Paragon die vergessene Perle

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neuester Beitrag: 15.04.19 14:50
eröffnet am: 10.08.11 11:38 von: stevensen Anzahl Beiträge: 1418
neuester Beitrag: 15.04.19 14:50 von: kurter Leser gesamt: 300665
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10.08.11 11:38
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434 Postings, 3264 Tage stevensenParagon die vergessene Perle

Hallo!
Dieser Wert verdient mehr Aufmerksamkeit. Halbjahres-EPS 0,87E. Ergibt KGV von 7,3 für
das 1.Halbjahr 2011. Sollte die fundamentale Entwicklung nur in etwa so weiter laufen, würde sich das KGV für 2011 auf ca. 4-5 belaufen.
Meiner Meinung liegt hier eine klare Unterbewertung vor. Das Potential sehe ich bei mehr als 100%. Verstehe nicht, daß bei diesen wirklich sehr guten Zahlen, die heute gemeldet wurden so eine Stille herrscht.
Aber was nicht ist, kann ja noch werden.In diesem Sinne
Grüsse  
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1392 Postings ausgeblendet.

20.03.19 17:44

1343 Postings, 2116 Tage levis65Einbruch

Das jat ich gestern auch schon vermutet.
Ging ja rasend schnell nach unten. Ich kenn das aus andeten Aktien da wird eine Hindernisszone zum drücken verwendet.
Und der Artikel wurde dann hinterher geschoben.
Jedenfalls wird in den nächsten Jahren massiv in die Elektomobilität investiert und da reden wir nicht von nem Klacks. Alle deutsche Hersteller reden von Milliarden die sie investieren wollen.
Autonomes fahren inklusive. Wir werden noch viel Freude an Paragon haben.
Nur meine Meinung.  

21.03.19 13:31

1267 Postings, 1346 Tage calligulaSo sieht das gesund aus!

Die Aktie läuft gegen den Markt augenscheinlich sehr kraftvoll nach oben. So soll das sein, lieber 5 Tage pro Woche mit vermeintlich ?mageren? 1,25 % nach oben, als einmalig 10% hoch und am Folgetag dann 9,8% wieder runter. Der Vorteil welcher sich aus dem langsamen Anstieg begründet ist, es gibt kaum sog.  ?Daytrader? die den Kurs zum Handelsschluss wieder in die Knie zwingen wollen. Also lieber langsam Steigen, dafür aber größtenteils auch nachhaltig und von stabileren Bestand.    

01.04.19 07:06
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52 Postings, 639 Tage AlexanParagon bestätigt...

paragon bestätigt vorläufige Ergebnisse 2018 und optimistischen Ausblick auf laufendes Geschäftsjahr

- Konzernumsatz mit 187,4 Mio. Euro über dem zuletzt angehobenen Prognosekorridor (180 bis 185 Mio. Euro)

- EBIT bei 14,8 Mio. Euro; EBIT-Marge mit 7,9 Prozent wie prognostiziert

- Eigenkapitalquote von 49,1 Prozent; 48,9 Mio. Euro freie Liquidität zum Jahresende

- Elektromobilität wächst um 170,9 Prozent auf 66,9 Mio. Euro (Vorjahr: 24,7 Mio. Euro)

- Karosserie-Kinematik wächst um 274,9 Prozent auf 35,0 Mio. Euro (Vorjahr: 9,3 Mio. Euro)

- Prognose für 2019: Weiteres Umsatzwachstum um etwa 25 Prozent auf rund 230 bis 240 Mio. Euro - bei einer EBIT-Marge von rund 8 Prozent

- Geschäftsführer Dr. Stefan Schwehr widmet sich zukünftig eigenen unternehmerischen Tätigkeiten



Delbrück, 1. April 2019 - Die Geschäftsführung von paragon [ISIN DE0005558696] hat heute ihre Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2018 veröffentlicht und die Prognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigt. Demnach erwartet die Geschäftsführung auf Basis der geschärften Positionierung in den automobilen Wachstumsfeldern Digitalisierung, CO2-Reduzierung, Komfortsteigerung und Urbanisierung eine Fortsetzung des dynamischen Wachstumskurses. Der Konzernumsatz soll der Prognose zufolge im laufenden Geschäftsjahr um rund 25 Prozent auf 230 bis 240 Millionen Euro bei einer EBIT-Marge von rund 8 Prozent steigen. Dazu sollen insbesondere die Geschäftsbereiche Sensorik und Digitale Assistenz im Bereich Automotive beitragen. Größter Wachstumstreiber wird jedoch einmal mehr die Tochtergesellschaft Voltabox AG im Segment Elektromobilität sein, deren Umsatz in der Größenordnung von 60 bis 70 Prozent auf 105 bis 115 Millionen Euro steigen soll.

