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neuester Beitrag: 29.04.13 16:56
eröffnet am: 12.04.12 13:35 von: Weltenbumm. Anzahl Beiträge: 328
neuester Beitrag: 29.04.13 16:56 von: Weltenbumm. Leser gesamt: 35368
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02.08.12 17:03

23358 Postings, 3606 Tage WeltenbummlerSchmeissse shortpacket zu 1,20 ?.

500.000 Aktien.  

02.08.12 17:03

2127 Postings, 3540 Tage ingopePrima !

02.08.12 17:05

2127 Postings, 3540 Tage ingopeSchau, es hat niemanden wirklich interessiert.

10.08.12 14:35

23358 Postings, 3606 Tage WeltenbummlerJetzt Labern die Anal-Lysten das nach was

Ich schon seit 12 Monaten immer wieder wiederholt hatte.


Commerzbank-Aktie: Es hagelt Abstufungen!
Dominik Schertel
Die durchwachsenen Quartalszahlen und den schwachen Ausblick haben Analysten zum Anlass genommen, ihre Einschätzung zur Commerzbank-Aktie zu überarbeiten. Gleich vier Analystenhäuser haben den DAX-Konzern abgestuft.
Die Commerzbank hat im zweiten Quartal des laufenden Jahres einen operativen Gewinn von 451 Millionen Euro erzielt und einen verhaltenen Ausblick geliefert. Analysten reagierten prompt. Deutsche Bank-Analyst Alexander Hendricks zeigte sich von der schwachen Entwicklung des Kern-Bankgeschäfts enttäuscht und hat die Commerzbank nach Zahlen auf "Hold" abgestuft. Das Kursziel hat Hendricks von 1,90 auf 1,45 Euro gekürzt.
Neue Kursziele
Auch die Experten von Cheuvreux, DZ Bank und NordLB haben die Commerzbank-Aktie abgestuft. DZ Bank-Analyst Christoph Bast nimmt Abstand von seiner Kaufempfehlung und senkt das Kursziel auf 1,20 (vorher: 1,90) Euro. NordLB-Analyst Michael Seufert äußert sich ebenfalls skeptisch. Dem Experten gibt das künftige Ertragspotenzial des Bankhauses zu denken. Seufert stuft den Titel daher von "Halten" auf "Verkaufen" ab und senkt das Kursziel von 1,35 auf 1,15 Euro. Cheuvreux-Analyst Cyril Meilland bewertet den Titel nun mit "Underperfom" und Ziel 1,30 (vorher: 2,70) Euro. Eine weitere Verkaufsempfehlung kommt von Seiten der Societe Generale. Den fairen Wert sieht Analyst Philip Richards bei 1,10 Euro.

Verdopplungspotenzial
Weiterhin positiv gestimmt sind hingegen die Experten der Credit Suisse. Die Einstufung wurde auf "Outperform" belassen. Mit ihrem Kursziel von 2,50 Euro sehen die Analysten Verdopplungspotenzial. DER AKTIONÄR bleibt bei seiner Einschätzung und sieht ebenfalls Luft nach oben. Mittlerweile sollten alle Risiken eingepreist sein. Mit einem 2013er-KGV von 5 und einem KBV von 0,3 ist der Titel für mutige, langfristig orientierte Anleger attraktiv, für konservative Anleger allerdings weiterhin ungeeignet.

http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/...gen-----18558019.htm  

10.08.12 14:46
1

23358 Postings, 3606 Tage WeltenbummlerMal sehen wann die mein neues kursziel von

50-60 cent nennen.  

13.08.12 12:15

17202 Postings, 4664 Tage Minespecdead cat bounce

-----------
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)

13.08.12 15:10

17202 Postings, 4664 Tage MinespecCoBa fällt weiter....hihi...

-----------
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)

13.08.12 15:27

17202 Postings, 4664 Tage Minespecund weiter.......

-----------
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)

16.08.12 17:04
3

23358 Postings, 3606 Tage WeltenbummlerCommerzbank Kurzfristig total überkauft.

16.08.12 22:03

164 Postings, 2652 Tage wickie62Überkauft kann

die Coba-Aktie nie sein bei rund 5,4 Millarden Stücken. Nur wenige Unternehmen in dieser Welt haben soviele Aktien unters Volk gebracht durch Kapitalerhöhungen.

 

17.08.12 05:41

53 Postings, 3858 Tage nobby_lÜberkauft

Das nenne ich mal eine scharfsinnige, wohl begründete Analyse - so kennen wir unseren weit gereisten Basher.

