Tiere essen

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neuester Beitrag: 05.04.19 08:55
eröffnet am: 17.05.11 19:54 von: Kicky Anzahl Beiträge: 429
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17.05.11 19:54
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58269 Postings, 7296 Tage KickyTiere essen

Jonathan Safran Foer,der Bestsellerautor aus USA (ganz wunderbar sein Buch "Extrem laut und unglaublich nah" )hat ein Buch gegen die Massentierhaltung geschrieben "Tiere essen".Und jeder ,der sich fragt warum so viele Menschen in seiner Bekanntschaft an Krebs sterben oder warum Antibiotika nicht mehr helfen oder einfach ,was er tun kann um diese unglaublichen Zustaände in den agrarindustiellen Massentierhaltungen und Schlachhöfen abzuschaffen,der sollte wirklich dieses Buch lesen
http://www.stern.de/kultur/buecher/...ert-dem-fleisch-ab-1593592.html
Er ruft in Erinnerung, dass 99,9 Prozent der Masthühner, 95 Prozent der Schweine und 78 Prozent der Rinder aus Intensivhaltung stammen. Er schreibt, dass fast ein Drittel der Landoberfläche dieses Planeten für Viehzucht genutzt werden, und dass die landwirtschaftliche Nutztierhaltung erheblich mehr zur globalen Erwärmung beiträgt als alle Autos dieser Welt. Und er weist darauf hin, dass allein für die Ernährung eines einzigen Amerikaners rund 21.000 Tiere sterben müssen.  
   Wenn Sie ein Huhn bei Aldi oder Lidl oder Netto zu 3 Euro kaufen,beteiligen Sie sich an diesem Unsinn,der dazu führt,dass jetzt bereits die Hühnerteile,die wir Deutschen nicht so gerne essen wie Hühnerbrust,nach Afrika exportiert werden und dort die Kleinfarmer kaputt machen.

Nicht nur er macht sich Gedanken.Der Naturschutzbund hat in einem seiner letzten Hefte geschrieben über Wutbürger in Wietz
http://www.nabu.de/nabu/nh/2011/1/13345.html
Dort soll 2011 die größte Hähnchenschlachtanlage Europas entstehen. 134 Millionen Hähnchen könnten dort im Jahr geschlachtet werden. Das sind 27.000 pro Stunde und über 2,5 Millionen Hähnchen pro Woche. Und das, obwohl bereits jetzt in Deutschland mehr Hähnchenfleisch produziert als gegessen wird. Um den immensen Hunger der Schlachtfabrik zu stillen, müssen Berichten zufolge allein im Umkreis von 100 Kilometern 400 neue Mastanlagen mit Stallplätzen für jeweils 40.000 Tiere gebaut werden.

Smithfield aus USA ,der nicht nur Kentucky Fried Chicken beliefert ,sondern neben Tyson auch als schlimmstes Beispiel in USA mit seinen Massentierproduktionen gilt,hat längst nach Europa und auch nach Deutschland expandiert.http://de.wikipedia.org/wiki/Smithfield_Foods    Smithfield Foods ist inzwischen auch auf dem europäischen Markt vertreten (besitzt dort z. B. seit 2006 die Sara Lee Foods Europe, zu deren Marken unter anderem ?Aoste? gehört, sowie die Marke Weight Watchers im Bereich gekochter Fleischprodukte), hat Tochtergesellschaften und Beteiligungen in Deutschland, Rumänien, Frankreich, England, Polen und Spanien. Weitere Marken von Smithfield Foods in Europa sind unter anderem: Morliny, PEK, Smithfield Authentic Deli, Krakus, Yano, Constar, Animex, Mazury, Agryf, Suwalki, Ekodrob, Tygryski, Morlinki, Berlinki, Comtim, Campofrío. All diese Viecher ,die ein äusserst schmerzvolles Leben haben,landen dann in den Supermärkten und ermöglichen die Billigpreise.