Die Gesellschaft hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Konzernumsatz von 187,4 Mio. Euro (Vorjahr: 124,8 Mio. Euro) erwirtschaftet und mit einem Wachstum von 50,1 Prozent den zuletzt angehobenen Prognosekorridor von 180 bis 185 Mio. Euro überschritten. Der Umsatzanstieg ging maßgeblich auf die sehr gute operative Entwicklung in den jungen Segmenten Elektromobilität und Mechanik (Geschäftsbereich Karosserie-Kinematik) zurück, die einen Umsatzanstieg mit Dritten um jeweils 170,9 Prozent bzw. 274,9 Prozent verzeichneten und damit ihren kumulierten Umsatzanteil auf 54,4 Prozent (Vorjahr: 27,3 Prozent) steigerten. Im Segment Elektromobilität war die Serienproduktion von Batteriemodulen für Intralogistik-Anwendungen, insbesondere für Gabelstapler, der größte Wachstumstreiber. Weitere Umsatzträger waren Batteriesysteme für Trolleybusse sowie für den Einsatz in Bergbau-Fahrzeugen, landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen sowie Starterbatterien für Motorräder. Das Segment Mechanik profitierte u.a. von der Serienproduktion von Spoiler-Antriebssystemen der neuesten Generation. Im abgelaufenen Geschäftsjahr blieb das Segment Elektronik, in dem die Geschäftsbereiche Sensorik, Interieur und Digitale Assistenz zusammengefasst sind, mit einem Umsatz mit Dritten von 85,5 Mio. Euro (Vorjahr: 90,8 Mio. Euro) weiterhin das umsatzstärkste Segment. Während im Geschäftsbereich Sensorik aufgrund steigender Ausstattungsraten mit Luftgütesensoren ein Umsatzwachstum auf 34,3 Mio. Euro (Vorjahr: 33,8 Mio. Euro) zu verzeichnen war, reduzierte sich der Umsatz im Geschäftsbereich Interieur aufgrund von Lebenszykluseffekten auf 50,0 Mio. Euro (Vorjahr: 57,0 Mio. Euro). Der Geschäftsbereich Digitale Assistenz, der durch die paragon semvox GmbH repräsentiert wird, trug im vierten Quartal 2018 erstmals mit 1,2 Mio. Euro zum Umsatz bei.

"Mit den guten Geschäftsergebnissen haben wir einmal mehr unsere Prognosezuverlässigkeit unter Beweis gestellt", sagt Klaus Dieter Frers, Gründer von paragon und Vorsitzender der Geschäftsführung. "In einem allgemein schwierigen Marktumfeld profitieren wir von unserer agilen Entwicklung und der konsequenten Ausrichtung unseres Geschäfts als Antwort auf die Veränderungen in der automobilen Wertschöpfungskette. Damit heben wir uns eindeutig von anderen Marktteilnehmern ab."

Die sonstigen betrieblichen Erträge erhöhten sich um 421,9% auf 7,2 Mio. Euro (Vorjahr: 1,4 Mio. Euro), was im Wesentlichen auf Währungsumrechnungseffekte und Aufwandsentschädigungen sowie sonstige nicht regelmäßige Erträge zurückzuführen ist. Der Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen erhöhte sich auf 9,2 Mio. Euro, während er sich im Vorjahr um 1,1 Mio. Euro verringert hatte. Diese Entwicklung ist im Lageraufbau zur Umsatzrealisation im ersten Quartal 2019 begründet. Die aktivierten Entwicklungsleistungen blieben mit 15,7 Mio. Euro leicht unter Vorjahresniveau (Vorjahr: 16,4 Mio. Euro). Die Materialeinsatzquote verbesserte sich leicht auf 56,5% (Vorjahr: 57,1%). Damit ergibt sich für das Geschäftsjahr 2018 ein Rohertrag in Höhe von 113,5 Mio. Euro (Vorjahr: 70,2 Mio. Euro), was einer Rohertragsmarge von 60,6% entspricht (Vorjahr: 56,3%).

