Meyer Burger Technology AG nach Fusion mit 3S

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neuester Beitrag: 23.02.20 00:09
eröffnet am: 19.01.10 11:52 von: Palaimon Anzahl Beiträge: 2309
neuester Beitrag: 23.02.20 00:09 von: setb2609 Leser gesamt: 702736
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19.01.10 11:52
27

5925 Postings, 4385 Tage PalaimonMeyer Burger Technology AG nach Fusion mit 3S

Da am 18. Januar 2010 die Fusion mit der 3S Industries und der damit einhergehende Aktiensplit 1:10 vollzogen und außerdem eine neue WKN zugeteilt wurde (WKN: A0YJZX ISIN: CH0108503795), muss ein neuer Thread her.

Nach 4 Jahren Anteilseigner der 3S, die gerade in der letzten Zeit große Freude bereitet hat, hoffe ich auf einen weiterhin so positiven Verlauf meiner neuen Aktie.

Kurs heute

Realtimekurs MEYER BURGER
Kurs ? Zeit Volumen
      Geld     18,76            11:46:04§250 Stk.
     Brief     19,14            11:46:04§250 Stk.
-----------
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
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2283 Postings ausgeblendet.

18.02.20 09:09

144 Postings, 1290 Tage ChalkerAufstand der Aktionäre bei Meyer Burger?

Meyer Burger stellt die Aktionäre auch weiterhin auf eine harte Geduldsprobe. Riskiert der Solarzulieferer damit eine Revolte?
https://www.cash.ch/insider/...er-aktionaere-bei-meyer-burger-1480901  

18.02.20 11:32

448 Postings, 3023 Tage sillycondie thuner tun das tun was die thuner

sowieso tun, egal was andere sagen tun...  

18.02.20 18:24

435 Postings, 366 Tage setb2609nur solange es keinen aktionär gibt der um 30% hat

18.02.20 21:41

27 Postings, 144 Tage Kubaner78Super

Ein klares Zeichen, dass sich was tut sebt2609.  

18.02.20 21:50

27 Postings, 144 Tage Kubaner78Nur eingeschränktes tun

Die Thuner werden in den wichtigsten Entscheidungen nicht mehr um die Gunst von Sentis und der Aktionärsgruppe herum kommen. Den mit knapp 13% der Aktien stellen sie über 1/3 der Stimmen an einer GV.  

19.02.20 13:19

435 Postings, 366 Tage setb2609Wichtiger

scheint mir, dass man Forderungen findet und formuliert, die gangbar - wenn ggf auch grenzwertig aus Sicht mancher sind - ein Beispiel : Grundgehälter in Cash für das Management (nicht technisch) von 1xx k + erfolgsabh. Komponente in Aktien - Def.von Erfolgskriterien ist dann die Kür

Klare Kante : Wenn das für Thuner Management nicht ganhbar - dann ist das ein freier Markt - allerdings brauchts dann auch klaren Plan B für weitere Kundenbez. / Eigenentwicklung / Kostenkonso ...

Nur weil ich es an anderer Stelle gelesen habe - ich sehe nix was MBT noch verkaufen könnte (ausser Muegge und das sollte man imho bleiben lassen ....)  

19.02.20 22:09

435 Postings, 366 Tage setb2609Noch so ein Gedankenspiel

Vorteil einer Kooperation mit Enel wäre, dass die Jungs defakto selbst das Downstream-Geschäft komplett abbilden - und zwar im Bereich 1+GW - d.h. sie könnten die von Günther als kritische Grösse skizzierten 2GW auslasten.

MBT könnte - nachdem man nun die Reifephase von HJT im Bereich von 25% erreicht und Enel auch die LCOE-Vorteile (u.a. auch bei bifazialen Zellen) komplett ausnutzen - mit Enel die Kooperation ja durchaus so ausgestalten :

Enel stellt Infrastruktur, Consumables (Wafer, Strom, Gase) - MBT stellt Maschinen.
Service-Mitarbeiter von MBT ergänzt durch eine Rumpfmannschaft von Enel für die Zellenproduktion.

Modulproduktion ähnliche Kombi - MBT für SmartWire (ggf. inklusive Consumables) - Enel für Modul-Assembly.

MBT garantiert Mindest-Parameter (effizienz, Yield, ..)  der Zellen und Mindest-Kapazität(sprich Verfügbarkeit der Maschinen) - Enel garantiert Mindest-Abnahmemenge.

Für die Zellen - als auch Smart-Wire Assembly - bekommt MBT eine Zahlung pro WP für die Prozessierung - sagen wir 7cent/Wp - und für Smart-Wire nochmal 2-3 Cent/Wp.