Der Protest gegen die Schweinemastanlage in Hassleben läuft immer noch vehement weiter.Hier beabsichtigt ein Holländer Harrie van Gennip eine Anlage für 68000 Schweine .http://www.kontraindustrieschwein.de/index1.html
Die Albert-Schweitzer-Stiftung ruft zur Unterschrift beim Online-Protest auf
https://albert-schweitzer-stiftung.de/...mastanlage-hassleben-stoppen

Interessant ist ,dass es inzwischen einNetzwerk gibt Bauernhöfe statt Agrarfabriken
http://www.bauernhoefe-statt-agrarfabriken.de/
und dass Niedersachsen die Agrarfabriken nicht mehr fördern will und genehmigen will und eine 3200l-Milchviehnalage in Diepholz abgelehnt hat

youtube ist voll von heimlich gefilmten Massentierhaltungen z.B.
http://www.youtube.com/watch?v=L_vqIGTKuQE&feature=related  Smithfield
http://www.youtube.com/watch?v=zhlhSQ5z4V4&feature=relmfu Schlachthaus
http://www.ladyclip.com/videos/play/74109915  Billigfleisch-der alltägliche Wahnsinn  
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30.11.15 14:05
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58269 Postings, 7296 Tage KickyGlyphosat von Monsanto: Wissenschaftler klagen an

Nachdem die EU-Behörde Efsa vor Kurzem Entwarnung gab und den Stoff als "wahrscheinlich nicht krebserregend für Menschen" einstufte, hat sich nun eine Gegenbewegung in der Wissenschaft formiert. Knapp 100 internationale Forscher erheben in einem offenen Brief an EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis schwere Vorwürfe gegen die Efsa und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).Die Analyse der deutschen Behörde sowie die darauf aufbauende Bewertung der Efsa enthalte schwerwiegende Mängel, sie sei in Teilen "wissenschaftlich unakzeptabel", und die Ergebnisse seien "durch die vorliegenden Daten nicht gedeckt". Koordinator des Briefes ist Professor Christopher Portier, einer der früheren Direktoren des US National Toxicology Program,...

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...lyphosat-bewertung-1.2759599

es ist wirklich haarsträubend wie die deutsche Agrarwirtschaft hier Einfluss genommen hat wegen Zeitersparnis

Mein Hund kriegt regelmässig erhebliche Probleme an den Pfoten, wenn irgendwo  Glyphosat (oder Moosvernichter)gestreut wurde , Sie kratzt sich dann alle Pfoten wund .Und der Abstand der zu Wohngebäuden mit Spritzaktionen einzuhalten ist, ist sowas von lachhaft und unverantwortlich  

07.12.15 07:20
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678 Postings, 1429 Tage Akronymwenn der gedankenlose Tierverzehrer wüßte,


was er sich mit dem Tierkonsum antut, er würde die Finger von tierischen Produkten lassen!


„Es wird die Zeit kommen, in welcher wir das Essen von Tieren ebenso verurteilen, wie wir heute das Essen von unseresgleichen, die Menschenfresserei, verurteilen.“ (Leonardo da Vinci, italienischer Maler, Bildhauer und Universalgelehrter, 1452 – 1519)

„Gerechter Gott! Aus wieviel Marterstunden der Tiere lötet der Mensch eine einzige Festminute für seine Zunge zusammen!“ (Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763 – 1825)

„Die religiöse Ehrfurcht vor dem, was unter uns ist, umfasst natürlich auch die Tierwelt und legt dem Menschen die Pflicht auf, die unter ihm stehenden Geschöpfe zu ehren und zu schonen.“ (Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 – 1832)

 

15.05.16 12:00
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58269 Postings, 7296 Tage KickyEU-Milchschwemme schadet Bauern in Afrika

15. Mai 2016 - In Europa gibt es viel zu viel Milch. Überschüsse landen als Milchpulver in Afrika, wo die Billig-Ware lokale Betriebe zerstört.

Nach 31 Jahren hat die EU im April 2015 die einschränkende Milchquote abgeschafft. Seit die Bauern so viel Milch produzieren dürfen wie sie wollen, sind die Milchmengen in Deutschland und der EU drastisch gestiegen, der Milchpreis dramatisch gesunken. Inzwischen bekommt ein Bauer noch 28 Cent oder 31 Rappen für einen Liter Milch. Mit diesem Preis können viele Bauern ihre Kosten nicht mehr decken: «Bei jedem Liter, der vom Hof geht, gebe ich Geld mit», sagt Milchbauer Peter Habbena dem ARD-Magazin «Fakt». Obwohl im Betrieb von Peter und Wilhelm Habbena in Niedersachsen alles rund läuft, stehen die Brüder finanziell mit dem Rücken zur Wand: «Wir leben voll auf Pump. Wir haben jeden Monat etwas weniger, obwohl wir den ganzen Tag arbeiten. Das ist total bekloppt, aber es ist so.»Mitschuld an der Misere hat ihrer Meinung nach die Politik. «Exportoffensive» hiess das neue Credo aus dem Landwirtschaftsministerium,  Berater ermutigten die Milchbauern dazu, ihre Betriebe zu modernisieren und zu vergrössern, sie sollten sich «fit machen für den Weltmarkt». .,.....http://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/...hwemme-Exporte-Afrika


