Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 25.06.19 00:19
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 93017
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04.11.12 14:16
101

20752 Postings, 5693 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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92991 Postings ausgeblendet.

24.06.19 15:07
4

8768 Postings, 2729 Tage Zanoni1#989 Die Antwort: Wie es aussieht, ja

Und hier auch die Begründung:
https://www.klimafakten.de/behauptungen/...n-des-menschen-sind-winzig

"Das von der Natur freigesetzte Kohlendioxid (aus Ozeanen, Böden oder Vegetation an Land) ist in einem Gleichgewicht mit der natürlichen Absorption (wiederum durch Ozeane, Böden und die Vegetation). Die Emissionen durch Aktivitäten des Menschen sind eine zusätzliche Quelle und stören diese Balance. Die Natur nimmt zwar einen Teil der menschverursachten Emissionen auf, doch etwa die Hälfte bleibt in der Erdatmosphäre und führt zu einem Nettozuwachs des CO2-Gehalts."

"Vor Beginn der industriellen Revolution, also bevor der Mensch mit der Verbrennung großer Mengen fossiler Energieträger begann, war der Kohlendioxid-Gehalt in der Luft für Tausende von Jahren ziemlich stabil. Diese Stabilität beruht auf einem Gleichgewicht von Prozessen, die einerseits Kohlendioxid aus den Ozeanen und von der Landoberfläche freisetzen und andererseits Prozessen, die atmosphärisches Kohlendioxid aufnehmen. Der CO2-Gehalt der Atmosphäre kann auf natürliche Weise steigen oder sinken, wenn diese Prozesse durch externe Einflüsse verändert werden  (z.B. durch einen Temperaturanstieg) oder wenn zusätzliche Kohlendioxid-Quellen (oder -Speicher) auftreten.

In der Summe werden jedes Jahr von den Ozeanen und der Landoberfläche rund 750 Gigatonnen (109 Tonnen) Kohlendioxid freigesetzt und etwa die gleiche Menge auch wieder aufgenommen. Die vom Menschen verursachten Emissionen erscheinen tatsächlich klein im Vergleich zu diesen riesigen Mengen, die im Laufe eines Jahres im natürlichen Kohlenstoffkreislauf umgesetzt werden. Das Problem unserer Emissionen ist allerdings nicht die Menge an sich, sondern dass diese Emissionen auf ein System mit einem fragilen Gleichgewicht treffen und das System nachhaltig stören.

Ein Beispiel macht deutlich, worum es geht: Man nehme eine Badewanne, aus deren Wasserhahn gleichviel Wasser in die Wanne strömt wie durch den offenen Auslauf abfließen kann. Die Wassermenge ändert sich in diesem Fall nicht. Wird der Wasserhahn allerdings nur ganz wenig aufgedreht, erhöht sich die Einlaufmenge im Vergleich zum gesamten Einlauf nur minimal, doch beginnt der Wasserspiegel in der Badewanne sofort zu steigen. Nach einiger Zeit  wird die Badewanne überlaufen.  Übertragen auf den Kohlenstoffkreislauf bedeutet dies: Die vom Menschen verursachten Kohlendioxidemissionen entsprechen einem kleinen Aufdrehen des Wasserhahns bei begrenztem Abfluss.

Fazit: Auch wenn die Menge des menschengemachten Kohlendioxids im Rahmen des globalen Kohlenstoffkreislaufs klein wirkt, so bringt sie doch das natürliche Gleichgewicht durcheinander, weil die Menge, die von der Natur absorbiert werden kann, beschränkt ist. Deshalb sammelt sich Kohlendioxid in der Atmosphäre an. Durch Aktivitäten der Menschheit hat die CO2-Konzentration deshalb verglichen mit der vorindustriellen Zeit (vor 1750) bereits um rund vierzig Prozent zugenommen."
 

