Mobilität 2020 von Tesla bis Ballard BEV + H2

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neuester Beitrag: 16.10.19 12:02
eröffnet am: 11.10.17 12:48 von: macumba Anzahl Beiträge: 3153
neuester Beitrag: 16.10.19 12:02 von: Air99 Leser gesamt: 756668
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11.09.19 11:04
3

17 Postings, 181 Tage Long Tall TexanDer Wirkungsgrad ist egal,

solange wir von der Erzeugung aus Sonnen- oder Windenergie reden.

Gruss, Euer Horst  

11.09.19 11:04
1

3589 Postings, 769 Tage Air99Horst

Soll lieber seinen Wishky weiter saufen, der ..........  

11.09.19 11:06

3589 Postings, 769 Tage Air99@long

1 setzten ;)))) du triffst es .....  

11.09.19 11:16

1392 Postings, 1425 Tage Winti Elite BLong Tall Texa.: Der Wirkungsgrad ist egal,

solange wir von der Erzeugung aus Sonnen- oder Windenergie reden.

Gruss, Euer Horst

Nein auch das ist falsch ,auch wenn der Erzeugung aus Sonne oder Windenergie besteht sind die Wirkungsgrade entscheidend.

Du hast leider nichts verstanden.
 

11.09.19 11:21
1

1392 Postings, 1425 Tage Winti Elite BLong Tall Texa.:

Mein Tipp an dich horche mal Horst und trink einen Whisky dazu.  

11.09.19 11:29

1392 Postings, 1425 Tage Winti Elite BWasserstofftankstelle

Der Transport von Wasserstoff ist ca. 20 mal teurer als Benzin oder Diesel !

An einer Wasserstofftankstelle können nur 6 Autos in der Stunde betankt werden. (Druckausgleich)!

Eine Wasserstofftankstelle kostet ca 1 Mio!

Das KG Wasserstoff kostet ca 15 Euro stark subv. sonst noch teurer.

Wer soll das bezahlen? (Der Steuerzahler)  

11.09.19 11:31
1

19 Postings, 4110 Tage cantadorGäääähn

Reine Zeitverschwendung dem VollHorst zuzuhören:-)  

11.09.19 11:32

1392 Postings, 1425 Tage Winti Elite BKauf dir einmal eine Batterie

und der Wasserstoff sieht alt aus. Wasserstoff ist nur ein Zwischenspeicher und ist der Batterie unterlegen . Wirkungsgrad ist das Zauberwort.  

11.09.19 11:34
1

580 Postings, 2602 Tage Kronsch@Winti

Gib uns und dem Rest der Welt doch mal einen Hinweis, wie man Sonnen- und Windstrom im großen Stil speichern kann?! Oder CO2-frei den Schwerlastverkehr mit Lkw und Schiff bewältigen will? Oder die Rohstoffe für das Vielfache an Batteriekapazitäten herkommen sollen? Oder wie jeder seinen Pkw stundenlang an die Steckdose hängen will (insbesondere an Autobahnen)?  

11.09.19 11:58

262 Postings, 1057 Tage play2020@winti

Ich möchte bitte nur intelligente posts lesen. Danke!  

11.09.19 12:17

1392 Postings, 1425 Tage Winti Elite Bplay2020

Lies mal was über intelligent investieren.

Aber hier habe ich die Wasserstofflösung.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/...-sich-bezahlt-4259373.html  

11.09.19 12:17
3

699 Postings, 219 Tage ClearInvestDuracell Hasen & Batterien

Bei mir haben die Duracell Hasen nie solange getrommelt wie es in der Werbung versprochen wurde!  :(  

11.09.19 14:05
2

69 Postings, 672 Tage Double-CheckAbsolute Grenzen der Batterien

Völlig unabhängig davon welche Wirkungsgrade oder Speicherkapazität/ Gewicht Batterien noch erreichen sollten. Man sollte sich einfach klar machen, dass diese mit elektrischer Energie geladen werden müssen, welche ständig bereit gehalten werden muss. Ab einer gewissen Anzahl von Fahrzeugen sprengt das unsere Infrastruktur. Solange wir wie derzeit weniger als 100.000 E-  Fahrzeuge haben ist das irrelevant und wird gar nicht bemerkt. Wenn es Richtung 1 Mill E- Fahrzeuge geht, gibt es einen Kollaps egal wie sehr sich Batterien bis zu diesem Zeitpunkt weiter entwickeln.
Es wird dann bei der Verfügbarkeit zwingend massive Abstriche geben. Die Batterie kann dann nur eingesetzt werden, wo dies keine relevante Einschränkung darstellt. Sonst nicht!
Sicher hat H2 Schwächen, z. B.: Lagerung, dadurch bedingt aufwendiger Transport. Aber diese Probleme sind nur relativ und lassen sich lösen (dezentrale Erzeugung, Lösung in Flüssigkeiten etc.). Das oben beschriebene Batterieproblem ist nur mit gigantischem Aufwand zu mildern.  