"Wir haben schon zu Beginn dieses Jahres unseren klaren Plan für die Weiterentwicklung des Produkt-Portfolios entlang der Wachstumstreiber Digitalisierung und Elektromobilität präsentiert", sagt Dr. Matthias Schöllmann, Geschäftsführer der paragon GmbH. "Dabei legen wir besonderen Wert auf die Skalierbarkeit unserer Systeme, die eine Voraussetzung für die rasche Integration der Akquisitionen aus dem letzten Jahr ist und die Grundlage für das weitere profitable Unternehmenswachstum bildet."

Der Personalaufwand stieg vor allem durch die Neueinstellungen im Zusammenhang mit dem operativen Wachstum sowie die Erweiterung des Konsolidierungskreises im Verlauf des Geschäftsjahres um 47,9% auf 52,2 Mio. Euro (Vorjahr: 35,3 Mio. Euro). Die Personalaufwandsquote fiel dadurch leicht auf 27,8% (Vorjahr: 28,2%). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um 54,3% auf 31,1 Mio. Euro (Vorjahr: 20,2 Mio. Euro). Dies ist insbesondere auf Währungsumrechnungseffekte, gestiegene Mietaufwendungen sowie Rechts- und Beratungskosten im Rahmen von Unternehmenserwerben zurückzuführen. Damit erhöhte sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 104,5% auf 30,3 Mio. Euro (Vorjahr: 14,2 Mio. Euro), was einer EBITDA-Marge von 16,2% entspricht (Vorjahr: 11,9%).

Nach planmäßig erhöhten Abschreibungen von 14,4 Mio. Euro (Vorjahr: 9,4 Mio. Euro) stieg das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 173,9% auf 14,8 Mio. Euro (Vorjahr: 5,4 Mio. Euro). Die EBIT-Marge erhöhte sich damit auf 7,9% (Vorjahr: 4,3%).

Infolge leicht gesunkener Finanzierungsaufwendungen verbesserte sich das Finanzergebnis leicht auf - 4,2 Mio. Euro (Vorjahr: - 4,4 Mio. Euro). Damit ergibt sich eine Steigerung des Ergebnis vor Steuern (EBT) um 928,6% auf 10,6 Mio. Euro (Vorjahr: 1,0 Mio. Euro). Unter Berücksichtigung deutlich höherer Ertragsteuern (latenter Steuern) von 7,2 Mio. Euro (Vorjahr: 5,0 Mio. Euro) erwirtschaftete der paragon Konzern im Berichtszeitraum ein Konzernergebnis von 3,4 Mio. Euro (Vorjahr: - 4,0 Mio. Euro). Das entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,52 Euro (Vorjahr: - 0,30 Euro).

Die Vermögenswerte der paragon GmbH & Co. KGaA haben sich zum Bilanzstichtag im Wesentlichen durch die Aktivierung von Entwicklungskosten, die Erweiterung des Konsolidierungskreises sowie den deutlichen Ausbau der operativen Geschäftstätigkeit um 17,6% auf 362,3 Mio. Euro erhöht (31. Dezember 2017: 308,0 Mio. Euro).

Der Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit reduzierte sich im Berichtszeitraum auf - 53,5 Mio. Euro (Vorjahr: - 10,0 Mio. Euro). Unter Berücksichtigung des um 9,6 Mio. Euro höheren Ergebnis vor Steuern (EBT) sowie einer Erhöhung der Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens um 5 Mio. Euro und nicht zahlungswirksamer Aufwendungen in Höhe von 3,8 Mio. Euro ist diese Entwicklung insbesondere auf eine Erhöhung des Nettoumlaufvermögens um 51,6 Mio. Euro infolge gestiegener Vorräte und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen.

