Tesla Model S 22-Jun-2012 die CHANCE

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neuester Beitrag: 24.06.18 23:00
eröffnet am: 24.05.12 10:29 von: UliTs Anzahl Beiträge: 51098
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24.05.12 10:29
49

3353 Postings, 3352 Tage UliTsTesla Model S 22-Jun-2012 die CHANCE

Am 22-Jun-2012 wird Tesla Motors mit der Auslieferung des Model S beginnen!
-
Ich glaube, es besteht noch eine Riesenchance, günstig Aktien zu erwerben. Das Potential des Wagens und vor allem der Entwicklungsvorsprung gegenüber den alteingesessenen Autofirmen verspricht hohe Kurssprünge.
Dabei scheint zur Zeit das Risiko eines Totalverlusts relativ gering, vor allem seit Toyota neben Daimler als Partner gewonnen werden konnte!

Uli  
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22.06.18 20:19
1

698 Postings, 304 Tage No MuskLöschung


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Moderator: jbo
Zeitpunkt: 23.06.18 11:35
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22.06.18 21:39

573 Postings, 1232 Tage EuglenoKönnt ihr bitte mal

mit dem Blödsinn hier aufhören und nicht weiter das Netz zumüllen. Ist ja traurig, was hier abgeht.

Übrigens habe ich auch verkauft. Bei 312 ?. Und warte ebenfalls auf ruhigeres Fahrwasser.
Was soll ich machen? Trotz grundsätzlich positiver Einstellung gegenüber Tesla muss man auch mal an die Seitenlinie treten.  

23.06.18 11:19

21515 Postings, 2308 Tage OtternaseLöschung


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Moderator: ncl
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23.06.18 11:30

21515 Postings, 2308 Tage OtternaseOff-topic: PS: Und nur, um ...

... das Thema meinerseits abzuschließen: alles, was die Nazis im Vorfeld an wirtschaftlichen Maßnahmen umgesetzt haben, diente insbesondere und auch den Vorbereitungen der folgenden Kriege. Autobahn, KdF, Volkswagen, die Ausrichtung der Wirtschaft auf Waffenproduktion, die Verbrechen gegen die jüdischen Bürger, die Entmachtung der Arbeiterschaft und des politischen und gesellschaftlichen Widerstandes.

Hitler und die Nazis wollten den Krieg als Revanche für 1918, und entsprechend haben sie alles in diese Richtung vorangetrieben.

Eines der Resultate war die Autobahn, eines die KdF Bewegung, die mittelfristig das ?Volk? stärken, und später auch Soldaten und Offizieren Erholung vom Krieg bieten sollte, ein anderes Volkswagen.

So ist die Geschichte, und Volkswagen hat sich der Verantwortung gestellt, indem sie das (sehr spät, aber immerhin) aufgearbeitet haben. Man sollte aber eben dennoch wissen, warum es Volkswagen gibt, bzw. wo die Ursprünge liegen.

Mit Tesla hat das Thema wenig zu tun, weil Tesla ein junges Unternehmen ist, aber da Volkswagen nicht nur ein Wettbewerber im Automobilbau ist, sondern auch 'demnächst' BEVs bauen will, und auch, weil sie durch den Dieselbetrug dem E-Antrieb Vorschub geleistet haben, ist das kein uninteressantes Thema.

By the way: auch die US Autobauer waren im Krieg an der Kriegsproduktion beteiligt, das betraf nicht nur Daimler, BMW und Volkswagen. Nur haben diese vermutlich keine Kriegsgefangenen beschäftigt, und keiner ihrer Arbeiter wurde in Konzentrationslagern untergebracht. Auf beiden Seiten wurde alles der Kriegsproduktion unterstellt.

Und finanziell haben alle beteiligten Konzerne profitiert.  

23.06.18 12:43
5

1610 Postings, 655 Tage Melon UskRichtigstellung

Bevor Gerüchte aufkommen: ich habe nie Bei Tesla angerufen, noch weiß ich von Anrufen bei Tesla.

https://www.heise.de/forum/heise-online/...akt/posting-32579112/show/  

23.06.18 13:26
4

11828 Postings, 1915 Tage WernerGg@ON: VW, WK2, Zwangsaerbeit

Alles richtig. Aber was um Himmels Willen hat das mit Tesla oder dem TSLA-Kurs zu tun?  

