegen weicht von der Impfstrategie der EU ab: Dort wird ? ebenso wie in Serbien ? der Impfstoff von Sinopharm bereits verimpft.

Zwei weitere Impfstoffhersteller, die mit der EU bereits in Verhandlungen über mögliche Lieferkontingente sind, begannen kürzlich mit Phase-III-Studien: die Impfstoffpartner Sanofi/GSK und der österreichisch-französische Hersteller Valneva. Sanofi/GSK rechnen mit einer Zulassung für ihr Subunit-Vakzin im vierten Quartal dieses Jahres. Valneva will für seinen Totimpfstoff im Herbst Zulassungsanträge stellen.

Frage: Welche der Impfstoffe werden in der EU voraussichtlich auch verimpft werden?

Antwort: Bisher gab es Verhandlungen mit drei produzierenden Herstellern: Sanofi/GSK, Novavax und Valneva. Mit Sanofi/GSK wurde eine Abnahmevereinbarung beschlossen, die erfolgt, sobald sich das Präparat als sicher und wirksam erwiesen hat. EU-Mitgliedsstaaten können ab diesem Zeitpunkt bis zu 300 Millionen Impfstoffdosen erwerben.

Mit Novavax und Valneva gab es hingegen lediglich Sondierungsgespräche über geplante Verträge im Falle einer Zulassung.

Frage: Welche Rolle werden diese Impfstoffe tatsächlich spielen?

Antwort: Aus europäischer Sicht: in naher Zukunft eine eher geringe. Bis auf Sanofi/GSK unterhält kein Hersteller fixe Verträge mit der EU. Dazu kommt: Ab Jahresende bis 2023 hat die EU 1,8 Milliarden Dosen des Impfstoffs von Biontech/Pfizer und eines an Varianten angepassten Impfstoffs der Hersteller reserviert. Damit sollen die 70 bis 80 Millionen Kinder in der EU geimpft und Impfungen bei Erwachsenen aufgefrischt werden.

Für Zeitlinger liegt die Bedeutung neuer Zulassungen eher darin, ärmere Länder, die bei der bei Impfstoffverteilung bisher enorm benachteiligt wurden, mit Impfstoffen zu versorgen. Auch Nicolodi sieht die Vorteile von Totimpfstoffen vor allem darin, dass sie günstiger zu produzieren und leichter zu lagern sind ? denn sie müssen nicht so stark gekühlt werden wie genetische Vektor- oder mRNA-Impfstoffe. "Ein erheblicher Anteil" der Impfstofflieferungen von Sanofi/GSK soll dem Covax-Programm der WHO, das einen weltweit gleichmäßigen Zugang zu Covid-19-Impfungen sicherstellen soll, bereitgestellt werden, heißt es seitens der EU-Kommission.

Und dennoch: Langfristig könnten Totimpfstoffe auch für die EU wichtig werden, meint Nicolodi. Und zwar als Alternative für jene, die sich aus Skepsis gegenüber anderen Vakzinen bisher nicht haben impfen lassen. (Eja Kapeller, 14.6.2021)

https://www.google.com/amp/s/www.derstandard.de/...n%3famplified=True
 

16.06.21 09:51
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505 Postings, 344 Tage David1983News

Covid-19: Warum hat Europa den Impfstoff für das Nantes-Nugget Valneva blockiert?
Valneva, Biotech aus der Region Nantes, steht derzeit an vorderster Front. Der französisch-österreichische Konzern befindet sich in der Entwicklung seines Impfstoffs gegen Covid-19. Allerdings läuft bei den Verhandlungen mit Europa und damit auch mit Frankreich nicht alles nach Plan. Erläuterungen.

Alles geht sehr schnell für Valneva, der am 10. April ein Registrierungsdokument eingereicht hat, um an der Nasdaq gelistet zu werden. Ein weiterer Riesensprung für dieses französisch-österreichische Tech-Nugget.

110 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2020, 600 Mitarbeiter, Präsenz in sechs Ländern, kündigte das französisch-österreichische Labor Ende April die Ausgabe von rund 7 Millionen Stammaktien in den USA und in Europa an. Das Ziel ist klar: Valneva braucht zusätzliche Mittel, um sich an der Entwicklung der drei Impfstoffe zu beteiligen, an denen das Labor arbeitet, darunter auch der gegen Covid. Valneva schaffte es, für seine ersten amerikanischen Schritte 107,6 Millionen Dollar einzubringen, rund 90 Millionen Euro erhofft. Der Finanzierungsbedarf beträgt insgesamt 300 Millionen Euro, die Eigenfinanzierung wird also etwa 2/3 betragen. Das Jahr 2021 ist eine kritische Phase für das Unternehmen, mit einem Serum gegen Borreliose in der klinischen Phase-II-Studie, das gegen Chikungunya in Phase III. Auch andere Impfstoffe sind in Arbeit, zum Beispiel gegen Zika. Das Unternehmen vermarktet bereits zwei sogenannte ?Reiseimpfstoffe? gegen Japanische Enzephalitis und gegen Cholera.