 

17.08.12 10:38
1

4398 Postings, 3905 Tage JenseAlso Weltenbummler

hat wirklich charttechnisch und von der Börse keine Ahnung... aber immer grosse Sprüche drauf  

21.08.12 16:37

23358 Postings, 3606 Tage WeltenbummlerMal sehen wann wir die 1,11 ? nach unten durch-

brechen!

Commerzbank: Negative Sektoreinschätzung
21.08.2012 (www.4investors.de) - Die Analysten der Nord LB bewerten den gesamten Bankensektor mit „negativ“. Sie verweisen bei ihrer Analyse auf die sich verschlechternden Ergebnisaussichten der Banken. Außerdem steigen die regulatorischen Belastungen. Zudem ist die Verunsicherung der Kunden weiter hoch.

Die Aktien der Commerzbank werden in dieser Studie weiter mit „verkaufen“ eingestuft. Man betont, dass die Ertragssituation im ersten Halbjahr unbefriedigend war. Die Verunsicherung der Kunden aufgrund der europäischen Schuldenkrise hat der Bank geschadet.  

21.08.12 19:15

164 Postings, 2652 Tage wickie62Analystenmeinungen

sind mir schon seit langer Zeit total egal. Ich bilde mir lieber meine eigene Meinung Aufgrund von Zahlen, Daten und Fakten. Wenn manche Investoren wie eine Schafherde hinter manchen überteuerten Aktien hinterherrennen Aufgrund von ein paar positiven Analystenmeinungen, dann sollen sie das tun.

 

22.08.12 16:59
1

23358 Postings, 3606 Tage WeltenbummlerMittwoch, 22. August 2012 US-Ermittlungen wegen I

Mittwoch, 22. August 2012
US-Ermittlungen wegen Iran-DealsCommerzbank wappnet sich
Nach Standard Chartered müssen sich immer mehr europäischen Banken müssen sich wegen möglicher Verstöße gegen US-Embargos gegen den Iran verantworten. Nun zeigt sich, dass US-Ermittler bereits seit zwei Jahren auch die Commerzbank unter die Lupe nehmen. In aktuellen Börsenprospekten warnt die Bank vor drohenden Risiken für das Geschäft.
Commerzbank 1,27
[Commerzbank]

Die beiden größten deutschen Banken stehen wegen ihrer Geschäfte mit dem Iran im Visier der US-Behörden. Das Vorgehen der USA gegen internationale Großbanken wie die Deutsche Bank rückt die Ermittlungen gegen die Commerzbank wieder ins Blickfeld. Die New Yorker Staatsanwaltschaft und andere Behörden der USA ermitteln seit zwei Jahren, ob die zweitgrößte deutsche Bank mit Dollar-Transaktionen gegen die US-Embargos gegen den Iran und andere Staaten verstoßen hat.

Die Commerzbank wappnet sich für einen möglicherweise kostspieligen Vergleich, wie aus einem juristischen Vermerk in mehreren Börsenprospekten hervorgeht. Dort ist die Rede davon, dass eine außergerichtliche Einigung "erheblich negative" Folgen für die Finanzen der Bank haben könnte.

Auch die Royal Bank of Scotland ist im Zuge der Ermittlungen wieder in den Schlagzeilen: Nach einem Bericht der "Financial Times" hat ein Risikomanager die Bank infolge einer internen Untersuchung der Fälle verlassen. Ihr britischer Rivale Standard Chartered hatte für einen Vergleich mit den US-Behörden in Sachen Iran kürzlich 340 Mio. Dollar gezahlt, die niederländische Bank ING im Juli sogar 619 Mio. Auch die Deutsche Bank ist deswegen ins Visier der US-Ermittler geraten.
Interne Untersuchungen seit Jahren

Bei der Commerzbank läuft ebenfalls bereits seit 2010 eine interne Untersuchung, ob es bei Transaktionen zu Verstößen gegen die Iran-Sanktionen gekommen sein könnte, die über die USA in Dollar abgewickelt wurden. Die US-Behörden hätten die Bank darum gebeten, hatte Firmenkunden-Vorstand Markus Beumer im November 2010 bereits eingeräumt. Ergebnisse liegen nach Angaben eines Commerzbank-Sprechers bisher nicht vor. Das Neugeschäft mit dem Iran hat die Commerzbank nach eigenen Angaben 2007 eingestellt, drei Jahre später wurde auch die Vertretung in Teheran geschlossen.