24.06.19 15:15

7732 Postings, 6452 Tage der boardaufpasserklimafakten.de und "Stefan Rahmstorf" als Forscher

alles klar.



hahaha  ... eine Ansammlung lauter fanatischer ideologen, deren Thesen der Realität gänzlich entbehren.
Aber, wers glaubt ... dem soll es recht sein


:))))
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Napoleon Bonaparte über die Deutschen
(frag' bei google)

24.06.19 15:40
2

39788 Postings, 4035 Tage FillorkillDie Antwort: Wie es aussieht, ja

Man kann auch begriffsloses Gerotze in einen Trigger verwandeln, Argumente freizusetzen. Die Beweisführung ist Zan, dem Wanderer zwischen nicht zu vereinbarenden ideologischen Gegensätzen, immerhin gelungen. Wer den Mumm hat, sich an 'Klimaskepsis' oberhalb von Analphabeten-Niveau zu wagen, kann indes mal die harten Nüsse knacken, die Lumpi regelmässig ins Netz stellt.

Zan, der Wanderer: Sehnsüchtig blickt er nach drüben zu den coolen Popkulturellen, die im grünen Postfordismus den Sozialismus des 21 Jahrhunderts aufbauen. Gefühlt wäre er auch gerne einer von ihnen. Doch irgendwas lässt ihn zögern, irgendwas hält ihn fest. Ist es die Angst vor der Freiheit?

-----------
# another europe
Angehängte Grafik:
wanderer.jpg
wanderer.jpg

24.06.19 16:06
1

8768 Postings, 2729 Tage Zanoni1Anstatt auf Argumente zu antworten

wird also einfach die Seite deligitimiert, auf der sie vorgetragen wurden.  Der Klassiker, wenn einem sonst nichts Gescheites einfällt.

Wie die Seite insgesamt zu bewerten wäre vermag ich übrigens nicht zu beurteilen, viel habe ich da bisher nicht gelesen. Kann vielleicht sein, dass sie biased ist, kann auch sein, dass man dort tatsächlich bestrebt ist, neutrale Fakten hereinzustellen. Da müsste man sich weiter einlesen, wenn man es wissen möchte. So sehr interessiert mich die Site nun allerdings nicht (oder bisher nicht)

Was ich Dir allerdings sagen kann, ist dass man diese Zusammenhänge anonsten aber auch überall anders nachlesen kann, wenn man möchte. Du kannst Die Seite also auch gerne ignorieren und es auf  anderen Quellen nachlesen, die Du für seriöser hälst.

Und wenn Du das nun nirgends glauben möchtest, könntest Du ansonsten auch immer noch das Versuchsmodell mit der Badewanne bei Dir zu Hause nachstellen, und schauen ob sich aus der Systematik ,die dort erkennbar werden könnte, u.U. eine sinnvolle Analogie hinsichtlich der Beantwortung der Frage deiner Grafik oben ziehen lassen könnte, falls nicht nicht, hättest Du ggf. aber auch eine Erklärung weshalb nicht. ;-)

Apropo, von welcher wissenschaftlich ernstzunehmenden Quelle stammt eigentlich nun Deine Grafik oben, mit diesem in der Tiefe weniger als flach verbleibenden Zahlenwerk? Klimaskeptiker.de, oder doch facebook?  

24.06.19 17:45
2

1945 Postings, 4802 Tage hello_again0,00152 %

@Klimawandelleugner
Stellt euch vor, ihr habt einen Pool hinterm Haus. 5*10*2 m² (l x b x h). Gefüllt mit kostbaren 100m³ Trinkwasser. Ich pinkel hinein, schön 1,52 Liter Mittelstrahl.

Sollen diese 0,00152 % dafür verantwortlich sein, dass das Wasser für euch zum Trinken ungenießbar wird?
 

