Cobalt 27 Capital

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neuester Beitrag: 24.05.19 20:19
eröffnet am: 27.08.17 09:59 von: Django75 Anzahl Beiträge: 257
neuester Beitrag: 24.05.19 20:19 von: ToFe Leser gesamt: 46212
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27.08.17 09:59
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80 Postings, 754 Tage Django75Cobalt 27 Capital

Einlagern abwarten und gewinnen?!
Wer hat Cobalt 27 auf der Watchlist, bzw. wer ist schon investiert?
Gibt ja schon einige Empfehlungen und die Geschichte hört sich ja vielversprechend an!
Oder doch wieder nur so eine kanadische Betrügerfirma?
Sollte das Elektroauto wirklich (leider) nicht mehr zu stoppen sein, wird Kobalt auf alle Fälle in Unmengen zusätzlich zum Lithium benötigt und die Strategie, es jetzt günstig einkaufen und vorerst lagern könnte aufgehen!  
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231 Postings ausgeblendet.

08.02.19 14:30

1837 Postings, 2460 Tage exit58@JOtheViper

na wenn Du so über die E-Mobilität denkst solltest Du besser nicht hier einsteigen.

Klar wird sich die E-Mobilität in den nächsten 12-24 Monaten durchsetzen, aber in 4-5 Jahren
wird wohl die Hälfte der neuen Autos die verkauft werden komplett elektrisch fahren oder zumindest
einen Elektromotor zur Unterstützung haben.

Und jedes dieser Fahrzeuge braucht Kobalt, Nickel und Graphit. Lithium wird wohl auch verwendet kann aber durch andere Energie-Metalle ersetzt werden.
 

08.02.19 19:01

1121 Postings, 1346 Tage JOtheViperexit58

Kannst du mir sagen, warum die Tonne Cobalt aktuell so günstig ist?

Weil die Industrie demnächt unmengen davon braucht?

Ich denke wenn abzusehen ist, dass die Nachfrage steigt, wird auch der Preis für eine Tonne Cobalt steigen. Vorher nicht.

 

10.02.19 23:03

1837 Postings, 2460 Tage exit58@JOtheViper

momentan ist China der größte Verbraucher von Kobalt, hat sich aber auch schon sehr früh mit Kobalt über Käufe und günstige Lieferverträge eingedeckt. Momentan kauft China kein Kobalt und setzt damit die Erzeuger unter Druck ihre Preise zu senken um überhaupt noch Kobalt zu verkaufen. Katanga hat deshalb schon den Verkauf eingestellt. Es heißt zwar das Katanga Kobalt wäre mit Uran kontaminiert und könnte nicht so schnell gereinigt werden, aber ich denke das ist nur ein Vorwand um das Angebot zu verknappen. Jetzt kommt es darauf an ob sich die Verbraucher oder Liefernaten von Kobalt eher bewegen. Spätestens wenn die Nachfrage stärker ansteigt werden sich die Verbraucher bewegen müssen.
Wenn man bedenkt, dass alleine VW 44 Milliarden in die E-Mobilität investiert, dann kann man sich vorstellen wie exponetiell der Verbrauch von Batteriemetalle ab 2020/21 ansteigen wird. Bis dahin gilt die Devise "buy the dips".
Ich habe noch eine Kauforder für Cobalt 27 bei 2,40 Euro und bei 2,00 Euro liegen. Mal sehen ob ich noch zu diesen Kursen zukaufen kann.  

12.02.19 12:19

446 Postings, 529 Tage PogrozCobalt Preis

in der Tat stark zurück gegangen, aber immer noch relativ hoch (über die letzten Jahre gesehen).  Asien ist Vorreiter in Sachen E-Mobilität. Alleine BYD hat 50000 E-Busse weltweit verkauft (die meisten in China). Die Verkaufszahlen steigen jeden Monat rapide an und die Europäer müssen langsam nachziehen.

Co und Li sind allerdings hochriskante Invests. Da kann es an einen Tag schon mal 20 % hoch oder runter gehen (sollte man sich auch klarmachen....). Weiters wird es wohl auch noch zu einer Konsolidierungswelle kommen. Hier gilt es einfach, den am besten aufgestellten Anbieter zu finden. Bei Co27 ist zumindest mal die Sicherheit des physischen, eingelagerten Cobalts, welches fast die aktuelle MK ausmacht......  