Milch im Überfluss  16. Januar 2015
http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-01/milchpreis-landwirtschaft

....Erhielten sie als Produzenten von den Molkereien vor einem Jahr Jahren noch mehr als 45 Cent für ein Kilogramm Milch (die Branche rechnet hier in Kilogramm statt in Litern), so waren es Ende vergangenen Jahres nur noch 24,7 Cent, ....Die Bauern sagen, dass sie mindestens 40 Cent benötigen, um kostendeckend zu arbeiten.Die Gründe für den Einbruch sind schnell erzählt: Nach Jahrzehnten der Regulierung fällt Ende März in der EU die Milchquote, mit der Brüssel die produzierten Mengen steuerte und damit auch den Preis indirekt festlegte.
Zahlreiche Bauern haben, angelockt von hohen Preisen, investiert und gehofft, von dem Boom zu profitieren. ...Die kleinen Milchbauern, die ihre Ware regional anbieten, werfen großen Molkereien vor, den Markt zu dominieren und mit ihren großen Mengen, die sie vor allem exportieren wollen, die Preise kaputt zu machen....Jetzt hoffen die Milchbauern auf Unterstützung durch die Politik, damit sie ihre Produktionskosten decken können.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...te-grosszuegig-13779461.html
...Das lag nicht nur am Anstieg des Angebots. Parallel dazu ging die Nachfrage wegen der schwächeren Wirtschaft in Asien und wegen des Russlands-Embargos zurück. Prompt fordern die Milchbauern neue EU-Hilfen und einige die Wiedereinführung der Milchquote......

Discounter senken Milchpreis um mehr als 20 Prozent  02.05.2016
http://www.spiegel.de/forum/wirtschaft/...rozent-thread-453664-1.html

Aldi Nord begründete die Preissenkung mit dem Überangebot auf dem weltweiten Milchmarkt. Die Molkereien hätten deshalb die Milch billiger angeboten, und die günstigeren Einkaufspreise gebe man an die Verbraucher weiter. Der Lebensmitteleinzelhandel sei nicht für das aktuelle Überangebot an Rohmilch verantwortlich....Die Landwirtschaftsminister von Bund und Ländern haben bereits dazu aufgerufen, weniger Milch zu produzieren. Der Bund soll den Milchbauern dafür nach dem Willen der Länder Hilfen zahlen oder diese bei der EU "einwerben".

Man muss schon fragen,warum in der Landwirtschaft nur noch nach Gewinn produziert wird (Glyphosatanwendun,g um Arbeit zu sparen, ist ein anderes Beispiel dafür) und wenn dann zu viel produziert wird, schreit man nach Unterstützung statt weniger Schulden zu machen und nicht immer auf die landwirtschaftlichen Berater zu hören. Bei 220000 Euro Preiseinbruch und hoher Verschuldung eines Betriebes werden noch etliche agrarindustrielle Betriebe pleite gehen.Besonders wenn die Zinsen wieder steigen.

Zudem sollte man an das traurige Leben der Milchkühe denken, die ständig angebunden im Stall noch nicht mal ihre Kälber behalten dürfen
https://www.tierrechte.de/themen/...ftliche-intensivtierhaltung/kuehe
Damit die Kuh ständig Milch liefert, muss sie jedes Jahr ein Kalb zur Welt bringen. Die »Milchleistung« der Kuh steigert sich nach der Geburt des Kalbes in den ersten sechs Wochen und fällt dann langsam wieder ab. Diese Zeit wird als Laktation bezeichnet. Schon wenige Wochen nach der Geburt des Kalbes wird das Muttertier erneut trächtig - fast immer durch künstliche Besamung.Die Trächtigkeit dauert neun Monate. In dieser Zeit wird die Kuh weiter gemolken. Erst sechs bis acht Wochen vor der Geburt wird sie - oft mit Medikamenten - »trockengestellt«, also nicht mehr gemolken, damit sich das Euter etwas erholen kann und Entzündungen ausheilen. Das Kalb wird der Mutter in der Regel gleich nach der Geburt weggenommen. Nur in den ersten Tagen bekommt das Kalb die Milch seiner Mutter .....