24.06.19 17:47
1

1945 Postings, 4802 Tage hello_again#92998 m3 statt m2, aber darauf kommt es nicth an.

24.06.19 17:56
1

8768 Postings, 2729 Tage Zanoni1996 Sehr nett geschrieben, Du interpretierst dort

aber ggf. ein paar Dinge etwas miss.

Dass dort grüne Klimapolitik, die auch genuin motiviert sein mag, gleichzeitig als vehikel genutzt werden soll, einen neuen Sozialismus des 21. Jahrhunderts zu errichten, ist vielmehr gerade genau das, weshalb die sogenannten Grünen für mich unwählbar sind (und vermutlich auch bleiben).
Des Weiteren bin ich auch noch der Auffassung, dass ein Großteil ihrer grünen Politik, sehr teuer werden wird, dabei jedoch nur wenig nutzt, die echten Lösungen wird man m.E. jenseits von Verbots- und Regulierungsexzessen finden.

Viele machen es sich heute natürlich leicht, wenn sie anführen, dass es schon sehr viel früher immer wieder aufsehenerregende  Katastrophenprognosen von Wissenschaftlern gegeben habe, z.B. vom  "Club of Rome", füher auch Thomas Robert Malthus  etc. etc, die allesamt falsch gelegen haben.

Dabei ist dieser Blick zurück ja durchaus berechtigt, die interessanteste Frage wird dann aber gar nicht mehr gestellt, nämlich: Warum haben sie am Ende falsch gelegen?
Die Prognosen waren immerhin recht fundiert und erscheinen auch logisch betrachtet ja durchaus überzeugend, warum also gingen sie so sehr daneben?

Die Antwort ist dabei m.E. immer dieselbe. Es war der künftige technologische Fortschritt.
(Erfindungen die in der Zukunft stattfinden, lassen sich natürlich systematisch unmöglich miteinbeziehen, insfern waren die Studien bis dahin womöglich sogar tadellos. )

Und ich denke, dass es auch dieses mal nur der technologische Fortschritt sein kann, der echte Lösungen bringen wird, und nicht - etwas polemisch überspitzt gesagt - das Verbot von Plastikstrohalmen, C02-Steuern etc. etc.

Dort gibt es natürlich Maßnahmen, die sicher Sinn machen, leider aber auch Maßnahmen dessen fragwürdiger Nutzen unverhältnismäßigen Belastungen gegenübersteht.

Dort, wo es dann aber wirklich darauf ankäme, nämlich die Förderung von Wissenschaft und Forschung, und im Hinblick auf die künftigen Generationen auch bereits die Förderung von guter Schulbildung, wird entweder zu wenig gemacht, oder bei dem, was gemacht wird, sogar eher eine Katastrophe nach der anderen angerichtet.

Wer wirklich den Klimawandel aufhalten möchte, der sollte sich an erster Stelle für eine gute Bildungspolitik einsetzen, für Wissenschaft und Forschung, Modernisierung und Digitalisierung in diesen Bereichen etc. etc.  Die FDP sind insofern m.E. die besseren Grünen (Da muss man ausserdem auch keinen Sozialismus im Kleingedruckten mitkaufen)
Wenn wir wirklich an forderster Front den Klimawandel aufhalten möchten, dann brauchen wir ein deutsches grünes sillicon valley und Spitzenuniversitäten, die daran angschlossen würden, und ebenso eine Spitzenschulbildung, damit die Schüler nach dem Abi an den Spitzenuniversitäten auch mit den internationalen Studenten, die von jenen Universitäten angezogen würden, mithalten können.

...währendessen kann man dann in Brüssel gerne auch die allegorischen Plastikstrohalme verbieten, die Lösung wird allerdings von woanders kommen.  