23.06.18 13:46
1

698 Postings, 304 Tage No MuskLöschung


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Moderator: ncl
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23.06.18 14:01

21515 Postings, 2308 Tage Otternase@WernerGg Wie ich schrieb - wenig


... aber die Diskussion begann ja mit der Frage, was dem Diesel mit zum Durchbruch verholfen hat. Und meine These lautete: weil es leichter war Krieg zu führen. Entsprechend begann der Verbrennungsmotor seinen Siegeszug um den ersten Weltkrieg herum - und der E-Motor verschwand damals in die Nische.

Ohne den Verbrennungsmotor wären alle folgenden Kriege vermutlich deutlich weniger zerstörerisch verlaufen (Flugzeugmotoren, Panzer, Raketentriebwerke, Schiffsturbinen), oder wären erst gar nicht geführt worden (Ressource Erdöl).

Und entsprechend dürften BEVs (wegen der Abhängigkeit nicht-transportabler Ladestationen) beim Militär auch weiterhin zweite Wahl sein - und eine Nische des Verbrennugsmotor wäre damit auch benannt: Kriegswaffen.

Das hat mit Tesla insofern doch etwas mehr zu tun, weil sie dieser alten Technik nun eine Auffrischung verpasst haben, und weil diese, so denke ich, nun zum Siegeszug angetreten ist.

Und das konnte jemand offensichtlich als These nicht ertragen. Für mich war das Thema damit abschließend beleuchtet, auch, und weil, Volkswagen das ja selber eingestanden hat. Und BMW, und Daimler.  

23.06.18 14:05

21515 Postings, 2308 Tage OtternaseIch sehe nur ...


... dass Du die Ziele Nazideutschlands eher aus einer m.E. doch sehr naiven Position betrachtest: alles (!) was Hitler und die Nazis ins Leben riefen, diente dem Ziel diesen Krieg zu beginnen - auch KdF und Volkswagen.

"... und auch nicht das  die Produktion des Kübelwagen erst mehr als anderthalb Jahre nach Kriegsbeginn begann, was belegt das deine Behauptung  die Gründung des VW-Werk wäre von Anfang an für den Krieg geplant gewesen falsch ist ."

Lies es, lies andere Literatur, und bevor Du anderen fehlende Kenntnisse vorwirfst, lies zumindest den entsprechenden Wikipedia Artikel. Sonst geht das eben, wie so oft, nach hinten los.  

23.06.18 14:10

21515 Postings, 2308 Tage Otternase@WernerGg Der Tesla Kurs hat sich ...


... ja gestern in eine für euch schöne Richtung entwickelt - Glückwunsch. Umso verblüffender, warum sich No Musk derart an einer These stößt, die den Aufstieg des Verbrennungsmotors in die Nähe mit der Kriegsindustrie bringt.

Damals setzte sich der Verbrennungsmotor durch, und ich denke, dass diese Entwicklung nun korrigiert wird - Tesla sei es gedankt.

Und am Ende werden sehr viele Bürger Vorteile davon haben, weil die Städte lebenswerter werden, weil die Natur weniger durch Abgase geschädigt wird, und weil eben dadurch auch eine lokale, standortnahe regenerative Energieversorgung nötig ist, die zukünftige Ölkriege als weniger sinnvoll erscheinen lassen könnte.

Und das hat mit Tesla insofern viel zu tun, als sie bewiesen haben, wohin Mobilität sich wenden könnte.

Was sich hoffentlich mittelfristig auch auf den Kurs auswirken könnte, wenn die klassischen Autobauer weiter dahinschlafen.  