Es ist ein Skandal und die Politiker tuen nichts dagegen. Die Landwirtschaftslobby ist zu mächtig und die Kunden dämliche Schafe , die überwiegend Billigprodukte kaufen. Täglich Fleisch aus Massentierhaltung und Brot von Glyphosat-gesprühten Flächen- das führt natürlich zu Gesundheitsproblemen, über die man sich dann im Alter wundert
 

17.05.16 13:32
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58269 Postings, 7296 Tage KickyBeim Milchgipfel Kritiker unerwünscht

"Im Grunde sind alle relativ einer Meinung: Wir brauchen wieder ein paar Millionen Euro Hilfsgelder, aber an das eigentliche Problem, die Milchmenge, wollen wir nicht ran", sagte Verbandssprecher Hans Foldenauer der Deutschen Presse-Agentur. "Das ist eine Zusammenkunft von Schulterklopfern." Sein Verband, der Hilfszahlungen an eine Reduktion der Milchmenge koppeln will, sei dort nicht erwünscht...Stattdessen plant die Union ein Hilfspaket. Neben Zuschüssen sind auch Bürgschaften des Bundes für die Höfe im Gespräch.

http://www.faz.net/agenturmeldungen/...nicht-eingeladen-14230826.html  

17.05.16 13:35

511 Postings, 3503 Tage SpkkIch ess doch keine "TIERE"....


....sondern nur deren Fleisch ?!  

15.01.17 15:28
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58269 Postings, 7296 Tage KickyAlternative zum Kükenschreddern soll kommen

"...In diesem Jahr kann in Deutschland ein neues Verfahren eingeführt werden, mit dem männliche Küken nicht mehr geschreddert werden. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt kündigte in der B.Z. am Sonntag an, dass bei der Entwicklung eines alternativen Verfahrens zum sogenannten Kükenschreddern der "Durchbruch geschafft" sei. "Deutschland hat mit dieser Technologie das ethische Problem des Schredderns gelöst."Bei dem entwickelten Verfahren wird das Geschlecht der Küken anhand von Lasertechnik noch vor dem Schlüpfen bestimmt. Nur die Eier mit weiblichen Embryonen werden dann weiter bebrütet. Die anderen Eier könnten in der Industrie weiterverarbeitet werden, da die Aufzucht männlicher Küken für Brütereien unwirtschaftlich ist..."

http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-01/...-alternative-neues-verfahren  

15.01.17 15:39

58269 Postings, 7296 Tage Kickyjährlich 57 Milliarden Euro f.umweltschädliche

Verfahren wie Kohleverstromung oder Massentierhaltung hat das Bundesumweltamt berechnet .Über 90 Prozent dieser Subventionen belasten das Klima ? und konterkarieren so die deutsche Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens.
https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/...n-in-deutschland-2016  

15.01.17 15:42
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58269 Postings, 7296 Tage KickyEckpunkte der Grünen für die Bundestagswahl

https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/...uvo_Eckpunkte_2017.pdf

Zeit das mal zu lesen nach dem ganzen Genderunfug

"..Die industrielle Massentierhaltung beenden und allen Menschen den Genuss
gesunder Lebensmittel ermöglichen. Wir wollen keine Gentechnik auf unseren
Tellern und kein Gift auf unseren Äckern, daher werden wir Glyphosat, Bienenkiller
und den übermäßigen Einsatz von Gülle verbannen, damit unser Trinkwasser und
Essen sauber bleibt.
- Deutschland endlich wieder zum Vorreiter beim Klimaschutz machen durch einen
ambitionierten Klimaaktionsplan, damit wir unsere Klimaziele einhalten und die
vollständige Dekarbonisierung unserer Wirtschaft erreichen. Dafür 10 Milliarden
Euro an ökologisch schädlichen Subventionen einsparen.
- Zu 100 Prozent Strom aus grünen Energiequellen gewinnen, einen
schnellstmöglichen Kohleausstieg sowie konsequenten Netzausbau und dezentrale
Energiegewinnung vorantreiben.
- Fairer Welthandel mit hohen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards statt
Dumping-Handel mit CETA und TTIP. ..."
 

15.01.17 15:50
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58269 Postings, 7296 Tage KickyHofreiter : Fleischfabrik Deutschland

" Die Grünen wollen in den kommenden 20 Jahren ein Verbot von Massentierhaltung durchsetzen.
In diesem Zeitraum wolle man laut Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter eine "100 Prozent faire Tierhaltung" erreichen.Hofreiter hatte bei der Vorstellung seines Buchs "Fleischfabrik Deutschland" Anfang Juni kritisiert, dass in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland "Mega-Ställe" entstanden seien mit extrem negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit. Zwar gehe der Fleischkonsum in Deutschland zurück, die Produktion steige aber weiter und gehe immer mehr in den Export. Der Ausstieg aus der industriellen Massentierhaltung und die Förderung der Bio-Landwirtschaft zählen seit langem zu den Zielen grüner Agrarpolitik.

