Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 93864
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04.11.12 14:16
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20752 Postings, 5718 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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93838 Postings ausgeblendet.

19.07.19 15:48
3

56735 Postings, 5553 Tage Anti LemmingEZB wandelt sich in ein fillorKILL-Projekt

Die auf der Strecke liegen bleibenden Toten werden die Sparer sein.

https://www.welt.de/finanzen/article197093875/...erker-enteignen.html

...Eine Notenbank, die selbst gesteckte Ziele ["Sollinflation" von 2 %] nicht erreicht, verliert an Glaubwürdigkeit. Wer nun aber erwartet hätte, dass die EZB künftig ein niedrigeres Inflationsziel anpeilt, das im Zeitalter von Globalisierung und Digitalisierung leichter zu erreichen wäre, irrt.

Nach Bloomberg-Informationen favorisiert der scheidende EZB-Präsident Mario Draghi ein ?symmetrisches? Inflationsziel. Das bedeutet, dass die Teuerung nach Jahren unter zwei Prozent in Zukunft auch eine längere Zeit über zwei Prozent liegen könnte. Eine solche Anpassung würde es der EZB erlauben, nach einer Schwächephase eine Zeit lang eine höhere Inflation zuzulassen, um eine Nachhaltigkeit des Preiswachstums zu gewährleisten.

EZB-Ratsmitgliedern wurden in der vergangenen Woche in einer Präsentation die symmetrischen Ansätze für das gegenwärtige Ziel vorgestellt. Eine Änderung des Ziels selbst würde eine formelle Überprüfung erfordern.

Für Sparer hätte eine solche Änderung gravierende Folgen. Denn zwischen Inflationsziel und tatsächlicher Inflation liegt inzwischen eine Lücke von sechs Prozent. Wird der neue Ansatz Wirklichkeit, könnte die EZB für ganze drei Jahre eine Teuerung von vier Prozent akzeptieren. Faktisch würde das Inflationsziel erhöht. Die Währungshüter könnten mit diesem Argument noch mehr billiges Geld in die Märkte pumpen und selbst bei einer zulegenden Inflation den Leitzins bei null oder sogar darunter halten....  

19.07.19 15:49
2

56735 Postings, 5553 Tage Anti LemmingZu Deutsch:

"Zimbabwe, wir kommen."

Euer Mario und Eure Christine  

19.07.19 15:51

56735 Postings, 5553 Tage Anti LemmingAm Ende dieses "Projektes" werden alle

Eurozonen-Pleitestaaten "gerettet" sein, aber ein Euro ist nur noch 30 US-Cents wert.  

19.07.19 16:40
2

40308 Postings, 4060 Tage Fillorkillsag mal, haben wir was an den Ohren ?

Notenbanken KÖNNEN keine Inflation erzeugen, weil das Geld das sie drucken nur zu einem winzigen Bruchteil in den Umlauf gerät. All die frischen Draghi-Euros stapeln sich mittlerweile zu Billionen auf EZB-Konten. Wenn man Draghi ernsthaft fragt, wird er das auch zugeben.  

19.07.19 17:02
1

2948 Postings, 2282 Tage gnomonhaben wir was an den Ohren ?

ich glaube eher dazwischen...  

19.07.19 17:14

3579 Postings, 3279 Tage Murmeltierchen#843 fill

du hats recht - bei den menshen kommt nichts von der geldschwemme an. allerdings ist es nicht schon so das das geld bei den staaten und diversen unternehmen landet wenn draghi  von denen anleihen aufkauft ? aufkaufen heißt ja ( für mich) ich emitiere 100mill. anleihe die mir netter weise super mario abkauft ( weil es ja sonst keiner macht - zumindest zu risikolosen nullzinsen).

draghi hat zar den keller voller schrott papiere aber  hat auch dafür (schrott) euros gedruckt und als gegenleistung unters volk geschmissen. also wo ist nun die kohle geblieben ??  

19.07.19 18:13
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56735 Postings, 5553 Tage Anti LemmingWenn die EZB Staatsanleihen aufkauft

aus "Problemstaaten" (Italien, Griechenland) kommt das Geld indirekt sehr wohl dort an. Diese Länder müssten sonst 20 % Zinsen zahlen und wären sofort pleite.  

19.07.19 18:16
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56735 Postings, 5553 Tage Anti Lemming# 845 - wo ist nun die kohle geblieben ??

Sie ist verdampft mit dem Außenwert des Euro. Inflationspolitik hat nun mal ihren Preis.

