Tom Tailor Holding AG

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neuester Beitrag: 19.08.19 20:27
eröffnet am: 22.03.10 09:03 von: BackhandSm. Anzahl Beiträge: 5369
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22.03.10 09:03
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Clubmitglied, 26610 Postings, 5282 Tage BackhandSmashTom Tailor Holding AG

Rahmendaten zum Börsengang
Börse Frankfurter und Hamburger Wertpapierbörse
Marktsegment Regulierter Markt ? Prime Standard (Frankfurt)
Regulierter Markt (Hamburg)
ISIN DE000A0STST2
WKN A0STST
Common Code 049429509
Börsenkürzel TTI
Angebot Öffentliches Angebot in der Bundesrepublik Deutschland sowie eine Privatplatzierung in bestimmten anderen Jurisdiktionen außerhalb Deutschlands und außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika (USA). Außerhalb der USA werden die Aktien gemäß Regulation S nach dem U.S. Securities Act von 1933 angeboten.
Bookbuilding/Roadshow Die Angebotsfrist beginnt voraussichtlich am 19. März 2010 (einschließlich) und endet voraussichtlich am 24. März 2010 (für Privatanleger bis 12:00 Uhr MEZ und für institutionelle Anleger bis 17:00 Uhr MEZ).
Handelsbeginn 26. März 2010
Verwendung des Emissionserlöses Die Gesellschaft beabsichtigt den Erlös für die Finanzierung der weiteren Expansion der eigenen Retail Stores und Shop-in-Shops in den europäischen Kernmärkten sowie der Stärkung der Kapitalstruktur einzusetzen.
Joint Global Coordinators und Bookrunners COMMERZBANK Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main und J.P. Morgan Securities Ltd., London  
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5343 Postings ausgeblendet.

16.08.19 11:14

412 Postings, 2308 Tage Optimist1975TT

Obwohl die eh schon so ausgefressen sind, überlegen Sie mit ihren Bänker Freunden gerade, uns die letzten Aktien aus den Händen zu reissen. Und wir sollen uns dann vielleicht  noch artig bedanken, dass sie uns gerettet haben.  

16.08.19 11:35
1

23 Postings, 3303 Tage crategx@Opti und Berichterstattung

@Optimist u. a.

Jeder entscheidet sich doch selber ob und zu welchem Preis er seine Aktien andient/verkauft.

Fraglich ist, ob die Informationslage ausreichend und fair war/ist. Ich meine nein. Deshalb habe ich nachfolgende Anfrage an die IR-Abteilung geschickt:



Sehr geehrte ….

auf die Publizitäts- und Veröffentlichungspflichten muss ich Sie nicht besonders hinweisen. Diese sind Ihnen bekannt, insbesondere die Erstellung des Jahresabschlusses innerhalb der ersten 3 Monate des neuen Geschäftsjahres (hier: 2019) für das vorangegangene Geschäftsjahr (hier: 2018), unmittelbare Vorlage und Prüfung durch den Aufsichtsrat sowie die zeitnahe Einberufung der Hauptversammlung zur Beschlussfassung; ferner die pflichtgemäße börsenmäßige Berichterstattung.

Nun wurde von FOSUN das Übernahmeangebot   n a c h   Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Frist am 1.4.2019 abgegeben und veröffentlicht und die Aktionäre hatten somit  – mangels Erstellung und Veröffentlichung (notfalls noch während der laufenden Angebotsfrist) der Unternehmensberichte wie Jahresabschluss (HGB und Konzern) oder qualifizierte Quartalsberichte – keine Möglichkeit zur fairen und ausreichenden Information. Hier wäre noch zu erwähnen, dass Ihre Vorstände entgegen der in der eigenen „Begründeten Stellungnahme“ veröffentlichten Einschätzung zur Werthaltigkeit der Aktien diese zum Angebotspreis an FOSUN verkauft haben.

Zwar haben Sie nun eine rudimentäre Information über das zweite Quartal 2019 veröffentlicht, jedoch fehlen weiterhin der Jahresabschluss 2018, die qualifizierten Quartalsberichte für das 4. Quartal 2018, das 1. Quartal 2019 und das erste Halbjahr 2019. Und ganz zu schweigen von der völlig unzureichenden und nicht qualifizierten, nachgeschobenen Information zum ersten Quartal 2019 sowie in Ermangelung der vorgeschriebenen Berichterstattung zum vierten Quartal/zweiten Halbjahr 2018. Jedenfalls sind diese Berichte nicht auf Ihrer Web-Seite unter Investor Relations zu finden und ihr „Finanzkalender“ endet am 26.11.2018.

