WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...

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neuester Beitrag: 18.10.19 21:44
eröffnet am: 11.04.12 11:36 von: Lalla-KR Anzahl Beiträge: 1998
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11.04.12 11:36
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17 Postings, 4010 Tage Lalla-KRWENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...

Diese Aktie sollte man im Auge behalten, denn die Entwickung kann sich sehen lassen!  
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1972 Postings ausgeblendet.

23.09.19 08:20

496 Postings, 456 Tage CEOWengFineArtPressemeldung

Weng Fine Art AG: Konzernüberschuss im 1. Halbjahr 2019  deutlich gestiegen

Die Weng Fine Art-Gruppe hat im ersten Halbjahr 2019 einen Überschuss von 1.154 TEUR (2018: 618 TEUR) erzielt. Damit werden die am 11. Juli 2019 kommunizierten vorläufigen Zahlen bestätigt. Der hohe Überschuss wurde maßgeblich durch den Verkauf eines 5 %-igen Anteils an der Tochter WFA Online AG beeinflusst. Der Konzerngewinn setzt sich zusammen aus dem Ertrag der deutschen Weng Fine Art AG von 1.603 TEUR, aus dem im Konzernabschluss die Dividendenzahlung für 2018 der Schweizer Tochter WFA Online in Höhe von 850 TEUR herauskonsolidiert wird, sowie dem Peri-odenüberschuss von 401 TEUR, den die WFA Online AG erzielt hat. Das Eigenkapital hat sich weiter auf 12,1 Mio. EUR erhöht. Die Eigenkapitalquote in der Bilanz beträgt auf Konzernebene 44,2 % und hat damit, wie bereits avisiert, das selbstgesteckte Ziel von ca. 45 % vorzeitig erreicht.

Diese Ergebnisse wurden vor dem Hintergrund eines weiter herausfordernden Kunstmarktumfel-des erzielt, das durch die unsicheren wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen negativ beeinflusst worden ist. Zwar konnten im Premiumsegment immer noch einige herausragende Prei-se erzielt werden; so erreichte die Skulptur?Bunny? von Jeff Koons mit 91 Mio. $ einen neuen Weltrekordpreis für ein Kunstwerk eines lebenden Künstlers. Insgesamt jedoch schrumpften nach einer Auswertung des Datenbankproviders Artnet.com die Auktionsumsätze in den ersten sechs Monaten 2019 weltweit um 13,5 % gegenüber dem Vorjahr. Im Kunsthandel und Galeriegeschäft waren teilweise noch größere Rückgänge zu beobachten.

Bei der E-Commerce-Tochter WFA Online AG ging der Umsatz im 1. Halbjahr 2019 gegenüber 2018 zwar leicht um 5 % von 2.113 TEUR auf 2.002 TEUR zurück, gegenüber dem 2. Halbjahr 2018 (1.543 TEUR) bedeutet dies hingegen einen Anstieg um 30 %. Ein großer Teil der Händlerkunden disponiert angesichts der Marktschwäche und des fehlenden Kapitals deutlich vorsichtiger. Im Gegenzug tragen die verstärkten Aktivitäten der WFA Online zur Gewinnung von Privatkunden Früchte. So liegt die Anzahl der ausgeführten Aufträge bereits zum 30. Juni 2019 über der des gesamten Vorjahres, womit sich die Geschäftsbasis sukzessive verbreitert.

Die am 11. Juli 2019 prognostizierte Ertragsprognose für das Geschäftsjahr 2019 von mindestens 1,5 Mio. EUR (auf Konzernebene) wird bestätigt zumal es Anzeichen einer Stabilisierung des Kunstmarktes gibt.

Weitere Ausführungen zum Geschäftsverlauf und zu den Plänen der Gesellschaft für die kommenden Jahre wird der Vorstand bei der am 8. Oktober 2019 in Krefeld stattfindenden Hauptversammlung machen.  