12.02.19 17:14

609 Postings, 341 Tage m4758406#236

In den 50000 verkauften BYD Bussen ist meines wissens kein einziges Gramm Cobalt drinnen.
Lithium-Eisenphosphat-Akkumulator  

12.02.19 17:41

92 Postings, 2256 Tage daewooCobalt

eWhite House says Trump undecided on deal to avert another shutdowninden  den grössten Einfluss auf den Cobaltpreis hat der USA - Cina streit
denn mehr Zoll  gleich weniger  Waren vor allem Hightech kommen von Cina Pc und Hany Bormaschine Autos alles mit Akku  sollten die sich einigen
wede Cobaltpreis steigen im Fall nicht wird der fallen  

12.02.19 21:43

1837 Postings, 2460 Tage exit58@m4758406 #237 stimmt aber

die Energiedichte ist bei diesen Batterien geringer und deshalb braucht man mehr Platz und schwerer sind die auch. In Bussen mag das gehen, aber bei PKWs eher nicht. Außerdem ist die hitzebeständigkeit geringer, weshalb sie beim laden und entladen mehr Kühlung brauchen.  

13.02.19 02:56

609 Postings, 341 Tage m4758406#239

Lithium-Eisenphosphat-Akkumulator brauchen keine Kühlung.

siehe hier:
"LFP does have substantial advantages, the biggest being ..."
https://www.greentechmedia.com/articles/read/...ch-up-with-chinas-byd

Siehe bei Vorteile:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Eisenphosphat-Akkumulator  

20.03.19 10:01

68 Postings, 288 Tage ToFeder weiter sinkende Preis pro Tonne

gibt mir momentan zu bedenken.
Ist man da zu ungeduldig, weil es so lange stagniert? Man hat natürlich einen Horizont bis 2025 was steigende Preise und Nachfrage angeht, jedoch müsste sich doch auch jetzt mal ein wenig tun. Nachdem ja nun auch unseren deutschen Autobauer bereits einige Elektromodelle auf den Markt gebracht haben.
 

20.03.19 20:56

4 Postings, 4502 Tage Stockelnicht weitere Fragen,sondern Antworten

25.03.19 15:54
1

446 Postings, 529 Tage Pogrozbei den fallenden Co-Preisen

könnte man meinen, es liegt auf der Strasse und man muss es nur einsammeln + es ist unbegrenzt verfügbar.

Gnadenlose Übertreibung nach unten. Mittlerweise ist eingepreist, dass überhaupt kein zusätzliches Co für z.B. Batterien benötigt wird.

 

11.04.19 09:08

109 Postings, 4196 Tage alsatitesInvestor Relations

Mehr noch als die unsicheren Aussichten für den Kobalt-Preis sollte zu denken geben, dass auf der Homepage überhaupt nur 2 Finanzreports, der letze aus 2017 auftauchen.  

11.04.19 10:31

68 Postings, 288 Tage ToFewas hat denn das eine mit dem anderen zu tun??

16.04.19 19:17

123 Postings, 1342 Tage walle1hm

sollen alle reden wie sie wollen, fest steht das im laufe der zeit immer mehr cobalt gebraucht wird und ich denke das wir dieses
jahr noch über 3,50 stehen werden
 