2008 stand der Euro bei 1,60, heute bei 1,12. Wenn er auf 0,30 bis 0,50 gesunken sein wird (meine Prognose für 2030), wird ein iPhone in Deutschland nicht 1000 Euro kosten wie heute, sondern 3000 Euro. Der Preis in Dollar aber bleibt in etwa gleich.

Die Sparer müssen aber die 3000 Euro dann abdrücken. Darin besteht der "Raub".  

19.07.19 18:17
1

56735 Postings, 5553 Tage Anti LemmingDer Raub besteht auch darin,

dass z. B. die Preise für Wohneigentum in D. wegen der Nullzinspolitik ins Absurde gestiegen sind.
 

19.07.19 18:24
1

56735 Postings, 5553 Tage Anti LemmingKleiner Tipp an fill:

Wenn die Geldpolitik der EZB wirklich neutral wäre, dann würde die EZB das alles überhaupt nicht veranstalten.

Und dass sie nur auf "Psycho"-Wirkung aus sei, ist und bleibt eine Psychose von fill, mit der er Gelddruck-Albträume trocken bewältigt.  

19.07.19 18:36
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18090 Postings, 4750 Tage Malko07Die Notenbanken müssen nicht selber drucken,

sie lassen drucken und zwar über den Leitzins und die Refinanzierungskonditionen. Auch die Verbilligung der Staatsschulden stellt eine Art des Gelddruckens dar.  

19.07.19 20:39

40308 Postings, 4060 Tage Fillorkillsie lassen drucken

Geschäftsbanken drucken Kreditgeld, soweit und solange dafür eine hinreichend beleumundete Nachfrage existiert. Das machen sie zu allen Leitzinssätzen und zu allen Refinanzierungskonditionen, die sie bekanntlich an den Kreditnehmer weitergeben. Der Kausalfaktor ist also die Nachfrage und nicht die Kondition der Notenbank.  

19.07.19 20:52

40308 Postings, 4060 Tage Fillorkillalso wo ist nun die kohle geblieben

Hab ich doch oben gesagt. Geschäftsbanken veräussern Assets an die Notenbanken und erhalten dafür auf ihren Zentralbankkonten Zentralbankgeld in Form von Reserves gutgeschrieben. Diese stapeln sich dort als sogenannte Überschussreserve bzw Sekundärliquidität zu mittlerweile Billionen. Kein Cent davon gerät in den Umlauf. Die Notenbank spickt dabei auf angebliche Multiplikatoreffekte, die aber nicht eintreten können, weil der Kausalfaktor - die Kreditnachfrage - überhaupt nicht tangiert wird. Weiss sie eigentlich auch, so wie sie um die eigentliche Aufgabestellung weiss, nämlich Keynes zu simulieren ohne Keynes zu machen. Wenn Systemkritiker wie AL höhnisch 'wo bleibt denn die Inflation, wo bleibt denn der GDP-Effekt' fragen, waren die Draghis zumindest auf der Agitprop-Ebene erfolgreich.  

19.07.19 21:00

56735 Postings, 5553 Tage Anti LemmingWenn irgendwo ein Schema F

aufzutreiben ist, betet fill das runter bis zum Abkotzen.  

19.07.19 21:09
1

56735 Postings, 5553 Tage Anti LemmingFill-Phantasten kriegen schon Oberwasser

Wenn ich das da unten lese, krieg ich ebenfalls das Kotzen. Sorry für die harte Ausdrucksweise.

https://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/...esse-a-1278163.html

...Die jüngste Offensive durch Facebook, die private Kryptowährung Libra einzuführen, hat diesem Thema wieder zu mehr Prominenz verholfen. Eine Möglichkeit, diese Form des Geldes einzuführen, wäre, jedem Bürger der Eurozone ein Zentralbankkonto einzurichten. Dies könnte beispielsweise automatisch mit der Beantragung eines Personalausweises erfolgen....

...Man stelle sich nun vor, dass der EZB ein neues geldpolitisches Instrument an die Hand gegeben würde, und zwar die Möglichkeit, einen bestimmten Betrag neu geschaffenen Zentralbankgeldes auf jedes einzelne Zentralbankkonto zu überweisen, ohne Gegenleistung. Konkret könnte der EZB genehmigt werden, einen von ihr gewählten und für alle gleichen Pro-Kopf-Betrag an die Bürger zu überweisen, wenn die durchschnittliche Inflationsrate der letzten zwölf Monate unter die Marke von 1,0% fällt. Sobald die durchschnittliche Teuerungsrate über 2% stiege, müssten die Überweisungen ausgesetzt werden.