http://www.sueddeutsche.de/politik/...ng-komplett-verbieten-1.3040601  

20.03.17 11:37

58269 Postings, 7296 Tage KickyCETA und genmanipulierte Äpfel und Kartoffeln

dazu auch genmanipulierten Lachs aus Kanada ...Spitzenvertreter der EU und Kanada hatten das Abkommen Ende Oktober 2016 gegen viele Widerstände unterzeichnet. Im Rahmen des Freihandelsabkommens könnten gentechnisch veränderte Kartoffeln im Rahmen des Freihandelsabkommen CETA bald nach Europa kommen.s. Mit Entwicklungshilfe soll die Stärkung des Kartoffelanbaus in Kenia und Uganda gefördert werden.Doch bevor wir diese genmanipulierten Kartoffeln aus Afrika bekommen, scheint Kanada schon Pläne zu haben, dass diese aus Kanada direkt zu uns auf den Tisch kommen. https://netzfrauen.org/2017/02/15/ceta/

Die USA haben gerade die genmanipulierten Äpfel genannt GMO freigegeben und ein Aufstand geht durch die Presse ,weil die Äpfel nicht gekennzeichnet werden . Oft werden sie aufgeschnitten, um zu zeigen ,dass sie nicht anlaufen. So kann man sie dann unterscheiden. Aber man verschweigt, dass diesen Äpfeln ein bestimmtes Enzym fehlt.
http://www.thelibertybeacon.com/wp-content/...pple-insert-572x381.jpg
http://www.thelibertybeacon.com/...ead-despite-public-health-concern/

da sie den wohlschmeckenden Äpfeln der saureren Sorte in meinem Bioladen verblüffend ähneln, stelle ich mal das Foto rein
 
Angehängte Grafik:
gmo-apple-insert-572x381.jpg (verkleinert auf 89%) vergrößern
gmo-apple-insert-572x381.jpg

04.05.17 08:41

58269 Postings, 7296 Tage KickyGlyphosat 13.Mai Europäischer Aktionstag

https://aktion.bund.net/...sche-b%C3%BCrgerinitiative-gegen-glyphosat

"Für eine erfolgreiche Bürgerinitiative fehlen uns noch knapp 300.000 Unterstützer*innen: Mit einer Million Unterschriften können wir sicherstellen, dass nicht nur die Konzerne, sondern auch wir Bürgerinnen und Bürger in Brüssel gehört werden. Unser Plan: Am 13. Mai sammeln tausende Menschen in ganz Europa Unterschriften.
Unterstützen Sie die Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat und uns und sammeln Sie auch vor Ort, in der Fußgängerzone, auf dem Marktplatz oder bei Kolleg*innen Unterschriften. Dafür stellt der BUND Ihnen hier folgende Materialien zur Verfügung. ..."  

18.08.17 13:46

58269 Postings, 7296 Tage Kickyso werden Schweine fit gemacht in China

http://images.china.cn/attachement/jpg/site1003/...bc3a1aff8ea611.jpg
und ein sehr viel besser schmeckendes Fleisch erzielt , das auch als Biofleisch während der 12. Nationalen Spiele 2013 in Shenyang für das Dorf der Nationalen Spiele von Niu geliefert wurde

http://german.china.org.cn/txt/2017-08/17/content_41427194.htm
 

21.10.17 12:21
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58269 Postings, 7296 Tage Kickydas Monsanto International Tribunal in Den Haag

im Film " Roundup" der film lief bei Arte und ist noch ca eine Woche zu sehen
https://www.arte.tv/de/videos/069081-000-A/roundup-der-prozess/

" Allein 2014 wurden 825.000 Tonnen des starken Unkrautvernichters Glyphosat auf Feldern und in Gärten ausgebracht. Die Besorgnis hinsichtlich der Gefahren, die von dem weltweit meistgespritzten Pflanzenschutzmittel ausgehen, ist groß. Zumal die Internationale Agentur für Krebsforschung Glyphosat im März 2015 als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen einstufte und damit zu einem ganz anderen Schluss kam als die großen amerikanischen und europäischen Gesundheitsbehörden, die Monsantos Roundup® und dessen Wirkstoff Glyphosat als ungefährlich bezeichneten. ..zeigt die Autorin Marie-Monique Robin in ihrem neuen Film, dass Roundup® noch gefährlicher ist als bisher befürchtet: Der ?Allestöter? ? so der Beiname des Produkts im Spanischen ? macht krank und vergiftet Böden, Pflanzen, Tiere und Menschen, denn er ist überall anzutreffen: im Wasser, in der Luft, im Regen, in der Erde und in Lebensmitteln. Außerdem ist Glyphosat nicht nur krebserregend, sondern auch eine hormonaktive Substanz,."