27.09.19 12:23

343 Postings, 197 Tage Mein2tesHerzsiehe bitte auch Parallel-Thread

da war Jemand gut drauf. Ist hier auf Ariva auch was in der Richtung geplant?
wäre Suupi!!
 
Angehängte Grafik:
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info.png

28.09.19 03:06

496 Postings, 456 Tage CEOWengFineArtHauptversammlung

Am 8. Oktober findet unsere HV (dieses Jahr in Krefeld) statt. Bis Dienstag können Sie noch Ihre Aktien zur HV anmelden. Für Last Minute Interessenten stellen wir danach noch Gästekarten aus.

Ich denke, dass mein Vortrag für jeden Zuhörer von Interesse sein wird und werde auch wieder, in bewährter Weise, auf alle Fragen (ohne Backoffice) direkt und detailliert eingehen. Für das leibliche Wohl werden wir selbstverständlich auch sorgen.  

28.09.19 09:19

343 Postings, 197 Tage Mein2tesHerzSchweizer Werte

ich kann mir zwar nicht vorstellen das irgendwer auf kommender HV sich über den
Ausgabepreis der WFA Online AG-Aktie "beklagt" ... falls doch:
http://www.ariva.de/forum/...ure-ein-microcap-558420?page=1#jumppos37
bei/falls Interesse: auf die ISIN klicken. Bei Neugier alle Nachrichten "aufklappen"
und sich mal die ein/andere DD-Meldung ansehen.-da weis man, was man an Herr
Weng hat.
AllTheBest!  

30.09.19 12:41

496 Postings, 456 Tage CEOWengFineArtLöschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 05.10.19 19:15
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 7 Tage
Kommentar: Unterstellung

 

 

05.10.19 13:35

496 Postings, 456 Tage CEOWengFineArtKompatilibiltät EU-Börsen - Börse Zürich

Ich hatte ja schon früher dazu geschrieben, wiederhole mich aber gerne noch einmal, da in den verschiedenen Foren falsche Informationen kursieren:

Die WFA Online ist nicht im geringsten von den Problemen zwischen den EU- und der Schweizer Börse betroffen. Nur die Aktien, die ihre Erstnotierung in Zürich haben, können nicht an einer EU-Börse gehandelt werden. Dagegen ist die Notierungsaufnahme einer Schweizer Gesellschaft, die nicht in der Schweiz notiert ist, problemlos in Deutschland und in der EU möglich.

Wir haben die Verbriefung in Deutschland bei der Clearstream hinbekommen und haben auch die Zusage der Börse München, jederzeit in den m:access aufgenommen zu werden. Auch einer Xetra-Notierung steht nichts im Wege.

Wann wir eine Notierungsaufnahme für sinnvoll halten - dazu sage ich einiges auf der HV der Muttergesellschaft am Dienstag.

 

06.10.19 20:59
1

315 Postings, 2018 Tage straßenköterPosting 1978

Was stand denn inhaltlich so Verwerfliches in Posting 1978 drin? 7 Tage Sperre, obwohl es erst nach 6 Tagen gelöscht wurde? Das hört sich wieder nach der Gutsherrenart beim Moderieren an, was hier über Monate so Usus war.

Immerhin hat man hier bekommen, was man wollte: einen toten Thread.  

06.10.19 21:14
1

60 Postings, 217 Tage SastarowjeGehört nicht ariva jetzt zu Wallstreet:online?

Das würde es erklären....

Über den Blog auf der Webseite von WFA hört man auch nichts mehr . .  

06.10.19 21:26
1

248 Postings, 526 Tage Der_Schakal.... und ich habe mich gewundert,

dass auf Finanzen.net oder ähnlichen Seiten der Termin der kommenden HV nicht ausgewiesen ist. Habe ich noch nicht erlebt.  

06.10.19 22:19

81 Postings, 215 Tage jerobeamwürg

ich könnte kotzen. Geht dieser Kleinkrieg von wandstrasse-aufleine gegen WFA und seine Aktionäre schon wieder los...  