Dann würde Enel ex-Modul-Assembly auf ca. 15-18 cent/Wp kommen (5cent/Wp für Wafer) - durchaus attraktiv - ausserdem wären die Capex-Anforderungen (für Modul-Assembly) marginal - der Vertrag selbst wäre take or pay.

MBT könnte ggf. ein paar mehr Maschinen aufstellen um so Sicherheit für die Mindestabnahmemenge zu haben - Überproduktion wäre möglich und könnte entweder von Enel aufgenommen werden - oder durch MBT an bspw. REC oder bspw. Oxford PV weiterverkauft werden ...

Ich gehe davon aus, dass MBT ca. 5mio an Mat-Kosten für 1xxMW -Linie hat - Finanzierungsbedarf wäre also bei 100mio - wobei diese nicht zwingend in einem Jahr anfallen - sondern ggf. auch über 2-3Jahre gestreckt - mit einem Zahlungsrückfluss aus der Produktion.

Cashflow bei Vollausbau läge bei bis zu 200mio pro Jahr - dagegen Kosten für eine Service-Mannschaft von 50-100 Mann in Italien + Ersatzteile  und Abschrebung auf die Maschinen - bei einem Capex von 100mio und 3-5 Jahren Abschreibung also 20-3x mio) würde sich das wohl relativ gut ausgehen.

Wenn MBT aus dem Endkundengeschäft weitgehend aussteigt - dann würde das zwischenzeitliche Invest hier wohl in Höhe der Inventories in 2019 liegen.

Weiterer Vorteil - MBT hätte quasi selbst Maschinen in Serienproduktion und würde somit Erfahrung sammeln, die man aus einer 15MW-Produktion in Hohenstein vielleicht so nicht zieht ...

Gleichzeitg würde man letztlich die volle Kontrolle behalten - man würde nicht mal die Maschinen verkaufen - auf der anderen Seite müsste man nicht in Infrastruktur investieren - die stände ja schon in Süditalien - und die Personalkosten dort, ... lägen bei Enel
 

20.02.20 20:21

6801 Postings, 3705 Tage paioneerwas für eine farce...

Mit Blick auf die weltweit jährlich installierten Megawatt wächst kein Bereich der erneuerbaren Energien so schnell wie Solarstrom. Aber die Technologie stößt langsam an ihre Grenzen.
 

21.02.20 07:37

27 Postings, 144 Tage Kubaner78Ansichtssache

Nicht die Flächen werden knapp sondern die Ausbaustandards für die Energieverteilung sind unterirdisch. Fahr mal in die USA. Was die Energieinfrastruktur betrifft bewegt man sich dort im Steinzeitalter. Sogar die Schildbürger wären effizienter die Sonnenstrahlen in Säcke zu Packen und ins Haus zu transportieren.  

21.02.20 07:54

121 Postings, 234 Tage LongOnly01Solar Boom

https://on.ft.com/2T2cubR

Companies with the best environmental, social and governance scores have opened up what one analyst calls a ?monstrous? valuation premium, in a sign of rampant demand for the hot investment theme.

Solar stocks, poor performers in recent years, have roared to life recently. A good example is Enphase Energy, a California-based solar systems provider, which was trading at about $7 in February 2019. On Thursday it closed at $58.73, up about 45 per cent on the week, giving it a forward P/E ratio of a heady 57 times ? more than double the benchmark Russell 2000 index.

Israel-based SolarEdge Technologies also leapt by more than a quarter this week, adding about $1.5bn of market capitalisation after a bright earnings report.

 

21.02.20 09:56

252 Postings, 390 Tage maladezFlächen werden knapp

Für Mega-Parks mag das an verschiedenen Standorten begrenzt der Fall sein. Das spricht aber umso mehr für HJT/Smartwire und das Premiumsegment aufgrund der höheren Effizienz.  Wenn die Flächen knapp werden ergo teurer, muss ich das durch eine höhere Ausbeute kompensieren.  

21.02.20 09:58
1

252 Postings, 390 Tage maladez@longonly

Ein Wahnsinn wenn dagegen die Performance von MBT sieht. Jedes noch so schlechte Solarunternehmen lockt Investoren wie Licht die Motten an. MBT trotz bestätigtem Technologievorsprung lock hingegen nur die Shorts an. Das muss man als Management auch erst mal schaffen!!!  

21.02.20 13:08

6801 Postings, 3705 Tage paioneerdie performance von mbt...

ist doch berauschend. zumindest für eine person. das zahlenwerk wird ebenso stark ausfallen. zumindest für eine person. daher sind alle, die jetzt aussteigen und damit den kurs richtung chf 0.2 schicken, wohl schief gewickelt und vollkommen ahnungslos...

der kurs hat halt doch nicht immer recht...  