ich erinnere mich an die erschreckenden Bilder der missgebildeten jungen Schweine bei einem Massentierhalter in Dänemark, der damit vor Gericht aussagte. Er hatte mit Glyphosat behandeltes argentinisches Soja seinen Schweinen gefüttert und dies dann abgesetzt.
Es ist mehr als unverantwortlich wenn man bedenkt, dass wir alle unter den Folgen leiden.
Man sollte mal über die Ursachen nachdenken, wenn Männer in Europa zu 50% bereits nicht mehr zeugungefähig sind ,weil ihre Spermen nicht mehr kräftig genug sind, was natürlich auch noch andere Ursachen haben kann wie PVC
oder warum ringsum im Bekanntenkreis so viele Leute an Krebs sterben

den Film sollte man sich unbeingt ansehen !

 

21.10.17 12:31

58269 Postings, 7296 Tage KickyDas Insektensterben in Deutschland ist dramatisch

"  Einer aktuellen Studie zufolge ist die Zahl der Fluginsekten in Teilen Deutschlands erheblich zurückgegangen. In den vergangenen 27 Jahren nahm die Gesamtmasse um mehr als 75 Prozent ab, berichten Wissenschaftler im Fachmagazin ?PLOS ONE?. ...Caspar Hallmann von der Radboud University in Nijmegen (Niederlande) und seine Mitarbeiter hatten Daten ausgewertet, die seit 1989 vom Entomologischen Verein Krefeld gesammelt worden waren, also von ehrenamtlichen Insektenkundlern. Diese hatten in insgesamt 63 Gebieten mit unterschiedlichem Schutzstatus in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und in Brandenburg mit Hilfe von Fallen Fluginsekten gesammelt und deren Masse bestimmt. ...Die Auswertung zeigte, dass der Verlust in der Mitte des Sommers ? wenn am meisten Insekten herumfliegen ? am größten war: knapp 82 Prozent. ?Ein Schwund wurde bereits lange vermutet, aber er ist noch größer als bisher angenommen?, sagte Erstautor Hallmann..."

unsere derzeitige industrielle Agrarwirtschaft zerstört die Böden und die Insekten, eine Kehrtwende wie sie die Grünen fordern s.#414 ist dringend geboten
es darf nicht sein,dass aus Gewinnstreben so gegen die hier lebenden Menschen und die nächsten Generationen verstossen wird, weil die Agrarlobby zu mächtig ist  

21.10.17 12:35
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58269 Postings, 7296 Tage KickyLink zu Insektensterben

https://www.greenpeace-magazin.de/start/...ramatischer-als-angenommen

Ohne Insekten bricht alles zusammen
http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2017-10/...terben-bienen-deutschland

"Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Schicksal des Landes und dem Schicksal der Menschen", schrieb der amerikanische Farmer und Dichter Wendell Berry. "Wird eines misshandelt, leidet auch das andere." ..."Pestizide spielen mit Sicherheit eine ganz große Rolle. Wir können davon ausgehen, dass es besonders bei kleinen Naturschutzgebieten durch Verfrachtung über die Luft zu einer Kontamination der Fläche kommt", sagte Jan Christian Habel vom Lehrstuhl für Terrestrische Ökologie der TU München ..Dass wir große Mengen Chemikalien einsetzen, um die Erträge der Felder zu optimieren, halten viele Experten für einen der Hauptgründe hinter dem Insektenrückgang (Science: Dicks et al., 2016). In der Verantwortung stehen deshalb nicht nur die Landwirte selbst, sondern auch und vor allem die Agrarpolitiker, die landwirtschaftlichen Interessenvertreter und wir Verbraucher durch unser Einkaufsverhalten ..."

 

21.10.17 14:34

2811 Postings, 1391 Tage PimpernelleKicky - das mußt Du Bayer AG sagen


... das ist die Adresse, die so scharf drauf ist, Monsanto zu übernehmen...