Der Cashflow aus Investitionstätigkeit erhöhte sich im Berichtszeitraum auf - 73,4 Mio. Euro (Vorjahr: - 37,2 Mio. Euro). Diese Entwicklung resultiert aus den um 16,9 Mio. Euro höheren Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen bei um 10,1 Mio. Euro höheren Investitionen in immaterielle Vermögenswerte sowie den um 10,4 Mio. Euro höheren Auszahlungen aus dem Erwerb von konsolidierten Unternehmen und Geschäftseinheiten.

Damit ergibt sich ein um Transaktionsinvestitionen bereinigter Freier Cashflow in Höhe von - 102,3 Mio. Euro (Vorjahr: - 31,8 Mio. Euro), der sich nach Einschätzung der Geschäftsführung im laufenden Geschäftsjahr signifikant verbessern wird, da diverse Einmaleffekte wegfallen und Skaleneffekte vermehrt greifen.

Der Finanzmittelbestand verringerte sich zum Bilanzstichtag entsprechend auf 41,8 Mio. Euro (Vorjahr: 145,8 Mio. Euro). Die frei verfügbare Liquidität lag zum Bilanzstichtag bei 48,9 Mio. Euro (Vorjahr: 166,8 Mio. Euro).

Aufgrund der guten Auftragssituation für 2019 erwartet die Geschäftsführung auch angesichts der aktuell herausfordernden Marktsituation im Automobilmarkt im Umsatz um rund 25 Prozent zu wachsen. Hierzu sollen alle Geschäftssegmente (Elektronik, Mechanik und Elektromobilität) beitragen. Im Segment Elektronik wird vor allem eine deutliche Umsatzsteigerung im Geschäftsbereich Sensorik durch Luftgütesensoren für den chinesischen Markt sowie den Serienanlauf des Feinstaubpartikelsensors DUSTDETECT erwartet; der neue Geschäftsbereich Digitale Assistenz soll 2019 ebenfalls mit der Einführung des Sprachassistenzsystems in mindestens 10 neue Modelle signifikant zum Umsatzwachstum beitragen. Das Segment Mechanik wächst durch Stückzahlsteigerungen und Neuanläufe, während das Segment Elektromobilität durch die Umsatzausweitung in den USA u.a. mit neuen Batteriesystemen für den Intralogistik-Markt und die zunehmende Nachfrage in Europa nach modernen Li-Ionen-Batteriesystemen für Nutzfahrzeuge und Elektroautos sowie für Pedelecs und E-Bikes ein wesentlicher Wachstumstreiber sein wird.

Vor diesem Hintergrund blickt die paragon-Geschäftsführung sehr optimistisch auf das laufende Geschäftsjahr. Mit einem erwarteten Konzernumsatz von 230 Mio. Euro bis 240 Mio. Euro und einer Konzern-EBIT-Marge von rund 8% soll der dynamische Wachstumskurs der Gesellschaft ungeachtet der eher verhaltenen allgemeinen Grundstimmung in der Autoindustrie weiter fortgesetzt werden.

Die Voltabox AG, welche das Segment Elektromobilität repräsentiert, soll mit einem geplanten Umsatz von 105 Mio. Euro bis 115 Mio. Euro erneut überproportional zum Konzernwachstum beitragen, bei einer EBIT-Marge von 8 bis 9%. Das starke Wachstum von Voltabox macht paragon auch mittel- und langfristig unabhängiger von den konjunkturellen Einflüssen im Automobilsektor und verbreitert die Kundenstruktur.

Die Geschäftsführung plant im laufenden Jahr mit einem Investitionsvolumen (CAPEX) in Höhe von rund 40 Mio. Euro. Davon entfallen rund 35% auf Voltabox. Die aktivierten Eigenleistungen im Konzern werden im laufenden Jahr planmäßig rund 45% der gesamten Investitionssumme betragen. Mittelfristig sollen durch die im Jahresverlauf geplante Inbetriebnahme der neuen Gebäude in Landsberg am Lech, Limbach und Delbrück erhebliche Synergien gehoben werden. Für das laufende Jahr sind keine wesentlichen Akquisitionen geplant, die Integration und Konsolidierung der bisherigen Zukäufe hat Vorrang.