11.09.19 14:24

7300 Postings, 2764 Tage kleinviech2Und wie wird Wasserstoff produziert ?

Durch Beschwörungsformeln oder mittels Elektrolyse unter Verwendung von Strom ? Wenn der Strom für eine 1 Mio BEV nicht reicht, wie soll er dann für eine 1 Mio FCEV reichen ?
Berechnungen zufolge entspricht der Mehrverbrauch an Strom 15 % der heute produzierten Strommenge, wenn die gesamte Fahrzeugflotte auf BEV umgestellt wäre.
https://www.wiwo.de/technologie/mobilitaet/...r-strom/20231296-2.html
Eine Mio BEV sind ein Fliegenschiß, aber bestimmt kein Kollaps. Und nein, BEV laden nicht alle gleichzeitig zwischen 18.00 Uhr und 18.30 Uhr mit 150 kW Leistung, um gleich mal dem nächsten Märchen vorzubeugen.  

11.09.19 14:36

3589 Postings, 769 Tage Air99China verringerte sich

Der kommerzielle Verkauf von Elektrofahrzeugen in China verringerte sich sowohl im Jahresvergleich als auch im Monatsvergleich um die Hälfte. Sollte auf der kommerziellen Seite sein, wird FC aus erster Hand kommen.

https://twitter.com/william_sw/status/1171710511572037633?s=20  

11.09.19 15:01

3589 Postings, 769 Tage Air99Wachstum der Brennstoffzellentechnologie

Die chinesische Regierung will das Wachstum der Brennstoffzellentechnologie im Land beschleunigen und führt Anreize für Wasserstoffbrennstoffe ein, um Japan und die USA einzuholen."

http://www.hydrogenfuelnews.com/...228/amp/?__twitter_impression=true  

11.09.19 15:54
1

69 Postings, 672 Tage Double-Check@kleinviech2, #2864

Da hat wohl jemand den selbst zitierten Artikel nicht zu Ende gelesen.
Es müssen nicht alle Ihren BEV um 18:00 Uhr mit 150KW laden um die meisten Stromnetze und Anschlüsse zu überlasten (außer die Anschlussleistungen von Hotels oder ähnlichem könnten dies wie der zitierte Artikel erklärt).
Der entscheidende Unterschied zwischen Batterien laden und H2 erzeugen ist, dass H2 erzeugt werden kann wenn Strom im Überfluss zur Verfügung steht, während Batterien dann geladen werden müssen wenn der Fahrer sein Fahrzeug braucht.
Für Rentner und Nurhausfrauen ist das vielleicht sogar OK.

Immer schön sachlich bleiben!
 

11.09.19 18:41

7300 Postings, 2764 Tage kleinviech2Ja, und zur Sachlichkeit gehört es auch

nicht so einen Unsinn wie Kollaps bei 1 Mio BEV zu schreiben. Das ist nämlich Unsinn.  

11.09.19 22:03
1

26 Postings, 135 Tage rpheVielleicht leicht Offtopic, ...

... aber ich lese immer von der angeblichen Reichweitenangst BEV.
Was mich betrifft, habe ich nichts die geringste Reichweitenangst bei BEV. Zumindest in 99% aller Fälle.
Ich pendele von der daheim bis zur Arbeit hin und zurück ca. 70km. Mit ein bisserl Reserve zum Einkaufen auf dem Heimweg reicht dafür auch ein kleiner Akku.
Was mich davon abhält ein BEV zu kaufen ist, dass ich nicht da laden kann, wo das Auto ständig parkt. Entweder zu Hause oder bei der Arbeit. Da steht das Auto regelmäßig längere Zeit. Sonst nirgends!
Daheim kann ich mir derzeit keine Zapfsäule hinstellen, weil die Eigentümergemeinschaft mauert und bei der Arbeit hat sich die Firma ausdrücklich dagegen entschieden (zumindest derzeit).
An allen anderen Orten bin ich nur kurzfristig und werde bestimmt auch nicht um des Ladens willen meinen Supermarktaufenthalt auf mehrere Stunden ausdehnen.
Geht das nur mir so, oder seht ihr das ähnlich?