21.02.20 13:26

27 Postings, 144 Tage Kubaner78Ahnungslos auf jeden Fall!

Vollkommen ahnungslos auf jeden Fall. Kein einziger welcher nicht nahe genug bei MBT steht weiss zur Zeit was da genau läuft. Und das wird gerade gehandelt. Die Pessimisten haben klar überhand resp. der Shorthandel dominiert klar und ist höchst profitabel. Die Frage stellt sich nun: " Bis wann und bis zu welchem Kurs?"  

21.02.20 15:51
1

252 Postings, 390 Tage maladezKurs ist ein schlechter Indikator...

Man denke nur an Jan/Feb 2018. Damals stand der Kurs zwischenzeitlich bei 2.25 CHF. Kurze Zeit später stand der Kurs bei noch 0.45 CHF. Und im Dezember 2016 stand man bei 0.56 CHF. Das Geschäft ist schon volatil und die fehlende Kommunikation führt zu einer noch extremeren Volatilität in der Aktie.

Ist es nachvollziehbar, dass der Kurs dermaßen fällt? Absolut! MBT ist eine Blackbox und hat jegliches Vertrauen verspielt. Aber das bedeutet auch, dass nur die kleinste positive Überraschung enorme Auswirkung auf den Kurs hätte.
 

21.02.20 16:09

6801 Postings, 3705 Tage paioneerdas war schon immer so...

maladez. und auch diesmal werden wir kurstanstiege von mehr als 20% bekommen. da werden die shorties wieder schön ins schwitzen kommen und das ist nur eine frage der zeit. auch ein blindes huhn findet irgendwann ein korn. so lausig das management auch ist, hatte man doch in der vergangenheit immer den ein oder anderen grossen deal an land gezogen...

um das nochmals klarzustellen, die konstellation zwischen mbt, oxford und rec ist dermassen klug und erfolgsversprechend, dass man hier etwas ganz grosses erschaffen könnte. genau das nervt mich ja total, dass es hier so schleppend vorangeht. ich bin mir aber ziemlich sicher, dass dieses dreigestirn noch positiv überraschen wird, zumal sentis mehr und mehr das zepter übernimmt oder zumindest in zukunft einen grossen/grösseren einfluss auf strategische entscheidungen haben wird...

nun bleibt nur noch die frage, wann der kursverfall gestoppt werden kann? ohne news bzw. eine zeitnahe und greifbare vision, könnte das durchaus erst in der chf 0.20er region der fall sein...

nice weekend @all...  

21.02.20 23:29

435 Postings, 366 Tage setb2609boom ?

hanwha :

https://www.pv-magazine.com/2020/02/21/...exits-polysilicon-business/

oci :

https://www.pv-magazine.com/2020/02/13/...end-for-korean-polysilicon/

wacker :

https://www.pv-magazine.com/2020/02/20/...n-maker-will-cut-1000-jobs/
https://www.pv-magazine.de/2020/01/28/...gen-auf-polysilizium-sparte/

... die amis : hemlock und rec silicon sind eh schon platt ...

... damit gibt es im endeffekt nur noch chinesische poly-hersteller - und das konsolidierte geschäft bei wacker (die haben halt einen integrierten prozess und können nicht abschalten)

wer hier von boom spricht - spricht von china - sonst nix.


 

21.02.20 23:34

435 Postings, 366 Tage setb2609boden

die frage des bodens ist mit zwei fragen verbunden :

- wie hoch sind die verluste in 2019 - nach one-offs - und damit der buchwert / das ek ?
- wie weit ist konsolidiert worden - und wie sehen die burnrate aus ?

... genau das bemisst den wert von mbt bei einer ke - neben der fragestellung wie clean die bilanz ist - so dass es keine fragen gibt ...

... gleiches gilt für eine wesentliche beteiligung/übernahme ...

... nebenbei : in letzterem fall sind die kosten für VR/Management sekundär - denn die sind obsolet nach golden handshake  ...
(genau da liegt das problem von sentis - sie sind nicht hoch genug beteiligt, um massgeblichen einfluss auszuüben - aber vielleicht werden sie das ja im rahmen  einer ke - die mit einem konzpt verbunden ist, dass die bits and pieces verbindet - the sooner the better ...)  