Die kumulierte Auftragsvorlage der nächsten fünf Jahre lag zum Jahresende 2018 bei rund 2,1 Mrd. Euro. Davon entfallen rund 1,1 Mrd. Euro auf den Voltabox-Teilkonzern.

Zum 31. März 2019 ist Herr Dr. Stefan Schwehr mit Ende seiner fünfjährigen Bestellung aus der Geschäftsführung der paragon GmbH ausgeschieden. Herr Dr. Schwehr hat einen großen Anteil an der Entwicklung von paragon zu einem breit aufgestellten Unternehmen, das sich zunehmend als Direktlieferant von innovativen Komponenten und Systemen in den großen automobilen Wachstumsmärkten Digitalisierung, CO2-Reduzierung, Komfortsteigerung und Urbanisierung positioniert hat.

"Im Namen des gesamten Managements danke ich Herrn Dr. Schwehr für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den letzten fünf Jahren", sagt Klaus Dieter Frers, Gründer, Mehrheitsgesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung.

Während Herr Dr. Schwehr zunächst die Produktoffensive zur IAA 2015 und die Einführung moderner, agiler Methoden in Führung und Produktentwicklung maßgeblich geprägt hat, konzentrierte er sich in der Folge auf die Digitalisierungsstrategie von paragon. Zuletzt sorgte Herr Dr. Schwehr für die reibungslose Integration der SemVox GmbH in den paragon-Konzern.

"Ich blicke mit Stolz und großer Zufriedenheit auf die Zeit bei paragon zurück", sagt Dr. Stefan Schwehr. "Dabei hat es mir sehr viel Freude bereitet, in diesem agilen Unternehmen rechtzeitig die Vorbereitungen für das enorme Unternehmenswachstum zu treffen."

Herr Dr. Schwehr wird sich künftig als geschäftsführender Gesellschafter der audionet GmbH eigenen unternehmerischen Tätigkeiten im Heim-Hifi-Bereich widmen.

Die paragon GmbH & Co. KGaA hat im Konzernabschluss 2018 Berichtigungen aus dem Vorjahr vorgenommen, die sich im Wesentlichen auf die Berücksichtigung latenter Steuern im Zusammenhang mit einer konzerninternen Übertragung von Vermögenswerten sowie auf Aufwendungen aus dem Börsengang der Voltabox AG beziehen, welche den sonstigen betrieblichen Aufwendungen zugeführt und mit dem Gewinnvortrag verrechnet wurden. Die sich daraus ergebenden Korrekturen für das Geschäftsjahr 2017 sind im Anhang zum Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2018 erläutert. Der vollständige, testierte Konzernabschluss der Gesellschaft steht unter https://www.paragon.ag/ im Geschäftsbericht 2018 zum Download bereit.

Portrait paragon GmbH & Co. KGaA

Die im Regulierten Markt (Prime Standard) der Deutsche Börse AG in Frankfurt a.M. notierte paragon GmbH & Co. KGaA (ISIN DE0005558696) entwickelt, produziert und vertreibt zukunftsweisende Lösungen im Bereich der Automobilelektronik, Karosserie-Kinematik und Elektromobilität. Zum Portfolio des marktführenden Direktlieferanten der Automobilindustrie zählen im Segment Elektronik innovatives Luftgütemanagement, moderne Anzeige-Systeme, Konnektivitätslösungen und akustische High-End-Systeme, sowie Digitale Assistenzsysteme. Im Segment Mechanik entwickelt und produziert paragon aktive mobile Aerodynamiksysteme. Darüber hinaus ist der Konzern mit der ebenfalls im Regulierten Markt (Prime Standard) der Deutschen Börse AG in Frankfurt a.M. notierten Tochtergesellschaft Voltabox AG im schnell wachsenden Segment Elektromobilität mit selbst entwickelten und marktprägenden Lithium-Ionen Batteriesystemen tätig.
Neben dem Unternehmenssitz in Delbrück (Nordrhein-Westfalen) unterhält die paragon GmbH & Co. KGaA bzw. deren Tochtergesellschaften Standorte in Suhl (Thüringen), Neu-Ulm und Nürnberg und Landsberg am Lech (Bayern), Korntal-Münchingen und St. Georgen (Baden-Württemberg), Bexbach und Limbach (Saarland), Aachen (Nordrhein-Westfalen) sowie in Kunshan (China) und Cedar Park (Austin/Texas, USA).
Mehr Informationen zu paragon finden Sie unter: https://www.paragon.ag/.