Gruß
rphe  

11.09.19 22:23
2

699 Postings, 219 Tage ClearInvest@rphe

N'abend. Glaube das geht hier sehr vielen so
Ausnahme "Wirkungsgrad Winti".
Dazu kommen noch unvorstellbare Chaos Szenarien auf Raststätten beim Reiseverkehr.  

11.09.19 23:20

69 Postings, 672 Tage Double-Check@kleinviech2, #2864;2868

Erst überlegen, dann (be)schimpfen.
Der zitierte Artikel ist teilweise gar nicht so schlecht, fängt aber mit einem Fehler an.
Relevant für das Stromnetz ist nicht die Energie, gemessen in KWh, sondern die Leistung gemessen in KW. Wer es nicht glaubt, hier ein kleines Experiment für zu Hause zum Nachmachen. Einfach möglichst viele Geräte mit hohem Stromverbrauch, an die Steckdosen eines mit einer gemeinsamen Sicherung abgesicherten Stromkreises anschließen. Die Geräte, eins nach dem anderen, einschalten. Bei den ersten Geräten, wird noch nichts passieren. Auch wenn man die Geräte eine Zeitlang brummen lässt, wird es zwar verdammt warm in der Bude, aber sonst passiert nichts. Erst wenn man immer mehr Geräte einschaltet, wird beim letzten die Sicherung fliegen und zwar sofort beim Einschalten. Die Zeit ist zwar relevant für unsere Stromrechnung (wir bezahlen die KWh) aber nicht für die Stabilität der Stromversorgung. Hier zählt nur die Leistung (KW).

Die gesamte in Deutschland installierte Leistung ist lt. Bundesnetzagentur 214 GW, mit wahrscheinlich fallender Tendenz (wg. Atom- und Kohleausstieg).

Wenn ich ein Bev mit 80KWh Akku in 45 min laden will, brauche ich dafür über 100 kW Leistung. Diese Leistung zieht der Akku immer, auch wenn ich tatsächlich mal mehr Zeit zum Laden hätte, etwa am Abend. 100 KW bei 1 Mill Autos sind 100 GW. Die Leistung muss immer bereitstehen, da sie jederzeit zur Verfügung stehen muss. Für die nur 1 Mill Bev müsste also knapp 50% mehr Leistung installiert werden. Es ist wohl klar, dem stehen nicht nur die enormen Kosten im Weg. Es sind jedoch knapp 50 Mill Verbrenner zu ersetzen.
Fazit: der potentielle Erfolg der Bev ist auch deren Todesurteil.

Schimpfe weiter, kaufe Dir ein Bev, je mehr es Dir gleichtun, desto schneller komme ich an billige Bev die ich an Leute weiter verhökere die ihr Auto nur für gelegentliche Einkäufe und Besuche der Verwandten brauchen.
Denen reicht es, wenn sie ihr Auto einmal in der Woche laden, nachts zwischen 2 und 3. Diejenigen die Ihr Auto öfter brauchen, werden dann vor der Entscheidung stehen, ob sie zu einem Verbrenner zurückkehren oder warten bis es genügend H2 Tankstellen gibt.
 

11.09.19 23:54

699 Postings, 219 Tage ClearInvestApropos Reiseverkehr & Ladepausen

Gibt es eigentlich Studien zu Akkulaufzeiten und Ladezeiten bei reinen E Autos die mit Anhänger und/oder Wohnwagen reisen?  

12.09.19 06:57

890 Postings, 2862 Tage antares0650Praxistest

12.09.19 07:45
1

26 Postings, 135 Tage rphe@clearinvest

Da braucht es wohl keine Studien, das lässt sich auch so beantworten: An den Ladezeiten ändert sich nichts. Und die Reichweite der BEV ändert sich analog zu der Reichweite/ dem Verbrauch von Zugmaschinen mit Verbrennungsmotor: Angenommen dein Verbrennerauto verbraucht 7l/100km ohne Wohnwagen und 10l/100km mit. Das ist dann ein Mehrverbrauch von 43%. Entsprechend würde sich die Reichweite einer hypothtischen batterie-elektrischen Zugmaschine von 500km auf unter 300km verkürzen.  

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