Innogy - Chance auf eine grüne Erfolgsstory ?

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neuester Beitrag: 07.12.18 12:41
eröffnet am: 27.09.16 10:21 von: Pendulum Anzahl Beiträge: 760
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27.09.16 10:21
8

6822 Postings, 4981 Tage PendulumInnogy - Chance auf eine grüne Erfolgsstory ?

......... mit der Erstnotiz am Freitag 7. Oktober 2016 startet eine neue Börsenstory

Es präsentiert sich ein grüner (atomfreier) Energiekonzern mit dem Anspruch auf "Nachhaltigkeit"

Aktuell notiert die Innogy Aktie im Handel per Erscheinen bei ca. 35 ?

Es wird also spannend !

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Deutschland schafft sich selbst ab.
Traurig aber wahr.
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734 Postings ausgeblendet.

30.07.18 16:00

30 Postings, 1172 Tage pIs3141592654Kursrichtung Norden

Ich gehe mal davon aus das E.ON lieber etwas mehr Geld auf den Tisch legen wird als ein langes Verfahren durchzuziehen. Ich für meinen Teil denke das uns ein Angebot um die 45? unterbreitet wird. Das ist ein moderater Aufschlag auf das alte Angebot, weder E.ON noch die Hedgefonds verlieren dabei ihr Gesicht und der Deal kann schneller abgewickelt werden.  

30.07.18 17:05

7296 Postings, 6278 Tage gvz1Mein Mitleid hält sich in Grenzen;-)

https://www.finanznachrichten.de/...gsquote-der-innogy-aktien-016.htm
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30.07.18 18:08

926 Postings, 6895 Tage fwsGarantiedividende = 2,25 ? = 6 %

Also ich richte mich nach dem künftigen Abschluß eines Beherrschungsvertrages und der noch erforderlichen Genehmigungen dann ab circa 2020 erstmal auf die Zahlung einer möglichen ewigen Garantiedividende von circa 2,25 ? ein (siehe den Artikel unten). Das wären bei einem Aktienkurs von 37,50 ? somit mindestens 6 % Dividende/Jahr (nach Steuer netto = 4,5 %). Bei sonstigen anderen festen Geldanlagen erhält man im Moment meist nicht mal 0,45 %. Bei lediglich 1,64 ? jährliche Dividende (die erwartete D. für 2018) wären es netto immer noch über 3,2 %.  Da ich bei innogy Geld investiert habe, das eigentlich nicht für den Aktienmarkt bestimmt war, hoffe ich jetzt nur noch auf die offiziellen Genehmigungen für die Transaktion, um diese festen "Zinsen" dann jedes Jahr regelmäßig zu erhalten.

https://www.alleaktien.de/...tromnetze-an-sich-innogy-wird-filetiert/

 

31.07.18 10:44
1

19 Postings, 242 Tage marrickvilleBeherrschte Aktien bevorzugt

Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge zwischen zwei Unternehmen sind in aller Regel ein Segen für Aktionäre. Aktien von beherrschten Unternehmen bieten für Privatanleger beachtliche Rendite-Chancen.
Erzielt mein Unternehmen einen ordentlichen Gewinn? Ist es operativ auf einem guten Weg? Taugt das Management etwas? Wie entwickelt sich der Gesamtmarkt? Und hilfe, wie sieht es eigentlich mit der Charttechnik aus? Mit all diesen Fragen müssen sich Minderheitsaktionäre eines beherrschten Unternehmens nicht mehr herumplagen.


Erfolgsunabhängige Verzinsung
Denn in einem Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag wird eine jährliche "Garantie-Dividende" festgeschrieben. Das herrschende Unternehmen ist verpflichtet, wenn es 75 Prozent der Anteile am Übernehmer besitzt, diese Ausgleichszahlung an die Minderheitsaktionäre des beherrschten Unternehmens auszuschütten - völlig unabhängig vom Geschäftserfolg.
Dividendenrenditen von mehr als fünf Prozent sind hier keine Seltenheit. In einem Niedrigzinsumfeld sind solche Aktien daher schon allein aus diesem Grunde eine lohnende Investition.