Ansprechpartner Finanzpresse & Investor Relations

paragon GmbH & Co. KGaA

Dr. Kai Holtmann
Artegastraße 1
D-33129 Delbrück
Phone: +49 (0) 52 50 - 97 62-140
Fax: +49 (0) 52 50 - 97 62-63
E-Mail: investor@paragon.ag
 

01.04.19 12:30

109 Postings, 4027 Tage kurterkeine Angabe des Auftragsbestands,

stattdessen wird im Interview nur gesagt, dass der Auftragsbestand weiter steigt. Also 2 Mrd+x? Da der Auftragsbestand häufiger diskutiert wurde, habe ich gehofft das dies präziser dargestellt wird.
Naja, solang der steigt ist alles gut. Zusammen mit dem sehr hohen Wachstum, trotz schwierigem Markt, werden die guten Zukunftsaussichten bestätigt.

 

01.04.19 12:46

2390 Postings, 2959 Tage erfg@Kurter:

Der Auftragsbestand für die nächsten 5 Jahre betrug zum 31.12.2018 2,1Mrd?! Davon 1,1Mrd für Voltabox!
Nachzulesen im Geschäftsbericht 2018. Der Artikel des Aktionärs enthält einen Link zur Webseite von paragon, wo der Geschäftsbericht 2018 veröffentlicht wurde!  

01.04.19 13:24

109 Postings, 4027 Tage kurter@erfg

auf welcher Seite im GB? Kann die Stelle nicht finden..  

01.04.19 14:53
1

2390 Postings, 2959 Tage erfg@kurter

In der adhoc steht es auch drin (unteres Viertel):

...Die kumulierte Auftragsvorlage der nächsten fünf Jahre lag zum Jahresende
2018 bei rund 2,1 Mrd. Euro. Davon entfallen rund 1,1 Mrd. Euro auf den
Voltabox-Teilkonzern...


paragon bestätigt vorläufige Ergebnisse 2018 und optimistischen Ausblick auf laufendes Geschäftsjahr DGAP-News: paragon GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e): Jahresergebnis paragon bestätigt vorläufige
 

01.04.19 19:25

1 Posting, 462 Tage OwibunduAnleihe

DGAP-Adhoc paragon GmbH & Co. KGaA beschließt Begebung einer Anleihe im Betrag von mindestens CHF 30 Mio. mit der Möglichkeit der Erhöhung bis auf CHF 40 Mio.  

01.04.19 20:22

2426 Postings, 2395 Tage schattenquelleMan hat vorher den Markt

nicht überprüfen müssen?
Immerhin war das vormals noch eine AD-Hoc Wert. Auf die Resonanz bin ich gespannt  

02.04.19 13:55

30071 Postings, 6865 Tage Robinwas ist

denn das ?? von 36,5 auf 33,4 . Stoploss ????  

02.04.19 14:35

109 Postings, 4027 Tage kurterNe denk nicht,

die Leute haben wahrscheinlich Angst, dass es wie im letzten Jahr nicht klappt und dann irgendwelche Schreckenszenarien aufgetischt werden und überhand nehmen. Deshalb gehen die Zocker lieber schon raus. Die Situation ist in diesem Jahr aber viel besser, die Story stimmt weiterhin, die Erwartungen wurden übertroffen und das Unternehmen ist auch nicht insolvent sondern weit davon entfernt.  
Grundsätzlich finde ich die Anleihe gut und notwendig. Man muss bedenken das 17 Fußballfelder vollgebaut werden müssen, um den riesigen Auftragsbestand zu bewältigen. Das dies nicht mal eben aus der Portokasse gezahlt wird sollte eigentlich klar sein. Im Geschäftsbericht heißt es auch, dass die EK Quote mit der Zeit von ca. 50 % auf ca. 30% fallen soll. Also, alles angekündigt, alles begründet und alles notwendig für Paragon.
 

