Baumot AG mit BNox Technik zum Erfolg

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neuester Beitrag: 18.10.18 15:56
eröffnet am: 11.07.17 09:26 von: magmarot Anzahl Beiträge: 14156
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11.07.17 09:26
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3009 Postings, 3448 Tage magmarotBaumot AG mit BNox Technik zum Erfolg

Hab mal was neues aufgemacht mit zuordung Baumot A2DAM1  
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14130 Postings ausgeblendet.

18.10.18 07:06

165 Postings, 1623 Tage TirendazWas sagt ihr dazu

dass VW alte Diesel verschrotten lassen möchte?

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...aemien-a-1233841.html

Kam heute in den Nachrichten aber irgendwie ist es doch kein Aufreger, oder? Ich meine was wollen die sonst damit tun?

Interessant finde ich allerdings den folgenden Punkt:

"In den 14 Städten soll es zusätzlich zu Umtauschprämien ein Sonderprogramm für Diesel-Autos der Abgasnormen 4 und 5 geben. Dazu zählt laut "Bild" eine günstigere Finanzierung."

Also es gibt NEBEN der Umtauschprämie ein Sonderprogramm. Und dazu zählt (UNTER ANDEREM) eine günstige Finanzierung.
Ok, das UNTER ANDEREM kommt von mir aber DAZU ZÄHLT heißt da gibt es noch mehr.

Klartext: Neben einer Umtauschprämie und einer günstigeren Finanzierung gibt es noch weitere Bestandteile im Sonderprogramm.

Danach wird im Abschnitt von der Hardware Nachrüstung (allerdings ohne direkten Bezug) geschrieben.  

18.10.18 08:13

416 Postings, 341 Tage HelpdeskHaha...

...wenn sich der deutsche Diesel-Michel von so etwas verarschen lässt, kann man auch nichts mehr machen - du wirst betrogen und darfst danach noch ein neues Betrügemodell mit ein paar Deutschlandcard-Rabatten kaufen. Herrlich. In den USA gibt es dafür Schadensersatz. Aber ist ja auch nicht alles schön da drüben.

Heute Verkehrsministerkonferenz. Bin gespannt, ob den Scheuer Andi irgendjemand stoppen kann. Zudem stellt VW seine tolle Rabattaktion vor. Ob sie auch was zur Nachrüstung sagen werden? Spannender Tag voraus.  

18.10.18 08:30

225 Postings, 324 Tage 123euroSpannender Tag - und spannende Wochen!

Nächste Woche gibt es das Urteil zu Fahrverboten in Mainz. Am 08.11 folgt der Köln-Bonn Raum und eine Woche später das gesamte Ruhrgebiet (Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Dortmund). Dann werden weitere Millionen von Bürgern (und Diesel-Fahrern) betroffen sein.  

18.10.18 08:33

416 Postings, 341 Tage HelpdeskSenat in Berlin...

...berät heute über Konsequenzen aus dem Fahrverbot. An der Nachrüstung führt kein Weg vorbei. Aber heute scheint die Verarschaktion von VW zunächst den Kurs zu bestimmen. Schade.

https://mobil.berliner-zeitung.de/berlin/...er=https://www.google.de/

Die Koalitionsfraktionen SPD, Grüne und Linke im Abgeordnetenhaus fordern in einem Antrag eine technische Nachrüstung älterer Dieselfahrzeuge auf Kosten der Hersteller. Zudem schlagen sie Bußgelder für die Hersteller für jeden Wagen vor, den die Konzerne mit überhöhten Abgaswerten verkauft haben  

18.10.18 09:26

920 Postings, 973 Tage bensabVW gibt heute seine Pläne bekannt.

https://www.comdirect.de/inf/news/...SORT=DATE&SORTDIR=DESCENDING

Dazu noch das Treffen der Landesminister für Verkehr zusammen mit Andi.
Und auch die Automobilindustrie überlegt sich heute wie es weitergeht.
Wenn VW nur andeutungsweise den Begriff "Hardware-Nachrüstung" streut, heißt es hier: "die Leinen los".    