 

24.06.19 17:58
1

8768 Postings, 2729 Tage Zanoni1##997 ... oder delegitimiert

...hässlicher Fehler *räsuper  

24.06.19 18:00
1

8768 Postings, 2729 Tage Zanoni1..sollte *räusper heißen

..schade, dass man hier nicht mit Füller schreiben kann, die sind viel weniger fehleranfällig als eine Tastatur
;-)))
 

24.06.19 18:15
2

8768 Postings, 2729 Tage Zanoni1p.s.

Dass grüne Politik auch abseits des linken Spektrums nicht nur denkbar, sondern  möglich ist, hat immerhin schon mal ein Gouverneur in Kalifornien sehr erfolgreich vorgemacht.

 

24.06.19 19:08

5108 Postings, 3495 Tage SufdlShlomo

wurde angespuckt. CDU fordert die Ausweisung. Shlomo, was sagst Du dazu?

Welt.de: Landesrabbiner Shlomo Bistritzky und ein Vorstandsmitglied der jüdischen Gemeinde sind am Donnerstag vor dem Hamburger Rathaus angegriffen worden  

24.06.19 19:25
2

8768 Postings, 2729 Tage Zanoni1btw. habe gerade mal etwas über Stefan Rahmsdorf

gegoogelt, den Dünkel vom selbsternannten Boardaufpasser kann ich erstmal nicht nachvollziehen, er hat offenbar irgendwo nicht richtig aufgepasst XD - Das Gegenteil scheint richtig zu sein, der Mann ist ja offenbar sogar eine der wissenschaftlichen Koryphäen überhaupt auf diesem Gebiet!

Stefan Rahmstorf (* 22. Februar 1960 in Karlsruhe) ist ein deutscher Klimaforscher. Die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit sind Ozeanographie und Paläoklimatologie. Er gehört zu den Leitautoren des 2007 veröffentlichten Vierten Sachstandsberichtes des Weltklimarates (IPCC), wird von Clarivate Analytics zu den meistzitierten Forschern seines Fachgebietes gezählt und gilt als einer der weltweit führenden Ozeanographen.

Stefan Rahmstorf studierte als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes[6] Physik in Konstanz und Ulm sowie physikalische Ozeanographie an der University of Wales, Bangor. 1990 wurde er an der Victoria University of Wellington in Ozeanographie promoviert. Nach weiteren Stationen am New Zealand Oceanographic Institute und am Institut für Meereskunde in Kiel ist er seit 1996 am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) tätig.[7] Dort forscht er vor allem zu Wechselwirkungen zwischen Ozeanen und der globalen Erwärmung sowie natürlichen Klimaveränderungen. 1998 erfolgte seine Habilitation an der Universität Kiel. Im Jahr 2000 übernahm er die Professur für das Fach Physik der Ozeane an der Universität Potsdam, wo er Vorlesungen zu den Themenfeldern Paläoklimatologie und Ozeanzirkulation hält. Außerdem bietet er Online-Videovorlesungen im Rahmen der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit im E-Learning-Programm der Universität Bremen an.

Rahmstorf ist Mitglied der Academia Europæa und des wissenschaftlichen Beirats von National Geographic Deutschland. 2010 wurde er zum Fellow der American Geophysical Union gewählt. Er war außerdem von 2004 bis 2013 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU).

Rahmstorf ist Autor oder Co-Autor von rund 100 wissenschaftlichen Publikationen in internationalen Fachzeitschriften, davon mehr als 30 in Nature, Science und PNAS.

Nach anfänglicher Arbeit zur Gravitationsphysik[16] (allgemeine Relativitätstheorie) wurde Rahmstorf in den 1990er Jahren durch eine Reihe von Studien zur Stabilität des Nordatlantikstroms international bekannt, die eine Erklärungshypothese für abrupte eiszeitliche Klimawechsel in der nördlichen Hemisphäre wie die Dansgaard-Oeschger-Ereignisse lieferten.[17][18] 1998 war er an der ersten erfolgreichen Ozean-Atmosphärensimulation des Klimas auf dem Höhepunkt der letzten Eiszeit beteiligt.[19] Im Jahr 1999 publizierte er Szenarien über mögliche zukünftige Änderungen der Strömungen im Nordatlantik infolge der globalen Erwärmung.[20] In der Fachzeitschrift Nature Climate Change berichtete Rahmstorf im März 2015 gemeinsam mit Klimaforscher-Kollegen über neue Erkenntnisse bezüglich einer Abschwächung des Nordatlantikstroms. Die Warmwasserströmung habe sich in den vergangenen Jahrzehnten um bis zu 30 Prozent verlangsamt, wobei die relativ schwächste Strömung zu Anfang der 1990er Jahre aufgetreten sei. Seit über 1000 Jahren habe es ein solches Nachlassen nicht mehr gegeben.