Aber wahrscheinlich sind die Dividentenerträge wichtiger....

fies grins  

22.10.17 11:50
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58269 Postings, 7296 Tage KickyBayer hat jetzt schon ähnliche MIttel

die enthalten teilweise auch Neocotinoide ,ein wahres Teufelszeug wie Loredo Rasen Unkrautfrei, mein Hund kriegt davon geanu wie von Glyphosat völlig entzündete Füsse, er  leckt sich die Pfoten bis sie bluten..
oder das Permaclean von Bayer Stufe 1:
"Der Wirkstoff Glyphosat greift vorhandenes Unkraut und ungewünschte Gräser an. Er dringt tief bis in die Wurzeln und zerstört die Pflanzen in kürzester Zeit. " laut Gebrauchsanweisung

da will ein Teufel den anderen Teufel heiraten

EU-Kommission will für Bienen schädliche Pflanzenschutzmittel verbieten  
" Die Europäische Kommission plant auf Äckern ein Totalverbot von umstrittenen Pflanzenschutzmitteln, die den Bienen schaden. Dabei geht es um die Gruppe der sogenannten Neonicotinoide, die weltweit zu den am meisten eingesetzten Insektiziden gehören. Sie sind schon länger umstritten, ihr Einsatz ist bereits reguliert...Die EU-Pläne meldete zuerst der britische Guardian. Die EU-Kommission bestätigte den Bericht. Es handle sich bisher zwar nur um ein Arbeitspapier, ..."  

19.12.17 13:28

58269 Postings, 7296 Tage KickyIn USA wird Monsanto der Prozess gemacht

"  Gewiss, beim Chemiekonzern Bayer dürften die Manager nun erleichtert sein. Das Votum der EU räumt ein hohes Hindernis für die Fusion mit dem Chemieriesen Monsanto aus dem Weg. Dessen weltweit vermarktete Gentechnikprodukte sind zu einem großen Teil auf Glyphosat angewiesen. Auch Syngenta und eine Vielzahl anderer Hersteller können das Spritzmittel erst einmal weiter vermarkten.....Kompromisse werden künftig nicht mehr nur zwischen Industrie und Verbänden ausgehandelt. Umweltorganisationen werden darauf bestehen, dass Biodiversitätsauflagen für den Einsatz des Giftes auch umgesetzt werden. .... Nicht zuletzt dürfte die Glyphosat-Debatte in den USA auch nach Europa schwappen. Dort entscheidet sich demnächst, ob Monsanto der Prozess gemacht wird. Anwälte werfen dem Konzern vor, er habe Krebsrisiken bei Glyphosat bewusst in Kauf genommen.."

http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-11/...idt-monsanto/komplettansicht  

19.12.17 13:32

58269 Postings, 7296 Tage KickyThe Monsanto Papers 18 Juni 2018 Superior Court

MDL Glyphosate Cancer Case Key Documents & Analysis

https://usrtk.org/pesticides/...e-cancer-case-key-documents-analysis/

" More than 285 lawsuits are pending against Monsanto Co. in U.S. District Court in San Francisco, filed by people alleging that exposure to Roundup herbicide caused them or their loved ones to develop non-Hodgkin lymphoma, and that Monsanto covered up the risks. The cases have been combined for handling as multidistrict litigation under Judge Vince Chhabria. The lead case is 3:16-md-02741-VC. Additionally, thousands of other plaintiffs have made similar claims against Monsanto in state courts. Plaintiffs? attorneys estimate the total number of plaintiffs at approximately 3,500. The first trial in the Roundup litigation is set for June 18, 2018 in the Superior Court for the County of San Francisco. Live testimony from witnesses set for the week of March 5, 2018,  Claims Construction Hearing set for 3/5/2018 through 3/9/2018 09:00 AM. ...."
 

19.12.17 14:52
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58269 Postings, 7296 Tage KickyNeue Forschungsergebnisse zu Glyphosat

http://www.fr.de/wissen/...gefaehrlich-a-1407177,0#artpager-1407177-0

" In der aktuellen Analyse warnen Sie und die anderen Autorinnen und Autoren vor allem auch vor Kreuzresistenzen gegen Antibiotika. ..Im Patent steht bereits, dass das Mittel antimikrobielle Aktivität hat. Glyphosat ist damit de facto als ein Antibiotikum deklariert. Das ist an sich nichts Neues, das ist nur nicht im öffentlichen Bewusstsein.......
Das Problem sind die langfristigen Auswirkungen, wenn Lebewesen dem Mittel chronisch ausgesetzt sind. ...t. Auch für Glyphosat ist ein solcher Effekt festgestellt worden. Vor allem aber wirkt es auf Neurotransmitter. Kommt daher das erhöhte Risiko für neurodegenerative Erkrankungen von Alzheimer und Parkinson oder auch für Autismus, von dem in der Publikation die Rede ist?
So ist es...  Dazu muss man wissen, dass Glyphosat und AMPA am Glutamat-Rezeptor im Gehirn andocken......"