Kann aus Ihrer Sicht eine rechtssichere Hauptversammlung, wann auch immer sie von Ihnen terminiert werden wird, überhaupt stattfinden, wenn alle Geschehnisse und Stimmrechtsveränderungen unter diesen Verhältnissen stattgefunden haben?

 

16.08.19 12:16

412 Postings, 2308 Tage Optimist1975TT

Sehr gut formuliert crategx! Danke,!Angenommen man würde zu einem Verkauf gezwungen, könnte man die Differenz auf die 2,31 beim Managment als Schadenersatz einklagen. Bin mir sicher, dass man bei einem Squeeze out auch Einspruch erheben kann, unter diesen Umständen.
Meisten werden wehrlose Frauen und Jugendliche ausgeraubt. Seid  kein Opfer!
 

16.08.19 13:10

323 Postings, 649 Tage Teebeutel_M.E

Sollte die Börsenaufsicht hier endlich einschreiten, außer man empfindet die geringe Aktionärsquote in D noch als viel zu hoch an. Aktuell wird VW auf Schadensersatz verklagt, es geht um über 40 Mrd, man hätte angeblich zu spät Informationen öffentlich publiziert. Eigentlich wollte ich nichts machen, aber mir geht es wie Optimist ums Prinzip. Ich werde TT bzw Fosun notfalls verklagen.  

16.08.19 16:44

323 Postings, 649 Tage Teebeutel_Warum geht es plötzlich hoch?

16.08.19 17:37
1

412 Postings, 2308 Tage Optimist1975TT

Habe heute dem Schäfer über IR bei Squeeze out Schadensersatzforderungen angekündigt, könnte für ihn sehr teuer werden. Wenn er offensichtlich lügt, wäre es möglich, dass er dafür persönlich gerade stehen muss.
Die sollen endlich ihre gierigen Finger, von unseren Aktien lassen.  

16.08.19 21:39
Uui.... Hier wird jetzt blank gezogen?
Nicht rechtzeitige Vorlage der Unterlagen kostet ca. 125 Euro (Quelle hab ich verbaselt, googelt mal).
Also steckt kein wirklicher Druck dahinter...
Dachte zunächst, dass es unter bestimmten definierten Umständen rechtlich möglich ist, den Abschluss/die Berichte zu verschieben, aber dem ist wohl nicht so. Jedenfalls fand ich da nichts.
Andererseits hat's schon ähnliche Fälle gegeben... Naja, bei nur so wenig Sanktion... Ist ja geradezu einladend...  

16.08.19 23:01

412 Postings, 2308 Tage Optimist1975TT

Etelsen, lass Die was einfallen, wie wir die Bande kriegen. Falls Fosun den Kurs deckelt, brauchen wir schnellstens ein paar gute Ideen.  

17.08.19 21:17
Ich hatte ja mal theoretisiert, dass Fosun sich an die 95% heranrobbt. Dann wird der Squeezeout betrieben: Angebot an den Rest zu einem Kurs, der den Schnitt bildet über einen bestimmten Zeitraum vor einem solchen Angebot. Noch ein paar Prozente obendrauf und los geht's. Wer dieses Angebot dann nicht annimmt, wird per beantragten Gerichtsbeschluss gezwungen zu verkaufen. Das war's dann.
Dafür spricht, dass der Kurs ja schon länger um die 1,30 "gedeckelt" scheint (mit Ausreissern).
Kann natürlich sein, dass er aus anderen Gründen auf dem Niveau gehalten wird. Denn wo läge er wohl, wenn er "frei" wäre? Gerade auch nach den letzten Zahlen, die ja nicht so prall waren?
Man kann es ja auch vielleicht positiv sehen: Schutz vor massiver Spekulation in beide Richtungen.
Die Möglichkeit der Deckelung ist durchaus gegeben. Fosun kann mit den Anteilen, die über 75% liegen, handeln. Hierfür dürften ca. 1,5% zur Verfügung stehen, was bei ca. 38 Mio. Aktien grob 500000 entspricht. Damit kann man eine wie auch immer geartete Deckelung betreiben bzw. Teile aufkaufen.  

17.08.19 21:30
1
Wer irgendwann versucht, Schadensersatz einzutreiben, muss natürlich Nachweise wie z.B. Kaufbelege oder Bankauszüge aufgehoben haben (hatte ich hier schon mal angeraten). Und wenn Börsenaufsicht u.a. "Unregelmäßigkeiten" feststellen/bestätigen, ist das natürlich ein Pfund.
Und man muss natürlich auch berechtigt sein, Ansprüche geltend zu machen. Kann man eben nur, wenn man betroffen ist und einen Schaden durch das Verhalten der Verantwortlichen bei TT incl. Fosun herleiten und beweisen kann.  