Es wäre ein neues geldpolitisches Instrument, das die vom Monetaristen Milton Friedmann "erfundene" Helikopterpolitik in nahezu idealtypischer Weise verwirklichen ließe.... Das moderne Helikoptergeld, das bei einer zu niedrigen Inflation eingesetzt würde, hätte neben der positiven Konjunkturwirkung einen weiteren Vorteil: Die Inflationserwartungen würden vermutlich sofort wieder steigen, sobald man sich der 1%-Marke nähert, da die Investoren in diesem Fall ein Eingreifen der Notenbank antizipieren.

...Schafft man im Zuge dieser Neuerung auch das Bargeld ab [hört, hört, A.L.], kann sogar die auf den ersten Blick abstrus erscheinende Idee von dem Finanztheoretiker Silvio Gesell verwirklicht werden, der um die 1900er Wende lebte und ein sich selbst entwertendes Geld vorgeschlagen hat, um auf diese Weise den Konsum anzukurbeln. In der Tat: Mit der Möglichkeit negativer Zinsen, die einer Gebühr auf jedes Zentralbankkonto entsprächen, würde die Notenbank genau das erreichen....

Also auf in die schöne neue Welt? Grundsätzlich müssten für ein derartiges Vorgehen zunächst die rechtlichen und operativen Voraussetzungen geschaffen werden. Insbesondere müssten die einzelnen Regierungen der Euro-Mitgliedsänder genehmigen, dass die Europäische Zentralbank ein fiskalisches Instrument zur Verfügung gestellt bekommt. Angenommen, dies sei möglich, welche Gegenargumente gäbe es?  

19.07.19 21:11

56735 Postings, 5553 Tage Anti LemmingKetzer-Frage an Fill

Wenn jeder Bürger ein Zentralbankkonto hat (letztes Posting), kommt das Geld dann immer noch nicht in den Kreislauf? ;-)  

19.07.19 22:37
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40308 Postings, 4060 Tage FillorkillKetzer-Frage an Fill

Man klebt leider zu sehr auf der Ebene des Geldfetisch, den man gerne mit realen Werten verwechselt. Die eigentliche Frage ist doch, wie kann das Produktionspotential einer Volkswirtschaft erstens erschlossen und zweitens entwickelt werden. Dafür braucht es sowohl Nachfrage als auch Investitionen, was primär Aufgabe der Privaten ist. Kommen die aus eigener Kraft nicht mehr an das Potential heran, kann - und sollte - die öffentliche Hand nachhelfen, indem sie sowohl Nachfrage als auch Investitionen 'druckt'. Inflationär würde das bekanntlich erst dann, wenn das Produktionspotential überschritten wird. In dem Fall würde dann halt weniger oder auch mal gar nichts gedruckt.

Trump druckt ja so manche Billion Extrakredit und es passiert inflationär - nichts. Das Produktionspotential wurde bislang eben nicht überschritten. Ein Beweis dafür, was Keynesianer schon vor 80 Jahren wussten. Nur könnte man mit dem Extrakredit auch was anderes machen als das Einkommen von Milliardären zu verbessern, merkwürdige Mauern im Süden zu bauen und Tradewars oder auch echte Wars zu finanzieren.  

19.07.19 22:41
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40308 Postings, 4060 Tage FillorkillWenn jeder Bürger ein Zentralbankkonto hat

Zentralbankgeld kommt dann in Umlauf, wenn man es in Umlauf bringt. Als Bargeld nämlich, unserem einzigen gesetzlichen Zahlungsmittel. Auf Zentralbankkonten existiert Zentralbankgeld nur in Form von Reserves, als sog sekundäre Liquidität. Auf Nachfrage tauscht die Zentralbank diese Reserves in Bargeld.  

19.07.19 23:40
1

56735 Postings, 5553 Tage Anti Lemming# 857 - Witzbold

Das Bargeld soll gemäß den Thesen des obigen queeren Propheten doch abgeschafft werden. Hab ich in # 854 sogar fett hervorgehoben. Außerdem soll Zentralbank-Geld in Gestalt von Libra auf jedes Konto jeden EU-Bürgers überwiesen werden. Steht auch oben. Und natürlich sollen die Bürger das nicht als Reserve oder sowas halten, sondern ausgeben.

Schema F (deine Standardschleife) kannst du daher vergessen.