 

20.05.18 08:35

58269 Postings, 7296 Tage KickyArtensterben und Agroindustrie

"Im Sommer 2017 veröffentlichten deutsche Wissenschaftler eine Studie, wonach hierzulande 80 Prozent aller Insekten in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten verschwunden sind. Peter Berthold, ein anerkannter Biologe und langjähriger Leiter des Max-Planck-Instituts für Vogelkunde, schreibt, dass sich die hiesige Vogelpopulation im Vergleich zum 19.Jahrhundert um über 80 Prozent verringert hat. Noch in den 50er Jahren gab es in Deutschland riesige Starenschwärme mit hunderttausenden Vögeln. Ein heutiger Schwarm zählt dagegen vielleicht gerade mal 200 Tiere.
Worin liegen die Ursachen für dieses massive Artensterben? Drei  ökologische Großkatastrophen haben diese Entwicklung ausgelöst. Die erste war die Flurbereinigung ...
Die zweite Katastrophe war die massive Überdüngung, die in den 80er Jahren eingesetzt hat. Gülle aus der exportorientierten Massentierhaltung ...Die Überdüngung der Landschaft erstickt Wildkräuter, vergiftet die Böden und belastet außerdem zunehmend das Grundwasser....
Die dritte Katastrophe, die Ende der 90er Jahren einsetzte und immer noch stattfindet, ist die Ausbringung irrsinniger Mengen an Pestiziden, an Glyphosat und Neonicotinoiden...

http://www.sozonline.de/2018/05/artensterben-und-agroindustrie/

Allein Glyphosat bringt Monsanto jährlich 2 Milliarden Dollar Umsatz. !
 

05.04.19 08:49

58269 Postings, 7296 Tage KickyDie Rechte der Tiere und der Ökopups der Kuh

bei Sat 3 Diskussion bei Scobel

Zahlreiche Studien belegen, dass viele Tiere leidens- und schmerzfähig sind. Sie treibt mehr an, als der bloße Fortpflanzungs- und Überlebenstrieb. s Video
http://www.3sat.de/mediathek/?obj=80067

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/199278/index.html
http://www.3sat.de/scobel/
Sollen Tiere ähnliche Rechte wie Menschen erhalten? Schafft das neue Tierwohl-Label mehr Transparenz? Oder brauchen die Staaten neue globale Gesetze, um die Mensch-Tier-Beziehungen international zu regeln?

Klimakiller Kuh
"Bei der Tierhaltung wird vor allem das Treibhausgas Methan frei. Es entsteht bei der Verdauung der pflanzlichen Nahrung. Rinder rülpsen und pupsen es buchtstäblich in die Atmosphäre. Und dort richtet es weitaus mehr Schaden an als Kohlendioxid. Methan ist für das Klima 21-mal schlimmer als CO2. Es findet sich aber auch in den übrigen Verdauungsprodukten und wird ebenso frei, wenn Gülle auf den Feldern ausgebracht wird.
Aber das ist erst die halbe Rechnung. Noch wichtiger ist die Frage, womit die Kuh gefüttert wird. Wenn nämlich Soja im Futtertrog landet, verschlechtert sich die Klimabilanz dramatisch: Auf jedes Schnitzel und jedes Glas Milch kommt dann plötzlich eine ganze Menge Kohlendioxid. Denn dem Sojaanbau fallen die Regenwälder zum Opfer. Und die gehören zu den größten CO2-Speichern der Erde..."
https://www.br.de/themen/wissen/...-landwirtschaft-kuehe-co2-100.html
 

05.04.19 08:55

58269 Postings, 7296 Tage Kickymoderne Agrafabriken

http://www.3sat.de/mediathek/?obj=78439

sollte man wirklich sehen : Schweine ..Kühe...unter unglaublichen Lenbensbedingungen

"Weder Mensch noch Rind waren ursprünglich für eine permanente Milchwirtschaft geschaffen. Denn sie beruht auf der Vorspiegelung falscher Tatsachen: Einerseits muss die Laktation der Kuh so angekurbelt werden, als hätte sie ständig doppelten oder dreifachen Nachwuchs zu versorgen. Andererseits muss dieser Nachwuchs möglichst umgehend von der Mutter getrennt werden. Nur so lässt sich die Laktationsperiode auf dreihundert Tage im Jahr ausdehnen. Erst vier bis sechs Wochen vor der nächsten Geburt fällt eine Milchkuh vorübergehend trocken, bis der Zyklus von neuem beginnt. Nicht jedes Tier hält das durch - die durchschnittliche Lebensdauer einer Holsteiner Hochleistungskuh liegt heute bei fünf Jahren...."

https://www.faz.net/aktuell/wissen/natur/...as-mehr-sein-1540195.html  

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