07.10.19 09:06
1

60 Postings, 217 Tage Sastarowje@ der Schakal

Dass der HV-Termin nicht aufscheint, ist möglicherweise auf die Verschiebung der HV zurückzuführen. Der ursprüngliche Termin Ende August war eigentlich überall gepostet.

Ich habe werde nun doch nicht hinfahren. Wegen der Location und müsste ich heute schon fahren und wegen der Anuga-Messe sind vernünftige  Hotelzimmer rar bzw. unbezahlbar.

Wie schön wäre der Termin im August in Düsseldorf gewesen. Das hätte man mit was anderem kombinieren können.

Ich hoffe, jemand berichtet aus Krefeld.  

07.10.19 19:12

3903 Postings, 4212 Tage simplifyHV

Ich werde da sein. Puh mich krauts davor wann ich aufstehen muss.  

07.10.19 20:48

81 Postings, 215 Tage jerobeamhv

07.10.19 22:51

3903 Postings, 4212 Tage simplifyHerr Weng Sie wissen was er erwartet?

7. Mai 2010, 21:04 Uhr
Aktionärstreffen:Herr Müller fährt zur Hauptversammlung

Händeschütteln statt meckern: Warum Kleinaktionär Herr Wilm Diedrich Müller jedes Jahr bis zu hundert Unternehmenstreffen besucht.

Thomas Fromm und Hannah Wilhelm

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Herr Wilm Diedrich Müller hat nicht viel Zeit. Er kommt gerade mit dem Nachtzug aus Hamburg. Eine Hauptversammlung in München, danach eine in Nordrhein-Westfalen, dann geht es wieder nach Hamburg. Eines macht er sofort klar: Er möchte gerne mit Herr angesprochen werden, auch wenn über ihn geschrieben wird. So viel Zeit und Platz müsse sein.
Wilm Diedrich Müller

Herr Wilm Diedrich Müller: Bunt - aber nicht brisant. (Foto: Foto: Stephan Rumpf)

Herr Müller ist als Berufsreisender in Sachen Hauptversammlungen unterwegs. Bis zu 100 Aktionärstreffen besucht der 52-Jährige im Jahr - auf so viele kommen sonst nur Profi-Investoren, die im Auftrag von Investmentfonds und anderen Großanlegern durch die Republik reisen.
"Teilnahmewahrscheinlichkeit 98 Prozent"

Am Mittwoch steht die Hauptversammlung des Getränkeherstellers Berentzen in Lingen an der Ems auf seinem Programm - und auch in seinem öffentlichen Terminkalender im Internet. Er wolle mit offenen Karten spielen, sagt er. Deshalb notiert er akribisch genau, dass seine "Teilnahmewahrscheinlichkeit" bei der Berentzen-Versammlung derzeit 98 Prozent beträgt. Für alle, die es interessiert.

Am liebsten würde Herr Müller noch mehr Termine wahrnehmen. Immerhin hält er Aktien von rund 400 Unternehmen. Aber da gebe es leider diese zeitlichen Überschneidungen, bei denen man sich entscheiden müsse. Man könne ja schließlich nicht überall gleichzeitig sein, sagt er.

Herr Müller ist bei Vorständen, Investorenbetreuern und den Pressestäben der großen Konzerne bekannt. Sie alle wissen: Wenn er auftritt, wird es bisweilen bunt, unterhaltsam - aber eigentlich nie wirklich brisant für sie. Denn Herr Müller ist nicht da, um Ärger zu machen.

Knifflige Fragen zur Konzernstrategie sind seine Sache eher nicht. Er kommt, um Vorstände zu treffen, sie zu begrüßen, ihnen zu gratulieren. Da ihm Höflichkeit so sehr am Herzen liegt, möchte er gerne mit Handschlag vom Management begrüßt werden. Deswegen stellt er sich oft als "Begrüßer" oder "Gratulierer" vor.

Manche Manager fühlen sich dabei unwohl, einige auf den Arm genommen. Neulich bat Herr Müller um einen Handschlag von RWE-Vorstand Jürgen Großmann. Der zögerte zunächst.