Risikopuffer Nummer 2
Hinzu kommt: Egal wie verrückt die Märkte spielen, oder wie miserabel der Geschäftsverlauf bei dem beherrschten Unternehmen ist - das Verlustrisiko mit seinen Aktien ist äußerst begrenzt.
Denn das herrschende Unternehmen macht den Minderheitsaktionären des von ihm beherrschten Konzerns ein Abfindungsangebot. Diesen Preis bekommen die Minderheitsaktionäre in jedem Fall, sollten sie sich entschließen, ihr Aktienpaket an den Mehrheitsaktionär abzutreten. Der Aktienkurs wird daher kaum unter diese Kurs-Untergrenze fallen.
"Der Vorteil für Anleger liegt darin, dass die Aktie einen natürlichen Boden hat, nämlich den Abfindungsbetrag. Darüber hinaus gibt es Chancen, dass nochmals nachgebessert wird. Dadurch sind Renditen von bis zu 40 Prozent bei Einzelwerten durchaus möglich", erklärt Joachim Schmitt, Geschäftsführer der Mainzer Solventis Wertpapierhandelsbank, gegenüber boerse.ARD.de.


Für Nachfrage ist gesorgt
Nicht zuletzt sind Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge häufig nur die Vorstufe für eine Komplettübernahme, einen Squeeze-out. Einfach deshalb, weil sich der ganze Verwaltungsaufwand und die hohen Kosten für eine zweite Börsenpräsenz nicht lohnen.
Dafür muss der Großaktionär aber zunächst in den Besitz von mindestens 95 Prozent des beherrschten Unternehmens gelangen. Die logische Konsequenz: Bei fallenden Kursen wird der "Herrscher" seine Chance wittern und zukaufen. Das dürfte den Verkaufsdruck stark mindern. Mehr dazu lesen Sie in unserem Hintergrund Squeeze-out - restlos ausgequetscht.
Will der Großaktionär aber wirklich die letzten Anteile einsammeln und die Minderheitsaktionäre aus dem Konzern "herauspressen", muss er ihnen eine attraktive Übernahmeprämie bieten.


Überzeugendes Chance-Risiko-Profil
Vor diesem Hintergrund taugen Aktien von beherrschten Unternehmen gerade in Krisenzeiten als Investment. Sie bestechen mit hohen Renditechancen und überzeugen zugleich durch eine Vielzahl an eingebauten Risikopuffern.

von Angela Göpfert
Stand: 20.12.2017, 12:00 Uhr

?https://boerse.ard.de/aktien/beherrschte-aktien-bevorzugt-100.html

 

01.08.18 12:11

1249 Postings, 1253 Tage silfermanDer Segen für Aktionäre

Ist wohl beendet nachdem das Abfindungsangebot ausgelaufen ist. Kommt nun die angestrebte 95% Übernahme durch EOn nicht zustande, könnte EOn und RWE das Ganze  platzen lassen und innogy dem freien Markt überlassen. Auf keinen Fall sollte EOn den innogy Aktionären einen höheren Preis als die angebotenen 38,40? zahlen.  

01.08.18 12:20
1

7296 Postings, 6278 Tage gvz1Das Platzen des Deals ist unwahrscheinlich,

da mit diesem Ausgang und der Nichterreichung der "Übernahmeschwelle" von vornerein gerechnet wurde. Und ohne eine umfangreiche Anhebung des Angebotes werden sie nie Alleineigentümer. Ein unbemerkter Kauf über die Börse ist ebenso ausgeschlossen. Und einen Deal, nur mit den Hedgefonds ist ebenso ausgeschlossen.  Der Segen für Aktionäre die das Angebot nicht angenommen haben, KOMMT NOCH!!
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01.08.18 20:10

30 Postings, 1172 Tage pIs3141592654@silferman

ist doch klasse wenn der Deal platz. Innogy ist ein solides Unternehmen das gelassen den nächsten 10 Jahren entgegen schauen kann und damit kann ich genau so gelassen mein Geld die nächsten 10 Jahre dort investiert lassen. Für E.On wäre das ganze schon recht nahe an einer existenziellen Krise, entweder muss ein anderes Unternehmen gefunden werden mit dem die aktuelle Strategie auch verwirklicht werden kann oder E.On muss die Strategie komplett über den Haufen werfen und etwas neue entwickeln.

Insofern zerfällt der Deal zu Staub => alles okay, geht die Übernahme zu einem guten Preis über den Tisch => auch okay.  

08.08.18 15:25

7296 Postings, 6278 Tage gvz1Na dann eben nicht von E.ON sondern vom ..........

https://de.reuters.com/article/deutschland-e-on-innogy-idDEKBN1KT0XG

Da in der Absichtserklärung außerdem steht, dass Innogy aufgespalten werden soll, ist E.ON verpflichtet, einen sogenannten Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit Innogy abzuschließen. Erst danach darf E.ON in das Geschäft von Innogy operativ eingreifen. Um die verbliebenen Minderheitsaktionäre nicht zu benachteiligen (denn Innogy würde ja in E.ON integriert werden) wird ein unabhängiger Wirtschaftsprüfer bestellt, der den Wert von Innogy ermitteln würde.