18.04.19 20:28

123 Postings, 1342 Tage walle1jo

sind auf dem weg 3,06  

18.04.19 21:26

446 Postings, 529 Tage PogrozTalsohle ist durchschritten

Die Party kann beginnen  

23.04.19 20:26

123 Postings, 1342 Tage walle1sag ich doch

geht richtung 3,50  

28.04.19 11:06

2 Postings, 872 Tage HaselnussDERA Rohstoffinformation zu Kobalt 2/2019g

Zusammenfassung
Die Rohstoffrisikoberichte der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissen- schaften und Rohstoffe (BGR) haben das Ziel, deutsche Unternehmen dabei zu unterstützen, potenzielle Preis- und Lieferrisiken auf den Rohstoffmärkten frühzeitig zu erkennen, um gegebenenfalls geeignete Ausweichstrategien in der Beschaffung zu entwickeln. In der vorliegenden Studie werden die aktuelle Versorgungslage sowie Risiken der zukünftigen Versorgung mit Kobalt für den Zeitraum bis einschließlich 2026 detailliert betrachtet.
Die Kobaltnachfrage wird sich in den kommenden Jahren hochdynamisch entwickeln. Wir gehen davon aus, dass sich der Gesamtbedarf nach Kobalt, je nach Szenario, von heute knapp 110.000 t auf 187.500 t bis 225.360 t im Jahr 2026 mehr als verdoppeln wird. Größter Wachstumstreiber der Nachfrage sind vor allem wiederaufladbare Batterien, in denen Kobalt als Kathodenmaterial eingesetzt wird. Das größte Wachstum entfällt mit Abstand auf Anwendungen in der E-Mobilität, aber auch die Speicherung regene- rativer Energien sowie mobile Applikationen wirken sich steigernd auf die zukünftige Nachfrage aus. Dies stellt eine große Herausforderung in die Bereitstellung neuer Kobalteinheiten dar – sowohl im Up- als auch im Downstream-Bereich.
Ein unübersehbarer Vorbote dieser neuen Konstellation im Kobaltmarkt ist die jüngste Preisentwick- lung: Seit Ende 2016 hat sich der Preis für Kobalt mehr als verdreifacht und stieg kurzfristig auf knapp 97.000 US$/t an. Die historische Preisentwicklung zeigt, dass Kobalt eine hohe Volatilität aufweist und es auch in der Vergangenheit zu kurzfristigen Preispeaks kam.
Wenngleich der stark gestiegene Kobaltpreis die Abnehmer belastet, werden dadurch notwendige Investiti- onsentscheidungen zum Ausbau neuer Kapazitäten beschleunigt. Entsprechend sind wir optimistisch, dass es der Bergbauindustrie durch die Erschließung neuer Projekte und die Erweiterung bestehender Anlagen gelingen wird, die stark steigende Kobaltnachfrage zu bedienen. Insgesamt könnte sich das Kobaltangebot im Jahr 2026 auf rund 224.740 t erhöhen. Dieses optimistische Szenario unterstellt, dass fast alle Projekte mit den heute angekündigten Kapazitäten auch in Produktion gehen. Mit Blick auf die Vergangenheit zeigt sich jedoch, dass meist nicht alle Projekte pünktlich und in vollem Umfang die Produktion aufnehmen. Diese Annahme greifen wir durch eine Reduzierung der erwarteten Bergwerksförderung 2026 um 15 % auf, womit dem Markt ein Kobaltangebot von lediglich rund 192.930 t zur Verfügung steht. Die Deckung von Kobaltbedarfen jenseits 250.000 t im Jahr 2026, wie derzeit von einigen Analysten angenommen, ist unserer Meinung nach nicht realisierbar.
Temporäre Angebotsdefizite aufgrund von Verzögerungen in der Inbetriebnahme der neuen Projekte kön- nen zudem zu erheblichen Problemen in der Versorgung (Upstream) führen. Insgesamt wären Ausfälle von Produktionskapazitäten aufgrund von bspw. Streiks, Unruhen, politischer Einflussnahme, Naturereignissen etc. in dem sehr engen Gesamtmarkt derzeit kaum zu kompensieren.
Der weltweite Kobaltmarkt ist insbesondere durch eine hohe Angebotskonzentration bei der Bergwerks- förderung als auch bei der Weiterverarbeitung von kobalthaltigen Erzen und Zwischenprodukten gekenn- zeichnet. Aus der DR Kongo stammen bereits heute mehr als 60 % der Bergwerksförderung – der Anteil wird 2026 auf über 70 % steigen. Mit dieser weiterhin steigenden Angebotskonzentration verbunden mit hohen Länderrisiken der Bergwerkwerksförderung bleiben die Beschaffungsrisiken insgesamt in einem sehr kritischen Bereich.
Ein Großteil der neuen Kobalteinheiten aus der DR Kongo stammt aus industriellem Bergbau. Die stark gestiegenen Kobaltpreise haben jedoch auch zu einem Zustrom von Arbeitskräften in den Artisanal- und Kleinbergbau (ASM) geführt. Der ASM wird auch zukünftig einen substanziellen Beitrag zur Gesamtförde- rung beitragen. Zu groß ist die wirtschaftliche Bedeutung des Kleinbergbaus für die lokale Bevölkerung. Entsprechend wichtig ist die Etablierung anerkannter und durch alle beteiligten Gruppen akzeptierter