"Für Aussagen, ob und gegebenenfalls welche finanziellen oder andere Belastungen hier entstehen können, ist es zu früh", sagte ein Sprecher der Commerzbank. Die laufenden Verfahren in den USA werden aber unter den 69 rechtlichen Risiken genannt, die in einem an die Bankenaufsicht BaFin gerichteten Standard-Formular vom Juni auf 39 Seiten aufgezählt werden. Unter Ziffer 58 heißt es dort, die New Yorker Filiale der Bank habe wegen früherer Geschäfte mit dem Iran, Sudan, Myanmar, Nordkorea und Kuba bereits Vorladungen der Behörden bekommen und umfangreiche Unterlagen zur Verfügung gestellt. Wie andere Banken auch werde man den Streit womöglich mit einem Vergleich beilegen.
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"Die finanziellen Auswirkungen solcher Verfahren und ihrer Beendigung können dafür gegebenenfalls gebildete Rückstellungen überschreiten, was sich erheblich negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage auswirken kann", warnte die Bank. Ob sie überhaupt Rückstellungen dafür gebildet hat, wollte ein Sprecher nicht sagen. Er beschwichtigte: "Aus juristischen Gründen müssen in Prospekten unter anderem auch sämtliche möglichen rechtlichen Risiken aufgeführt werden. Daraus kann nicht abgeleitet werden, dass wir davon ausgehen, dass diese Risiken auch tatsächlich in jedem Fall eintreten." Finanzkreisen zufolge rechnet die Bank nicht damit, dass der Fall für sie so teuer werden könnte wie für die zuletzt ins Blickfeld geratenen Institute.

Auch die RBS hatte schon Anfang August im Halbjahresbericht gewarnt, dass die Untersuchung ihrer Iran-Geschäfte "beträchtliche Auswirkungen" haben könnte. Sie habe Gespräche mit Behörden in Großbritannien und den USA darüber aufgenommen, ob sie die Iran-Sanktionen eingehalten habe. Eine Sprecherin der Bank sagte, ähnliche Formulierungen verwende die RBS seit rund 18 Monaten. Die Bank ist seit der Finanzkrise zu 82 Prozent in Staatsbesitz. Dem Bericht der "Financial Times" zufolge führen die US-Notenbank Federal Reserve und das US-Justizministerium die Untersuchungen. Die Fed erklärte, sie äußere sich in Fragen der Aufsicht nie zu einzelnen Instituten, das Ministerium war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.  

22.08.12 17:01
1

23358 Postings, 3606 Tage Weltenbummler"Die finanziellen Auswirkungen solcher Verfahren u

"Die finanziellen Auswirkungen solcher Verfahren und ihrer Beendigung  können dafür gegebenenfalls gebildete Rückstellungen überschreiten, was  sich erheblich negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage  auswirken kann", warnte die Bank. Ob sie überhaupt Rückstellungen dafür  gebildet hat, wollte ein Sprecher nicht sagen. Er beschwichtigte: "Aus  juristischen Gründen müssen in Prospekten unter anderem auch sämtliche  möglichen rechtlichen Risiken aufgeführt werden. Daraus kann nicht  abgeleitet werden, dass wir davon ausgehen, dass diese Risiken auch  tatsächlich in jedem Fall eintreten." Finanzkreisen zufolge rechnet die  Bank nicht damit, dass der Fall für sie so teuer werden könnte wie für  die zuletzt ins Blickfeld geratenen Institute.

 

22.08.12 17:03
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23358 Postings, 3606 Tage WeltenbummlerDer Staat steckt biss zum Hals mit in der Scheisse

22.08.12 17:06

23358 Postings, 3606 Tage WeltenbummlerZiel ist eindeutig die 50-60 cent, wenn nicht

sogar die 30 cent. Aber die Medien werden alles beschwichtigen, denn hier haben viele Leute ein Interessen konflickt.  

23.08.12 12:26

23358 Postings, 3606 Tage WeltenbummlerDie Unterstützenden anschlusskäufe können sehr

schnell zusammenbrechen und der Kurs innerhalb von 30 Minuten biss auf die 1,19 ? fallen.

Aufpassen!  

23.08.12 12:30

23358 Postings, 3606 Tage WeltenbummlerEin Blinder sollte sehen,das seitens der Analysten

der Austieg noch ermöglicht werden soll. Bevor der große abverkauf kommt.  

23.08.12 12:34

1313 Postings, 2646 Tage andrea1234567Weltenbumm.:

du gibst hier vieleicht ein müll hier ab...  

23.08.12 12:34

23358 Postings, 3606 Tage WeltenbummlerHier drohen verluste von 50 % und mehr! Und für

die Calls noch viel mehr.  

23.08.12 12:37

23358 Postings, 3606 Tage WeltenbummlerWenn du folgende News gelesen hast, dann verstehst

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