Seit 2007 hat Rahmstorf vor allem zu Veränderungen des Meeresspiegels in Vergangenheit und Zukunft geforscht. Seit 2009 war er zudem an mehreren Studien beteiligt, die den Zusammenhang von Extremwetter und Klimawandel erhärten.

Zum Thema globale Erwärmung engagiert sich Rahmstorf auch öffentlich. Er ist ein Mitbegründer des weltweit bekannten RealClimate-Blogs, der 2006 von der Fachzeitschrift Nature unter die Top 5 der Wissenschaftsblogs gewählt und vom Time Magazine 2008 zu den 15 besten Umweltseiten gezählt wurde. Er ist auch Mitbegründer des deutschen Klimablogs KlimaLounge. Die KlimaLounge gewann bei der Wahl zum Wissenschaftsblog des Jahres 2013 den 3. Preis
https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Rahmstorf


Ich bin jedenfalls  beeindruckt. Wie müsste eine Biographie und wissenschaftliches Renommee eigentlich aussehen, damit ein Klimaskeptiker jemanden als Experten ernst nehmen kann?

 

24.06.19 20:54
1

2850 Postings, 2257 Tage gnomonshlomo

hat sich einen tag zur meditation zurückgezogen.  

24.06.19 22:05
1

2850 Postings, 2257 Tage gnomon#998

solange wir es nicht wissen, nein.  aber ...wer bitte trinkt schon das wasser aus einem pool?
otto hat einmal gefragt warum die ostfriesen so einen flachen hinterkopf haben. weil ihnen beim wassertrinken der klodeckel immer auf den kopf fällt.  

24.06.19 22:19

2850 Postings, 2257 Tage gnomonzan/fill

wart ihr nicht einmal harmonisch-freundschaftlich  verbunden, was ist dann geschehen?
von jemandem enttäuscht werden, ist übrigens immer und ausschließlich das ergebnis eigener fehleinschätzung. wenn also sauer, dann bitte nur auf sich selbst....ein mmn idiodischer zwist zwischen euch beiden. sorry, geht mich natürlich nichts an.  

24.06.19 22:30

8768 Postings, 2729 Tage Zanoni1freundschaftlich ja, harmonisch eigentlich nie XD

..und so ist es ja auch heute noch. (meine ich zumindest)
;-)  

24.06.19 22:43
1

85 Postings, 1868 Tage TillBZanoni1,

zum Thema Stefan Rahmstorf gibt es auch kritische Stimmen. Gegensätzliche Meinungen zum
Thema Menschgemachter Klimawandel werden schon unterdrückt...

 

24.06.19 23:10
2

8768 Postings, 2729 Tage Zanoni1TillB...Du kannst gerne etwas davon hier verlinken

da wird nichts unterdrückt, wie seriös diese Quellen dann wiederum sind, müsste man dann sehen.

Die Diskussion hatten wir vor einiger Zeit schon mal hier gehabt, es sieht wohl so aus, dass tatsächlich über 97-99% aller Wissenschaftler, die in diesen Bereichen forschen, den antropogenen Klimawandel bestätigen. Auch diese Aussage wurde entsprechend belegt und ist soweit ich weiß auch keineswegs strittig.