Dann würden die Innogy-Aktionäre erneut ein Übernahmeangebot durch E.ON erhalten, dass diesmal aber vom Wirtschaftsprüfer bestimmt wurde. Dieses Übernahmeangebot dürfte deutlich über dem jetzigen Angebot liegen, da sich der Wirtschaftsprüfer an allen künftigen Erträgen und Geschäftschancen orientiert. Alternativ zur Annahme dieses zweiten Übernahmeangebotes können die Aktionäre von Innogy die Aktien auch weiterhin halten. Sie bekommen dann jährlich eine ebenfalls vom Wirtschaftsprüfer festgelegte Garantiedividende von E.ON ausgezahlt. Diese dürfte wohl bei mindestens 2,25 EUR (erwarteter Gewinn je Aktie von Innogy für das Jahr 2021), eher aber bei 2,50 EUR (Berücksichtigung von Einspareffekten im Rahmen der Übernahme) oder gar noch höher liegen.

Nehmen wir einfach einmal eine Garantiedividende in Höhe von 2,50 EUR je Aktie und Jahr an. E.ON ist dann verpflichtet, diese völlig unabhängig vom Geschäftsverlauf zu zahlen. Bis in die Unendlichkeit hinein. E.ON kann natürlich jederzeit weitere, noch höhere Übernahmeangebote machen, um auch noch an die restlichen Innogy-Aktien zu kommen. Oder diese über die Börse Schritt für Schritt aufkauen (was aber ebenfalls den Kurs weiter in die Höhe treiben würde). Sobald E.ON einen Besitzanteil von mehr als 95 % der Innogy-Aktien erreicht haben würde, könnte E.ON die allerletzten Innogy-Aktionäre per zwanghaften Squeeze-Out gegen eine dann noch höhere Barabfindung hinausdrängen.

Ob es E.ON wirklich so weit treiben würde, und Innogy komplett von der Börse nehmen würde, ist unklar. Bis zur Garantiedividende und der zweiten Abfindung wird es in jedem Fall kommen.

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10.08.18 08:07

124 Postings, 388 Tage ggman_Quartalszahlen

Innogy erzielt im 1. Halbjahr 2018 einen Umsatz von ?20,7 Mrd (VJ: ?21,7 Mrd) und ein bereinigtes Ebit von ?1,55 Mrd (VJ: ?1,7 Mrd). Der Nettogewinn beläuft sich auf ?850 Mio (VJ: ?817 Mio). Der Konzern bestätigt die Jahresprognose für das Gesamtjahr 2018.  

06.09.18 19:43

919 Postings, 334 Tage HonigblumeWas ist los in eurem Forum?

Tote Hose? Gibt es überhaupt noch Kleinaktionäre bei Innogy? Fragen über Fragen.  

06.09.18 23:38
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54 Postings, 1531 Tage Rene_77Honigblume

Wenn es nichts neues gibt - und nach meinem Kenntnisstand gibt es nichts neues - muss man auch keine Zwanghaften Disskussionen führen. Beste Grüsse Rene  

26.09.18 09:31

95 Postings, 196 Tage Dat wedig nichDer Kurs schleicht langsam immer höher

Der Kurs schleicht langsam immer höher. Was mag da los sein, wo doch jetzt nach der letzten Offerte alles ruhig sein sollte...Hm  

02.10.18 16:06

7296 Postings, 6278 Tage gvz1Innogy übernimmt US-Softwarehaus

Innogy übernimmt US-Softwarehaus, Stand: 02.10.2018, 11:50 Uhr

Die RWE-Ökostromtochter Innogy, die vor der Übernahme durch den Konkurrenten Eon steht, ist selbst in Kauflaune. Der Energiekonzern übernimmt das Software-Unternehmen für Elektromobilität, Recargo. Dadurch erhält Innogy Zugang zu der Elektromobilitäts-App ?PlugShare?.
Über die App erhalten E-Autofahrer exakte Daten zum nächsten Ladepunkt erhalten. Mit der dazugehörigen Datenbank kann Innogy für seine Kunden eine Softwarelösung mit erweitertem Zugang zu Daten aus den USA und Europa anbieten.
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25.10.18 09:30

95 Postings, 196 Tage Dat wedig nichEin guter Parkplatz...

Ein guter Parkplatz in Zeiten wie diesen :-)  