22.02.20 01:45

435 Postings, 366 Tage setb2609heckert solar

und irgendwie ist es lustig, dass ein einfacher modulhersteller wie heckert eine positive ebit-marge ausweist - was könnte man wohl machen (ohne sich capex-mässig zu überfordern) , wenn man heckert's kapazitäten (das sind so bummelig 300MW) mit hjt-zellen aus eigenproduktion - guten beziehungen zum weltweit grössten monowaferhersteller - smartwire und ggf. einem gewissen zusatzabsatz noch zu utility-kunden paaren würde - mal abgesehen von der nutzung von inhouse  resourcen ...

https://www.pv-magazine.de/2020/02/21/...-solar-mit-ebit-gewinn-2019/  

22.02.20 08:23

252 Postings, 390 Tage maladez@setb

Das Eigenkapital hat für die Bewertung keine grosse Relevanz.  Bei den meisten Technologieunternehmen wird in der Regel ein substantielles Agio auf das EK bezahlt. Umgekehrt wenn ein Unternehmen abgewickelt wird, heisst das noch lange nicht, dass der Wert des EKs realisiert werden kann.

MBT hat einen entscheidenden Werttreiber - und das ist die Technologie. Und diese ist nicht mal in der Bilanz als Asset aufgeführt. Über ein Jahrzehnt Entwicklungsarbeit haben zur Technologieführerschaft geführt. Es liegt an der Unfähigkeit des Managements, dass diese nicht für den Markt visibel wurde und monetisiert werden konnte. Schafft man dies auch zukünftig nicht, sollte man MBT zum Verkauf stellen. Wäre mir sicher, dass andere den Wert heben können. Leider haben MBT-Aktionäre dann nur einen begrenzten Anteil am Erfolg. Aber das wäre immer noch deutlich besser, als das was wir heute haben.  

22.02.20 23:26

435 Postings, 366 Tage setb2609@maladez

da ist wahres dran - aber wie du richtig sagst :

- für einen verkauf zählt schon die finanzielle situation (und auch der stand der konso) - wenn der käufer die stillen reserven (IP) heben kann ...

- gleichzeitig gilt : wir erreichen hier definitv die reifephase der technologie (hjt) - wenn es extern nicht läuft - dann muss man eben selbst monetarisieren (wenn es da etwas gibt) - lösung ist relativ einfach :

- n-type mono-wafer sind selbst für 10+GW cell fabs verfügbar ab 2020 - ohne probleme - mbt hat zudem beste verbindungen zum führenden anbieter

- modulhersteller und oder eigenproduktion bei downstream-abnehmern (siehe enel) sind vorhanden

- interne kapazitäten um einige linien aufzustellen und zu betreiben dürften bei 100-200mio externem sonstigem umsatz auch vorhanden sein - spart zudem kosten für konso ...
... im premium-segement sollte eine produktion von 500MW bis 2GW hinreichend sein - mehr als 100-300mann wird man da nicht brauchen bei hoher automatisiserung ...

... und am ende muss man nicht mit rec teilen - oder aber sich gedanken über ip-transfer machen - zudem dürften die "learnings" (so wie bei oxford) gleich um's eck abspielen - dürfte auch beim cost-out helfen ...

tatsache : working capital und capex (für mat-kosten) müssen irgendwoher kommen - da wird dann schon interessant, wie es bilanziell aussieht ...




wenn man jetzt eine entwiklung mit angehängter produktion hätte, mit der mann kostendeckend / ohne cashburn  

22.02.20 23:27

435 Postings, 366 Tage setb2609singulus

könnte jedenfalls so eine nummer nicht mehr stemmen - um mal einen vergleich heranzuziehen ... ;)  

23.02.20 00:06

435 Postings, 366 Tage setb2609entwicklung

was mich bei mbt allerdings wirklich interessiert ist :

wir haben hier eine technologie (hjt) die im endeffekt ziemlich reif ist ...

... die helias in der 2.0 fassung (2400wph) sind nun seit 3(?) jahren in der aktuellen fassung auf dem markt ...

(die maias/fabias sin ausentwickelt und die entwicklung der caia solle 2019 im wesentlichen abgeschlossen worden sein und letztlich sollte perc nicht mehr im fokus der entwicklung stehen)

... mal abgesehen von der auftragsentwicklung (defakto 18mio) für oxford pv ...

... was machen die 250 ingenieure bei mbt eigentlich ???

... die 25+% prozessentwicklung wird ja in nicht unwesentlichen teilen be cea, liten, ... gemacht bzw. die 15MW linie intern bei mbt wird keine 250 entwicklungsings beschäftigen ...

will sagen : was ist die roadmap - abgesehen von der prozessentwicklung ?  

23.02.20 00:09

435 Postings, 366 Tage setb2609oder sagen wir es mal so

als ich hier hinzu kam gingen ja einige davon aus, dass man den durchsatz der maschinen noch massgeblich steigern könnte - die voraussetzungen könnten kaum besser sein mit M6 und M12 wafern - also : was geht da ?  

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