18.10.18 09:41

920 Postings, 973 Tage bensabOha.

Gerade wurden wieder einige StoppLoss-Aufträge abgegrätscht. Da werden sich einige ärgern von den Shortys  

18.10.18 09:53

920 Postings, 973 Tage bensabVW rettet die Luft bei uns. Danke.

https://www.tradegate.de/...-nachrichten-detail.php?id=20181018001902

Das groß angekündigte Programm ist wieder nur eine weitere Luftnummer. Wie hätte es auch anders sein können. Sie kommen ja durch damit.  

18.10.18 09:53

416 Postings, 341 Tage HelpdeskHahaha...

... herrlich, wie man sich das Geld aus der Tasche ziehen lässt - nicht nur beim Diesel, auch bei den Aktien.  

18.10.18 09:53
1

165 Postings, 1623 Tage TirendazDie Leerverkäufer

dürften sich nicht ärgern. Ich glaube eher, dass die Aktion von eben dem Abfischen einiger Zertifikate von L&S diente. Immerhin wurden für Sekundenbruchteile die 1.95 € erreicht. Danach ging es wieder bergauf. Aber die Knock-Outs mit dem Hebel sind weg ...  

18.10.18 10:05

416 Postings, 341 Tage HelpdeskRuhe bewahren....

...jetzt kommt das übliche Spiel der L&S-Mafia mit ihren Zertifikaten hinzu. Kann man schön zum Nachkaufen nutzen.  

18.10.18 10:09
1

3294 Postings, 805 Tage xtrancerxWo sind die 20 % für den Wertverlust ?

Eben bei ntv   Wechselprämie 4000 Euro und Umtauschprämie 5000 Euro für einen Neuen Golf   .... das gleicht gerade so den Wertverlust aus ,mehr nicht !

Umweltprämie bist 8000 Euro

Wechselprämie bis 7000 Euro    wo sind die 10.000 Euro ?

wo sind die Angebote für junge Gebrauchte ?   ..achso sind ja auch Stinker !

Wo sind die 20 % für den Wertverlust durch den Dieselskandal ?

Alles nur eine Mogelpackung !  

18.10.18 10:24
2

3078 Postings, 692 Tage IMMOGIRLDer Wertverlust hat viele Mrd

in der Bevölkerung verbrannt. Enteignung der Masse und Bündelung bei den Konzernen oder wie soll ich das verstehen ?  

18.10.18 10:31

416 Postings, 341 Tage Helpdesk@xtracerx

Wieso, die Autokonzerne wollen doch auch noch ein bisschen was verdienen. Ist es denn zu viel verlangt, dass du von einem Dieb auch noch deine Ware mit etwas Rabatt zurück kaufen sollst?! Mal gucken, ob der gemeine deutsche Diesel-Michel auch diese Verarsche schweigend schluckt. Mich wundert so langsam gar nichts mehr...  

18.10.18 10:37

3078 Postings, 692 Tage IMMOGIRL14143 vorher versteuertes Einkommen an dem der S

Staat schon durch die Einkommenssteuer und beim Kauf durch seinen Mehrwertsteueranteil verdient hat. Der Staat hat als an den ( damals )teuren Dieselautokäufern mitverdient, muß man mal ganz klar sagen.  

18.10.18 10:40

3294 Postings, 805 Tage xtrancerxDenke es werden nicht so viele diese Fake Prämie

annehmen !  Bei der letzten waren es nur ca. 200.000 und die war erst im Juli 2018

Teilweise Aktions-Verlängerungen

200.000 Diesel-Halter nutzen Umweltprämie

https://www.n-tv.de/wirtschaft/...-Umweltpraemie-article20539914.html

 

18.10.18 12:02

416 Postings, 341 Tage HelpdeskWer VW...

...übrigens verklagt, wird auch über den Tisch gezogen. Herrlich. Naja, wir nehmen ja alles hin.

https://amp-focus-de.cdn.ampproject.org/v/s/...kgeben_id_9776279.html  

18.10.18 13:06

416 Postings, 341 Tage HelpdeskUnd noch was...

...aus Hessen. Einfach weiter so machen, dann kommt der nächste Denkzettel und keiner weiss warum.