23.06.18 14:28

698 Postings, 304 Tage No Musk@ON : @WernerGg Wie ich schrieb

Zu deiner Aussage " die Diskussion begann ja mit der Frage, was dem Diesel mit zum Durchbruch verholfen hat. Und meine These lautete: weil es leichter war Krieg zu führen. Entsprechend begann der Verbrennungsmotor seinen Siegeszug um den ersten Weltkrieg herum - und der E-Motor verschwand damals in die Nische."
Zunächst einmal kamen die ersten Diesel-PKWs erst Anfang der 30-er, aber wahrscheinlich hast du jetzt nur Benzin und Diesel verwechselt 😊
Und zum 2. begann Ford schon vor dem 1. WK mit der Fließbandproduktion , und Fords Modell T  drängten den  Elektromotor endgültig  in die Nische bei PKW , nicht zuletzt auch deshalb  weil er auch im zivilen Bereich klare Nachteile bei  PKW#s hatte wegen  hatte wegen der Probleme mit den Batterie , und dies Nachteile haben BEVs ja auch noch heute und sind deshalb auch  immer noch ein Nischenprodukt. Im ersten WK wurde übrigens noch Millionen von Pferden eingesetzt und im Landkrieg spielten motorisierte Fahrzeuge , anders als im 2. WK noch eine untergeordnete Rolle.
In anderen Bereich , wo man den E-Motor ohne Batterie einsetzten kann , wie bei Züge oder stationären Werkzeugen hat sich der E-Motor hingegen durch gesetzt . Und an diesen Tatsachen ändert auch das widerholen deiner abwegigen These nichts !!  


 

23.06.18 14:45

698 Postings, 304 Tage No Musk@ON : Ich sehe nur

Und ich sehe nur das du auch jetzt nicht in der Lage bist deine These das VW-Werk wäre von Anfang an für den Krieg geplant gewesen  mit Quellen belegen kannst. Und wenn du hier sagst "lies zumindest den entsprechenden Wikipedia Artikel"  dann bringt mich das zum Lachen , denn wenn du den Artikel ganz liest und nicht nur die Teile die dir in den Kram passen , dann zeigt der das der KDF-Wagen zu nächst von Adolf für die Massenmotorisierung von Deutschland gedacht war. Und er zeigt auch das der militärische Ableger Kübelwagen erst viel später entstand. Aber was solls,  deine Sprüche ändern auch nichts daran , das Musk das Wasser bis zum Hals steht und er mehr und mehr die Nerven verliert. Und das er auch in Q2 weniger als 2000 Fahrzeuge pro Woche ausgeliert hat , wo er doch in der erste Aprilwoche behauptet hatte er hätte in der letzten Woche von Q1 eine Produktionszahl von 2000 erreicht . Über die vor einen Jahr angekündigten 500 T M3 in 2018 redet ohnehin schon lange niemand mehr , vermutlich wird er diese Zahl auch nie erreichen vor der Insolvenz  

23.06.18 16:18

10 Postings, 2 Tage faktencheckerinfür euch gefunden

https://electrek.co/2018/06/22/...ga-factory-china-electric-vehicles/

Volkswagen to expand ?mega-factory? in China to build more electric vehicles

Volkswagen says that the new capacity will be used to accelerate the automaker?s electric vehicle effort.

 

23.06.18 19:35

10 Postings, 2 Tage faktencheckerindruckfrisch

UNTERNEHMENSKULTUR BEI TESLA
Das Musk-Regime - eine Kultur der Angst
http://www.manager-magazin.de/extra/artikel/...efsache-a-1013181.html

DIE DUNKLE SEITE DES ELON MUSK
Der Superstar unter den Gründern hat die Autowelt neu erfunden. Sein Model 3 ist so gut, dass es die Branche schockt. Doch jetzt flüchten die besten Manager wegen seiner brutalen Führungsmethoden. Ein Inside-Report aus der Jobhölle.
GE­NIE UND WAHN­SINN
Gleich­zei­tig vi­sio­när und ab­sto­ßend ar­ro­gant ? Tes­la-CEO Elon Musk lässt sich auch von sei­nen Fach­leu­ten sel­ten über­zeu­gen. Die Fol­ge: mil­li­ar­den­schwe­re Pro­ble­me wie in der Pro­duk­ti­on des Mo­del 3.
https://heft.manager-magazin.de/MM/2018/7/157980742/  

23.06.18 19:53

698 Postings, 304 Tage No MuskLöschung


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Moderator: ncl
Zeitpunkt: 24.06.18 19:48
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24.06.18 00:17

21515 Postings, 2308 Tage Otternase@No Musk Was stimmt eigentlich mit Dir nicht?


Lesen kannst Du, aber warum verstehst Du nicht, was Du bei Wikipedia gelesen hast?