02.04.19 16:12
1

11548 Postings, 2946 Tage crunch time#1405

Könnte aber aber  vielleicht auch am deutlichen intraday-Absturz von Voltabox heute liegen ( 16,70 => 15,15 ), da sich kaum einer ernsthaft für Paragons eigene Geschäfte interessiert, sondern nur für deren hohen Anteil an Voltabox. Fällt also Voltabox deutlich nach hinten, dann fällt die Mutter Paragon im Sauseschritt mit südwärts.  
Angehängte Grafik:
chart_intraday_voltabox.png (verkleinert auf 46%) vergrößern
chart_intraday_voltabox.png

02.04.19 17:42

109 Postings, 4027 Tage kurterKann sein

Ist wahrscheinlich trotzdem im Zusammenhang mit der Anleihe. Gestern waren Paragon und Voltabox nach den Zahlen im Plus, die Meldung mit der Anleihe kam ja erst am Abend. Die wird jetzt leider negativ eingepreist.
Das Paragon Geschäft läuft doch auch sehr gut. Hat vielleicht nicht die Attraktivität von Voltabox, aber mit einem ähnlichen Auftragsbestand (1 vs 1.1 Mrd) hat man da auch auf viele Jahre ein hohes Wachstum. Voltabox wird im Moment, nach langem auf und ab,mit etwa 250 Mio ? bewertet, aufgrund der Zukunftsaussichten die z.B. durch den Auftragsbestand sichtbar sind.  Warum man Paragon dann nur mit dem 60 % Anteil an Voltavox (150 Mio) bewertet, ist mir ein Rätsel. Paragon allein könnte genauso hoch wie Voltabox bewertet werden, sprich 250 Mio, da ebenso ca. 1 Mrd. Auftragsbestand vorhanden. Die Marge unterscheidet sich auch nicht so erheblich. Die Kapitalisierung läge dann bei 400 Mio. ?, also ca. 90 ?. Da will ich hin :)  

03.04.19 18:27

47 Postings, 237 Tage Charly66Ab sofort geht's rund mit Paragon und Voltabox!

Habt Ihr schon mal von den Tretroller-Verleihen rund um den Globus gehört? - China, New York, London, usw.: überall stehen die Roller, werden verliehen und dann neu mit Akkupacks bestückt, von Personal, dass in den Städten umherläuft und sie austauscht. ... - So: Und wo hat nun Paragon den Umsatzwachstum her, obwohl bisher keine Roller, sondern nur Fahrräder zugelassen waren? ... Von den E-Bikes. - Demnächst werden aber die Roller das größte Geschäft ausmachen, denn heute bringt das Bundeskabinett die Zulassung für die Roller auf deutschen Straßen/Wegen auf den Weg:

https://kurzelinks.de/3k7a

Ich sehe ganz klar dreistellige bis vierstellige (in Prozent) Umsatz-Zuwächse für das Gespann VoltaBox+Paragon, innerhalb der nächsten 2-5 Jahre!
 

04.04.19 09:39
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2426 Postings, 2395 Tage schattenquelleErstmal

erinnern sich die Anleger an die letze (geplatzte) Anleihe. Wieder rund 5% Minus

Wird selbige diesmal erfolgreich platziert, dann könnte es wieder Up gehen. Aber man erkennt deutlich den Vetrauensverlust  

04.04.19 10:14
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2390 Postings, 2959 Tage erfgAnleihenfinder: Warum Schweiz:

?Im Rahmen unserer vorausschauenden Investitions- und Liquiditätsplanung stellen wir sicher, dass wir die freien liquiden Mittel dort einsetzen, wo sie den größten Hebel für das künftige Unternehmenswachstum versprechen. Zur Finanzierung nutzen wir grundsätzlich das breite Spektrum der verfügbaren Instrumente, ohne bestehende Kapitalgeber in ihren Anteilen zu verwässern. Vor diesem Hintergrund haben wir uns auch im Oktober gegen die Aufnahme einer weiteren Unternehmensanleihe entschieden. Die zu dem Zeitpunkt am Kapitalmarkt realisierbaren Konditionen waren aus unserer Sicht nicht akzeptabel.?