17.08.19 21:55
Interessant ist allerdings, wer hier Anspruchsberechtigt wäre.
Man könnte ja meinen, "Manipulationen" finden schon seit - sagen wir mal - November letzten Jahres statt. Da hat ungefähr ein "merkwürdiges" Kursverhalten begonnen. Wir lagen so zwischen 2,20 und 2,50 bis Februar. Dann kam das Angebot mit 2,31.
Ich glaube, dass alle, die das Angebot angenommen haben (ich selbst auch), aus dem Kreis der möglichen Anspruchsteller ausscheiden, weil sie nicht vor Angebotsannahme geklagt bzw. behauptet haben, dass es Manipulationen gab. Für diesen Kreis ist für mich der Zug abgefahren.
Anderes gilt für alle, die ihre Aktien noch immer besitzen (also das Angebot nicht angenommen haben) bzw. nach dem Angebotsende neu erworben haben (so wie ich).
Wir müssten konkret darlegen, dass es JETZT Manipulationen gab, also ab Angebotsende.
Bin kein Jurist, dies ist nur meine Meinung.
Kann natürlich auch sein, dass im Grunde jeder, der Manipulation in irgendeiner Form belegen kann, Chancen hat.
Ob mittlerweile manch Aktionär wegen einer möglichen Verjährung von der Verfolgung ausgeschlossen ist, wäre zu prüfen.
Vielleicht ist auch der Kreis raus, die vor der letzten ordnungsgemäßen HV besessen haben (gemeint sind die Stimmrechte, die sie zum Zeitpunkt der HV besessen haben), denn Vorstand und AR sind ja wohl entlastet worden.  

17.08.19 22:05
Eigentlich müssten diejenigen, die Ersatz einklagen wollen, den ganzen Verlauf für sich selbst dokumentieren, Belege aufheben, Meldungen des Unternehmens oder deren Vertreter ausdrucken, etc. So schafft man sich eine kleine Akte für den Anwalt.
Geltend machen eines Schadens nach meiner Meinung nur für Aktien, die man noch besitzt...
Meine Meinung, Näheres bei euren Anwälten.
 

17.08.19 22:40
Klage muss erhoben werden beim Amtsgericht bzw. ab einem Streitwert von - ich glaube - 10000 Euro beim Landgericht.
Streitwert ist?.... Richtig: der Wert, den ihr erstreiten wollt, also der Wert des geltend gemachten Schadensersatzes.
Zuständig dort ein Richter bzw. eine Kammer für Zivilsachen
Kosten berücksichtigen:
Bin mal auf Zahlung von 500 Euro verklagt worden Hab den Kürzeren gezogen und Gerichtskosten sowie Kosten beider Anwälte zahlen müssen. Dies war in Summe mehr als der Streitwert von 500 Euro.
Nur mal so als Beispiel. Je höher der Streitwert, um so geringer sind die relativen Kosten. Macht auch Sinn.... Vor dem Amtsgericht landet jeder Mist. Um gleich Leute abzuschrecken, sind die Gebühren vergleichsweise hoch.
 

17.08.19 22:47
Ach ja: wer zur HV fährt oder Vollmacht/Weisung erteilt und damit mit seiner Stimme dafür sorgt, dass  Vorstand und AR NICHT entlastet werden, tut auch etwas Wichtiges!  

18.08.19 21:12
1

2573 Postings, 1344 Tage Torsten1971Etelsen

Wie in aller Welt soll denn jemand erkennen und nachweisen können, das fosun ihm einen Schaden zugefügt hat?! Das ist doch Nonsens. Die Meldungen waren mMn ok und kamen zeitnah. Das der Kurs nicht hochspringt ist zwar ärgerlich aber nun mal so. Bankgeschäfte kann man wunderbar verdecken, da nützt dir dein Anwalt einen Sch...siehe UBS...haben die im Auftrag für fosun oder nicht...keiner weiß es.
Und wie es TT mit bonita geht ist auch nix überraschendes. Ich sags nochmal: GWAktionäre sind wirklich gelinkt worden. Da gab es massiv Verkäufe vor der Insomeldung. Nicht mal da wo es offensichtlich ist tut sich was für die...also ich seh hier keinen Millimeter Spielraum für euch...  