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Oder glaubst du ernsthaft, mit der Bargeldabschaffung entstünde nie wieder Inflation? Tatsächlich entstünde sie dann sogar auf Knopfdruck.

Immerhin werden bei Knopfdruck-Inflation, anders als noch zu Weimar 1923, keine Bäume mehr für frische Geldnoten abgeholzt.

Wir sollten die Bargeldabschaffung daher dringend zum Thema der nächsten "Friday for Futures"-Demo machen.
 

19.07.19 23:49
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56735 Postings, 5553 Tage Anti LemmingEU tritt Grundrechte der Bürger mit Füßen


https://www.heise.de/ct/artikel/...undrechte-der-Buerger-4471900.html

Geplante EU-Verordnung gefährdet die Grundrechte der Bürger

In- und ausländische Ermittlungsbehörden sollen im Verdachtsfall EU-weit leichter und schneller Daten von Bürgern abfragen können. So sieht es die ?E-Evidence-Verordnung? vor.

Stellen Sie sich vor, Sie befürworten in Facebook-Kommentaren politische Aktionen einer regierungskritischen Organisation in Ungarn. Eine Staatsanwaltschaft in Budapest ermittelt gegen diese Bürgerrechtler und alle Sympathisanten. Schon sind Sie im Visier der Ermittler. Geht es nach der EU-Kommission, soll die ungarische Behörde nun das Recht erhalten, ohne Ihr Wissen von Facebook Ihren Klarnamen und die Verkehrsdaten Ihres Facebook-Accounts zu erhalten ? und zwar binnen Stunden.

Im Schatten der umstrittenen Urheberrechtsreform bahnte sich nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit ein Gesetzespaket seinen Weg durch die EU-Institutionen, das genau ein solches Szenario ermöglichen würde: die E-Evidence-Verordnung. Dieses Paket birgt ? ausgehend vom momentanen Entwurfsstand ? jede Menge Konfliktpotenzial, denn es enthält massive Eingriffsmöglichkeiten aller EU-Mitgliedsstaaten in die Grundrechte der EU-Bürger. Doch außer in Fachzirkeln findet eine Debatte darüber kaum statt.  

19.07.19 23:52

1466 Postings, 740 Tage goldik#858 A.L. Friday for Futures oder Fridays for Fut

20.07.19 00:09

8829 Postings, 2754 Tage Zanoni1..857 Achso...

...und wenn man per Karte zahlt, sowie es bei mittlerweile fast allen Zahlungen, bei denen Kartenzahlung möglich ist, üblicherweise gehandhabt wird, kommt das Geld also nicht im Umlauf?
XD  

20.07.19 00:20

40308 Postings, 4060 Tage Fillorkillkommt das Geld also nicht im Umlauf

So ist es. Giralgeld ist weder Bargeld noch gesetzliches Zahlungsmittel. Kein Mensch muss Giralgeld akzeptieren. Giralgeld ist vielmehr eine Forderung auf Bargeld. Juristen nenne das auch gerne Leistung an Erfüllungs statt. Jetzt kommt sicher gleich die nächste Frage: Seit wann ist Kartenzahlung Giralgeld ?  

20.07.19 00:20

8829 Postings, 2754 Tage Zanoni1... oder um etwas näher an Deinem ZB-Beispiel

zu bleiben. Und was ist, wenn per Überweisung im Inland gezahlt wird?
Die Banken verrechnen es dann intern, ohne dass auch nur ein Cent physisch irgendwo hinwandert.
Ist in diesem Falle Deines Erachtens tatsächlich kein Geld in den Umlauf geraten?

Wer so etwas behauptet, hat die funktionsweise unseres Geldsystems offenkundig nicht mal hinsichtlich seiner basalsten Grundlagen verstanden.

Und wenn das den Kenntnisstand nach jahrelangen Recherchen und Forendiskussionen wiedergibt, so ist da auch, vielleicht nicht der Hopfen, aber in jedem Falle das Malz verloren, und jede weitere Diskussion über dieses Thema absolut sinnfrei.    

20.07.19 00:25

8829 Postings, 2754 Tage Zanoni1Ob Giralgeld angenommen werden muss, ist doch

gar nicht die Frage. Zum einen wird es nun bekanntlich fast überall angenommen, und wenn eben mit Giralgeld bezahlt wird, dann kommt es auch in Umlauf. Dass der Partner die Zahlung theoretisch auch ablehnen könnte ist richtig, aber für diese Argumenation nun offensichtlich völlig irrelevant
XD
 

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