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Standards für einen verantwortungsvollen Bezug von Kobalt, um gemeinsam mit den lokalen Behörden und Unternehmen vor Ort die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Neben der hohen Angebotskonzentration im Bereich der Bergwerksförderung hat China in der Weiter- verarbeitung mittlerweile eine marktbeherrschende Position aufgebaut. China kontrolliert heute bereits mehr als 60 % der globalen Raffinadeproduktion. Signifikante Produktionskapazitäten außerhalb Chinas bestehen zwar in Finnland, Belgien, Kanada, Russland, Japan, Norwegen und Australien, jedoch überwie- gend für Kobaltmetall. Aktuelle Entwicklungen deuten darauf hin, dass China seine Produktionskapazitäten weiter ausbauen wird. Dies gilt insbesondere für Kobaltchemikalien. Hier ist der Marktanteil von China mit 81 % sogar noch größer.
Vor allem asiatische Zell- und Batterieproduzenten versuchen sich durch Übernahmen, Joint Ventures und langfristige Abnahmeverträge die Kobaltversorgung zu sichern. Ein Beispiel für eine Übernahme im Bereich der Bergwerksförderung war im Jahr 2015 die Akquisition der Lagerstätte Tenke Fungurume durch China Molybdenum Co. Ltd. im Wert von 2,65 Mrd. US$. Für Aufsehen hat auch der publik gewordene Liefervertrag zwischen GEM und Glencore gesorgt. Nach übereinstimmenden Medienberichten hat sich GEM bis 2020 Lieferungen von insgesamt rund 53.000 t Kobalt gesichert. Daneben wurde ein Joint Venture zwischen Huayou Cobalt und LG Chem zur Lieferung von Vorläufer- und Kathodenmaterial bekannt. Diese bekannten Vereinbarungen zeigen, dass sich die asiatischen Produzenten im Bereich der Kobaltsicherung strategisch positionieren, um sich in dem expandierenden Markt zu behaupten.
Prognosen zu zukünftigen Angebotsmengen sind mit einem Unsicherheitsfaktor behaftet, weshalb die dar- gestellten Szenarien zur zukünftigen Marktdeckung nur als Marktbarometer zu verstehen sind. Verlässliche Aussagen über das Jahr 2026 hinaus sind aufgrund zahlreicher Unwägbarkeiten bei der Quantifizierung von Explorationsfortschritten oder von Technologieentwicklungen auf der Anwenderseite nicht sinnvoll. Zusätzlich gilt es anzumerken, dass es trotz Angebotsüberschüssen bei einzelnen Produktqualitäten durch- aus zu Lieferengpässen kommen kann.
Die Rückgewinnung von Kobalt durch das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien wird heute bereits durch- geführt; entsprechende großtechnische Prozesse stehen zur Verfügung. Bei einem Markthochlauf der E-Mobilität werden, unter Berücksichtigung der potenziellen Lebensdauer der Batterien, das Recycling und die Wiederverwertung in Zukunft eine wichtige Komponente im Rohstoffkreislauf darstellen. Jedoch wird vor dem Jahr 2030 kein signifikanter Beitrag des Recyclings von LIB-Zellen aus der E-Mobilität für die Rohstoffversorgung erwartet. Ein geschlossener Kreislauf sollte dennoch oberstes Ziel sein.
Auf Grundlage der vorliegenden Ergebnisse sollten deutsche Unternehmen, die Kobalt verarbeiten oder in ihren Produkten einsetzen, den Markt intensiv beobachten und geeignete Ausweichstrategien wie etwa langfristige Lieferverträge oder Projektbeteiligungen gegen eventuelle Lieferengpässe und starke Preis- steigerungen entwickeln.  

02.05.19 22:56

237 Postings, 558 Tage mamajuana1968Über

einem Wert von 3,50 EUR bzw nach dem der Chart die EMA 200 dauerhaft durchbrochen haben sollte, werde ich darüber nachdenken, hier wieder einzusteigen.
Vorher macht ein Invest in diesen Rohstoffwert für mich keinen Sinn.  

03.05.19 21:47

609 Postings, 341 Tage m4758406#252

Darum  bin ich seit ~2 Monat in Norilsk Nickel investiert.
32% Nickel
23% Palladium
22% Kupfer
8% Platin  

23.05.19 21:50

446 Postings, 529 Tage PogrozEinen dermassen abverkauf

Von cobalt und Lithium hab ich weder erwartet noch jemals gesehen. Keine Ahnung was da gerade passiert......  

23.05.19 22:43

609 Postings, 341 Tage m4758406#254

ich bin in albemarle (lithium) drinnen, die hatten die letzten 6 quartale eigentlich immer gut.
im letzten quartal den ausblick sogar angehoben und divi wurde auch gegen vorjahr etwas erhöht.
trotzdem fällt die runter wie ein stein.
und das obwohl die glaub nur ~1/3 des umsatzes mit lithium machen.
der rest den die produzieren, brom und catalyst läuft gut.
weil flammschutzmittel auch immer mehr gebraucht werden.
die firma hat jetzt auch nur noch ein kgv von 12, bei gutem wachstum.  

24.05.19 07:46

926 Postings, 3355 Tage alexis62News Release

Link: https://www.cobalt27.com/investors/news-releases/...highlands-pacific

As a result of the acquisition, Cobalt 27 now holds an 8.56% joint venture interest in the producing Ramu mine (?Ramu?), a long-life, low-cost nickel-cobalt operation located near Madang on the north coast of Papua New Guinea (?PNG?).  Ramu was financed, constructed and commissioned in 2012, by majority-owner and operator Metallurgical Corporation of China Limited (?MCC?), for US$2.1 billion which, at the time, was China?s largest overseas mining investment.  In 2018, the Ramu mine achieved record annual production of 35,355 tonnes of nickel and 3,275 tonnes of cobalt.  Following repayment of Highlands? attributable construction and development loans, Cobalt 27?s ownership interest in the Ramu mine, and attributable nickel and cobalt production, would increase to 11.3%.  

24.05.19 20:19

68 Postings, 288 Tage ToFePogroz

Das hat mit Sicherheit Taktik. Die Staaten wollen dann wieder günstig einkaufen. Vor allem China, die lagern das alles ein, gerade bei Trumps Politik.  

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