https://m.bild.de/politik/inland/politik-inland/...wt_t=1539860716487  

18.10.18 13:15

2813 Postings, 1324 Tage PanellPerfekte Vorlage

für jeden Bürger, der irgendeinen Betrug Konzeptionieren möchte um sein Business anzukurbeln. Sollte man erwischt werden, beruft man sich vor Gericht einfach u.a. auf den VW-Diesel-Skandal und das die trotz Nachweis den wirklichen Schaden nicht ausgleichen müssen im vollen Umfang an die Geschädigten. Im Gegenteil,- es werden sogar noch Türen geöffnet, um daraus weiter Einnahmen zu generieren.

Vor Gericht sind ALLE gleich steht es doch geschrieben !?

Betrügen -> erwischt werden -> politisch noch unterstützt werden, eine weitere Wertschöpfungskette daraus zu entwickeln, auf Kosten der eh geschädigten Verbraucher.


Warum BAUMOT auch heute wieder so extrem einbricht ??? Was ist da los und steckt dahinter ???  

18.10.18 13:21

416 Postings, 341 Tage Helpdesk@Panell

Liegt aus meiner Sicht daran, dass VW kein Wort zur Nachrüstung gesagt hat. Bislang zumindest. Daher sicherlich einige Zocker geschmissen. Samt dem Ausknocken der Zertifikate durch L&S.

Mal gucken, was heute noch bei der Verkehrsministerkonferenz raus kommt. Die Autobauer werden sich weiter weigern, in Sachen Nachrüstung Verantwortung zu übernehmen. Da fehlen einem die Worte. Gehe davon aus, dass daher öffentliche Töpfe angezapft werden und das ganze dann vor der Hessen-Wahl verkündet wird. Bouffier hat sich hier aus dem Fenster gelehnt und muss liefern. Sonst gibt es den nächsten grünen MP im Land - siehe aktuelle Umfrage von gerade eben.  

18.10.18 13:57
1

124 Postings, 314 Tage NordanGanz meine Meinung ...

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...VXFj4IZjcwMnh-ap4

Völliger Irrsinn dieser Plan von VW. Denen sollte man mal gehörig den Marsch blasen ...  

18.10.18 14:04
1

416 Postings, 341 Tage HelpdeskZum Thema

18.10.2018 ? 13:27
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG
NOZ: Grünen-Fraktionschef: VW-Vorstoß für Dieselumtausch ist "extrem dreist"
Osnabrück (ots) - Grünen-Fraktionschef: VW-Vorstoß für Dieselumtausch ist "extrem dreist"

"Schluss mit Alibi-Vorschlägen" - Hofreiter pocht auf Hardware-Nachrüstung von "Stinkern"

Osnabrück. Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat den Vorstoß von Volkswagen, mit Hilfe von Kaufprämien alte Diesel bundesweit aus dem Verkehr ziehen, als "extrem dreist" zurückgewiesen. "Es muss Schluss sein mit Alibi-Vorschlägen, die in Wahrheit nur ein Konjunkturprogramm für die Industrie sein sollen", sagte Hofreiter der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Dreckige Diesel in Deutschland zu verschrotten statt nachzurüsten oder "die Stinker einfach ins Ausland zu exportieren", sei ökologischer Irrsinn.

Hofreiter forderte die Autokonzerne auf, "endlich zu ihrer Verantwortung zu stehen und den betrogenen Autofahrern die kostenfreie Nachrüstung ihrer dreckigen Diesel anzubieten". Es sei "an Dreistigkeit nicht zu überbieten, dass die Konzernbosse immer noch meinen, die Autofahrer an der Nase herumführen zu können", kritisierte der Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion. Er forderte die Bundesregierung auf, "durchzugreifen" und die Autoindustrie zur kostenfreien Hardware-Nachrüstung zu zwingen. Es sei überfällig, saubere Luft in den Städten zu bekommen und die Trickserei der Autobosse zu beenden.