"Die Bodyguards haben mich dann zwar fixiert, aber schließlich konnte Herr Großmann nicht anders und gab mir die Hand." Das sind Momente, die Herr Müller mag. Dann weiß er, dass er als Aktionär ernst genommen wird. "Es liegt mir fern zu klagen oder Widerspruch einzulegen", sagt Herr Müller.
Gegenanträge en masse

"Manchmal kommt es da schon zu skurrilen Situationen", sagt der Mitarbeiter eines börsennotierten Unternehmens, der Herrn Müller schon seit Jahren beobachtet "Stellen Sie sich vor, jeder Aktionär würde beantragen, per Handschlag vom Vorstand begrüßt zu werden - wir hätten wochenlange Hauptversamlungen." Allerdings habe jeder Kleinaktionär ein Recht darauf, dass seine Wünsche ernsthaft geprüft würden.

Nur ganz selten geht Herr Müller auf die Barrikaden. Zum Beispiel immer dann, wenn ein Unternehmen keine Dividende zahlen will. Dann ist für Herrn Müller der Spaß vorbei. Über den im Leitindex Dax notierten Chiphersteller Infineon zum Beispiel hat er sich deshalb sehr geärgert. Das sagt er dann auch öffentlich.

Ansonsten stellt er Gegenanträge en masse - auch zur Tagesordnung der anstehenden Berentzen-Hauptversammlung. Er möchte, dass die Firma, die bekannt ist für Spirituosen wie Puschkin Vodka und Sauren Apfel, in Zukunft lieber Treib- oder Schmierstoffe herstellt und vertreibt. Alkohol zu vertreiben, sei verwerflich - so steht es im Antrag von Herrn Müller. Das sind Gegenanträge, über die sich die Investorenprofis meist nur wundern.

Bei Volkswagen beantragte er, den Aufsichtsrat nicht zu entlasten. Die Begründung: Der Aufsichtsrat habe es versäumt, die Volkswagen-, Audi-, Seat- und Skoda-Fahrer entsprechend zu motivieren, alle Personen mitzunehmen, die an der Straße stehen und per Anhalter mitfahren möchten. Eine solche Maßnahme könne aber den Beliebtheitsgrad der Fahrer steigern, fand Herr Müller. Er ist kein Zocker, ihm geht es nicht um die schnelle Rendite, er steigt lieber ein als aus. Oft kauft er nur ein oder zwei Aktien. "Beobachtungsposten" nennt er das.
Pünktlichkeit ist wichtig

Der Mann mit den freundlichen Augen und dem langen Bart ist Bahnfahrer; seine Bahncard 100 hat er mit Dividenden finanziert. Er lebt in der Nähe von Wilhelmshaven, dort gehört ihm eine Möbelfirma, die er geerbt hat. Doch dort ist er nur selten. Lieber ist er unterwegs.

Es sei dieser Ausdruck von Demokratie, der ihn an einer Hauptversammlung fasziniere, sagt Herr Müller. "Im Verein kann ich ausgeschlossen werden, in der Familie oder einer Partei auch. Aber bei einer Aktiengesellschaft besteht diese Gefahr nicht", erklärt er, "dort besteht ein hoher Grad an Demokratie: Jeder Aktionär kann auf einer Hauptversammlung sprechen und Gegenanträge stellen."

Auch Pünktlichkeit ist ihm wichtig. Herr Müller möchte auf keinen Fall zu einem Termin zu spät kommen. Also geht er auf Nummer sicher: Er trägt zwei Armbanduhren, eine silberne digitale am rechten, eine mit Ziffernblatt und schwarzem Lederband am linken Handgelenk.

Einmal hat auch das nicht geholfen: Im vergangenen Jahr erschien er trotz Zusage nicht zur Hauptversammlung von Thyssen-Krupp, obwohl er einen Gegenantrag eingebracht hatte. "Das wurde mir sehr übel genommen, ich habe eine SMS bekommen, wo ich denn bleibe", erinnert sich Herr Müller. Man spürt, dass es ihm noch heute unangenehm ist. Dabei war es der Zug, der Verspätung hatte - wegen des Orkans Kyrill.  