Ist Dir das ?Rechthaben? so wichtig? Dein Geschreibsel ist nicht mehr leserlich, und was Du damit sagen willst, ist komplett unverständlich. Kübelwagen hin oder her, es ist eigentlich ganz leit zu verstehen.

Du hättest so kurz vor dem Fußballspiel mit anderen Dingen mehr Spaß haben können. ;-)  

24.06.18 00:57

698 Postings, 304 Tage No Musk@ON: es ist eigentlich ganz leit zu verstehen.

Das du Wikki-Arikel die du verlinkst nicht wirklich gelesen hast oder nicht verstehst .
Dann hier noch einmal die wesentlichen Punkte aus dem dir verlinkten Artikel die du ignorierst
""Am 8. März 1934 forderte Adolf Hitler bei der Eröffnung der 24. Internationalen Automobil- und Motorrad-Ausstellung in Berlin den Bau eines Wagens für breite Schichten der Bevölkerung. Es schwebte ihm die Konstruktion eines Autos vor, das als „autobahnfest“ eine Dauergeschwindigkeit von 100 km/h halten konnte, mit vier Sitzen für Familien geeignet war, sparsam im Verbrauch war und vor allem unter 1000 Reichsmark kostete.
Da die Automobilindustrie an einer Subventionierung des Volkswagens kein Interesse hatte, beauftragte Hitler die Deutsche Arbeitsfront (DAF) mit dem Bau der größten Automobilfabrik Europas.
Im Herbst 1939 war der Rohbau der Produktionshallen fertig. Zur Herstellung des KdF-Wagens (geplant 150.000/Jahr) kam es jedoch nicht mehr ."
Und ich spare mir jetzt die Details zu Kübelwagen erneut zu verlinken.
Fakt ist entgegen deiner Behauptung  hatte der KDF-Wagen zunächst keine militärischen Ziele und wenn einer der deutschen Autoproduzent breit gewesen wäre , das Fahrzeug zu subventionieren hätte es Wolfsburg nie gegeben. Weil Hitler den Krieg aber anfing bevor die Produktion des KDF-Wagen begonnen hatte, wurde schließlich anderthalb Jahre später dort der Kübelwagen produziert. Das sind die historische belegten Tatsachen. Und Fakt ist auch das PKW mit gerade einmal 50.788 von 1940 bis 45 produzierten Kübelwagen alles andere als ein großer Produzent war , und erst mit der Produktion des Käfer nach dem Krieg zum größten PKW-Hersteller Europas aufstieg.

PS: BMW hat im Unterschied dazu  keine Wurzeln als PKW-Produzent , sondern entstand im 1. WK als Produzent von Motoren für Flugzeuge des  deutschen Militär. In die PKW-Produktion stieg BMW erst 1928 mit dem Kauf der  Dixi-Werke, einem Kleinwagenhersteller in Eisennach ein. Die PKW-Produktion wurde erst nach dem 2. WK  nach Westdeutschland verlegt ,weil Eisennach in der sowjetischen Besatzungszone  lag . Ende der 50-er Jahre war BMW fast Pleite und wäre um ein Haar von Daimler gekauft worden. Nach dem Einstieg von Quandt stellte der dann mit einem neuen Chef und Kapital  BMW neu auf, und BMW wurde in den nächsten Jahrzenten zu wichtigsten Premiumhersteller neben Daimler    

24.06.18 01:16

12307 Postings, 1997 Tage börsianer1Löschung


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Moderator: Zwergnase
Zeitpunkt: 24.06.18 14:46
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24.06.18 10:30