06.11.18 18:25

58 Postings, 45 Tage k.simiranstieg

igy steigt seit wochen in minischritten immer weiter

kann es sein, das hier versucht wird, über die börse die restlichen stücke zu kaufen, um auf 90+1 zu kommen?

weiss jemand, welche stückzahl genau fehlt? man könnte dies ja mal mit den börsenumsätzen abgleichen

auf jeden fall wird hier nachhaltig gekauft, ansonsten hört man aber nichts, wie eoan es sich vorstellt, hier zum ziel zu kommen

bei linde ist das ganz anders, dort wird keine zeit verloren, den squeeze out durchzuziehen

 

07.11.18 11:45
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95 Postings, 196 Tage Dat wedig nichGVZ1 hat am 8.8.18 folgenden Link geteilt.



https://de.reuters.com/article/deutschland-e-on-innogy-idDEKBN1KT0XG

Da steht gut beschrieben drin was passieren kann. Eon hat ja klar gesagt, dass Innogy von der Börse soll. Z.Z. sieht es noch so aus, wobei der RWE-Anteil EON Anteil wird. 23,21% ist noch frei. Da müssten noch 18% eingekauft werden, wenn ich das richtig sehe.
innogy Aktionärsstruktur
   Inhaber§in %
RWE AG 76,79
 Freefloat     23,21§
Templeton Global Advisors Ltd. 1,23
Norges Bank Investment Management 0,68
MainFirst Bank AG (Investment Management) 0,67
CAPFI DELEN Asset Management SA 0,60
BlackRock Investment Management LLC 0,55
Lyxor International Asset Management SAS 0,36
The Vanguard Group, Inc. 0,31
UBS Asset Management (UK) Ltd. 0,27
Die Summe der Anteile kann 100% überschreiten, da bestimmte Anteilseigner zum Freefloat dazu gerechnet wurden.  

07.11.18 18:03

212 Postings, 1212 Tage Wollensteinsollen mal weiter zukaufen,

dann squeeze out oder garantiedividende, mir egal :-)
ich hodle .  

07.11.18 21:02

1187 Postings, 2362 Tage Scooby78Das wird noch eine spannende Geschichte...

...Heute 20 Mio Umsatz, allein in der Schlussauktion 50k Stücke. Da ist jemand am Werk. Mal schauen wo das hinführt.  

07.11.18 21:08

124 Postings, 388 Tage ggman_ich denke

nicht dass es auf eine garantiedividende hinauslaufen wird, denn innogy soll ja zerschlagen werden -> ergo gibts dass unternehmen dann nicht mehr. Denke dass es auf einen squeeze out hinauslaufen wird.  

08.11.18 07:04
1

58 Postings, 45 Tage k.simirleute

also ich denke, ich muss hier mal schnell ein paar sachen richtigstellen, bevor noch mehr müll geschrieben wird, ich hab das schnell recherchiert

1. hat eoan im rahmen des ü-gebots auf 86,2 aufgestockt, die obige aktionärsstruktur ist mit 76,xx% also noch falsch
2. bei 555.555.000 aktien müsste eoan noch ca. 21 mio aktien zukaufen, um über 90% zu kommen
3. natürlich wird es einen squeeze out geben, sicher auch einen gewinn und beherrschungsvertrag mit garantiedividende, solange, bis das squeeze out verfahren endgültig abgeschlossen ist, was mit spruchverfahren usw noch jahrelang dauern wird


soweit ich weiss, stand im ü-gebot auch, das käufe von eoan über dem bisherigen angebotspreis im laufe eines jahres dann auch eine erhöhung für alle andiener nachziehen würde, dies ohne gewähr, ich müsste das im prospekt nochmal nachschlagen, so ist es mri aber grob in erinnerung, wenn ich es nicht mit einem anderen übernahmefall verwechsle  

09.11.18 09:25

95 Postings, 196 Tage Dat wedig nich@k.simir

Ich stimme Dir vollkommen zu. So sehe ich das auch.Ach ja: Aus welcher Quelle hast Du deine Aktionärsstruktur?  

24.11.18 11:14

7296 Postings, 6278 Tage gvz1Und es geht noch weiter!

https://www.finanztrends.info/...ktienmarkt-da-staunt-der-auslaender/
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05.12.18 09:57

95 Postings, 196 Tage Dat wedig nichDas kann EON doch nicht wirklich gefallen..

...wenn ich mir ansehe, wie sich das hier alles entwickelt  ;-)  

07.12.18 12:41

1 Posting, 6 Tage Toga75Weitere Entwicklung

Aber die Empfehlung heißt doch weiter: "nicht verkaufen". Weder im 1.HJ noch im 2.HJ 2019?  

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