18.08.19 22:46

1013 Postings, 1722 Tage EtelsenPredatorTorsten

Als kleiner Aktionär sind die Chancen gering. Solange nicht z.B. die Börsenaufsicht Manipulationen feststellt, geht gar nichts.
Welche Möglichkeiten man dann hat, habe ich versucht darzustellen.
Ich selbst glaube nicht, dass die Akteure mit ihren Rechtsabteilungen hier Fehler gemacht haben. Dennoch wär's möglich. Vielleicht segeln die auch nur hart am Wind...
Um mehr ging's in Optimists Aufruf nicht...
Im Übrigen ist alles weiterhin Stochern im Nebel.
Dein Kommentar hilft nicht. Zeig doch Möglichkeiten auf, wenn dir was dazu einfällt. Musst ja selbst nicht dran glauben... Aber kannst anderen helfen....  

19.08.19 15:23

1013 Postings, 1722 Tage EtelsenPredatorHuuuch

Was ist heute denn los?  

19.08.19 17:48

412 Postings, 2308 Tage Optimist1975TT

Danke für die Ideen Etelsen! Hab heute angefangen, mich um einen Anwalt umzusehen.  

19.08.19 19:30

2573 Postings, 1344 Tage Torsten1971Etelsen

<<Dein Kommentar hilft nicht.

Das war auch nicht meine Absicht. Ich hab nur meine Meinung dargelegt. Der Kurs war ja schon in 2018 im Keller, da war noch gar nix mit KE oder Übernahme. Einzig die Veröffentlichung der Zahlen/Jahresabschluß ließen auf sich warten...aber dadurch ist mir kein Schaden entstanden sondern wenn, weil ich bei 10.- nicht komplett verkauft hab...Ich seh die Schuld für das Desaster also eher bei mir selber als beim Schäfer...  

19.08.19 19:45

2573 Postings, 1344 Tage Torsten1971TT

Und das Fosun jetzt aufgrund der Andienung von Dorval, oddo und Co. 75% der Aktien besitzt, ist sicher kein Straftatbestand...
Wenn überhaupt, ist die Frage ob ihr Klein-Andiener in eine Informations- und letztendlich Andienungsfalle gelockt wurdet durch fehlende oder falsche Infos und dann unter "Druck" zu 2,31 abgegeben habt. Also wenn dann betrifft der "Betrug" eher die Andiener meiner Meinung nach und nicht die Halter...Aber cfo und ceo haben auch angedient. Wurden die jetzt auch betrogen? Eher nicht, aber was dann...i dont know...



 

19.08.19 19:56

2573 Postings, 1344 Tage Torsten1971TT

Grenzwertig wäre es zBsp wenn der Kurs nach dem Angebot durch zBsp eine plötzliche Bankeneinigung wieder hochgeschossen wäre und ihr dann ohne Aktien aus dem Spiel wäret, aber so kam es nicht. Aktuell 1,40 statt 2,31. Jeder Andiener kann sein Geld reinvestieren und ist günstiger an Bord als vorher.
 

19.08.19 20:10

1013 Postings, 1722 Tage EtelsenPredatorTorsten

Es geht weniger um einen Betrug oder andere STRAFBARE Handlungen. Schadensersatz fordern kann derjenige, der durch eine Handlung, die gegen Gesetze verstößt. Beispiele: Prospekthaftung (durch Veröffentlichung falscher oder unvollständiger Angaben), oder Vermieter unterlässt es, eine Wohngebäudeversicherung anzuschließen, herabfallender Ziegel zerstört dein Vogelhäuschen, oder deine neue Waschmaschine läuft aus, weil Trommel nicht richtig befestigt.
Natürlich kriegst du auch Schadensersatz, wenn dir jemand einen vor den Latz haut (strafbar) und du einen Zahn unfreiwillig los wirst (Schadensersatz für Zahnbehandlung plus Schmerzensgeld).
Wenn man z.B. in Fosuns Übernahmeangebot einen rechtlich erheblichen Fehler finden würde, dann wäre das ein Fall für einen Richter....  

19.08.19 20:13

1013 Postings, 1722 Tage EtelsenPredatorHuuch

Nach dem "verstößt" im zweiten Satz sollte stehen: " einen Schaden erleidet bzw. erlitten hat".  

19.08.19 20:25

1013 Postings, 1722 Tage EtelsenPredatorTorsten

War den am Tag 1 des Angebots bekannt, dass es Probleme mit den Banken gab? Wenn es bekannt war, dann hat derjenige, der zum Angebotspreis verkauft hat, sicher keinen Anspruch. Der Kurs fiel erst nach Angebotsende. Ein möglicher Anstieg nach Angebotsende ist nur erheblich, wenn vor und während des Angebots Dinge intern bekannt waren, die - wären sie veröffentlicht worden - den Kurs positiv beeinflusst hätten. Und das weiße mal nach...  

19.08.19 20:27
Blöde nervige Wortvervollständigung.... Ich kann richtig schreiben. Schwöre!:-)))  

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