Anleihen-Emission nach schweizer Recht - warum zieht es paragon in die Schweiz? - Anleihe wird an der SIX Swiss Exchange notieren und
 

04.04.19 10:36

2426 Postings, 2395 Tage schattenquelleDanke Erfg

Aus dem Anleihefinder
Zitat Frers:
,,Der schweizer Kapitalmarkt scheint mit der indikativ festgelegten Zinsspanne von 3,625 bis 4,125 % p.a in der gegenwärtigen Situation für paragon also bessere Konditionen zu bieten. Die verschobene Anleihen-Emission in Deutschland im Oktober vergangenen Jahres hatte eine Zinsspanne zwischen 4,25% und 4,75% p.a. vorgesehen. Zusätzlich sind die mit der Emission verbundenen Transaktionskosten in der Schweiz insgesamt geringer. Ob jedoch die benannten Kursschwankungen auf dem schweizer Parkett geringer ausfallen werden, sei einmal dahin gestellt.‘‘

Zitat Ende

Es ist doch ärgerlich, dass man diesen Umstand den Anlegern im Oktober nicht deutlicher erklärt hat. Man sprach nebulös ausschließlich vom negativen Marktumfeld.
Natürlich wirkt das Ganze auf mich jetzt weitaus transparenter und auch positiver, als es im letzten Jahr kommuniziert wurde

Beste Grüße  

04.04.19 15:28

109 Postings, 4027 Tage kurterVoltabox +4 %

Paragon -8 %
Läuft :D  

04.04.19 15:47

30071 Postings, 6865 Tage Robin4investors

hatte doch schon vorausgesagt , Paragon könne die ? 30,5 testen .

" Abzuwarten bleibt, ob sich um 30,50/30,65 Euro ein neuer Support aufbauen kann, sollte das Papier noch einmal zur Schwäche neigen. "

Ist jetzt von ? 36 auf ? 30,5 in einem Zug  seit Dienstag . Rebound wird bald anstehen denke ich  

04.04.19 19:04

2390 Postings, 2959 Tage erfgAnleihezeichnung vorzeitig beendet:

paragon GmbH & Co. KGaA: Vorzeitige Beendigung der Zeichnungsfrist und Festlegung des Emissionsbetrages der Anleihe auf CHF 35 Mio. DGAP-News: paragon GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e): Anleiheemission paragon


 

04.04.19 19:06

109 Postings, 4027 Tage kurterAnleihe zu 4 % platziert

Funding Secured :D  

10.04.19 13:39

109 Postings, 4027 Tage kurterSo langsam reicht es doch...

Sind ziemlich genau am unteren Rand des Bollinger Bands und bei der 38 Tage Linie. Nach einigen Tagen Verlusten, wie wäre es mit einer technischen Gegenreaktion? Hoch zu 31,x zur 200 Tage Linie,
um dann das Kursziel von 50 - 90 ? anzupeilen?  

11.04.19 22:33

11548 Postings, 2946 Tage crunch timeB.O. mag die Bilanz nicht

Paragon-Aktie: Bilanz mit vielen Fragezeichen - https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/...zeichen-1028092550 ".. Hatte der Konzern vor einem Jahr noch ein Nettoguthaben von 80 Millionen, steht heute eine Nettoverschuldung von 61 Millionen Euro zu Buche. Das macht Paragon sehr anfällig, sollten sich die Pläne nicht im erwarteten Umfang realisieren lassen. Wir stufen die Aktie deshalb auf "Verkaufen".

 

15.04.19 14:50

109 Postings, 4027 Tage kurterUnd ich mag B.O nicht :)

Keine Ahnung wie die auf die 80 bzw. 61 Mio kommen, bin aber auch zu faul zu recherchieren.
Die Bewertung liegt aber im darauf folgenden Satz:

"Das macht Paragon sehr anfällig, sollten sich die Pläne nicht im erwarteten Umfang realisieren lassen."
Dagegen steht widerum ein Auftragsvolumen von über 2 Mrd., ich denke das genügt als Sicherheit.

In ca. 1 Monat kommen die nächsten Zahlen, ich denk da kommt wieder etwas Bewegung rein. Die Umsätze sind zur Zeit auch eher gering.
 

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