08.10.19 10:42

248 Postings, 526 Tage Der_SchakalEs gibt echt kranke Leute.... :)

08.10.19 17:53

248 Postings, 526 Tage Der_SchakalMy Dividends

08.10.19 20:52
1

1 Posting, 13 Tage 525700aFreigabe erforderlich


Freigabe erforderlich
Grund: Möglichkeit eines Regelverstoßes.
Ein Mitarbeiter-Moderator wird den Beitrag prüfen und anschließend freischalten oder entfernen.


 

11.10.19 14:51
1

248 Postings, 526 Tage Der_SchakalUnterm Strich hat man mit der WFA

einen soliden Titel mit schöner Gewinnbeteiligung - gerade in rauhen Börsenzeiten hat das schon einen gewissen Wert, wie ich finde. Dividende ist bereits auf meinem Konto. :)

Schönes Wochenende.  

13.10.19 18:42

496 Postings, 456 Tage CEOWengFineArtLöschung


Moderation
Moderator: AHWO
Zeitpunkt: 20.10.19 16:18
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß

 

 

13.10.19 18:52
1

496 Postings, 456 Tage CEOWengFineArt@Merger-one und nastarowje

Den USP der WFA Online sehen wir derzeit beim Sourcing und bei der Kapitalkraft. Drei der Künstler aus der aktuellen Welt-Top 10 und mehrere Banken, die viele Millionen EUR ohne harte Sicherheiten zur Verfügung stellen, muss man erst einmal bekommen. Und das ist ja erst der Anfang ...

Auf der Vertriebsseite können wir derzeit kaum mehr verarbeiten als wir derzeit an Aufträgen bekommen. Jetzt muss erst einmal die Struktur vergrößert werden. Im Kunstmarkt geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern darum, mit Bedacht die richtigen Entscheidungen zu treffen und eine Erfolgsstory Schritt für Schritt auf- und auszubauen. Es liegen schon zu viele gescheiterte Kunst-E-Commerce-Unternehmen am Wegesrand und von deren Fehlern lernt man besser als dass man in dieselben Fallen stolpert ...

Auf welchen (neuen) Wegen wir verkaufen und wo wir das große Potential sehen - dazu mehr auf der HV der WFA Online !  

13.10.19 18:54
Ich habe etwa 60 Fragen von 7 verschiedenen Fragestellern beantwortet. Nächste Woche kommt der GSC Bericht - da wird sicher das eine oder andere zitiert werden.  

15.10.19 10:02

315 Postings, 2018 Tage straßenköterDer kostenlose HV-Bericht auf GSC ist verfügbar

15.10.19 22:13

496 Postings, 456 Tage CEOWengFineArt@moneymaker + nastarowje

Natürlich ist der Kunstmarkt keine Einbahnstraße nach oben. Er befindet sich ja seit 2015 tendenziell auch eher im Abwärtstrend. Der Erfolg hängt derzeit davon ab, ob man die richtigen Produkte im Portfolio hält. Deshalb fokussiert sich die WFA Online auch auf Werke von weltbekannten Künstlern - sozusagen die Blue Chips. Hier sind die Chancen am größten, dass man in seinem Bestand Wertzuwächse realisiert.

Bei einer Edition, in die man am Anfang investiert und die sich hervorragend entwickelt, wachsen die Margen natürlich enorm, weil den höheren VK-Preisen keine höhere EK-Preise entgegenstehen.

Auf der HV konnte ich die Fragen nach den Stillen Reserven wegen der MAR natürlich nicht explizit beantworten.  

18.10.19 21:44

81 Postings, 215 Tage jerobeamspiegel

https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/...en-markt-a-1291489.html

Interessanter Artikel.
Wenn man das liest, kriegt man auch ein gutes Gefühl warum WFA sehr gut aufgestellt ist.
 

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