 

18.10.18 15:34
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3294 Postings, 805 Tage xtrancerx1.11 Musterfeststellungsklage

Die wo bis jetzt nicht getauscht haben werden jetzt auch nicht tauschen

entweder warten Sie auf Hardwarenachrüstung  oder gehen diesen Weg

Musterfeststellungsklagen

Die Musterfeststellungsklage ist ein neuer Weg, um Schadensersatzansprüche gegenüber den Autoherstellern im Abgasskandal festzustellen. Den Start macht am 01.11.2018 eine Musterfeststellungsklage gegen VW.
https://www.vw-schaden.de/musterfeststellungsklagen  

18.10.18 15:40

962 Postings, 374 Tage Tom8000Genau x!!

Denke, der Schuss geht nach hinten los.
Die Leute sind empört über großkotzige Ressourcen-Vernichtung.
Der Bouffi jaut drauf, auf HWN.
Die Green's eh.
Somit ist Hessen für 'uns' Bombe.

Würden die big player hier anders denken, wären wir heute nicht so stabil.  

18.10.18 15:45

962 Postings, 374 Tage Tom8000ganz normaler

Angshasenverkauf!!!  

18.10.18 15:56

416 Postings, 341 Tage HelpdeskSchöne Zusammenfassung

18.10. 15:49
ROUNDUP 4: Alte Diesel sollen weg: VW bietet Rabatte fürs Verschrotten

(neu: Preisnachlässe anderer Hersteller)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Im Kampf gegen drohende Fahrverbote will Volkswagen ab sofort bundesweit alte Diesel mit den Abgasnormen Euro 1 bis 4 gegen Rabatte zurücknehmen und verschrotten.

Zurückgenommen würden Modelle beliebiger Hersteller, der Kauf eines Neuwagens oder eines jungen Gebrauchtfahrzeugs werde im Gegenzug mit einem Preisnachlass unterstützt, teilte VW mit. Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer urteilte, ein Teil der Nachlässe bei der Verschrottung alter Diesel dürfte mit bisherigen Rabatten verrechnet werden. Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, kritisierte ein "irres Verständnis von Langlebigkeit".

Resch sprach angesichts der geplanten Rabatte von "Einwegautos", die nur noch für die Geltungsdauer einer Abgasnorm hielten. Im Falle einer beschädigten Bremse wäre völlig klar, dass nur repariert würde, sagte er. Anders im Fall Diesel: "Hier soll ein neues Auto gekauft werden." Resch erneuerte seine Forderung nach einer Hardware-Nachrüstung für die Abgasreinigung alter Diesel. Auch Dudenhöffer mahnte, ökologisch besser sei aus seiner Sicht eine bundesweite Hardware-Nachrüstlösung.

Volkswagen gab bekannt, die Höhe des Preisnachlasses sei abhängig vom gewählten Modell der Konzernmarken Audi , Seat, Skoda und VW - bis zu 10 000 Euro sind möglich. In den 14 Städten mit besonders belasteter Luft sollten die Besitzer von Diesel-Autos der Normen Euro 4 und Euro 5 Rabatte erhalten, die zusätzlich zum Restwert gewährt würden. VW selbst spricht von einer "Umwelt- und Wechselprämie". Ein Sprecher sagte, die Händler hätten auch künftig Spielraum, die vom Listenpreis abgezogenen Nachlässe mit anderen Rabatten zu kombinieren.

Damit leiste Volkswagen einen "signifikanten Beitrag" zur Verbesserung der Luftqualität, sagte Konzern-Vertriebschef Christian Dahlheim. Im kürzlich vorgestellten Diesel-Konzept der Bundesregierung sind Umtauschaktionen und Hardware-Nachrüstungen für Euro-5-Diesel als Möglichkeit vorgesehen, um die Luft in Städten mit hoher Schadstoffbelastung zu verbessern. Auto-Branchenexperte Stefan Bratzel kritisierte, das fehlende Gesamtkonzept der Bundesregierung räche sich nun, dies werde zu Unmut führen.