10 Postings, 2 Tage faktencheckerinfür uns aufgestöbert

Elon Musk promised a Tesla 'alien dreadnought' factory ? but what we got was a tent

Tesla must post a profit ? or bust?

https://www.businessinsider.de/...-of-the-future-2018-6?r=US&IR=T

spannend  

24.06.18 11:14

698 Postings, 304 Tage No MuskLöschung


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Moderator: Zwergnase
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24.06.18 17:52

1176 Postings, 2366 Tage sven60Manager Magazin

Musk ist schon recht schräg. Er zahlt seinen Leuten, den einfach Arbeitern, schlechte Löhne, macht aber auf dicke Nummer,  u.a. auch Aktienkäufe....weil durch Entlassungen der Errag steigen soll...und die Sache mit dr Sabotage klingt sehr "merkwürdig" = Alibi für andere Formen von Versagen.....Der Aktienkurs wird hoch gezogen - da muss KE kommen...II.Quartal wohl mit 500 - 800 Mio Minus und viel Cash weg....Alles eine Nummer zu dick....  

24.06.18 18:20

10 Postings, 2 Tage faktencheckerinneuester bericht gar als titelgeschichte

TESLAS DIKTATOR
Genial aber gnadenlos: Wie Elon Musk seine Manager in die vergrault - und damit die Kultfirma aufs Spiel setzt
https://heft.manager-magazin.de/MM/2018/7/
Der Mann bat um eine Selbst­ver­ständ­lich­keit: eine Wo­che Ur­laub. Sei­ne Frau war schwan­ger, er woll­te bei der Ge­burt des Kin­des da­bei sein. Er war ein Jahr lang nicht mehr mit der Fa­mi­lie in Deutsch­land ge­we­sen, hat­te seit­dem je­den Tag ge­ar­bei­tet, oft auch am Wo­chen­en­de, 16 Stun­den und mehr.
Doch sein Chef, ein Mil­li­ar­där na­mens Elon Musk (46), ent­geg­ne­te nur ab­fäl­lig: ?Wol­len Sie die Welt ret­ten oder Ih­rer Frau die Hand hal­ten?? Kein Ur­laub.
Der deut­sche In­ge­nieur war ins Si­li­con Val­ley ge­zo­gen, um Elek­tro­mo­bi­li­tät für die Mas­sen zu schaf­fen. Er woll­te raus aus der al­ten, tra­dier­ten Kon­zern­welt und Teil der neu­en Ära sein. Ihm war klar, dass ein sol­cher Wech­sel hart wer­den wür­de. Aber mit der Bru­ta­li­tät, die Musk bei der Füh­rung des ka­li­for­ni­schen Elek­tro­au­to­bau­ers Tes­la an den Tag legt, hat­te er nicht ge­rech­net.

das klingt nicht human  

24.06.18 18:29

10 Postings, 2 Tage faktencheckerinanders formuliert

Wie Elon Musk seine Manager in die Flucht schlägt -  und die Kultfirma aufs Spiel setzt
https://www.amazon.de/dp/B079ZSSJ8T/ref=nosim?tag=managermagazin-21  

24.06.18 20:13

2486 Postings, 993 Tage fränki1Wenn sich Musk

als Kind und Jugendlicher schon genauso verhalten haben sollte, braucht er sich ja nicht wundern, dass die anderen ihn gemoppt und verprügelt haben.  Was mich allerdings viel mehr wundert, um was sich Musk in einem 40000 Mann laden so alles kümmert. Wenn es ihm nicht gelingt Schwerpunkte zu setzen und vor allem Aufgaben zu delegieren, wird er ganz gewaltig auf die Nase fallen.
Leider seht ihm da wohl seine Arroganz und Egozentrik mächtig im Weg. Er muss sich auf die wenigen dinge, die er wirklich exorbitant gut kann konzentrieren und sich endlich eingestehen, dass es im Gegenzug um Welten mehr Dinge gibt die er schlecht oder gar nicht kann.  

24.06.18 23:00

3353 Postings, 3352 Tage UliTsPikes peak Rennen

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