Meines Erachtens kann man sich über das "ob" heutzutage nicht mehr wirklich ernsthaft streiten, wohl aber über die Sinnhaftigkeit mancher Mittel, den Klimawandel abbremsen zu wollen.

Am Ende wird es im Kern wohl damit stehen und fallen, eine wetterunabhängige und stabile Form der Energieversorgung zu entwickeln, die klimatisch neutral ist, und dennoch von der Versorgungsleistung mit Kohle oder Atomstrom mithalten kann.

Solange dies nicht der Fall ist, halte ich es im übrigen auch für fraglich, ob solche Entwicklungen wie E-Autos in ihrer klimatischen Gesamtbilanz am Ende wirklich besser sind, als solche mit effizienten Verbrennungsmotoren, um nur mal ein Beispiel zu nennen.

Müll könnte sicher in vielen Bereichen entschiedener vermieden werden, alleine bei den ganzen überflüsigen Plastikfolien, mit denen immer noch viele Produkte vollflächig umschlossen werden.

Das Kernproblem bleibt aber m.E. die Energieversorgung. Da helfen dann letzten Endes auch keine Sondersteuern und ähnliches sondern nur der entscheidende technologische Durchbruch.

 

24.06.19 23:11

8768 Postings, 2729 Tage Zanoni1...ach da bist Du mir schon zuvorgekommen

schaue ich mir gleich mal an  

24.06.19 23:41

8768 Postings, 2729 Tage Zanoni1TillB

...ich finde da leider nicht viel, dass auch nur den Anschein von Substanz erweckt.  Dass Rückversicherungen auch Klimaexperten zu Rate ziehen und ggf. auch Studien bei ihnen in Auftrag geben, sollte wohl nicht unbedingt verwundern, angesichts ihres Geschäftsfeldes, wäre es sogar vielmehr fahrlässig, wenn sie das nicht täten.

Für solche Zusammenhänge fehlt dem Verfasser jedoch offenbar das Verständnis, anders ist seine Empörung zumindest nicht rational zu erklären.

Diese Geschäftsbeziehung dazu zu instrumentalisieren, einen Wissenschaftler als korrupt vorführen zu wollen, ist indessen alles andere als eine seriöse Art der Argumentation, und mit wissenschaftlicher Gegenargumentation hat das erst recht nichts zu tun.

Und als der Verfasser versucht, wissenschaftlich zu argumentieren und sich die Hockneykurve vornimmt, so streitet man am Ende, wie man in den weiteren Verlinkungen lesen kann, um einen Unterschied von 0,2 Grad hinsichtlich der langfristigen Erwärmung.

Selbst wenn man ihm diese 0,2 Grad zugesteht, ändert das jedoch nicht wirklich etwas am übergeordneten Fazit.

Ich kenne übrigens auch Beiträge von manchen jener 1-3%  von Wissenschaftlern, die den antropogenen Klimawandel bestreiten, für den Laien ist das letztendlich kaum ernsthaft zu überprüfen, ich fand es persönlich allerdings auch nicht besonders überzeugend, mehr kann ich dazu nicht sagen, mal abgesehen davon, dass dem auch eine  erdrückende Mehrheit von 97-99% der anderen Wissenschaftler gegenübersteht.
Dass die alle gekauft wären kann ich mir übrigens kaum vorstellen, die Interessen der Wirtschaft (von einigen Tec-Konzernen abgesehen) dürften dem ausserdem sogar geradezu entgegenlaufen.  

25.06.19 00:17

8768 Postings, 2729 Tage Zanoni197% Climate Change Consensus DEBUNKED

A shocking new report debunks the "97% consensus" on climate change, pointing out that, in fact, 99.94% of peer-reviewed climate science studies support the view that human activity on earth is impacting the climate, including changing air and ocean temperatures:

 

25.06.19 00:19

8768 Postings, 2729 Tage Zanoni1Climate change is not debatable

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