Dudenhöffer schloss nicht aus, dass ein Teil der VW-Nachlässe mit bisherigen Rabatten verrechnet und "Verkaufs-Förderungsprogramme" beschnitten werden. Als Standard-Rabatt beim Neuwagenkauf seien Nachlässe von 12 bis 15 Prozent üblich. Bei der bislang letzten sogenannten "Umtauschprämie" für schmutzige Diesel seien die übrigen Rabatte allerdings im Großen und Ganzen weiter angeboten worden. Nach VW-Angaben wurden mit der Umweltprämie von August 2017 bis Juni 2018 konzernweit über 210 000 alte Diesel von der Straße geholt und verschrottet. Die konsequente Erneuerung der Fahrzeugflotte sei ein schneller und effizienter Weg zu einer besseren Luftqualität.

Die Volkswagen-Kernmarke VW Pkw bietet modellabhängige Nachlässe zwischen 1500 und 8000 Euro - bei der Verschrottung eines Euro-1- bis Euro-4-Dieselfahrzeugs. Darüber hinaus werde eine "Wechselprämie" zwischen 500 und 700 Euro bei Inzahlungnahme eines Euro-4- oder Euro-5-Diesels zuzüglich zum Restwert in den 14 von der Bundesregierung festgelegten Städten bezahlt. Audi bietet einen Preisnachlass zwischen 3000 und 10 000 Euro, die VW-Sparte der leichten Nutzfahrzeuge bis zu 8000 Euro.

Dudenhöffer sprach im Zusammenhang mit der Aktion auch von einem "Konjunkturprogramm" für die Industrie - Volkswagen versuche den Verkaufsrückgang aufzufangen. Ohnehin sinkt der Dieselanteil an den verkauften Neuwagen seit langem, darüber hinaus brachen die weltweiten Auslieferungen des VW-Konzerns im September wegen der Einführung des neuen Abgas-Prüfverfahrens WLTP spürbar ein. Bratzel sagte zu den Preisnachlässen: "Das hilft denen, die ohnehin einen Neuwagen kaufen wollten und es sich leisten können."

Zuvor hatte Daimler Details zu Preisnachlässen für Dieselfahrzeuge aller Marken mit der Abgasnorm Euro 1 bis 4 sowie Euro 5 in den "Schwerpunktregionen" genannt. Sie bewegen sich zwischen 3000 und 10 000 Euro je nach Modell. Nach Angaben eines Sprechers wird bundesweit seit August 2017 beim Kauf eines Neufahrzeugs zusätzlich ein sogenannter "Wertausgleich" von 2000 Euro für Euro-1- bis Euro-3-Fahrzeuge gewährt - wenn diese verschrottet werden. Dazu kämen die Rabatte. Bundesweit bietet Mercedes-Benz einen Rabatt von 2000 Euro für Diesel der Abgasnormen Euro 1 bis 4.

BMW will in den 14 besonders stickoxidbelasteten Regionen Dieselfahrern bis zu 6000 Euro Rabatt beim Kauf eines Neuwagens gewähren, wenn sie einen Diesel bis Euro 5 damit ersetzen. Bundesweit gibt es weiterhin 2000 Euro. Ausländische Hersteller setzen vorwiegend auf bundesweite Programme. Renault bietet beim Kauf der teuersten Neuwagen bis zu 10 000 Euro Rabatt, wenn ein Diesel bis zur Norm Euro 5 in Zahlung gegeben wird. Bei Ford sind bis zu 8000 Euro zu holen, bei Fiat bis zu 6000 Euro. Die Marken der Opel-Mutter PSA - dazu zählen neben den Rüsselsheimern auch Peugeot und Citroen - bieten derzeit keine spezifische Prämie für den Eintausch alter Diesel an.

Die verkehrspolitische Sprecherin der Linken, Ingrid Remmers, sprach mit Blick auf die Preisnachlässe von einer Farce: "Wir brauchen keine weiteren Kaufanreize für Diesel-Fahrzeuge, sondern flächendeckende Hardware-Nachrüstungen." Grünen-Chefin Annalena Baerbock sagte dem "Handelsblatt": "Ökologisch ist es Schwachsinn, Autos zu verschrotten statt zu reparieren." Dies sei ein Anreiz für die Industrie, neue Verbrenner zu verkaufen. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) setzt dagegen auf Kaufanreize - es gehe um 1,4 Millionen Autos und ein Volumen von 7 Milliarden Euro, sagte er./tst/DP/jha  

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