Ein französisch-österreichischer Impfstoff gegen Covid
Der Impfstoff von Valneva befindet sich in einer klinischen Phase-III-Studie. Biotech ist damit das einzige Unternehmen in Europa, das dieses Stadium für einen inaktivierten Ganzvirus-Impfstoff erreicht hat. Der nächste Schritt sollte normalerweise die Zulassung sein, die im Herbst erfolgen soll, wenn alles nach Plan verläuft. Der Valneva-Impfstoff wurde bereits aus Großbritannien für maximal 190 Millionen Dosen bis 2025 bestellt. Eine Einigung mit der Europäischen Union konnte jedoch nicht erzielt werden. Anfang des Jahres war jedoch von hundert Millionen Dosen die Rede, doch die Diskussion wurde abgebrochen.

Die Frage, die sich alle stellen
Aber wie hat dieser in Frankreich entwickelte Impfstoff den Weg zu unseren britischen Nachbarn vor uns gefunden? Valneva hat im Frühjahr 2020 mit den französischen Behörden kommuniziert, die es dann zur Gesamtverhandlung an die europäischen Behörden weitergeleitet haben. Der Grund angegeben? Die Produktion ist in Schottland, in Livingston, geplant, und es scheint, dass die EU eine Garantie erhalten wollte, dass Valneva die Lieferung nicht anbieten kann, obwohl die offizielle Rhetorik lautet, dass "das französische Unternehmen die Bedingungen nicht erfüllt hat", eine Phraseologie, die ausreichend verschwommen ist um niemanden zu verärgern.

Da die Produktion in Schottland vor der Verpackung in Schweden stattfindet, ist jedoch klar, dass der Brexit eine negative Rolle für die Biotechnologie gespielt hat, zumal AstraZeneca im Verdacht steht, Großbritannien bei seinen Lieferungen gegenüber der Europäischen Union bevorzugt zu haben. Valneva hat inzwischen angekündigt, dass die Verhandlungen daher Land für Land geführt werden.

Andere Entscheidung für die Engländer
Der Brexit erlaubte unseren Kanalnachbarn, eine andere Entscheidung zu treffen, da die schottische Fabrik im Gegenteil ein Plus für die Briten war. Klinische Studien wurden mit Unterstützung der Regierung von Boris Johnson schnell organisiert, was es Valneva ermöglichte, weiter an dem Impfstoff zu arbeiten. Ein gutes Geschäft auch für die Finanzen des Biotechs, das durch seine Aktion an Wert gewonnen hat.

Diskret und solide
Franck Grimaud, Direktor von Valneva, hat sich angesichts der Kontroverse mit Europa zurückgezogen. Politik und Forschung schreiten nicht im gleichen Tempo voran und er weiß, dass Valneva ein ergänzendes Angebot im Vergleich zu den derzeitigen großen Anbietern darstellt. Anfang dieses Jahres sagte der Finanzvorstand von Valneva, das Labor sei offen für Diskussionen über Produktionspartnerschaften in anderen Bereichen, wenn sein Impfstoff letztendlich die Genehmigung der Behörden erhalte. Eine kluge Politik, denn Anfang Mai haben sich mehrere europäische Länder für eine Bestellung mit Valneva ausgesprochen, wenig besorgt über das Scheitern der ersten Verhandlungen. Unter den zehn Mitgliedstaaten, die auf eine Einigung drängen,

Bisher liegen feste Aufträge bei Pfizer / BioNTech, Moderna, AstraZeneca, Johnson & Johnson sowie Curevac, Novavax und Sanofi / GSK vor. Anfang Mai ging es jedoch mit der Ausarbeitung eines laufenden Vertrages weiter. Dass das Unternehmen heute insbesondere den Covid-Impfstoff auf den Markt bringen konnte, liegt daran, dass es seinen Markt antizipieren konnte: Es war insbesondere absehbar, dass der Absatz seiner Reiseimpfstoffe aufgrund der Pandemie zurückgehen würde. . Heute erreicht sein Marktwert bereits die Obergrenzen.

https://www.entreprendre.fr/...-vaccin-de-la-pepite-nantaise-valneva/
 

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